Woher der Brummton stammt, den Anwohner in Mergelstetten hören

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Seit rund einem Jahr fühlen sich einige Bewohner in Mergelstetten von einem tiefen Brummton in ihren Häusern gestört. Die Ursache konnte nun gefunden, aber noch nicht beseitigt werden.

Anwohner des Zementwerks Schwenk in Mergelstetten hören seit gut einem Jahr einen Brummton. Wie das Unternehmen mitteilt, konnte die Quelle des Geräuschs mittlerweile gefunden werden: Es handelt sich um eine Zementmühle auf dem Firmengelände beziehungsweise deren Antriebsstrang.

Betroffen seien neun Familien, die in der Poststraße und Im Wiesengrund, also westlich des Mergelstetter Firmengeländes wohnen, so eine Sprecherin des Unternehmens. Diese Woche wurden die Anwohner von der Firma Schwenk zu einer Informationsveranstaltung zum Thema eingeladen.

Untersuchung führt zur Mühle

Das Geräusch, das in den Häusern regelmäßig auftritt, haben die Betroffenen „als eine Art Brummton“ beschrieben. Die Landesanstalt für Umwelt (LUBW) konnte durch eine Messung feststellen, dass die Quelle des Lärms bei Schwenk zu suchen ist.

Anhand weiterer Untersuchungen habe man den Ursprung in der Zementmühle gefunden, so Schwenk. Diese ist ungefähr 200 Meter von den betroffenen Häusern entfernt. Bereits im Sommer seien erste Arbeiten am Fundament der Mühle erfolgt, was aber zu keiner Verbesserung geführt habe.

Übertragung durchs Erdreich

„Das Thema ist deutlich komplexer als es erscheint“, so Manfred Pirker, Werkleiter in Mergelstetten. Es handle sich um sogenannten Sekundärschall. Dieser wird verursacht durch Anlagenschwingungen, die ins Erdreich eingeleitet werden.

Durch Resonanz entstehe in manchen benachbarten Wohngebäuden oder auch nur in einzelnen Räumen ein Ton. „Die Ursache sowie die Erarbeitung von wirksamen Maßnahmen ist komplex und bedarf intensiver Analysen“, so Pirker. (Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit 5G-Exposition, der Verdichtung kleiner Zellen und neuen drahtlosen Netzwerken)

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Bei Schwenk wurde im engen Austausch mit externen Experten und dem Regierungspräsidium Stuttgart ein Maßnahmenkatalog erstellt. Man arbeite aktuell bereits an der Umsetzung der Maßnahmen mit der höchsten Wirkungswahrscheinlichkeit.

Bis Ende November hofft man bei Schwenk, die Eigenfrequenz des Fundamentes der Zementmühle so verändert zu haben, dass keine Resonanz mehr mit anderen Häusern in der Nachbarschaft entsteht.

Bei Schwenk ist man optimistisch, dass das Problem Brummton bis Ende November gelöst werden kann und will weiterhin im engen Austausch mit den Anwohnern und der Behörde bleiben.

Bislang habe es auch keine rechtlichen Auseinandersetzungen mit den Anwohnern gegeben, man sei in einem guten Dialog, so die Unternehmenssprecherin.

Brummen auch am Erbisberg

Bereits vor zwei Jahren hatte die HZ über einen Anwohner im Bereich Erbisberg berichtet, der einen tiefen Brummton wahrnahm und als Ursache des Geräuschs das Zementwerk oder den nahegelegenen Steinbruch vermutet hatte.

Bei dem Mann führte das Geräusch zu Schlafstörungen und körperlichem Unwohlsein. Ein Zusammenhang mit der Firma Schwenk konnte jedoch nicht nachgewiesen werden.

Nachdem der Artikel erschienen war, hatten sich noch vier weitere Menschen gemeldet, die tieffrequente Geräusche in Mergelstetten wahrnahmen. In zwei Fällen waren als Ursache des Lärms defekte Lüftungsaggregate in Gewerbebetrieben gefunden worden.

Studie zu Infraschall

Das Umweltbundesamt hat 2020 die Ergebnisse einer experimentellen Studie zum Thema Infraschall veröffentlicht. Dabei ging es um den Zusammenhang zwischen Infraschallgeräuschen um oder unterhalb der Wahrnehmungsschwelle und akuten körperlichen Reaktionen. Ein solcher Zusammenhang konnte nicht festgestellt werden.

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Allerdings stuften die Probandinnen und Probanden die Infraschallgeräusche als „etwas“ bis „mittelmäßig“ lästig ein.

Tieffrequente Geräusche treten laut Umweltbundesamt in vielen Bereichen auf. Beispielsweise können Transformatorenstationen, Pumpen oder auch Windenergieanlagen tieffrequente Geräusche verursachen.

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Quellen: PublicDomain/hz.de am 20.11.2022

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