Die Prophezeiungen von Alois Irlmaier: Ostdeutschland: Abspaltung vor Kriegsbeginn? Hunger in Deutschland?

In Fatima drohte Maria mit der Verbreitung der Irrtümer Russlands (Sozialismus, Marxismus, Kommunismus), wenn die Weihe Russlands an ihr unbeflecktes Herz nicht rechtzeitig stattfände. Diese Entwicklung ist im Westen sicher zu beobachten. Der Sozialismus greift um sich und infiziert die ganze Welt, und das hat Folgen, denn er funktioniert nicht…

Insbesondere für Deutschland, Italien und Frankreich sind vor dem Weltkrieg Ausschreitungen, anarchistische und bürgerkriegsähnliche Zustände prophezeit. Auch der Zusammenbruch des Euro wird sehr wahrscheinlich in diese Revolutionen hineinspielen, weil das ja ebenfalls all diese Länder gleichzeitig treffen wird.

Irlmaier prophezeit ein goldenes Zeitalter nach den Katastrophen, inklusive der Wiederkehr der Monarchie. Man fragt sich, wie das möglich sein soll? Gemäß der europäischen Prophetie ist die Antwort recht simpel: Die Politiker versagen so gründlich, dass das Vertrauen in die Demokratie zerstört wird.

Es ist die politische Klasse selbst, die den Glauben an die Demokratie untergräbt. Wie sonst könnte man erklären, dass Bürgerkriege gleichzeitig in demokratischen Staaten wie Italien, Frankreich und Deutschland ausbrechen? Wirtschaftliche Not allein führt nicht zu Bürgerkriegen; es bedarf auch eines tiefen Misstrauens gegenüber der Regierung.

Die Corona- Krise hat Tausende in den Selbstmord getrieben, den Mittelstand ruiniert und Deutschland mindestens 1.500 Mrd. Euro gekostet– und uns somit wirtschaftlich erledigt. Auch die Billionen an Sozialleistungen sind nicht mehr auf Jahrzehnte zu leisten. Der Unmut in der Bevölkerung nimmt zu:

Politiker und Parteien sind immer häufiger Ziel von Angriffen

»Schmähungen, Schimpftiraden, Faustschläge: Immer mehr Politiker werden laut offiziellen Zahlen Opfer von Angriffen aggressiver Bürger. Besonders die Attacken auf Mitglieder der Ampelparteien sind gestiegen.«  Der Spiegel, 2023

Wohlstand war das einzige, das die BRD zusammen hielt. Sie war aber bereits bei Aufnahme der DDR 1989/90 wirtschaftlich schon nicht mehr gesund und musste nun noch dazu das von Kommunisten heruntergewirtschaftete Mitteldeutschland wieder hochpäppeln. Dann kam die EU mit ihren südlichen Pleiteländern, die „Bankenrettung“ 2008, die „Euro-Rettung“, die „Griechenland-Rettung“, Millionen von Migranten und Corona hat Deutschland den Rest gegeben. (Die Prophezeiungen von Alois Irlmaier: Der Countdown, der nun zu über 70% erfüllt ist…)

 

War die BRD nach dem Zweiten Weltkrieg bereits mit nie enden wollenden Reparationsleistungen an alle Kriegsteilnehmer äußerst belastet, so muss Deutschland heute noch die gesamte EU und Teile der Dritten Welt finanzieren.

Die Vertreibung von Millionen Deutschen, die grausame Teilung Deutschlands in Ost- und West durch die Alliierten, und die finanzielle Ausbeutung durch Drittstaaten wurde übrigens ebenfalls geweissagt. Im prophetischen Lied der Linde aus dem Jahre 1850 heißt es:

Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
tut und läßt, was ihren Sklaven recht,
grausam hat zerrissen Feindeshand,
eines Blutes, einer Sprache Band.

Zehre, Magen, zehr´vom deutschen Saft,
bis mit einmal endet deine Kraft,
krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.“

Und Deutschlands Kraft endet. Die Wirtschaftskraft fußt in erster Linie nicht auf Großkonzernen, sondern dem Mittelstand, und dem geht es nun an den Kragen.

Die Menschen verarmen, Mieten steigen, sie müssen an ihr Erspartes und die Industrie wandert ab. Zudem ist Europa zu einem religiösen Pulverfass geworden, und bestätigen wird auch in diesem Punkt wieder die Prophetie, die von kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem islamischen Kulturkreis auf deutschem Boden spricht.

Irlmaier hatte in den 50-er Jahren eine seltsame Vision, die er folgendermaßen beschrieb: „Am Rhein sehe ich einen Halbmond, der alles verschlingen will. Die Hörner der Sichel wollen sich schließen. Was das bedeutet, weiß ich nicht.“

Teile Deutschlands werden laut einiger Prophezeiungen bei Kriegsausbruch nicht mehr zur BRD gehören und aufseiten Russlands gegen den Westen kämpfen. In den sozialen Netzwerken wird die Unzufriedenheit mit dem „Westen“ immer spürbarer, und Sympathien für Putin sind deutlich zu vernehmen, besonders bei den Ostdeutschen.

