UFO-Forscher packt aus: „Eine Offenlegung würde das Ende der Welt bedeuten, wie wir sie kennen!“ (Video)

US Präsident Donald Trump hat bereits im vergangenen Jahr angekündigt, bislang geheime Regierungsakten über Außerirdische und UFOs freizugeben. Kritiker wie der deutsche UFO-Forscher Robert Fleischer zeigen sich skeptisch und glauben nicht an eine baldige Offenlegung. Im Podcast Hopf & Kettner redet Fleischer Klartext. Von Frank Schwede

Nach Donald Trumps Ankündigung Transparenz in das Wissen um Außerirdische, UFOs und UAPs zu bringen, ging ein Raunen durch die Öffentlichkeit, als nun Monate nach der Ankündigung noch immer nichts geschehen ist, herrscht wieder mal große Ernüchterung.

Während die einen bereits Hoffnung schöpften, glaubten Kritiker von Anfang nicht daran, dass die US-Regierung ihre Karten offen auf den Tisch legt. Zu den Skeptikern gehört auch der deutsche Journalist, Autor und UFO-Forscher Robert Fleischer.

Im Podcast Hopf & Kettner erklärte Fleischer:

„Es bleibt abzuwarten, was die damit vorhaben, aber es spricht meiner Meinung nach nichts dafür, dass der US-Präsident oder dass die amerikanische Regierung demnächst das große UFO- und Alien-Geheimnis lüften wird.“

Nach Ansicht von Fleischer ist zunächst die mit Abstand wichtigste Frage zu klären, wie die Öffentlichkeit darauf reagieren würde, wie sie mit den Informationen umgeht, wenn die US-Regierung sagen würde, dass auch auf anderen Planeten intelligentes Leben existiert. Fleischer:

„Darüber haben sich Soziologen und Politikwissenschaftler ausführliche Gedanken gemacht. Da kommen so viele Herausforderungen auf die Menschen und Regierungen zu, dass das unmöglich gleichzeitig zu bewältigen ist. Kurz gesagt, es wäre das Ende der Welt, wie wir sie kennen.“

Allein aus diesem Grund sieht Fleischer auf absehbare Zeit keine Chance auf eine vollständige Offenlegung. Allerdings steht die Frage im Raum, warum der US-Präsident die Ankündigung überhaupt gemacht hat.

Bislang ist nach Worten von Robert Fleischer noch nicht einmal geklärt, woher die gesichteten und die angeblich geborgenen Objekte kommen, ob sie tatsächlich einen außerirdischen Ursprung haben.

Fleischer sagt, dass noch nicht einmal der US Kongress selbst über die Herkunft der unbekannten Objekte informiert ist, weshalb der Kongress Whistleblower, die dort in der Vergangenheit häufig über geheime Bergungsprogramme berichtet haben, sehr ernst nimmt.

Fleischer: „Ich habe selbst mit diesen Leuten gesprochen, die dort teilweise zitternd ausgepackt haben vor Senatoren und deren Mitarbeitern. Diese Leute werden mit dem Tod bedroht, wenn sie auspacken, weil da geht es wirklich um geheime Militärtechnologie – und die werden die USA auf gar keinen Fall einfach mal frei geben oder sagen, dass sie im Besitz dieser Technologie sind. Wenn sie das machen, dann muss es dafür bestimmte Gründe geben.“

Wer steckt hinter der nichtmenschlichen Intelligenz?

Ein möglicher Grund wäre nach Worten von Fleischer, dass eine andere Großmacht wie Russland oder China bekannt gibt, im Besitz entsprechender Technologie sein oder dass die USA diese Technologie als Ultima Ratio im Krieg einsetzen muss, weil sie ihn sonst vielleicht verlieren würde.

Vor wenigen Tagen hat die US-Regierung die Domain Aliens. gov. eingerichtet; zwar sind dort noch keine Inhalte zu finden und es gibt auch noch keine offizielle Erklärung, welchen Zweck die Website erfüllen soll. Robert Fleischer vermutet aber, dass keine guten Absichten dahinterstecken:

„Wenn die US-Regierung unter Trump ankündigt, dass es eine nichtmenschliche Intelligenz gibt, die irgendetwas hier auf der Erde tut, dann wird sie sich dabei irgendetwas denken, was in ihrem Interesse ist und damit irgendetwas bezwecken – und das ist, was mir daran unheimlich ist.

Ich kann mir von dieser Regierung im Moment nichts Positives vorstellen, was zu diesem Thema gehört. Vor allem gibt es aus Amerika derzeit auch kein Signal, dass die Regierung bereit ist, ihre Geheimnisse offen zu legen.“

Fleischer hat Whistleblower Eric Davis interviewt, der Informationen über das geheime UFO-Bergungs- und Rückentwicklungsprogramm an David Grush gegeben hat. Davis hat Fleischer verraten:

„… wie und auf welche Weise sie es machen und dass es bereits Kontakte gibt. Sogar der frühere US-Präsident George Bush hätte davon erfahren, mit dem Davis selbst gesprochen hat.

