Das spirituelle Auge – das geheime Portal der Zirbeldrüse – die geheime Technik

Das Spirituelle Auge ist ein geheimes Portal, welches man über die Zirbeldrüse aktivieren kann – das im Zusammenhang mit dem dritten Auge oder 6. Chakra steht…

Nur die wenigsten finden Zugang zu diesem magischem und spirituellem Portal, welches Zugang zu den astralen Ebenen und dem kosmischen Bewusstsein ermöglicht. Außerdem wird gesagt, dass es der Zugang für den Ausstieg aus der Matrix beinhaltet, sofern man es schafft, mit dem Bewusstsein in den fünfzackigen Stern einzutreten.

Die Zirbeldrüse ist eine kleine zapfenförmige endokrine Drüse auf der Rückseite des Mittelhirns im Epithalamus. Sie ist die physische Manifestation des 6. Chakras und verantwortlich für die Ausschüttung verschiedener Hormone wie Serotonin (Glückshormon), Melatonin (Schlafhormon) und DMT (bekannt als das spirituelle Molekül).

Durch die Stimulierung und Aktivierung des Zirbeldrüse öffnet sich die Welt des Metaphysischen.

Was genau ist nun das spirituelles Auge und wie sieht es aus?

Das spirituelle hat einen dreistufigen Aufbau.

Wenn man es in seiner Vollkommenheit sieht, befindet sich außen ein scharf abgegrenzter goldener Lichtring, in dessen Mitte sich ein tiefblaues Feld befindet. Im Zentrum dieses blauen Feldes befindet sich ein silbriger fünfzackiger Stern.

Unvollkommen wird der goldene Lichtschein als schwaches goldenes Licht gesehen, in dessen Mitte man ein schwaches lilafarbenes Feld wahrnimmt. Auch der fünfzackige Stern wird nur als verschwommener heller Punkt erkannt.

Er ist das Portal, durch welches unser Geist in das eigene innere Reich eindringen kann. Die fünf Punkte entsprechen der Form des menschlichen Körpers mit ausgestreckten Armen und Beinen. Der Stern symbolisiert das ursprüngliche Design des menschlichen Körpers und soll auf das wahre uns innewohnende Potential hinweisen.

Das spirituelle Auge ist das Spiegelbild der kosmischen Energie, die in den Körper eindringt und ihn belebt. Die Medulla oblongata mit Sitz an der Basis des Gehirns, ist das Zugangsprotal für die kosmische Energie.

Das Superbewusstsein

Wenn wir uns dem spirituellem Auge hingeben, wird sich das Ego im Superbewusstsein auflösen und das Zentrum unseres Bewusstseins wird unser Herzportal sein, welches uns den Weg zeigt. Den Weg raus aus der Matrix, bei welchem wir dann durch das spirituelle Auge in die Unendlichkeit aufsteigen.

Fokussiert man auf den Stern des spirituellen Auges bildet sich aus dem goldenen Kreis nach und nach ein Tunnel. Sobald man in diesen Tunnel eintritt, betritt man bewusst das Licht der Astralwelt.

Mit der Zeit wird auch das blaue Licht einen Tunnel bilden, wenn man diesen betritt, wird man das Licht der kausalen Welt, des kosmischen Bewusstseins betreten.

Und wenn man den Stern in der Mitte durchdringen kann, wird man den Geist jenseits der Schöpfung betreten.

Bei meiner persönlichen Praxis konnte ich das spirituelle Auge in seiner vollkommenen und auch unvollkommenen Form sehen.

Die Bandbreite reicht von UltraHD brillant klar bis matt und verschwommen. Während des Fokussierens auf den Stern im Zentrum des Auges beginnt sich der goldene Rand zu einem Tunnel zu formen. Dieser Tunnel bewegt sich optisch gesehen auf einen zu.

Der Hypertunnel und Quantenraum

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Dies ist der Hypertunnel der in den Quantenraum führt. Nach dem Eintritt in diesen goldenen Tunnel, war es mir möglich, in die Astralebene zu sehen. Daraufhin konnte ich meinen Astralkörper mit offenen Augen sehen, wie er sich um meinen Körper silbrig-blau schimmernd legte. Ich war absolut fasziniert.