Deutschlands Teilstaaten der ehemaligen DDR und BRD wurden niemals wirklich ein geeintes Land. Trotz der Wiedervereinigung 1990 ist da immer noch ein tiefer Graben. Ich halte es für möglich, dass sich Teile Ost-Deutschlands tatsächlich den Russen wie prophezeit anschließen werden. Dies sagten voraus: der katholische Pfarrer aus Baden (1923), Elena Leonardi (1970er Jahre), Hl. Pfarrer von Ars (19. Jh.), Antonius von Aachen (18. Jh.), und andere. Im Lied der Linde von 1850 heißt es nach den Katastrophen: „Gottes Held, ein unzertrennlich Band schmiedest du um alles deutsche Land.“

Dass der große Monarch, der hier als „Gottesheld“ bezeichnet wird, alle deutschen Gebiete für immer vereinigen würde, deutet darauf hin, dass es vor seinem Machtantritt nach Krieg und Finsternis als Herrscher über Europa zu einer Teilung Deutschlands gekommen ist. Im Lied der Linde ist ja Deutschlands Kollaps geweissagt worden: „Zehre, Magen, zehr‘ vom deutschen Saft, bis mir einmal endet deine Kraft, krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin, Deutschlands Elend ist der Welt Ruin. Ernten schwinden doch die Kriege nicht, und der Bruder gegen Bruder ficht.“

Das alles deutet auf wirtschaftlichen Kollaps hin, an dessen Ende die Deutschen gegeneinander kämpfen würden. Über die Zeit nach der Finsternis heißt es:

„Deutschland hat sich vereinigt aus seinem unablässigen Zwist und wieder einen Bund geschlossen, fester als der alte (Anm.: von 1990), welcher in Trümmer gegangen…“ Hanns Tobias Velten,1865

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In einer weiteren Prophezeiung heißt es, vor dem Krieg würde man das Kreuz wieder hervorholen, aber es sei zu spät und die Katastrophen seien nicht mehr aufzuhalten. Das kann sich nicht auf das atheistische Ost-Deutschland beziehen, denn dort gibt es nach Jahrzehnten kommunistischer Herrschaft keinen Glauben mehr.

Demzufolge würde sich Westdeutschland nach der Revolution auf seine christlichen Wurzeln besinnen, und Ost-Deutschland auf seine sozialistische Vergangenheit. Die Skandale des angeblichen „Westens“, bestätigen die Ostdeutschen in ihren traditionellen Ressentiments, und das alte Feindbild ist überaus lebendig. Die untere Grafik zeigt das Wahlverhalten der Deutschen 2023 laut Statista.

So wählt die überwältigende Mehrheit der Ostdeutschen die (vermeintlich) patriotische AfD. Die scharfe Trennung zwischen Ost und West ist unübersehbar. Allerdings ist der AfD-Patriotismus nicht den westlichen Werten verbunden (Christentum, freie Marktwirtschaft), sondern ist nach Osten orientiert.

Die AfD sucht das Heil nicht in der erfolgreichen alten BRD mit ihren christlichen Werten und freier Marktwirtschaft, die seit dem roten Globalisierungs-Kanzler Schröder und der ostdeutschen Merkel zunehmend verloren gegangen ist, sondern ganz woanders: „Hätte er die Wahl“, so der AfD Spitzenpolitiker Bernd Höcke, dann würde er die Deutschen nicht dem Imperium der USA zuschlagen, sondern „dem traditionellen Osten“ – und damit gemeint ist an die Seite der Russen.

Diese Homepage wurde 2022 begonnen, und die Idee, dass Deutschland sich noch einmal teilen könnte, erschien absurd. Genauso abwegig, wie 2015 ein Krieg mit Russland erschien.

Aber im März 2024 wird auch eine erneute Teilung Deutschlands denkbar: Die Affäre um abgehörte Planspiele deutscher Offiziere über den Einsatz deutscher Lenkflugkörper („Taurus“) gegen Russland.

Die Taurus Affäre als geplanter Angriff auf russisches Territorium könnte die „2 + 4 Verträge“ nichtig machen, auf denen die Wiedervereinigung beruht. Der Osten des vertragsbrüchigen Deutschlands würde dann wieder offiziell zur russischen Besatzungszone werden. So fragt auch Peter Haisenko: Gefährdet das abgehörte BW-Gespräch den Bestand der BRD? Auch Pläne der NATO in Rostock eine Basis zu errichten, würden den 2 + 4 Vertrag aufkündigen.

Hunger in Deutschland?

