⚠️ Kriegspartei Deutschland? Moskau spricht Klartext – EU-Schutztruppe für die Ukraine soll bald erstes Manöver abhalten

Wieder einmal steht Wolodymyr Selenskyj im Mittelpunkt eines NATO-Gipfels, diesmal in Ankara – und wieder einmal predigt der ukrainische Präsident sein altbekanntes Mantra.

Die Ukraine gehöre in die NATO, komme was wolle. Während westliche Staatschefs, darunter US-Präsident Donald Trump, zusammenkamen, drehte Selenskyj die Werbetrommel für eine Vollmitgliedschaft seines Landes. Man müsse sich fragen: Wie lange soll dieses Schauspiel noch weitergehen?

Das „Bündnis für die Zukunft“ – oder der Zündfunke für die Katastrophe?

Selenskyj bedankte sich pathetisch bei jenen Führern, die klargestellt hätten, die Ukraine gehöre in die NATO, denn – so seine markigen Worte – eine NATO mit der Ukraine sei das „Bündnis für die Zukunft“. Dann stellte er die rhetorische Frage in den Raum, ob man wirklich glaube, es sei richtig, ein Land mit dieser Verteidigungsfähigkeit außen vor zu lassen.

„Wenn wir bereits über diese Fähigkeiten verfügen, wenn die Ukrainer bereits wissen, wie man so kämpft, dann macht es Sinn, dass diese Fähigkeiten Teil der kollektiven Verteidigung des Bündnisses werden.“

Ein bemerkenswertes Argument. Selenskyj begründet den Wunsch nach Vollmitgliedschaft also damit, dass sein Land ohnehin bereits militärisch in die westliche Allianz integriert sei.

Und genau hier liegt der wunde Punkt, den viele westliche Politiker geflissentlich ignorieren: Es war exakt diese schleichende Integration, die der Kreml von Anfang an als Rechtfertigung für seine „militärische Spezialoperation“ ins Feld führte.

Moskau spricht plötzlich offen von „Krieg“

Und während in Ankara die üblichen Beteuerungen ausgetauscht werden, ändert sich der Ton in Moskau merklich. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow soll laut russischen Staatsmedien erklärt haben, es handele sich längst nicht mehr um eine bloße „Spezialoperation“, sondern um einen echten Krieg.

Der Grund: Kiew werde von Berlin, Paris, Den Haag, Oslo und Washington gestützt – mit westlichen Waffen, Satelliten und Infrastruktur, die dabei helfen sollen, Angriffe zu steuern.

Man lasse sich diese Worte auf der Zunge zergehen. Deutschland wird von Moskau nun offiziell als Kriegspartei benannt. Und was tut die Bundesregierung unter Kanzler Merz?

Sie schweigt, liefert weiter und begibt sich immer tiefer in ein Fahrwasser, das direkt in den Abgrund führen könnte. Der deutsche Steuerzahler finanziert diese Eskalation, ohne jemals gefragt worden zu sein.

Die Drohnen-Euphorie und die verschwiegene Schwäche

Selenskyj rühmt sich der angeblich überlegenen Drohnenfähigkeiten seines Landes, die sich auf dem Schlachtfeld bewiesen hätten. Doch im selben Atemzug muss er einräumen, dass die Ukraine bei ballistischen Raketen dem russischen Gegner hoffnungslos unterlegen sei.

Europa, so seine Forderung, müsse dringend eine eigene Fähigkeit zur Produktion von Anti-Raketen-Systemen aufbauen. Russlands ballistische Kapazität sei dessen „letzter großer Vorteil“.

Der Weg in den dritten Weltkrieg?

Bezeichnenderweise zögern westliche Offizielle nach wie vor, der Ukraine einen schnellen NATO-Beitritt zuzusichern. Sie wissen genau, warum: Ein solcher Schritt würde die Ukraine-Krise aus dem Stadium eines Stellvertreterkriegs unmittelbar in einen direkten Krieg zwischen Russland und der NATO im Stil eines Dritten Weltkriegs katapultieren.