Ebenso konnte ich meinen physischen Körper mit geschlossenen Augen sehen, während ich gleichzeitig eine Augenmaske trug. Dies ereignete sich mehrfach während einer Übung – einem bestimmten Tanz, dem Shiva Tanz um Heilung über den ultraviolettblauen Körper zu aktivieren.

Ich war erstaunt, dass ich tatsächlich meinen ultraviolettblauen Körper wahrnehmen konnte.

Das spirituelle Auge habe ich sehr schnell aktivieren können, indem ich mich darauf fokussierte, die Energie vom Steiß über die Wirbelsäule in den Kopf zu bewegen.

 

Dies erreichte ich durch schnelle, gepresste Atemzüge. Die Übung dauert etwa 20 Minuten und hat im eigentlichen den Zweck mit dem Bewusstsein in die Leere einzutreten.

Anfangs konnte ich nichts mit dem spirituellen Auge anfangen, also, was es genau damit auf sich hat und worin deren Zweck bestand, noch wusste ich, wie genau es aussah.

Ich sah nur von jetzt auf gleich plötzlich diesen goldenen Ring, mit einem lilafarbenen Feld in der Mitte, in deren Zentrum sich ein verschwommener weißer Punkt befand. Dieser war anfangs so schwach, dass ich ihn gar nicht wirklich registrierte.

Erst über die nächsten Wochen hinweg wurde das spirituelle Auge immer klarer und eindeutiger, bis ich es eines Tages in seiner Vollkommenheit sehen konnte.

Ich musste feststellen um diese Klarheit aufrecht zu erhalten, ist es notwendig, die Energie aufrecht zu erhalten, immer weiter zu steigern und zu speichern. Es ist nicht ganz wie mit dem Fahrrad fahren, einmal gelernt, immer gekonnt.

Es erfordert eine stetigen Aufwand an Praxis. Es genügen alle paar Tage 20 Minuten, aber wenn man diese wochenlang schleifen lässt und sich anderen Themen widmet, wie dem Erkennen und Integrieren des Egos, verliert sich die Intensität schnell. Dazu in einem späteren Artikel mehr.

 

Zu empfehlen wäre allerdings eine tägliche Praxis von mindestens einmal 20 Minuten, optimalerweise 3x 20 Minuten.

Das Video mit der Übung kannst du HIER bestellen: 

Das spirituelle Auge ist eine geheime Technik, um mithilfe der aktivierten Zirbeldrüse ein plastisches und deutlich sichtbares Portal vor den Augen wahrzunehmen.

Der gelbe Kreis ist da Portal zur Astralebene, das lilafarbene bis dunkelblaue Feld stellt den Zugang zum kosmischen Bewusstsein dar und der fünfzackige silbrige Stern ermöglicht dem fleißigen Praktikern vielleicht sogar den Ausgang aus der Matrix.

Dies Übung ist nichts für zart besaitete Menschen und fordert die ganze Energie, Konzentration und Aufmerksamkeit, die man aufbringen kann.

Es ist sehr wichtig, all seine Energien vom Steiß in den Kopf zu leiten, damit die Portale deutlich sichtbar werden. Das Aussehen des Portals entspricht dem dargestellten Bild (siehe oben) und erscheint tatsächlich und klar wahrnehmbar vor den Augen. Anfangs verschwommen und mit der Zeit wird es immer schärfer und klarer.

Diese Technik ist im Grunde viel mehr als „nur“ dafür da, das spirituelle Auge zu aktivieren.

Natürlich sammelt und speichert man Unmengen an Energie, welche wiederum dafür sorgen, dass sich das Bewusstsein erweitert, was dann dafür sorgt, das viel Phänomene auftreten, die Einem bis dahin völlig unbekannt waren.