Die Destabilisierung des Westens würde extreme Ausmaße annehmen, Irlmaier prophezeite sogar den Zusammenbruch der Lebensmittelversorgung:

»In nicht allzu ferner Zeit wird also gehamstert und geplündert werden wie in den Kriegsjahren. Vom Otto Normalverbraucher bis hin zu den Migranten, die uns dann gerade noch gefehlt haben. Eine hungernde Bevölkerung ist heute nicht vorstellbar und schwer unter Kontrolle zu bringen.

Da wird es gebietsweise anarchistische Zustände geben, weil die Polizei solchen Situationen nicht gewachsen sein wird. Leergefegte Supermärkte treiben die Leute zu den Bauern aufs Land und dort holen sie sich, was sie brauchen. Pleite gegangene Länder und Banken werden das Flüchtlingsproblem noch übertreffen.

Posch Sen, „Der Rappe ist auf der Zielgeraden“

Der Rappe, als schwarzes Pferd der apokalyptischen Reiter, steht für Hunger und Inflation. Wir sehen die Bauernproteste 2024, weil es ihnen zunehmend unmöglich gemacht wird, die Bevölkerung zu ernähren und im Februar 2025 warnt der Metro-Chef, dass es für Europa zunehmend schwierig wird, genügend Nahrungsmittel zu beschaffen. Auch dieses 2015 noch undenkbare Szenario rückt in den Bereich des Möglichen.

„Einmal werden in den Städten Unruhen ausbrechen, dann wird gestohlen und geplündert. Die Städter ziehen aufs Land und wollen den Bauern das Vieh nehmen, dann muß sich der Bauer fest auf seine Sachen setzen, sonst stehlen sie ihm das Hemd unter dem A***h weg. Aber diese böse Zeit geht schnell vorüber und hernach kommt eine schöne Zeit.“ Alois Irlmaier

Innere Sicherheit, Energieversorgung, Wohnraum, Kriminalität, Deindustrialisierung, Nahrungsmittelversorgung, Infrastruktur, Inflation… Deutschland stirbt und der Sozialismus macht genau das, was er am besten kann: Er ruiniert mal wieder ein Land.

Der Verlust des Glaubens an die Demokratie, Verelendung der Eigenen bei gleichzeitiger Überprivilegierung von Minderheiten zu Lasten der Mehrheit, importierter Islamismus und patriotische Strömungen wie Pegida oder die AfD… War Deutschland 2015 weltweit Sinnbild für Sicherheit, Ordnung und Wohlstand, schaut man im Ausland (USA) verwundert nach Deutschland und Europa.

Zwar sprach Irlmaier bei seiner „Revolution“ nicht ausdrücklich von einem Zerfall in Ost – und Westdeutschland, aber andere Prophezeiungen tun es. Eine Revolution ist definitionsgemäß die gewaltsame Absetzung der Herrschenden, typischerweise einhergehend mit einem Systemwechsel.

Man verspricht den Leuten das Blaue vom Himmel, „unendliches Bürgergeld“, ein „bedingungsloses Grundeinkommen“, die „4-Tage-Woche“ und fabuliert von einer „work-life-balance“… All das ist natürlich nicht finanzierbar und führt in den wirtschaftlichen Ruin.

Den über Jahrzehnte destabilisierten Westen vor Augen, und bedingt durch einseitige Geschichtsschreibung, gewinnt der Osten an Attraktivität. Sogar in Westdeutschland finden heute nicht nur pro-russische, sondern sogar pro-sowjetische (!) Demonstrationen statt… Teile Deutschlands (der Osten und der Norden) würden mit den Russen gemeinsam kämpfen, und mit ihnen untergehen (auf Norddeutschland bezogen, darf man das wörtlich nehmen).

Die Gottesmutter sagte zu Elena Leonardi in den 70er Jahren: „Russen und Preußen werden Italien mit Krieg überziehen und die Kirchen als Pferdeställe gebrauchen…“.

Nach dem Crash des Euros, Verelendung, vielleicht bis zum Hunger, würden wir vor dem Krieg also einen erneuten Zerfall der BRD in West- und Ostdeutschland erleben. Die Ostdeutschen würden sich vom (vermeintlichen) Westen desillusioniert, Höckes „traditionellem Osten“ zuwenden, und die Westdeutschen wieder vom Sozialismus abfallen (außer die Norddeutschen). Jeder der beiden Teilstaaten würde sein altes Erbe aufgreifen und für seinen früheren Block im Dritten Weltkrieg kämpfen.

