Viele antike Kulturen besitzen eine komplexe Hierarchie von Göttern und Göttinnen und diese mächtigen Entitäten spielten die wichtigste Rolle, weil sie als Schöpfer von allem betrachtet wurden. Viele dieser Götter sind jeweils in menschlicher Erscheinungsform abgebildet. Das Aussehen der Stellvertreter der Götter und Herrscher dieser frühen Zivilisationen wurde auffallend oft in Form von weißen Statuen mit strahlend blauen Augen für die Nachwelt festgehalten. Bei vielen antiken Zivilisationen wurden blaue Augen als ein Zeichen der Götter angesehen.
Es gibt große Bemühungen des wissenschaftlichen Establishments, alle unerklärlichen Errungenschaften antiker Kulturen aus rassistischen Gründen den sogenannten BIPOC-Gemeinschaften zuzuschreiben, obwohl seit Jahrzehnten Gegenbeweise vorliegen. Die etablierten Theorien wurden offenbar mit voller Absicht ersonnen und gezielt für ideologische oder politische Zwecke missbraucht.
Fachleute, welche gegen die Evolutionstheorie Stellung beziehen, werden nicht nur kritisiert, sondern man unterstellt ihnen Rassismus.
Die Ablehnung der Evolution sei demnach ebenfalls eine Form der sogenannten „White Supremacy“, also einer weißen Vorherrschaft. Solche Personengruppen sollen sich laut diesen Angaben aus politisch motivierten Kreationisten zusammensetzen, die allgemein an eine göttliche Schöpfung der Natur glauben. Sie neigen eher dazu, die Beschreibungen der Bibel oder antiker Texte zu akzeptieren und lehnen homosexuelles Verhalten ab.
Somit wird religiöse Moralität mit ethnischem Hass gleich gestellt. Soziologen haben allerdings festgestellt, dass der dogmatische Glaube an die darwinistische Evolution enger mit Rassismus verbunden ist, weil Charles Darwin selbst Aussagen darüber getätigt hat.

Evolutionisten argumentieren, dass der Glaube an einen hypothetischen gemeinsamen Vorfahren aller Menschen in Afrika die Tendenz einer allgemeinen Identifikation mit der gesamten Menschheit erhöhen soll. Obwohl von Jahr zu Jahr immer neue Beweise produziert werden, welche die Out-of-Africa-Theorie widerlegen könnten, werden andere Theorien wie die multiregionale Evolution auch nicht in Betracht gezogen, weil man Überreste von Frühmenschen auch in Asien entdeckt hat. Die absolute Fokussierung auf die Afrika-Theorie hat ganz bestimmte Gründe.
Laut Fachleuten besteht eine starke Verbindung der Evolutionslehre zu politischen Systemen wie dem Kommunismus oder dem Faschismus, also Bewegungen, die im Laufe des letzten Jahrhunderts viele Millionen von Todesopfern gefordert haben. Historiker sind der Auffassung, dass nicht bestritten werden kann, dass die Evolutionslehre einen starken Einfluss auf die Politik des 20. Jahrhunderts ausübte.
Wenn Evolution jemals wahr sein sollte, dann sind manche Gruppen von Menschen mehr begünstigt als andere, weil sie höher entwickelt sein sollten. Sie wären anderen Bevölkerungsgruppen somit überlegen. Diese Überlegenheit führt wiederum dazu, dass weniger entwickelte Bevölkerungsgruppen schlechter behandelt werden.
Es gilt zu bedenken, dass Evolution eine atheistische Glaubensvorstellung ist, die ohne ein höheres Wesen, einen Schöpfer, oder ohne intelligentes Design im Kosmos und in der Natur auskommt. Akzeptiert man sie, dann existiert keine Basis für Moralität, einen freien Willen oder Spiritualität. Es gibt kein Richtig, kein Falsch und keine Sünde, weil das Universum demzufolge durch einen kosmischen Unfall entstanden ist, und die Existenz des Menschen keinen Zweck erfüllt und auch keinen tieferen Sinn besitzen soll.
Ein Leben nach moralischen und tugendhaften Grundsätzen fördert gute Beziehungen zwischen unterschiedlichen Gruppen und trägt somit zu mehr Frieden und Gemeinwohl bei als umgekehrt. Skeptiker und hartnäckige Verfechter der Idee einer Evolution ignorieren seit Jahrzehnten die Gegenargumente von abweichenden Kollegen, Anhängern des intelligenten Designs, Kreationisten und allgemein religiös orientierter Gelehrter. Ihre Erkenntnisse und Argumente werden in den meisten Fällen sogar völlig aus der wissenschaftlichen Konversation ausgeschlossen.
Das größte Problem der wissenschaftlichen Gemeinschaft besteht weiterhin darin, dass sie keine überzeugenden Beweise für die Geschichte der Evolution hervorbringen kann, weil sie nirgendwo zu finden sind.
Stattdessen wird heutzutage ein gegen kulturell hoch stehende, weiße Völker gerichteter, umgekehrter Rassismus etabliert, obwohl man selbst in der größten Sammlung von Lehrbüchern keine Berichte von dunkelhäutigen Völkern finden kann, die unsere menschliche Zivilisation begründet haben. Ganz im Gegenteil: Die Kulturbringer und Begründer der ersten historischen Hochkulturen werden bei indigenen Kulturen in allen Teilen der Welt als weiße Gottheiten und Kulturbringer beschrieben. Und diese Überlieferungen stimmen mit der alternativen Interpretation von anerkannten Experten überein, wonach diese rätselhaften Kulturbringer entweder einer verlorenen hochtechnologischen irdischen Vorzivilisation wie Atlantis angehört haben, oder von anderen Planeten und Sternsystemen hierher gereist sind.

