🇩🇪 🤡 Die britische Zeitung „Times“: Angela Merkel war die wahre Extremistin unserer Zeit

Am Samstag veröffentliche die britische „Sunday Times“ eine Generalabrechnung ihres Kolumnisten Matthew Syed mit Ex-Kanzlerin Angela Merkel, die die ganze, durch und durch katastrophale Politik dieser verhängnisvollen Unperson auflistet.

In seinem Beitrag nimmt Syed die Rede von Bundestrainer Jürgen Klopp von letzter Woche zum Anlass, Merkels verheerendes Vermächtnis zu erläutern.

Klopp hatte bei der Vorstellung seines ersten Nationalmannschaftskaders verkündet, er wolle die deutsche Fahne gewissermaßen „zurückholen“ und den Nationalstolz nicht den „falschen Leuten“, sprich: der AfD überlassen.

Für Syed ist Merkel jedoch die eigentliche Extremistin der europäischen Politik. Unter Extremismus versteht er, wenn Politik sich von historischen Erfahrungen, den tatsächlichen Umständen und der Zustimmung der Bevölkerung immer weiter entferne.

Von diesem Standpunkt aus habe Merkels Kanzlerschaft den „Höhepunkt des europäischen Extremismus der Nachkriegszeit“ dargestellt. Syed beginnt mit der Aufnahme von Millionen überwiegend männlicher und vielfach ungeprüfter Migranten durch Merkel, obwohl sie die absehbaren Folgen dieser Entscheidung gekannt habe.

Schulen hätten völlig anders sozialisierte Kinder aufnehmen müssen, die einem normalen Unterricht überhaupt nicht folgen könnten; Wohnraum sei knapp geworden, die Kriminalität sei explodiert.

Kritiker dieser Politik seien dann mit immer schärferen Begriffen bis hin zu Rechtsradikalismus belegt und damit aus dem legitimen öffentlichen Diskurs gedrängt worden. (🇩🇪 🤡 „Gemeinsam mit dem Kanzler“: Was für ein Dokument der Verlogenheit – Sie nennen Merz nicht einmal mehr beim Namen in der CDU!)

Die Schlimmste von allen

Weiter wirft Syed Merkel vor, sich energiepolitisch von Russland abhängig gemacht zu haben und die Bedenken mehrerer US-Präsidenten ignoriert zu haben.

Heute würden aber russlandfreundliche Stimmen verteufelt. Zudem habe Merkel sich zwar zum Zwei-Prozent-Ziel der NATO bekannt, während ihrer Amtszeit sei Deutschland aber stets weit davon entfernt geblieben.

Für Syed ist all das typisch für eine „hyperliberale“ Generation europäischer Nachkriegspolitiker, die er als „Feinde der Freiheit“ bezeichnet, da sie es aufgeben hätten, die Voraussetzungen der freien Ordnung zu schützen.

Auch die Verabsolutierung von Zeitgeist-Phänomenen wie der Klimahysterie oder der Trans-Ideologe greift Syed kritisch auf. Dabei bezieht er auch andere Politiker wie die britischen Premierminister David Cameron und Boris Johnson, den ehemaligen französischen Präsidenten Justin Trudeau oder den kanadischen Ex-Premier Justin Trudeau ein.

 

Merkel sei allerdings die Schlimmste von allen und vielleicht die schlechteste westliche Regierungschefin der jüngeren Zeit gewesen.

Bei alledem ist seine Kritik sogar noch relativ nüchtern. Merkel war die mit weitem Abstand schlechteste Regierungschefin seit 1945.

Was sie Deutschland und Europa angetan hat, ist unermesslich in seinen kulturellen und wirtschaftlichen Konsequenzen. Erst spätere Generationen werden das ganze monströse Ausmaß ihres Zerstörungswerks überblicken.

Dann wird es aber längst zu spät sein, um es noch korrigieren zu können.

Diese Chance verpasst ihr irrlichternder Nachfolger Friedrich Merz gerade komplett und verurteilt Deutschland damit endgültig zum Untergang.

 

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Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 21.09.2026

 

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