Es brodelt zunehmend in Europa, aber bis zur prophezeiten Revolution sind es noch ein paar Jährchen hin. Glaubt man den Feldpostbriefen des Andreas Rill, wird der Volkszorn nach dem Zusammenbruch allerdings groß sein: „Denn es kommt die ganze Lumperei auf und es geht wild zu in den Städten.“

Das Volk würde mit den Soldaten aufstehen , man solle unter dieser Zeit kein Amt oder dergleichen annehmen, „alles käme an den Galgen oder würde unter der Haustür aufgehängt, wenn nicht an Fensterblöcke hin genagelt; denn die Wut unter den Leuten sei entsetzlich, denn da kämen Sachen auf, unmenschlich“, so schrieb es Andreas Rill über die Visionen des prophetischen Franzosen in seinem Brief vom 24. August 1914

Ausbruchsort der europäischen Bürgerkriege: Frankreich

Wie für Deutschland sind auch für die anderen europäischen Kontinentalmächte Italien und Frankreich bürgerkriegsähnliche Unruhen prophezeit. Wirklich hochkochen würden die Unruhen zunächst in Frankreich:

„Zuerst wird die Stadt mit dem eisernen Turm sich selbst anzünden und Revolte mit der Jugend machen. Der Stunk geht um die Welt … Die Stadt mit dem eisernen Turm geht im Feuer unter, aber nicht durch den Krieg. Die eigenen Leute zünden an, Revolution wird sein!“ Alois Irlmaier

Nochmals Irlmaier zur Situation in Frankreich vor dem Dritten Weltkrieg:

„Die Stadt mit dem eisernen Turm wird das Opfer der eigenen Leute. Sie zünden alles an, Revolution ist und wild geht’s her.“

Paris und Frankreich würden durch allerschwerste Unruhen erschüttert werden:

»Eine große Stadt – die Stadt mit eisernem Turm (Paris?) wird brennen, aber nicht, weil ‚die von Osten‘ das Feuer gelegt haben. Die Bewohner werden ihre eigene Stadt in Brand setzen und sie später dem Erdboden gleichmachen. Auch in Italien wird es schrecklich zugehen. Tausende werden ums Leben kommen, und der Papst wird aus Rom flüchten.

Viele Priester sollen umgebracht, die Kirchen vernichtet und verwüstet werden. In Amerika werden ebenfalls große Brände und Unruhen sein, im Osten dagegen eine Revolution und Bürgerkriege, bis das Kreuz und der christliche Glaube wieder zu Ehren gekommen sind.« –  „Dieser Mann prophezeit den Krieg“ , Hans Burgstaller

In der „Herzdame“- Illustrierte Zeitung von 1950 wird Irlmaier folgendermaßen zitiert:

»Ich sehe eine Stadt mit vielen Häusern und mit einem großen eisernen Turm. Das wird Paris wohl sein. Das brennt und wird dann nicht mehr sein…‘ Auf die Frage, wie das möglich sein könne, da ja am Rhein der Ansturm völlig zusammenbreche, hören wir etwas von einer ‚inneren Sache‘ und können uns also zusammenreimen, daß hier die ‚fünfte Kolonne‘ eine Revolution anzettelt, die einen grausamen und vernichtenden Bürgerkrieg zur Folge hat. Ähnliche weissagt unser Mann auch vom Süden: von Italien. In diesem Zusammenhang deutet er auch an, daß der Vatikan in Übersee Zuflucht finden wird.«

Als „fünfte Kolonne“ bezeichnet man innere Feinde, die für einen äußeren Feind als Saboteure arbeiten. Irlmaier bezog sich auf kommunistische Subversion im Inneren Frankreichs. Kommunistische Umtriebe wurden auch vom hl. Pfarrer von Ars (1786-1859) geschildert:

„Die Kommunisten von Paris werden sich nach diesem Misserfolg überall in Frankreich verbreiten und vermehren. Dann ergreifen sie die Waffen und bedrängen die Ordnungsleute(?). Ein Bürgerkrieg bricht überall aus, und diese schlechten Leute werden Führer in Norden, Osten und Südwesten Frankreichs. Sie sperren viele Personen ein und metzeln viele nieder. Sie versuchen, alle Priester und Ordensleute zu töten, aber das dauert nicht lange an. Die Leute werden meinen, dass alles verloren ist. …“

Wenn die Kommunisten in mehreren Teilen Frankreichs offen die Macht ergreifen, würden sie die katholische Kirche verfolgen. und viele Priester und Ordensleute würden von ihnen ermordet werden. Das Gleiche wurde ja auch für Italien prophezeit…

Im April 2022 gingen die Franzosen auf die Straße, weil sie sich mit Putins Russland solidarisieren. Die rote Fahne erobert zunehmend Teile des Westens…

Auch Irlmaiers Brände finden wir in der Gegenwart, so brannte Paris 2023 als Reaktion auf eine Rentenreform. Insgesamt wurden damals 903 Brände registriert. Mehrere Feuerwehren hatten sich den Demonstranten angeschlossen, die für die Abschaffung der Rentenreform und den Rücktritt von Macron eintraten, und verweigerten das Löschen. Es seien also die eigenen Leute, die Paris anstecken würden.

