Verbotene Archäologie: Die 2.350 v. Chr.-Anomalie

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2350 v. Chr.-Anomalie im Nahen Osten (engl.: 2350 BC Middle East Anomaly) ist die wissenschaftliche Bezeichnung für eine komplexe „Naturkatastrophe mit Waldbränden und Überschwemmungen sowie einer Druckwelle mit einer Energie von über 100 Megatonnen, die anscheinend durch einen Kometen- oder Asteroiden-Einschlag verursacht wurde.“

Einige Forscher und Autoren gehen davon aus, dass der Umm al Binni See im südlichen Irak den Ort dieses Impakts darstellt. Evidenzen für diese Annahme wurden bereits 1998 nach der Analyse von Bodenproben aus dem dortigen Großraum und darin enthaltener Ablagerungen vorgestellt.

Ab 2001 legte der Geologe Dr. Sharad Master von der Geowissenschaftlichen Fakultät (School of Geosciences) der Witwatersrand-Universität in Johannesburg in mehreren Arbeiten belastbare Evidenzen dafür vor, dass es sich bei dem Umm al Binni See in der Tat um einen Impakt-Krater handelt.

Vermutlich ist es aber zu kurz gegriffen davon auszugehen, dass die Auswirkungen dieses Impakt-Ereignisses auf Mesopotamien oder den Nahen Osten begrenzt waren. (Die großangelegte Vertuschung in der Archäologie!)

Auf anzunehmende globale (die nördliche Hemisphäre unseres Planeten betreffende) Folgen der 2350 v. Chr.-Anomalie im Nahen Osten weisen M.G.L. Baillie von der Queen’s University Belfast und Jonny McAneney in einem Papier aus dem Jahr 2015 hin, in dem sie einen Zusammenhang mit dem so genannten ‚4,2-Kilojahr-Ereignis‘ annehmen:

(Die Ringbreiten-Chronologie der irischen Mooreiche zeigt eine signifikante Wachstumsreduktion im Zeitraum 2354–2345 v. Chr. (schattierter Bereich).

25% der damals gewachsenen Bäume weisen in diesem Intervall ihre engsten Ringe auf (die Anzahl der engsten Ringe wird durch rote Balken angegeben))

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„Irische und englische Eichen-Baumringe machen auf einen bemerkenswerten zehnjährigen Wachstumsabschwung von 2354 v. Chr. Bis 2345 v. Chr. mit Anzeichen für Überschwemmung aufmerksam.

Das Interesse an dieser scheinbar örtlich begrenzten Überschwemmung führte zu der Entdeckung, dass Überlieferungenen aus der ganzen Welt auf einen Zeitraum innerhalb von 10 Jahren nach 2350 v. Chr. datierte Geschichten beschreiben.

Diese Geschichten betreffen [z.B.; d.Ü.] den chinesischen Kaiser Yao […], der während einer Reihe von Katastrophen, einschließlich Überschwemmungen im Jahr 2346 v. Chr., herrschte, Erzbischof Ussher, der die Daten 2349-2348 v. Chr. für die biblische Sintflut verwendete, und die >Geburt< von drei Maya-Gottheiten, G I, G II und G III im Jahr 2360 v. Chr.

Warum, könnte man sich fragen, sollten Menschen auf der ganzen Nordhalbkugel Geschichten hervorgebracht haben, die auf ein Fenster von zwei Jahrzehnten zwischen 2360 v. Chr. Und 2340 v. Chr. zurückgehen?

Darüber hinaus deutet eine geglättete Wachstumsreaktion [orig.: „smoothed growth response“; d.Ü.] für nordeuropäische Bäume auf einen 37-jährigen Zyklus mit reduziertem Wachstum hin, was darauf schließen lässt, dass die Ereignisse um 2350 v. Chr. und 2200-2000 v. Chr. in einem Zusammenhang stehen könnten.“

Eine Studie bei researchgate.net berichtet weiter:

Es gibt viele Beweise für die große Klimaanomalie zwischen 2200 und 2000 v. Chr.

In diesem Artikel zeigen wir, dass genau datierte irische Mooreiche dieses Klimaereignis aufzeichnen, das abrupt im Jahr 2206 v. Chr. zu beginnen scheint und bis etwa 1900 v. Chr. andauert.

Es könnte jedoch unklug sein, den genau datierten, abrupten Umweltabschwung zu ignorieren, der etwa 150 Jahre zuvor eingetreten ist. Irische und englische Eichenbaumringe machen auf einen bemerkenswerten jahrzehntelangen Wachstumsrückgang aufmerksam, der sich von 2354 v. Chr. bis 2345 v. Chr. ereigneten, nit Hinweisen auf Überschwemmungen.