Moskau beharrt derweil auf seiner Kernforderung – die Ukraine müsse endgültig und dauerhaft auf jegliche NATO-Ambitionen verzichten. Zudem verlangt der Kreml die volle politische Anerkennung der vier annektierten Ostregionen sowie der Krim.

Was bleibt, ist ein bitteres Fazit: Während Politiker mit dem Feuer spielen und Milliarden über Milliarden in einen Konflikt pumpen, dessen Ende niemand absehen kann, trägt der einfache Bürger die Last. Steigende Inflation, wachsende Unsicherheit und eine geopolitische Lage, die von Tag zu Tag brisanter wird – all das ist die Realität, die uns diese Politik beschert.

In Zeiten, in denen Regierungen offenbar bereit sind, ganze Kontinente an den Rand des Abgrunds zu manövrieren, gewinnt ein Gedanke an Bedeutung, der so alt ist wie die Menschheitsgeschichte selbst: die Bewahrung von Werten, die keiner politischen Laune und keinem Kriegstreiber zum Opfer fallen.

„Koalition der Willigen“: Europäische Schutztruppe für die Ukraine soll bald erstes Manöver abhalten

Eine europäische Schutztruppe soll demnächst bereitstehen. Sie soll im Falle eines Friedensabkommens mit Russland diesen in der Ukraine absichern. Doch damit hätte Europa auch einen Fuß im nächsten Konflikt. Deutschland soll mitmischen.

Unter der Führung der Franzosen und Briten bereiten sich mehrere europäische Staaten darauf vor, einen möglichen Waffenstillstand in der Ukraine mit einer internationalen Schutztruppe abzusichern.

Präsident Emmanuel Macron hat nun angekündigt, dass die von Frankreich und Großbritannien initiierte Truppe in den kommenden Monaten ihr erstes gemeinsames Manöver durchführen wird.

Es soll wie immer ein Signal an Russland sein

Die Übungen sollen in Nachbarstaaten der Ukraine stattfinden und zu Land, in der Luft sowie zur See ablaufen. Ziel sei es, Stärke und Glaubwürdigkeit zu zeigen, erklärte Macron nach Beratungen der Pro-Ukraine-Koalition in Paris.

An dem Treffen nahmen etwa 20 Staats- und Regierungschefs teil. Bundeskanzler Friedrich Merz nutzte die Gelegenheit für einen erneuten Appell an den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Neue Rüstungslieferungen und Koalition

Neben der Schutztruppe kündigte Macron weitere Unterstützung für Kiew an. Die Ukraine plane den Kauf von 16 Rafale-Kampfjets sowie von Flugabwehrsystemen des Typs SAMP/T. Zudem einigten sich Frankreich und die Ukraine auf Lizenzproduktionen verschiedener Lenkwaffen.

Kurz vor dem großen Treffen hatten sich mehrere europäische Länder zu einer Koalition für Raketenabwehr zusammengeschlossen. Dazu gehören Frankreich, Deutschland, die Ukraine, Italien, Dänemark, die Niederlande, Norwegen, Spanien, Schweden und Großbritannien. Die Partner wollen Verteidigungsindustrien, Forschung und operative Erfahrungen enger bündeln.

Merz betonte, dass dieser Schritt der Ukraine helfe, russischen Aggressionen standzuhalten, und gleichzeitig die europäische Verteidigungsindustrie stärken werde. Der Druck auf Russland müsse aufrechterhalten werden, um den Krieg möglichst schnell zu beenden, erklärte Merz.

Doch bislang hat der Druck den Krieg nur verlängert.

Quellen: PublicDomain/kettner-edelmetalle.de/freiewelt.net am 14.07.2026

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    report24.news/hilferuf-aus-wien-selenskyjs-ex-nationalbank-gouverneur-warnt-vor-weiteren-mordanschlaegen/
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    de.euronews.com/kultur/2026/07/12/venedig-biennale-eu-kommission-streicht-mittel-fur-russischen-pavillon
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