Ebenfalls sprach Irlmaier ausdrücklich von Jugendlichen und an der Stelle erinnert man erinnert sich vielleicht noch an die Proteste migrantischer Jugendlicher aus dem Jahre 2005, als tausende Autos in Paris und seinen Vororten angezündet wurden. Während und kurz vor dem Angriff Russlands auf Westeuropa würden die Brandanschläge noch massiver sein.

Brände sind in Paris inzwischen fast obligatorisch geworden, etwa als ein krimineller Migrant starb wurden fast 500 öffentliche Gebäude niedergebrannt. 40.000 Polizisten waren im Einsatz. Massenplünderungen, Verwüstung der Städte, die Gewaltspirale eskalierte. Linke nutzen solche Vorfälle, um die Polizei als Rassisten zu diffamieren und die Opfer – oft vorbestrafte Kriminelle, zu Märtyrern zu machen.

Sie instrumentalisieren die Unruhen, um die Staatsgewalt zu delegitimieren und das Land zu destabilisieren. Angesichts der tiefen Zerrüttung der multikulturellen Gesellschaft und der Gewaltbereitschaft bestimmter Milieus hat der Rechtsstaat an vielen Stellen kapituliert.

Französische Polizisten werden angewiesen, Problemviertel komplett zu meiden und bestimmte Verbrechen erst gar nicht mehr zu verfolgen. In den meisten Banlieues herrscht das Faustrecht. Hier ein interessanter Artikel dazu auf Tichys Einblick.

Auch nach Marie-Julie Jahenny, einer stigmatisierten französischen Heiligen, würden die europäischen Revolutionen hier beginnen. Frankreich sei dann aber auch das erste Land, das sich wieder stabilisieren würde. Es wird im Krieg gegen Russland eine tragende Rolle spielen, wie wir auf der Folgeseite sehen werden. Aber bleiben wir zunächst bei den inneren Unruhen vor dem Krieg in Europa, die sich in der Tat anbahnen:

Britischer Konfliktforscher: „Fast alle Voraussetzungen für Bürgerkriege in Westeuropa sind erfüllt“

»Der Professor am Londoner King’s College beschäftigt sich mit den Bedingungen für Bürgerkriege und bewaffnete Aufstände… Die Begriffe Bürgerkrieg und Westeuropa passen eigentlich nicht zusammen – zumindest nicht in der gängigen Vorstellung der Bewohner dieser geordneten Breiten. Doch genau das trügt, sagt David Betz. Der Professor am Londoner King’s College beschäftigt sich mit den Bedingungen für Bürgerkriege und bewaffnete Aufstände.

Er geht davon aus, dass es schon in den nächsten Jahren in unserer Weltgegend zu solchen Konflikten kommen kann. Damit ist er einer der ganz wenigen Forscher seiner Disziplin, die das öffentlich sagen. Doch hinter verschlossenen Türen sprächen viele seiner Kollegen davon, sagt Betz.«  https://www.berliner-zeitung.de 23.08.2025

Fortsetzung folgt…

Quellen: PublicDomain/dieparusie.de am 16.02.2026

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13 comments on “Die Prophezeiungen von Alois Irlmaier: Ostdeutschland: Abspaltung vor Kriegsbeginn? Hunger in Deutschland?

  1. Der Terminus Bürgerkrieg ist jedoch etwas irreführend, eher ein politisches Kampfwort.
    Bürger, die sich als Teilnehmer an einem Krieg verstehen, sind in Wirklichkeit Kriminelle. Sie „kämpfen“ nicht aufgrund einer Befehlskette mit Verantwortung der Offiziere, sie haben keine Strategie, ihre Taktik beschränkt sich auf schamlose Ausübung von Straftaten. Daher ist die Teilnahme an solchen Aktionen nicht ratsam.

    Politiker sind Schauspieler in einer Art von TruMan-Show. Sie spulen das Drehbuch ab. Das ist deren einzige Option.
    Warum läßt ein Politiker auf sowas ein. Da muß es doch einige Exemplare geben die begreifen, daß sie nur noch Scheiße bauen, untragbare Last auf sich laden.

    Es ist Zeit, die Destruktivität ist Unser.

    1. Zitat: „Warum läßt ein Politiker auf sowas ein. Da muß es doch einige Exemplare geben die begreifen, daß sie nur noch Scheiße bauen, untragbare Last auf sich laden.“
      …Solche Exemplare gibt es nicht mehr, da der heutige Weg der aufoktroyierten Verblödung und Befriedigung niederer Instinkte jener zum Politikertum bestimmter durch die „Herren von Gottes Gnaden“ soetwas volkommen ausschließt.

