Allerdings wird an Blutdrucksenkern unglaublich viel Geld verdient – täglich allein in der BRD mehrere hundert Millionen Euro. Und daher wird ständig weiter die Angst der Menschen vor hohem Blutdruck geschürt. Früher hieß es, meines Erachtens durchaus zu Recht, der Blutdruck könne 100 plus Lebensalter betragen. Letzte, mir bekannte Mitteilung aus Selbsthilfegruppen gegen Blutdruck ist, dass nach neuesten amerikanischen Forschungen ein Blutdruck von RR 120//70 erstrebenswert sei.
Dafür werden viele Wissenschaftler von der Industrie bezahlt, damit sie den Menschen solche Meldungen eintrichtern. Kaum ein älterer Mensch erreicht solche Werte! Also werden ohne Ende Blutdrucksenker geschluckt und schon so mancher hat in seiner Verwandschaft jemanden, der ohne Lebensfreude und mit akuten Beschwerden durch die Gegend tappt, weil er seinen Blutdruck so „eingestellt“ bekam.
Vor dem Hintergrund dieser natürlichen Gegebenheiten ist es nun eine unkluge Maßnahme, diesen wichtigen Vorgang ausgleichender Blutdruckerhöhung einfach durch Medikamente abzubrechen. Für viele fangen nämlich erst dann die wirklichen Schwierigkeiten an, weil dadurch die notwendige Zellversorgung nicht mehr überall gewährleistet ist. Was das alles für Schwierigkeiten sein können, steht auf jedem Beipackzettel für Blutdrucksenker. Verschwiegen oder nicht gewusst wird in der Regel, dass insbesondere die sogenannten ischämischen, blutleeren Schlaganfälle – das sind rund 80 Prozent aller Schlaganfälle! – meist Folge der unkritischen Verordnung von Blutdrucksenkern sind.
Dies heißt natürlich nicht, dass sich die Sache mit dem Absetzen von Blutdrucksenkern erledigt hätte! So etwas ist unklug und gefährlich. Dies allerdings weniger im Hinblick darauf, dass als Folge eines Überdruckes etwa ein Gefäß im Gehirn platzen kann. Die eigentliche Gefahr hohen Blutdrucks besteht darin, dass die Blutdruckpumpe, also das Herz, wegen des erhöhten Druckes im Gefäßsystem erheblich mehr arbeiten muss. Dadurch bekommt das Herz Stoffwechselprobleme, vergrößert schließlich krankhaft und geht daran kaputt.
Dass Strophanthin kann nun solche Stoffwechselprobleme des Herzens abfangen und sogar ein vergrößertes Herz wieder zurückbilden. Dabei normalisiert das Strophanthin den erhöhten Blutdruck, ohne jedoch die sonst bei Blutdrucksenkern üblichen Nebenwirkungen zu haben.
Wer einen erhöhten Blutdruck hat, darf jedenfalls nicht einfach wieder zur gewohnten Tagesordnung übergehen, sondern muss dies als ein wichtiges Warnsignal des Körpers und als dringende Aufforderung verstehen, etwas zu tun. Es sei nur beiläufig auch darauf hingewiesen, dass es durchaus auch Unverträglichkeiten auf Blutdrucksenker geben kann, was sich daran zeigt, dass der Blutdruck nach dem Mittel sogar höher ist als vorher. Die Einnahme von Blutdrucksenkern wie Beta-Rezeptorenblockern und ACE-Hemmern ist offenbar sogar weit gefährlicher, als bislang bekannt. Es hat sich nämlich im Hundeversuch gezeigt, dass nach 3-wöchiger Einnahme solcher Blutdrucksenker das Tier kein Strophanthin mehr selbst produziert.
Angesicht der hier dargelegten Bedeutung des körpereigenen Hormons Strophanthin für den Organismus und insbesondere für das Herz ist dies ein alarmierendes Ergebnis. Schließlich gilt es ja gerade, das Versagen der Strophanthinerzeugnung zu verhindern, diese vielmehr so anzuregen, dass sie wieder funktioniert. Eigentlich sollte man annehmen, dass, alarmiert durch dieses Ergebnis im Hundeversuch, nun sofort in weiteren Versuchen geklärt wird, ob dies auch für den Menschen zutrifft, denn dann ließe sich die „Volksgesundheit“ allein schon dadurch deutlich anheben, dass dem derzeitigen Wahnsinn mit unkritisch verabreichten Blutdrucksenkern therapeutisch Einhalt geboten wird.