Durch die Technik bekommt man direkten Zugang zu seinem Herzportal (es ist nicht das Herz-Chakra gemeint), Zugang zur universellen Liebe, zum Quantenraum, zur Leere und es ist die effektivste Methode, um im Handumdrehen gewünschte Realitäten zu erschaffen, in andere Realitäten zu wechseln und unerwünschte Realitäten zu entschaffen.

Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de

Autor: Jonathan Dilas (Der Matrixblogger)

Quellen: PublicDomain/matrixblogger.de am 09.04.2026

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One thought on “Das spirituelle Auge – das geheime Portal der Zirbeldrüse – die geheime Technik

  1. Ich denke gerade an eine faszinierende Erweiterung des beschriebenen Bildes. Wenn ich die goldene Kuppel, die Silberfäden und das flüssige Licht hinzunehme, vervollständigt sich das Modell der spirituellen Anatomie zu einem vollständigen System. Die goldene Kuppel ist hierbei das Schutz- und Energiefeld. Sie filtert die Einflüsse der Matrix und sorgt dafür, dass die Schwingung der Freude in unserem System bleibt, ohne nach außen zu verpuffen. In der Esoterik wird die goldene Kuppel oft als das obere Ende der Aura oder das aktivierte Kronenchakra (Sahasrara) beschrieben. Während die Zirbeldrüse das Portal nach vorne ist, stellt die goldene Kuppel den Resonanzraum nach oben dar. Wenn die Energie vom Steiß aufsteigt, flutet sie das Gehirn und bildet energetisch eine Kuppel über dem Scheitel. Sie dient damit auch als Antenne für kosmische Inspiration und gleichzeitig als Schutzraum, der die hochfrequente Energie im Kopf hält, damit das spirituelle Auge stabil wirken kann.

    Die Vorstellung der Silberfäden bilden hierbei die Verbindung zum Ursprung. Der Begriff des Silberfadens (Sutratma) stammt meist aus der Beschreibung der Anthroposophie. Man kann es sich wie ein Spinnennetz aus feinsten Lichtleitern vorstellen, die von der Zirbeldrüse aus durch die güldene Kuppel in die Unendlichkeit führen. Sie verhindern, dass man sich in den Wirren der Matrix verliert.

    Das flüssige Licht ist die Substanz der Alchemie. Hier treffen sich Biologie und Mystik. Viele Praktizierende beschreiben ein Gefühl von flüssigem Gold oder Licht, das bei Aktivierung der Zirbeldrüse den Kopfraum füllt. Ein empfundenes Kribbeln wird dabei als die Bewegung des flüssigen Lichts in unseren Nervenbahnen gedeutet. Es ist auch die Brücke zwischen dem physischen Körper und der Seele. Falls manche Bilder zu intensiv werden, erlaube dem flüssigen Licht, sanft durch deine Wirbelsäule nach unten zu fließen. Das erdet die spirituelle Elektrizität in deinem Körper, sodass das Kribbeln wohltuend bleibt und dein Nervensystem nicht überfordert. In den Veden wird es Amrita genannt und hier wird auch gesagt, dass eine entkalkte Zirbeldrüse in Kombination mit der Hypophyse eine energetische Essenz produziert, die sich wie eine kühle, lichtvolle Flüssigkeit anfühlt, die die Wirbelsäule herabfließt. Das flüssige Licht reinigt auch die Nervenbahnen. Es ist quasi das Lösungsmittel, das die Kalkablagerungen energetisch aufweicht und das System für die hohen Frequenzen des spirituellen Auges leitfähig macht.
    Wenn man alles zusammenfügt, ergibt sich ein machtvolles Werkzeug:
    Wir sammeln Energie und wandeln sie in flüssiges Licht um.
    Wir bündeln dieses Licht in der Zirbeldrüse, um das spirituelle Auge als Portal zu öffnen.
    Unser Bewusstsein dehnt sich unter der goldenen Kuppel aus und ist über die Silberfäden sicher mit der Quelle verbunden.

    Schütze dein Selbst und deine Seele – wir sehen die Bilder, die in uns das göttliche Kribbeln auslösen.

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