Hinzu kommt, dass eben diese wirklichen Geheimnisträger, die Bescheid wissen über diese Programme, Angst um ihr Leben haben und es sind sogar Leute verschwunden.“ .

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Aktuelles Beispiel ist der ehemalige Chef der Forschungsabteilung des US-Luftwaffenstützpunkts Wright-Patterson, William N. McCasland. Nach dem McCasland mit einem Revolver sein Haus in Albuquerque im US-Bundesstaat New Mexiko verlassen hat, um in den Sandia Mountains wandern zu gehen, fehlt von ihm seit Wochen jede Spur. (Beunruhigendes Muster zeichnet sich ab: Prominente Wissenschaftler mit Verbindungen zur UFO-Forschung verschwinden oder sterben unter verdächtigen Umständen)

McCasland war bis zu seinem Ausscheiden vor 13 Jahren für geheime Technologieprogramme der Air Force zuständig. Nach seiner Pensionierung hatte er Kontakt unter anderem Kontakt hatte zu Tom DeLonge und seiner UFO-Forschungsgruppe „To the Stars Academy“.

Tatsache ist, dass McCasland an sogenannten schwarzen Projekten mit Sonderzugang gearbeitet hat. Robert Fleischer erklärt, was es mit diesen Projekten auf sich hat:

„Das sind verschachtelte Programme. Das bedeutet, du hast meinetwegen ein großes Flugzeugentwicklungsprogramm, daran arbeiten 500 Leute. Und dann hast du innerhalb dieses Programms ein kleines Unterprogramm, woran vielleicht 100 Leute arbeiten, die wissen, dass es um irgendetwas Unkonventionelles geht. Von diesen 100 Leuten wissen vielleicht maximal 12, um was da genau geht und diese Leute dürfen nicht miteinander reden. Das heißt, jeder weiß nur das, was er wissen muss.“

Mitarbeiter geheimer Programme spurlos verschwunden

Interessant ist auch, dass McCasland auf jener Luftwaffenbasis beschäftigt war, wo angeblich die UFO-Wrackteile hingebracht worden sein sollen, die 1947 über Roswell gefunden wurden.

Der Ex-General war während seiner Dienstzeit verantwortlich für ein 2,2 Milliarden US-Dollar schwere Wissenschafts- und Technologieprogramm und hatte 10.000 Mitarbeiter unter sich. Außerdem war er war in den Bereichen Weltraumforschung, Akquisition und Operation zuständig. Fleischer:

 

„Wir wissen, dass McCasland eine vertrauliche Zusammenarbeit mit Tom de Long hatte und sich auch mit John Podesta unterhalten hatte wegen Veröffentlichungen von UFO-Informationen der Regierung, weil Wikileaks-E-Mails von Podesta geleakt hat.“

In einer E-Mail vom 25. Januar 2016 an Tom DeLonge schreibt Podesta unter dem Betreff General McCasland:

„Er sagt, er erwähnte, dass er ein Skeptiker ist, aber das ist er nicht. Ich arbeite seit vier Monaten mit ihm zusammen. Ich habe gerade vor ein paar Wochen eine vierstündige Präsentation über das gesamte Projekt gehalten.

Er muss das nur laut sagen, aber er weiß sehr, sehr gut Bescheid. Vertrauen Sie mir, der Ratschlag, wie man das alles macht, ist bereits in Arbeit. Er muss das nur laut sagen, aber er weiß sehr, sehr gut Bescheid, denn er war für all das verantwortlich.
Als der Absturz in Roswell stattgefunden hat, schickten sie es an das Labor auf der Wright Patterson Air Force Base. General McCasland war bis vor einigen Jahren für genau dieses Labor verantwortlich.

Er weiß nicht nur, was ich versuche zu erreichen. Er hat auch geholfen, mein Beratungsteam zusammenzustellen. Er ist ein sehr wichtiger Mann. Beste Grüße Tom DeLonge.“

Robert Fleischer erwähnt, dass es neben McCastland noch weitere Mitarbeiter der Basis gibt, die bereits seit Sommer vergangenen Jahres als vermisst gelten und von denen ebenfalls bis heute jede Spur fehlt.

Im Rahmen der UFO-Berichterstattung gab es in der Vergangenheit verschiedene Desinformationsstrategien, die Medien anwendeten. Zum einen, reduzierte Desinformation, bei der Fakten weggelassen werden, dass der Leser den Eindruck bekommt, dass es eine völlig an den Haaren herbeigezogene Story ist, und zum anderen die expandierende Desinformation, in dem man eine Geschichte aufbläst und Dinge dazu dichtet, womit diejenigen angesprochen werden sollen, die an die Geschichte glauben.

