
Netzfund:
Das obere Foto zeigt die Situation am Sonntag, dem 10.Mai, im Krankenhausgarten des katholischen Johannes-Hospitals Dortmund. Ich habe eine Mail an die Geschäftsführung, an den Propst und an den Vorsitzenden des Aufsichtsrates verfasst.
Eine Reaktion steht noch aus. Wer ähnliche Erfahrungen gemacht hat, sollte sich ebenfalls an die zuständigen Gremien wenden. Zustände ändern sich nur, wenn man sie benennt. Nachfolgend der Inhalt meiner Mail.
„Ich möchte Sie auf eine Situation aufmerksam machen, die sich so am vergangenen Sonntag, dem 10. Mai 2026, im Garten Ihres Krankenhauses ereignet hat. Circa 40 bis 50 Personen, Männer, Frauen, Klein-und Kleinstkinder belagerten den Garten von circa 13.30 Uhr bis 20.00 Uhr.
Ein Foto dieser Situation ist angehängt. Ausgestattet mit Decken, Taschen voller Proviant, Tee-und Wasserkochern besetzte dieser Clan das gesamte Gelände.
Rauchend, telefonierend in dem üblichen weit über Zimmerlautstärke hinausgehenden Unterhaltungsmodus, herumschreiend, die Kinder Pflanzen abreissend, die Männer herumrotzend und in die Büsche pinkelnd…und selbstredend Männer und Frauen getrennt. Auch ein Campinggrill gehörte zur Ausstattung. Wäre der Grill eingesetzt worden, hätte ich sofort die Polizei angerufen.
Während der gesamten Zeit hat sich weder ein weiterer Patient und noch ein Patientenbesucher in den Garten gewagt. Auch mir als Anwohnerin war ein Aufenthalt in meinem angrenzenden Garten durch diese massive Belästigung nicht möglich. Gestern, am 17.5. lagerten wiederum zwei Gruppen unabhängig voneinander im Garten, diesmal variierte die Personenzahl zwischen zwölf und 20 Angehörigen. (Dresdner Trauerwache: Stilles Gedenken an mindestens 426.000 Opfer von deutscher Migrationspolitik)

Ein Krankenhausgarten dient der Rekreation der Patienten und deren Besucher, der kurzfristigen Unterbrechung des Aufenthaltes im Krankenzimmer. Ein Krankenhausgarten ist kein Campingplatz und keine Lagerstätte. Und er ist erst Recht nicht das Eigentum muslimischer Grossfamilien.
Diese Belagerung ist die Inbesitznahme eines öffentlichen Raumes. Und dies findet nicht nur ausserhalb des Gebäudes des Krankenhauses statt, sondern auch in den Fluren und Mehrbettzimmern des Johannes-Krankenhauses hocken und lagern Personen, die dort nicht hingehören.
Es handelt sich bei den Personengruppen durchgehend um Muslime oder aber Sinti/Roma. Dies ist bekannt, wird aber aus Angst vor dem Vorwurf des Rassismus nicht benannt. Wobei festzuhalten ist, dass Muslime keine Rasse darstellen. Der Islam ist eine Religion, keine Rasse.
Ich darf dazu für meine Person festhalten: Es ist mir völlig egal, welcher Religion jemand angehört, ob er aussieht wie das Sams, aus Transsylvanien kommt oder ob er Dalrympl heisst. Ich erwarte lediglich eine Einhaltung der Spielregeln, dh.im Falle Ihres Hauses eine Einhaltung der Hausordnung, die Rücksichtnahme und Respekt einfordert.