DIE BEDEUTUNG DES TRINKENS
Nehmen Sie allerdings nie an, dass ein einmal erreichter Normalbereich danach dauerhaft bleibt! Dagegen wirken schon die üblichen Trink- und Essgewohnheiten, sowie der Alltagsstress, Krankheiten, usw! Sie sollten diese Kontrolle daher beständig durchführen! Es wundert jedenfalls nicht, dass 25 Prozent der alten Menschen so ausgetrocknet sind, dass sie in Klinik oder Pflegeheim erst mal Infusionen bekommen müssen. Die Mehrzahl aller geistig Verwirrten unter den Alten sind jedenfalls nur ausgetrocknet.
Statt der schnellen Pille sollte man ihnen langsam einige Gläser Wasser geben! Das ist jedenfalls keine Überraschung, denn schon 2 Prozent Flüssigkeitsverlust des Körpers können ein gestörtes Kurzzeitgedächtnis und andere Störungen des Gehirns verursachen. Rund zwei Drittel der Bevölkerung sind heute „ausgetrocknet in dem Sinne, dass sie nicht den erforderlichen Flüssigkeitsstand aufweisen. Wassermangel ist beispielsweise häufige Ursache einer Tagesmüdigkeit.
Sehr häufig lassen sich gerade Blutdrucksteigerungen – insbesondere der Diastole – binnen einer Stunde allein schon durch einen dreiviertel Liter Wasser deutlich absenken. Es hat sich auch gezeigt, dass Therapien gegen Austrockung Rücken- und Gelenkbeschwerden entscheidend lindern. Das Risiko, an Dickdarmkrebs zu erkranken, vermindert sich nach heutiger Kenntnis bei Ausschluss einer Dehydrierung um 45 Prozent; bei Blasenkrebs um 50 Prozent („Ärzte Zeitung“, unter Berufung auf eine Studie mit fast 50.000 Teilnehmern (New England Journal of Medicine“, Bd. 340, S. 1390)); bei Brustkrebs sogar um 79 Prozent.
Allerdings ist Leitungswasser biophysikalisch tot. Es lässt sich photonenmäßig neu beleben, indem wir etwa eine halbe Stunde lang einen reinen Bergkristall hineinlegen. Geben Sie in Glasflaschen (aus Plastikflaschen immer umfüllen) mehrere kleine Bergkristalle, Rosenquarz und/oder andere Natursteine, wie sie diese etwa in einem Laden für Steine kaufen können.
Diese Steine beleben das in der Regel „tote’“Wasser wieder photonenmäßig, so dass Sie dadurch – wegen seiner chemischen Reinheit! – durchaus auch Leitungswasser trinken können. Diese Steine in den Flaschen werden l x wöchentlich gewaschen und etwa 6 Stunden in die Sonne gelegt, um sie wieder „aufzuladen“.
Bei älteren, bettlägerigen Menschen verlangt das Trinken jedoch viel Zuwendung und die ist etwa in Heimen aus zeitlichen Gründen in der Regel nicht gegeben. Hier möchte ich die Empfehlung eines Leser weitergeben, der an die Möglichkeit der subkutanen Infusion erinnerte, einer Methode, die heute leider weitgehend vergessen ist. Diese Infusion kann sogar von Angehörigen selbst angelegt werden und ist weitgehend risikolos.
STROPHANTIN:



1. EINE ALTBEWÄHRTE PFLANZLICHE SUBSTANZ
Die pflanzliche Reinsubstanz g-Strophanthin wird aus dem afrikanischen Kletterstrauch Strophanthus gratus gewonnen und war von 1905 bis nach 1950 intravenös in der deutschen Herzmedizin führend. Jedem älteren Arzt wird sie noch als unübertroffen segensreich wohlbekannt sein. Auch in oraler Form hat g-Strophanthin, das erst ab 1991 als körpereigene Substanz identifiziert wurde, eine überragende Wirkung sowohl in der Prophylaxe als auch Behandlung des Herzinfarkts und der Angina pectoris, und dies ohne nennenswerte Nebenwirkungen zu zeigen und ohne besonders teuer zu sein. Obwohl die hervorragenden Therapie-Erfolge und die dynamischen Wirkungen von 1950 bis 2000 mit einer erdrückenden Fülle von (z.T. Doppelblind-) Studien und Berichten dokumentiert sind, wird g-Strophanthin, das „Insulin des Herzkranken“, von den Lehrbüchern mit groben Unwahrheiten fehlbeurteilt und abgelehnt – ein sehr bedenklicher chronischer Skandal von unfassbarem Ausmaß.