Wir erleben jetzt, dass die Mainstream-Ideologie des Evolutionismus versagt. Warum wird nicht erwägt, andere Standpunkte zur Entstehung der Menschheit zu unterrichten oder sie wenigstens in Lehrbüchern als alternative Erklärungsmodelle in Betracht zu ziehen? Vielleicht kann eine Synthese aus alternativer Betrachtungsweise im Sinne von Ancient Aliens, religiösem Kreationismus und Beweisen für intelligentes Design entstehen, die imstande ist, viele der wichtigsten ungelösten Fragen der Welt endlich überzeugend und logisch zu beantworten?
Was, wenn die ersten Menschen nicht aus Afrika abstammen, sondern aus einem Garten Eden, so wie in der Geschichte von Adam und Eva, die von sumerischen Schöpfungsmythen abgeleitet wurde, wonach die ersten Menschen nach Gottes Ebenbild erschaffen worden sind. Haben Anunnaki-Gottheiten unterschiedliche Bevölkerungsgruppen für unterschiedliche Aufgaben getrennt voneinander durch genetische Manipulation von irdischen Frühmenschen und außerirdischer DNS erzeugt, so wie es die Verfechter der Ancient-Alien-Theorien behaupten?
Viele Regierungen der Welt dulden keine andere Lehre als die der Evolution in ihren Bildungseinrichtungen und diese Tatsache allein zeigt, dass alternative Weltanschauungen nicht respektiert werden. Und das, obwohl inzwischen die Hälfte der Bevölkerung der Nationen der westlichen Welt von der Existenz von außerirdischen Besuchern in der Antike überzeugt ist, und immer weniger von ihnen den etablierten wissenschaftlichen Standpunkten vertrauen.
Erst wenn die Verbindung zwischen Atheismus, Kommunismus, Neo-Marxismus und Rassismus mit der Evolutionslehre in den Vordergrund gestellt wird, wird es möglich sein, die wahre Ideologie dieses Rassismus zu überdenken. Wenn alternative Lehrmodelle schließlich Einzug in die Bildungseinrichtungen finden können, wird es möglich, dass sie einen stärkeren Einfluss auf die zeitgenössische Kultur erlangen. Speziell in den USA erscheinen Jahr für Jahr neue Bücher von wichtigen Gelehrten gegen Evolution, die zu Bestsellern werden. Auch im deutschen Sprachraum verdienen diese Autoren mehr Beachtung.
Ein weiterer Hinweis auf Rassismus in der Evolutionslehre, auf den wissenschaftliche Artikel hinweisen, ist, dass Steinzeitmenschen fast immer als heroische weiße Jäger und Sammler dargestellt werden. Diese Aspekte sind in Bezug auf Neandertaler und Cro-Magnon-Menschen sicherlich korrekt, und es gibt bis heute keine Anhaltspunkte, dass Frühmenschen in Europa jemals schwarz gewesen sind.
Auch gibt es keinen Anhaltspunkt, dass sich der moderne Mensch jemals von einem unbekannten Hominiden entwickelt haben soll, der von irgendwelchen Tieren abstammt. Die Gleichstellung des vernunftbegabten Menschen mit einem Tier fördert nicht die soziale und moralische Weiterentwicklung der modernen westlichen Zivilisation, die auf christlichen Grundlagen und Werten basiert.
Der Aussage, dass wir unsere Beziehung mit der Vergangenheit überdenken sollen, um rassische Gleichstellung in der Gegenwart zu ermöglichen, wird erst durch die Gleichstellung von evolutionistischer Ideologie mit wissenschaftlichen Fakten wichtig. Aktuell sehen wir, dass in Bildungseinrichtungen verstärkt über systemischen Rassismus debattiert wird, der vor allem eine Benachteiligung von Weißen bedeutet.
Wie gesagt, weisen anerkannte Evolutionsforscher nunmehr darauf hin, dass sie die Grundsätze des Sozialdarwinismus und die Evolutionstheorie bezweifeln. Wie soll eine nicht zielgerichtete Evolution im Universum aus Sternenstaub lebende und intelligente Kreaturen hervorbringen? Wie und wann sind die ersten komplexen chemischen und biologischen Strukturen durch unbekannte natürliche Prozesse entstanden?
Warum können Evolutionsforscher nach über einem Jahrhundert an intensiver Forschungsarbeit keine fundamentalen Beweise für ihre Theorien erbringen, sondern das Gegenteil findet statt? Warum werden die Lehrbücher nicht umgeschrieben, um auf diesen Umstand hinzuweisen?
Es ist ein Designer notwendig, um funktionierende und angepasste, komplexe biologische Mechanismen zu erschaffen, so wie ein Uhrmacher ein Uhrwerk baut. Und genau von solchen übernatürlichen Schöpfern wird in antiken Traditionen und jahrtausendealten religiösen Texten berichtet. Der nächste Schritt in diesem Kulturkampf ist laut alternativen Forschern an neuen Modellen zu arbeiten, um die Gesellschaft zu stärken und positive Effekte hervorzurufen, welche in der Lage sind, den systemischen Rassismus gegen Weiße zu beseitigen.
Abschließend kann man feststellen, dass es Evolutionisten, Skeptiker und Mitglieder eines wissenschaftlichen Establishments sind, die Theorien über die Besuche von antiken außerirdischen Raumfahrern vehement als Verschwörungstheorien oder als eine neue UFO-Religion ablehnen, aber letztlich den echten wissenschaftlichen und archäologischen Beweisen erliegen werden.
Das UFO-Phänomen ist ein Anzeichen dafür, dass es bald zu einer Rückkehr der Götter kommen könnte.
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Quellen: PublicDomain/jason-mason.com am 19.11.2022