  2. In einer weiterführenden Überlegung zu den Prophezeiungen des Alois Irlmaiers möchte ich intensiver auf den 3. Weltkrieg, die dreitägige Finsternis und die Zeit danach, eingehen. Nach der „Reinigung“ durch die dreitägige Finsternis und dem Ende der Kämpfe zeichnet Alois Irlmaier das Bild einer Welt, die sich radikal von unserer heutigen unterscheidet. Es ist eine Rückkehr zu organischen Strukturen, tiefer Spiritualität und regionaler Autarkie. Die Details zu dem goldenen Zeitalter, sehen folgendermaßen aus:
    Der sich immer größer entwickelnde Vertrauensverlust in die Demokratie findet bei Irlmaier sein Ende in der Rückkehr der Monarchie. Demnach soll ein grauer Mann aus altem Geblüt die Führung übernehmen. Er wird oft als der „Große Monarch“ bezeichnet. Irlmaier sah auch, wie der Papst diesen Herrscher krönt. Die Trennung von Kirche und Staat ist mit diesem Akt aufgehoben. Es herrscht eine harmonische Einheit von weltlicher und geistlicher Autorität. Dies führt auch zum Ende der Parteien. Das Gezänk der Ideologien, das Deutschland so zerrüttet hat, existiert nicht mehr.

    In der Gesellschaft und auch in der Wirtschaft wird es ein „Zurück zur Natur“ geben. Die industrielle Hyper-Globalisierung und der Sozialismus weichen einem bodenständigen Leben.
    Die Aussage Irlmayers über den „Wert der Scholle“ verkörpert die höhere Stellung des Bauern innerhalb der Gesellschaft. Irlmaier sagt: „Der Bauer steht an der Haustür und schaut, ob seine Felder noch stehen.“ Landwirtschaftliche Erzeugnisse sind der wahre Reichtum im neuen Zeitalter. Dazu prophezeite Irlmaier eine klimatische Erwärmung in Europa: „Bei uns wachsen Südfrüchte, Wein und Feigen.“ Dies ermöglicht eine autarke Versorgung ohne Abhängigkeit vom Welthandel.
    Die Menschen ziehen aus den Ruinen der Großstädte aufs Land. Das Handwerk blüht auf, und die Hektik der modernen Zeit ist verflogen.

    In einer durch Krieg, Not und Leid gewachsenen Spiritualität findet sich die Wiedergeburt des Glaubens. Hierin liegt das markanteste Merkmal im Wandel des Denkens. Es gibt keinen Atheismus mehr. Nach den Schrecknissen der Finsternis zweifelt niemand mehr an der Existenz Gottes. „Die Menschen beten wieder“, so die schlichte Äußerung Irlmaiers. Es wird eine religiöse Einheit geben. Der unablässige Zwist mit dem Sozialismus und dem Islamismus ist beendet. Es herrscht ein tiefer, christlich geprägter Friede.

    Zum Schicksal der Überlebenden betont Irlmaier, dass trotz der gewaltigen Opferzahlen (er sprach davon, dass nach der Finsternis mehr Menschen sterben als in den Weltkriegen zusammen) die Überlebenden glücklich sein werden: „Wer es erlebt, dem geht es gut, der ist glücklich.“
    Es ist eine Zeit der Bescheidenheit. Der Überfluss und der Konsumterror der heutigen Zeit sind verschwunden, ersetzt durch eine tiefe Dankbarkeit für das nackte Leben und die Gemeinschaft.

    Ich vermute den Ablauf der Zeitlinie von Weltkrieg, Finsternis und Beginn der guten Zeit zwischen 2029–2031.
    Nach meiner Überlegung wäre 2031 das Jahr, in dem die Menschen zum ersten Mal wieder die Felder bestellen, unter der neu entstandenen Ordnung. Der Hunger ist besiegt, weil die Natur wieder das hergibt, was die Politik zuvor zerstört hat.
    Dass die Prophezeiung von „Jayabaya“ in Indonesien in 2031 den Ratu Adil (den gerechten Herrscher) erwartet, unterstreicht die globale Dimension dieses Umbruchs: Ein weltweites Versagen der alten Systeme führt hierbei zu einer weltweiten Rückkehr zu zeitlosen Werten.

    Noch ein bedeutender Hinweis:
    In den Schauungen von Irlmaier, aber auch bei anderen Sehern wie dem Mühlhiasl oder den marianischen Prophezeiungen, nimmt der süddeutsch-österreichische Raum (insbesondere Bayern und das Alpenvorland) eine Sonderrolle ein, die eng mit dem katholischen Glauben verknüpft ist.
    Es gibt einige Gründe, warum die Kirche und die geografische Lage laut Prophetie den Schutz Süddeutschlands bedingen:
    Irlmaier betonte hier den „Heiligen Schutzwall“, der den Truppen aus dem Osten, durch die Donaulinie im Süden, eine Grenze aufzeigt. Irlmaier sagte, dass das Land südlich der Donau und die Alpenregionen glimpflicher davonkommen. Er wies auch explizit darauf hin, dass das Gebet der gläubigen Bevölkerung (insbesondere der Rosenkranz) eine Art geistigen Schutzschild bildet. In einer Zeit, in der im Norden und Westen (Frankreich) die Kirchen brennen und Priester verfolgt werden, bleibt der Süden ein Rückzugsort des Glaubens.