2. SENSATIONELLE ERGEBNISSE
Schon von 1977 bis 1987 gab es eine Reihe von Publikationen (z.B. 2-3) über die weltweit besten Herzinfarkt-Überlebensraten, die ein öffentliches Krankenhaus in Berlin-West sowohl mit oralem g- als auch mit intravenösem k-Strophanthin erzielte, obwohl vorher die Werte durch den hohen Anteil an alten Menschen besonders schlecht waren – nur übertroffen von einer Klinik in Sao Paolo, die auch mit g-Strophanthin arbeiteten.
Die Studie zu oralem g-Strophanthin bei instabiler Angina pectoris in dieser Klinik ergab bei vorbeugender Einnahme von magensaftresistente Kapseln eine komplette Beschwerdefreiheit bei 122 von 146 Patienten nach einer Woche und bei 146 von 148 Patienten nach zwei Wochen (98,6 Prozent), wobei alle anderen vorigen Medikamente mitsamt Nebenwirkungen weggelassen wurden (ß-Blocker, Calcium-Antagonisten, Nitrate usw.)
Bei 85 Prozent der akut eingelieferten Patienten, die das Strophanthin ja zum erstenmal bekamen, zeigte sich eine Wirkung innerhalb von 5-10 Minuten (Zerbeißkapsel mit perlingualer Resorption). Patienten könnten sich mit oralem g-Strophanthin noch vor Eintreffen des Notarztes entscheidend helfen, wie folgende Erfahrungen unterstreichen:
Ein deutsches Bergwerk hatte mit oraler g-Strophanthin-Therapie unter Tage in 10 Jahren keinen einzigen Herzinfarkt-Toten mehr, obwohl es vorher jährlich durchschnittlich drei waren. Die Ausfahrten aus dem Schacht wegen Angina pectoris und Herzinfarkten sanken um 80 Prozent. Strophanthin wurde hier nicht einmal vorbeugend, sondern nur beim akuten Anfall gegeben.
enschen fehlen allerdings noch.


Es gibt viele weitere Beispiele. Aufschlußreich sind die in den 1980er und 1990er Jahren dokumentierten praktischen Erfahrungen von über 4000 Ärzten, die orales g-Strophanthin meist überaus positiv beurteilen. Circa 3000 Ärzte therapieren heute in Deutschland sehr erfolgreich mit oralem g-Strophanthin. Auch vom homöopathischen g-Strophanthin (D4) wird erstaunlich Positives, wenn auch in geringerem Maß berichtet.
Auch gibt es eine ganze Reihe von weiteren pharmakodynamischen Studien (zum Teil doppelblind) am Menschen mit wesentlichen Verbesserungen der Schmerz-Symptomatik und des Leistungsvermögens, des EKGs, des Bluthochdrucks, der Herzarbeit, des Fließverhaltens des Blutes und der Durchblutung des Herzmuskels durch orales g-Strophanthin. Außerdem gibt es etliche Studien an Tieren und Zellkulturen, zum Beispiel können Meerschweinchen nach oraler g-Strophanthin-Gabe mehr als dreimal so lange schwimmen (!); wobei g-Strophanthin die Herzvergrößerung bei Überanstrengung verhindert; bei Mäusen mit Sepsis führt g-Strophanthin zur Vervierfachung der Überlebensrate.
Bei akuter Herzinsuffizienz wurde Strophanthin i.v. als das schnellst wirksamste Glykosid noch bis 1994 vom Lehrbuch empfohlen, heute eher Digoxin und das ohne pharmakologischen Grund.