Warum z.B. besuchen 40 bis 50 Personen gleichzeitig einen Patienten? Und halten sich dann zeitgleich auch noch in dem Zimmer auf, das dieser Patient mit weiteren Patienten teilt?
Niemand ist im Krankenhaus um sich Locken drehen zu lassen, sondern weil er krank und hilfsbedürftig ist. Eine Gesundung und Heilung erfolgt mit Sicherheit nicht schneller, wenn 40 Menschen ein Zimmer belagern. Laut, dominant, fordernd und wenn die Forderungen nicht erfüllt werden, auch aggressiv .
Michael Kötzing, der Geschäftsführer des Klinikums, hat das Personal seines Hauses nicht mit Kameras ausgestattet, weil es von „australischen Austauschschülern“ wie Louis Klamroth, der Moderator von „Hart aber fair“ formulierte, angegriffen wird. Und es waren auch keine japanischen Patientenbesuchern, die einen 24/7 Sicherheitsdienst für das Klinikum erforderlich machten.
„Benennen, was ist.“ hat Hannah Arendt einmal gesagt. Ein Problem verschwindet nicht, in dem man auf Zehenspitzen darum herum tanzt.
Ich habe das angehängte Foto in die sozialen Medien gestellt. Die Reaktionen waren überwältigend eindeutig. Von Bochum bis Berlin schilderten alle Kommentatoren ähnliche Erlebnisse.

Aus dem Johannes- Hospital direkt erreichten mich ebenfalls mehrere Nachrichten. Eine Patientenbesucherin bezog sich direkt auf die Personengruppe vom Sonntag, dem 10.Mai. Sie schilderte, dass sich im Zimmer ihres Mannes zeitgleich bis zu 38 Personen dieses Clans aufgehalten hätten. Sie wollte eine Beschwerde an die Geschäftsleitung schicken.
Eine ehemalige Patientin, die sich im Joho einer OP unterziehen musste, berichtete von zwei Muslimas als Zimmernachbarinnen, die nicht nur den ganzen Tag telefonierten und TV schauten, sondern am Abend …Ramadan… dann anfingen bis in die tiefe Nacht hinein zu essen. Das Zimmer habe gerochen wie eine Dönerbude.
Der Ehemann einer der Mitpatientinnen habe sich nicht nur den ganzen Tag im Zimmer aufgehalten, sondern auch noch seine rituellen Waschungen in dem zum Mehrbettzimmer gehörenden Badezimmer durchgeführt. Eine weitere ehemalige Patientin , die vor 20 Jahren im Joho entbunden hat, berichtete von muslimischen Müttern, die ihre Töchter im Krankenbett aus dem Kreißsaal herausrollten. Die dazugehörigen Familien vertilgten dann das Büffet, das für die Wöchnerinnen bereitgestellt war.
Auf die Anfrage der Patientin an den amtierenden Chefarzt soll dieser geantwortet haben: „Wenn wir das unterbinden, haben wir weniger Geburten.“

1
2
Also nicht das Wohl und die Gesundung der Patienten steht im Mittelpunkt, sondern der pekuniäre Aspekt. Eine beunruhigende Vorstellung !
Ich möchte daher vorschlagen die Hausordnung zum Wohle von Patienten und Mitarbeitern der veränderten Realität der Einwanderung anzupassen.
1) Maximal zwei Besucher dürfen zeitgleich einen Patienten besuchen. Die Personalien werden am Einlass festgehalten
2) Die Dauer eines Patientenbesuches wird auf maximal eine Stunde eingeschänkt.
3) Die Besuchszeiten werden auf wenige Stunden am Tag begrenzt.
4) Kinder unter 10 Jahren werden nicht ins Krankenhaus eingelassen
Ich habe diese Nachricht auch an die Mailanschrift einer Mitarbeiterin gesendet und um Weiterleitung an die Geschäftsführung gebeten. Denn leider habe ich keine direkte Mailanschrift der Geschäftsführung gefunden, nur eine allgemeine Mailadresse mit info@.
Dies erschien mir zu wenig zugeordnet. Denn Zustände, die offensichtlich seit 20 Jahren bekannt sind, und an denen bisher nichts geändert worden ist, verlangen eine direkte und konkrete Handlung.
Ich hoffe daher sehr, dass meine Aussagen und Anregungen Gehör und Reaktion finden.
Vielen Dank!
Quellen: PublicDomain am21.05.2026