    Ein sehr spezifisches Detail in der Prophetie besagt, dass der Papst aus Rom fliehen muss, wenn „das Blut in den Gassen von Rom fließt“ und die Revolution Italien erschüttert. Es gibt Überlieferungen, nach denen der Papst über die Alpen flieht und in der Nähe von Altötting oder in den bayerischen Bergen Zuflucht findet. Da das Oberhaupt der Kirche dort weilt, wird dieser Raum zum Zentrum der christlichen Neuordnung. Das deckt sich mit meiner These: Wo die Kirche (als Institution und geistige Kraft) noch Wurzeln hat, kann das Chaos nicht vollends Fuß fassen.

    Im Artikel wird der Verlust der christlichen Werte im Westen und den Sozialismus im Osten thematisiert. Der Glaubensabfall ist dabei das Einfallstor und die Gebiete, die sich völlig vom Christentum abgewandt haben, werden laut den Sehern keinen Schutz mehr gegen die kommenden Katastrophen haben. Die Zerstörung wird dabei nicht als Strafe, sondern als notwendige Reinigung verstanden, um den Weg für das goldene Zeitalter freizumachen. Da der Süden konservativer und gläubiger geblieben ist, ist dort weniger „reinigende Zerstörung“ vonnöten.
    Irlmaier sah während der Wirren ein Zeichen am Himmel – ein helles Kreuz. Dies ist der Moment, in dem die Menschen erkennen, dass die rein materielle Weltanschauung gescheitert ist. Irlmaier sagt:
    „Und dann wird das Kreuz wieder zu Ehren kommen.“
    Das würde auch erklären, warum die Endschlacht im Norden (bei Köln/Westfalen) stattfindet und nicht im tiefen Süden. Der Süden bleibt die Reserve, aus der die Kraft für den Wiederaufbau nach 2031 kommt.

    Passt auf euch auf und schützt euer Selbst und eure Seele!

  3. Sich auf soeine Deutung der „Prophetie“ des Alois festzulegen ist sog. Wunschdenken. Die erwähnte Umstrukturierung und das folgende „Glück“ im eingeschränkten Leben kann auch ein Hinweis auf Machtergreifung des WEF hinweisen. Schon vergessen? Du hast nix und bist wunschlos glücklich.
    Die katholische Kirche mit ihrer dialektischen Gesellschafts-Politik – nämlich genau das Gegenteil bewirken zu wollen von dem was sie predigt – kann da nur der Große Reset sein, wonach sich das Alles wiederholt, alles, was das Leben zu dem hier gebracht hat.
    Christen? Was stellst Du Dir da vor? Da sind nur sehr Wenige, die Verbindung zum Christus-Bewußtsein haben. Leute, die Liebe predigen, gehören gewiß nicht dazu.

    So lasset uns der Worte des Herrn gedenken: Mein Reich ist nicht in dieser Welt.

    Oh Mutter Gottes, befreie uns vom Gräßlichen.

    1. Aber das Reich von Jesus ist doch gekommen, von 800 bis 1800 war Jesu der absolute Weltenherrscher, da wäre es unmöglich gewesen Jesus ans Kreuz zu schlagen, da hätten Zitat Jesus : „da hätten alle für die Freilassung Jesus gekämpft“.

      Jesus sprach eindeutig von einem Reich, von einem irdischen Reich, denn das Jenseits ist kein Reich, den Geist als ein Reich zu betrachten, ist eine falsche Vorstellung vom Jenseits.

    2. Dein Kommentar endet mit dem Ruf nach der Mutter Gottes. Das ist interessant, denn in Fatima wurde genau das versprochen: „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“
      Wenn der Great Reset der Plan der Menschen (oder dunkler Mächte) ist, dann ist die Prophetie (das göttliche Eingreifen) der Strich durch diese Rechnung. Die Katastrophe zerstört die digitale Infrastruktur, die der Great Reset für seine totale Kontrolle benötigen würde. Ohne Strom und Internet kein digitales Gefängnis.

  4. Mit einem Deutschland als multipolares Gebilde wären Weltkriege nicht möglich gewesen. Eine Aiufspaltung in Einzellstaaten hätte auch seine Vorteile.
    wie z.B. Bayern war defacto nicht Teilnehmer des 1. WK . https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Kriegserkl%C3%A4rung_Erster_Weltkrieg.jpg
    Warum aber bayerische Soldaten im 1. WK kämpften, ist da als eine persönliche Entscheidung des einzellnen Soldaten zu sehen, und wohl auch Gruppenzwang.