3. KAUM NEBENWIRKUNGEN
Die Nebenwirkungen von Strophantin können in seltenen Fällen Schleimhaut-Reizungen sein, bis hin zu Entzündungen der Zungenschleimhaut oder Durchfall, die jedoch durch eine Dosisverminderung leicht zu beheben sind. Bleibende Schäden sind nie beobachtet worden; es gibt keine Gefahr der Überdosierung und keine Gegenanzeigen bis auf die ausgeprägte Sinus-Bradykardie. G-Strophanthin ist mit allen Medikamenten gut verträglich, das heißt, es ist möglich, vorsichtigerweise g-Strophanthin zuerst zusätzlich zu geben und bei wahrscheinlicher verbesserter Symptomatik andere Mittel wegzulassen und so letztendlich mit weniger Verschreibungen auszukommen. Die Dosierung kann auch vom Patienten völlig gefahrlos individuell nach Bedarf und Erfolg vorgenommen werden, in der Regel 1-4 x tgl. 3-6 mg.
Wie aber kann es sein, daß ein solches Mittel von der Medizin nicht angewendet wird ?
4. DIE SICHERUNG DES UNGENUTZTEN MONOPOLS
Obwohl behauptet wird, dass orales g-Strophanthin vom Körper kaum aufgenommen werden würde, (was widerlegt werden konnte) und damit unwirksam sei, unterliegt es der Rezeptpflicht. Das heißt, die Schulmedizin lehnt die optimale Lösung des Problems Herzinfarkt ab, sichert sich gleichzeitig aber das Monopol hierauf und verhindert eine Selbstmedikation oder Verschreibung durch Heilpraktiker! Ein Patient muß also seinen Arzt dazu bringen, ihm entgegen den Lehrbüchern g-Strophanthin zu verschreiben. Welcher Arzt wird aber bei Angina pectoris und Herzinfarkt ein Herzglykosid verschreiben, daß zudem angeblich nicht resorbiert wird?




5. DER WIRKMECHANISMUS – EIN FUNDAMENTALER IRRTUM DER PHARMAKOLOGIE
Wie wirkt g-Strophanthin genau? Strophanthin stimuliert die Natrium-Kalium-Pumpe, die in der Zellwand aller Körperzellen in großer Zahl vorkommt und ständig Natrium aus und Kalium in die Zelle pumpt (bis 200 mal pro Sekunde). Dies ist für viele grundlegende Funktionen des Körpers äußerst wichtig. Laut Lehrbuch ist Strophanthin ein Hemmer der Natrium-Kalium-Pumpe, doch trifft dies in Wirklichkeit nur für toxische Konzentrationen zu. Nichttoxische Konzentrationen wirken im Körper vielmehr genau entgegengesetzt:
Dies ist durch über 50 sehr wenig beachtete, unwiderlegte Studien gut dokumentiert, zuletzt durch Gao et al. 2002 im Journal of General Physiology. Über den Natrium-Calcium-Austauscher senkt Strophanthin dann nicht nur den Natrium-, sondern auch den Calcium-Gehalt der Zelle. Für Digitalis gibt es wenig Daten, aber es scheint nicht nicht in der Lage zu sein, die Natrium-Kalium-Pumpe zu stimulieren.
Da jede Körperzelle Natrium-Kalium-Pumpen aufweist, kann g-Strophanthin auf alle beteiligten Komponenten positiv einwirken und zeigt Qualitäten im Wirkkreis einer ganzen Reihe von Einzel-Medikamenten. Auch bei leichter Herzinsuffizienz, Asthma bronchiale, Durchblutungs-Störungen des Gehirns und endogener Depression gibt es positive Studien-Ergebnisse mit g-Strophanthin, spekulativ auch noch bei 30 anderen Erkrankungen, bei denen die Aktivität der Natrium-Kalium-Pumpe im betroffenen Gewebe und/oder der leicht zugänglichen roten oder weißen Blutkörperchen vermindert ist.
6. DER ERBITTERTE KAMPF UMS STROPHANTHIN
Der alte Strophanthin-Streit – mittlerweile fast vergessen – tobte über Jahrzehnte. In den USA wurde Anfang des 20. Jahrhunderts das intravenöse g-Strophanthin stark überdosiert und führte zu reihenweisen Todesfällen. Die daraus resultierende pauschale Verdammung des Mittels wurde nach dem Krieg von deutschen Medizinern unkritisch übernommen und führte zur übermäßigen Verschreibung von Digitalis, der Schwestersubstanz des Strophanthins. Noch 1982 gab es 90.000 nachgewiesene medikamentöse Digitalis-Vergiftungen in Deutschland.