Das Interesse an dieser scheinbar lokalisierten Überschwemmung führte zu der Entdeckung, dass Traditionen aus der ganzen Welt datierte Geschichten innerhalb von 10 Jahren nach 2350 v. Chr. spezifizieren.

Diese Geschichten beinhalten den chinesischen Kaiser Yao (traditionelles Datum 2357 v. Chr.), der 2346 v. Chr. über eine Reihe von Katastrophen, einschließlich Überschwemmungen, herrschte; Erzbischof Ussher, der die Daten 2349-2348 v. Chr. für die biblische Sintflut verwendete; und die „Geburt“ von drei Maya-Gottheiten, GI, GII und GIII im Jahr 2360 v. Chr.

Warum, könnte man fragen, sollten Menschen in der nördlichen Hemisphäre Geschichten hervorgebracht haben, die auf ein Zeitfenster von zwei Jahrzehnten zwischen 2360 v. Chr. und 2340 v. Chr. zurückzugreifen scheinen?

Darüber hinaus deutet eine geglättete Wachstumsreaktion für nordeuropäische Bäume auf die Existenz eines 37-Jahres-Zyklus mit reduziertem Wachstum hin, was darauf hindeutet, dass die Ereignisse um 2350 v. Chr. und 2200-2000 v. Chr. zusammenhängen könnten.

Ein mögliches Szenario, um diese verschiedenen Beobachtungen zu erklären, ist, dass um diese Zeit etwas am Himmel passiert ist, mit denkwürdigen Folgen für die Menschen am Boden; ein Szenario, das in hohem Maße mit kontroversen Beweisen für eine anomale Staubablagerung vereinbar ist, die bei Tell Leilan in Syrien beobachtet wurde.

Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de am 15.10.2022

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2 comments on “Verbotene Archäologie: Die 2.350 v. Chr.-Anomalie

  1. Die Rolle von Jesus ist wohl doch ein andere gewesen, als wir es denken.
    Er sollte den Nachkommen einer bestimmten Ethnie (Israeliten) finden udn denen helfen
    (im Falle Jesus die verlorenen Stämme der Israeliten ).Jesus sagte nicht die verlorenen Stämme/Nachkommen/Völker von Noah’s Söhnen (Noah udn seine Söhne die die Sintflut überlebten).
    Jesus wurde geschickt, um die verlorenen Stämme der Israeliten zu suchen und denen zu helfen.Er wurde nicht dazu berufen allen Menschen zu helfen. Weil manche Menschen noch nicht bereit dazu waren. Das Problem war ja auch, dass zum damaligen Zeitpunkt einige Nachkommen der verlorenen Stämme von Israel bereits Heiden waren. Aber diesen heiden hatte Jesus nicht ausgeschlossen.
    https://hermeneutics.stackexchange.com/questions/29388/why-did-jesus-say-to-the-canaanite-woman-i-was-sent-only-to-the-lost-sheep-of-t

    https://bibleask.org/jesus-tell-canaanite-woman-sent-jews/

    Es ist kein Zufall, dass jede Nation udn jedes Volk einen Nationalhelden hat udn jedes Volk seinen eigenen Retter/Messiahs/Erlöser.
    Die Araber hatten beispielsweise auch einen Propheten (Mohammed), dieser hatte auch Jünger (eine Art Apostel). DIe ARaber hatten auch einen Stammvater (Ismael). Die Aufgabe von Mohammed war es die unzähligen herumirrenden arabischen Stämme zu suchen, zu versammeln und diese zu vereinen, das Heidentum beseitigen, neue Religion zu etablieren, und eine Nation (ein Königreich) zu gründen.
    Auch die Chinesen hatten mehrere Nationalhelden, Retter, die ihre verlorengegangenen Stämme und verwahrloste/verrotete Nation in Notzeiten retten sollten (z.B. Gaozu von der Han Dynastie oder Hongwu von der Ming Dynastie).
    Sobald viele Stämme eines Volkes auseinandergehen, verlorengehen und sich verirren, kommt irgendwann ein von Gott auserwählter Nationalheld/Retter auf die Welt , der die verlorenen Stämme aufsucht, einsammelt, spirituell alle neu justiert, neue/alte Religion in seinem Volk aufleben lässt, und dabei helfen eine neue/alte Nation/Ethnie vereinen und gründen.

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