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw33-rtg-beschreibung-383518
    Das steht es doch zu lesen in Großbuchstaben “ DEM DEUTSCHEN VOLKE „.

    Könnte der VW-Konzern im Reichstagsgebäude eine Vorstandssitzung abhalten, wenn der Vorstand aus dem deutschen Volk ist.

    Hier kann man lesen „Hessischer Landtag“
    https://stock.adobe.com/de/search?k=%22hessischer+landtag%22&asset_id=112744631
    da steht nicht geschrieben „Dem hessischen Volke“.

    Hier kann man lesen „Sächsischer Landtg“
    https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4chsischer_Landtag#/media/Datei:Dresden-Landtag-of-Saxony2.jpg
    da steht nicht geschrieben „Dem sächsischen Volke“.

    Jeder kann es lesen, doch es erzeugt nur ein Vakuum in den Köpfen der Bevölkerung.

  5. Irlmaier prophezeit ein goldenes Zeitalter nach den Katastrophen, inklusive der Wiederkehr der Monarchie.

    >> Da hätten sie vermutlich gerne, so wurde es ja in 2008 auch öffentlich gefordert, aber ich denke eher, das geht schwer nach hinten los und selbst das britische Königshaus wird fallen !

  6. Das Königreich Bayern war ein eigenständiger souveräner Staat, war nur in einer Zollunion mit dem Reich. ähnlich der EU die auch nur eine Art Zollunion ist.
    Eine Kriegserklärung der EU, kann auch jedes der Mitgleidsländer ablehnen.

    Eine kaiserliche Kriegserklärung des Reiches, hatte für das Königreich Bayern keine bindende Wirkung, und war für das Königreich Bayern nur als Anfrage zu behandeln.
    König Ludwig II. hat der Kriegserklärung des Reiches nicht zugestimmt, darum wurde Ludwig II. entfernt, und für unmündig erklärt.

  7. Ohne die Auflösung der Länder hätte Hitler den Krieg nicht beginnen können, denn bei jedem Bundesland die Zustimmung für Krieg einzuholen, da hätten nicht alle zugestimmt.
    Hitler brauchte das Einheits-Reich um einen großen Krieg beginnen zu können.

    Diese Aufspaltungen – Abspaltungen wären als Vorbeugung gegen Krieg sehr effektiv.
    Auch eine mulitpolare Welt wäre für den Welt-Frieden sehr förderlich.

    Hitler hat die Rechte der einzelnen Bundesländer aufgehoben, ausser Kraft gesetzt.
    Trump hat die Rechte der einzelnen Unionsstaaten aufgehoben, ausser Kraft gesetzt.
    Das sollte zu Denken geben.

  8. Diese Welt war und ist es und wird – niemals christlich sein.
    Selbst gebildete Zeitgenossen haben keinen blassen Schimmer, wovon sie sprechen.
    Stell Dir eine Sonne vor, von deren Energiestrahl Du in einer Nano-Sekunde verglühst. Oh nein, kein Gläubiger ist darauf vorbereitet, die Spießer beherrschen diese Welt.
    Also komm mir nicht mit Wanderpredigt und Gebet.
    Wir brauchen Realismus und Zuversicht und Vertrauen in Uns, sonst kann aus der Neuen Welt nix werden – oder, Du weißt schon: Alter Wein in …

    1. richtig Mr Shiva,
      die alte christliche Religion kann in die kommende Neue Welt nicht eingefügt werden.
      Die Neue Welt hat ein völlig anderes Verständnis zu Religion und Glauben, das wird etwas völlig Neues werden, die aktuellen Christen kommen mit dieser Neuen Welt niemals zurecht.
      Da werden viele den Verstand verlieren, wenn sie sehen das in der Neuen Welt der Aufstieg zum Leben stattfindet, und ihre gewohnte christliche Religion in der Aiuflösung steht.

      Der alte christliche Glaube kann nicht in die Neue Welt transferiert werden, das zu versuchen wird scheitern.

      Die alten Natur-Religionen konnten auch nicht in die neu entstandene christliche Religion integriert werden, die wurden alle gewaltsam entfernt.

  9. Hab vergessen zu ergänzen, das die geistige Kraft von der Jesus-Religion nur noch wie ein leeres Tongefäß ist.
    Das wird alles nur noch mit menschlich-esoterischen Kräften zusammengehalten, Jesus selbst ist da nicht mehr vorhanden.

    Irlmaier sagte das die Menchen in ihrer Verzweiflung sogar das Kreuz wieder hervorgeholen werden, und beginnen zu beten, doch Irlmaier sagte auch, das es nicht nützen wird, der Untergang geht unaufhörlich weiter, das führt sogar dazu das einige den Verstand verlieren werden.
    Man sollte bei lrmaier nicht nur die Rosinen herauspicken, denn man kann sich alles Schönreden.

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