Die „Internationale Gesellschaft für Infarktbekämpfung“ kämpfte jahrzehntelang – bis 1988 – für Strophanthin, mit vielen Mitstreitern, so Dr. Berthold Kern, der 1947 das orale g-Strophanthin entwickelte, Prof. Glatzel, der Leiter des Max-Planck-Instituts für Ernährung, der bekannte Erfinder Prof. Manfred von Ardenne und vielen anderen, darunter auch viele Mediziner. Sie füllten alljährlich die Kongresshalle Baden-Baden und brachte das Thema 1976 bis ins Fernsehen („Report“). Doch der Widerstand war zu groß. Das orale g-Strophanthin wurde entweder konsequent totgeschwiegen oder von führenden Medizinern – allen voran vom immens einflußreichen Prof. Schettler, der mit Dr. Kern aus alten Stuttgarter Tagen persönlich verfeindet war – scharf angegriffen.
1971 reiste Dr. Kern auf Einladung von Prof. Schettler mit einigen Begleitern in der Hoffnung auf einen offenen Dialog nach Heidelberg. Obwohl vorher zwei Diskussionsleiter vereinbart worden waren, setzte Prof. Schettler den alleinigen Vorsitz von Prof. Wollheim durch, der alle relevanten Gesichtspunkte pro Strophanthin abwiegelte. Dr.Kern wurde vor 150 Medizinern und der gesamten Presse als Scharlatan dargestellt, so daß sich danach kaum noch ein Mediziner traute, für das verpönte Strophanthin einzutreten. Diese ungeheuerliche Veranstaltung ist Insidern als „Heidelberger Tribunal“ bekannt.
7. DAS DROHENDE AUS
Dennoch droht diesem außergewöhnlichen Medikament das Aus im Rahmen des vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Nachzulassungsverfahrens. Das Problem besteht darin, daß seitens des Medizin-Establishments eine große klinische Doppelblind-Studie gefordert wird, die den neuerdings immens gestiegenen Ansprüchen genügen würde: die Kosten liegen bei von der Herstellerfirma geschätzten 10 Mio. Euro, was deren Etat und den jedes anderen mittelgroßen Pharma-Unternehmens sprengen würde und als generelle Tendenz eine schwere Benachteiligung darstellt zugunsten der großen Konzerne. Doch selbst ein solcher würde diese Summe nicht aufbringen wollen für diese Substanz ohne Patentschutz.
8. DIE NOTWENDIGE UND MÖGLICHE RENAISSANCE DES G-STROPHANTHINS
Es ist nicht hinzunehmen, daß ein solch potentes und gefahrloses Mittel weiterhin nur einem kleinen Kreis von „Eingeweihten“ zur Verfügung steht und auf der anderen Seite jedes Jahr immer mehr Menschen wegen Angina pectoris in die Klinik kommen, Milliarden für zu viele Koronar-Operationen ausgegeben werden und Zigtausende Menschen am Herzinfarkt sterben, von denen aufgrund der dokumentierten Datenlage durchaus angenommen werden kann, daß sehr viele, wenn nicht die meisten von ihnen durch die Einnahme von oralem Strophanthin gerettet werden könnten. Das orale Strophanthin könnte ohne Zweifel die Lösung für eines der größten medizinischen Probleme sein und birgt wahrscheinlich ein größeres Einsparpotential als alle sogenannten Gesundheitsreformen.
Literatur:
Das Kochbuch gegen Krebs: Die besten Rezepte, um Tumore zu bekämpfen und die Heilung zu unterstützen
Mitochondrien: Symptome, Diagnose und Therapie
Die einzige Antwort auf Krebs
Das Keto-Prinzip: Ketogen ernähren mit Kokosöl und Fett: Starke Schilddrüse – gesunder Stoffwechsel – dauerhafte Gewichtsabnahme
Quellen: PublicDomain/haefnerwelt.de am 14.05.2021