Während also die reduzierende Desinformation für jene Gruppe bestimmt ist, die sowieso nicht an die Geschichte glaubt, zielt die expandierende Desinformation auf Leute ab, die sich für das Thema interessieren, um sie von der Wahrheit abzulenken, weswegen man sie mit sensationellen und überzogenen Geschichten geradezu überschüttet.

Die Strategie trifft mittlerweile auch auf andere Themenbereiche zu, beispielsweise bei Corona, den Epstein-Files , dem Krieg in der Ukraine und im Iran – unliebsame Wahrheiten werden unterdrückt, während Whistleblower auf die eine oder andere Weise zum Schweigen gebracht werden.

Eine besorgniserregende Entwicklung

Das ist nach Worten von Robert Fleischer eine besorgniserregende Entwicklung, hinter der möglicherweise sogar eine größere Agenda steckt. Er konstatiert, das Ganze läuft Richtung Einschränkung der Bürgerrechte Regulierung und Meinungskontrolle.

„Man hat den Eindruck, es wird mit Absicht alles eingerissen, was die Welt so ein bisschen in den Fugen gehalten hat. Man fragt sich, mit welchem Zweck das geschieht. Das Ende ist auch noch nicht abzusehen, es drohen wirklich katastrophale Zustände.“

Im vergangen Jahr hat US-Präsident Donald Trump eine Executive Order unterzeichnet, in der er die US-Weltraumbehörde NASA zu eine Art Geheimdienstbehörde umfunktionieren will.

Interessant ist, dass Trump auf der einen Seite plant, bislang geheime UFO-Akten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, auf der anderen Seite aber per Gesetz die NASA als Geheimdienst einstuft, mit dem Ziel, künftig Informationen leichter unter Geheimhaltung stellen zu können. Fleischer weiß aber:

„Die NASA war eigentlich schon immer eine Abteilung vom Verteidigungsministerium. Es war noch nie eine echte zivile Weltraumbehörde. Das ist nur nicht besonders groß bekannt gewesen. (…)

Die NASA hat ja übrigens auch mal vor ein paar Jahren gesagt, wir machen jetzt eine eigene unabhängige UFO-Forschungsgruppe und werden mit den Mitteln der NASA dieses Phänomen ergründen.“

Wer herrscht über der Erde?

Fleischer will außerdem erfahren haben, dass bei NASA Missionen nach griechischen Göttern benannt werden und dass bei der Behörde offenbar sehr viel Mythologie und Okkultismus im Spiel ist. Er sagt:

„Da laufen Sachen im Hintergrund, von denen wir keine Ahnung haben und von denen ich ehrlich gesagt auch sagen muss, dass ich nicht so genau weiß, ob ich darüber mehr wissen will. (…)

Das ist ein sehr heißes Thema, aber man muss sich schon die Frage stellen, wenn man jetzt davon redet, dass hier eine nichtmenschliche Intelligenz existiert auf der Erde, was sind denn das für Wesen. Sind das wirklich Außerirdische oder geht es hier nicht um etwas völlig anderes, etwas, was die katholische Kirche versucht mit Exorzismus im Zaum zu halten.

Aber ich muss einfach sagen, nach all dem, was ich darüber weiß oder glaube zu wissen, halte ich diese Möglichkeit für durchaus überlegenswert.“

Der UFO-Forscher kommt zu dem Schluss, dass, wenn es sich bei der hohen Zahl an UFO-Sichtungen tatsächlich um Außerirdische handelt, dass die eine Basis auf der Erde haben müssen. Fleischer:

„Wenn die hier eine Basis haben, dann fragt sich, wo haben sie die? Vielleicht auf dem Meeresgrund, vielleicht im Inneren der Erde. Irgendein Grund wird ja der US-Kongress haben, warum sie Transmediumobjekte in ihrer Gesetzgebung einfließen lassen haben.

 

Im Remote Viewing-Programm „Projekt 8200“, das sich mit Alienbasen auf der Erde beschäftigt hat, wurden insgesamt fünf mögliche Standorte ausgemacht, an denen Alienbasen existieren könnten. Vorzugsweise sind in Bergregionen, unter anderem zwischen Frankreich und Spanien, in Australien und in Russland.

Abschließend betont Fleischer, dass die Dinge, die auf der Erde passieren, ihn sehr nachdenklich machen, etwa dass politische Entscheidungen möglicherweise von irgendwelchen höheren Wesenheiten beeinflusst werden. Fleischer:

„Das Thema zieht sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte, dass von irgendwoher ein Engel oder irgendjemand kommt und den Menschen sagt, du musst jetzt mal das und das machen – und dann machen die das auch – und zwar ziemlich irrationale gruselige Geschichten.“

Bleibt nach Worten Fleischers abschließend nur zu hoffen, dass die Leute am Hebel der Macht genau wissen, auf was und auf wen sie sich einlassen.

Was die USA in ihren Hangars heimlich nachbauen lesen Sie im Buch „Der Raumfahrt-Schwindel„.

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 31.03.2026

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