Dresdner Ordnungsamt zerlegt Protest-Lastenrad von Klimaspinnern per Kettensäge

In Dresden-Neustadt ist ein skurriler Konflikt zwischen Klima-Verrückten und der Stadtverwaltung eskaliert. Wie “Bild” berichtet, hatten Mitglieder der „Initiative Verkehrswende Dresden“ über Monate ein auffälliges Lastenrad mit großem Anhänger, Dach, Fahnen und politischen Botschaften an verschiedenen Stellen im Szeneviertel abgestellt.

Das Gefährt, von den Aktivisten ironisch als „Öko-SUV“ bezeichnet, sollte ein Symbol für die Verkehrswende sein: weniger Autos, mehr Platz für Fahrräder und eine gerechtere Verteilung des öffentlichen Raums.

Es wurde bewusst mehrfach umgeparkt und diente als kreativer Protest gegen die Dominanz von Kraftfahrzeugen. Die Stadt Dresden sah darin jedoch mit Recht keine harmlose Aktion, sondern eine unerlaubte Dauerbesetzung von Parkplätzen.

Öffentliche Straßen dürften nur im Rahmen des Gemeingebrauchs genutzt werden; eine dauerhafte Blockade stelle eine genehmigungspflichtige Sondernutzung dar. Hinzu kamen technische Probleme:

Der Anhänger war nicht zugelassen, besaß keinen TÜV, keine Pflichtversicherung und kein Kennzeichen. Dadurch war eine normale Abschleppung schwierig und die Verhängung von Bußgeldern kaum möglich.

Empörte Aktivisten

Die Folge: Das Ordnungsamt – unter einer grünen Bürgermeisterin – klebte zunächst mehrfach rote Beräumungsaufforderungen an das Vehikel. Als diese ignoriert wurden, griff die Behörde durch. Mitarbeiter des Ordnungsamtes zerlegten den sperrigen Anhänger mit einer Kettensäge.

Der Rest des Gefährts wurde auf das Gelände der Straßeninspektion gebracht. Die Aktivisten zeigten sich empört. Auf Instagram beklagten sie, ihr „Öko-SUV“ sei weit mehr als ein Transportmittel gewesen – „ein Ort“, der die Neustadt bereichert habe.

Sie warfen in der üblichen Verblendung der Stadt “Doppelmoral” vor: Autos würden monatelang geduldet, während ihr Protest-Fahrrad weichen müsse.

Die Stadtverwaltung rechtfertigte das Vorgehen nüchtern:

„Der Fahrzeugverbund … wurde mehrfach mit Beräumungsaufforderungen versehen“, erklärt die Verwaltung. Weil der Eigentümer nicht reagierte, ließ die Stadt das Gefährt schließlich entfernen.

Problem: Der wilde Umbau war so sperrig, dass er nicht einfach abgeschleppt werden konnte. Also kam schweres Gerät zum Einsatz. Der Anhänger wurde zerlegt – laut Aktivisten sogar „mit der Motorsäge“.

Die Empörung ließ nicht lange auf sich warten. Auf Instagram klagt die Gruppe: Ihr Fahrzeug sei mehr gewesen als nur ein Transportmittel – „ein Ort“, der die Neustadt „bereichert“ habe. Und überhaupt: Warum würden Autos monatelang geduldet, während ihr Fahrrad weichen muss?

Die Stadt kontert kühl mit Paragrafen: Öffentliche Straßen dürfen grundsätzlich genutzt werden – aber nur im Rahmen des „Gemeingebrauchs“. Wer darüber hinaus Flächen blockiert, betreibt eine genehmigungspflichtige Sondernutzung. Und genau das sei hier der Fall gewesen.

Besonders pikant: Der Anhänger hatte kein Kennzeichen. Für die Behörden ein Problem – denn ohne Halter wird’s schwierig mit Bußgeld und Verfahren. Stattdessen blieb nur der rote Aufkleber. Und am Ende: der Zugriff.

Eine andere Lösung habe es wegen der Sperrigkeit nicht gegeben. Der Vorfall heizt die ohnehin hitzige Debatte um Parkplätze, Verkehrswende und den Umgang mit kreativen Protestformen in Dresden an und markiert den fanatischen Schwachsinn von Aktivisten, die jeden Mist als symbolische Aktionen fordern, dem hier ausnahmsweise einmal von einer Verwaltung, die auf geltendes Recht und Ordnung pocht, pragmatisch Einhalt geboten wurde.

Der Einsatz von „schweren Geräts“ wie einer Kettensäge steht sinnbildlich für genau das, was es in Deutschland – à la Milei in Argentinien – braucht, um die ideologischen Anmaßungen einer linksdekadenten Politik und ihrer Fußtruppen zurückzuschneiden.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Tobi Rosswog (@tobi.rosswog)

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 08.04.2026

1 2

About aikos2309

5 comments on “Dresdner Ordnungsamt zerlegt Protest-Lastenrad von Klimaspinnern per Kettensäge

  1. Die Kettensäge ist sicher auch ein Sinnbild, und in der Polarisierung neigt man dazu den Schaden eines vermeintlichen (ideologischen) Gegners gut-zu-heissen.
    Ich mache mir überhaupt keine Sorgen um das Klima. Andere aber haben solche Sorgen, zB um die Gestaltung des Zukünftigen
    Das aber, wenn es von einem Individuum hervorgebracht ist, sieht die Obrigkeit gar nicht gern, wie hier stereotyp in Gestalt einer Feministin und „Bürgermeister:In“ von den GRÜNEN.
    Oh ja, wir wissen, diese arroganten Wichtigtuer in der Politik sind wiedermal nicht zimperlich ein öffentliches Kunstwerk zu zerstören. Pfui

  2. Da war das Ordnungsamt meiner Auffassung ja noch milde. Ist das nicht:
    – Nötigung
    – Eingriff in den Straßenverkehr und damit Amtsanmaßung seitens der Ökoterroristen
    ??

    Ich möcht mich ansonsten garnicht sonderlich auslassen, das ist Richtern und Juristen zu überlassen. Ich finds richtig, das genügt. Ich beiße mir hier mal die Zunge ab ohne nachzutreten.

  3. Ein Aspekt der schwierigen Art
    Andere Bürger haben andere Auffassungen, eine andere Meinung.
    Was hat das mit dem Thema zu tun?
    Dazu betrachte mal das Titelfoto oben. Nicht nur mißachtet der Kettensägenmann die Vorschriften zur Arbeitssicherheit, nein, die Scene zeigt eine versiffte Gegend. Das einzig richtige darin ist der der Ordnung entsprechende korrekt geparkte Anhänger
    Wie konnte es dazu kommen?
    Es sind wiedermal die Wähler. Die haben sich da eine Dialog-unfähige „Bürgermeister:In“ ins Amt gezaubert. Sie sehen nicht wie ihr Stadtteil verkommt.
    Ein Spiegelbild der Dekadenz

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert