
Dolly Parton stirbt mit 80 Jahren nach einem offiziell als âkurzâ bezeichneten Kampf gegen Krebs â und im Netz beginnt unmittelbar eine Debatte ĂŒber die Frage, ob ihre öffentlich dokumentierte COVID-Impfung eine Rolle gespielt haben könnte.
Diese offene Frage reicht offenbar schon aus, um die bekannten Fronten wieder aufbrechen zu lassen.
NotfallsanitĂ€ter Harry Fisher schreibt auf X: âKurzâ bedeute von kurzer Dauer â âmanche wĂŒrden es Turbo nennenâ. Er verweist zugleich auf Partons COVID-Impfung und kritisiert, dass Menschen, die nach möglichen ZusammenhĂ€ngen fragen, schnell als âVerschwörungstheoretikerâ oder âkrank im Kopfâ bezeichnet wĂŒrden.
Und tatsÀchlich springt ausgerechnet MSN auf die Debatte auf.
Das Microsoft-Nachrichtenportal verbreitet einen PennLive-Beitrag mit der Schlagzeile: âDolly Partons Tod lĂ€sst Verschwörungstheoretiker und Fans auf X kĂ€mpfen: âKrank im Kopfâ.â (đ đ Trumps Impfverordnung wird die Vernichtungsagenda nicht stoppen)

MSN bezeichnete mich als âkrank im Kopfâ, weil ich auf Dollys âkurzen Kampf gegen den Krebsâ aufmerksam wurde.
An MSN:
Ich bin aktiver RettungssanitÀter. Ich arbeite dort, wo die Folgen von Ereignissen sichtbar werden. Ich bilde mir meine Meinung nicht am Schreibtisch.
Menschen als âVerschwörungstheoretikerâ oder âkrank im Kopfâ zu bezeichnen, nur weil sie bemerken, wie hĂ€ufig die Formulierung âkurzer Kampf gegen den Krebsâ auftaucht, ist lediglich ein Versuch, den eigentlichen Fragen auszuweichen.
Warum ist diese Formulierung heute ĂŒberall zu hören? Warum haben Sie die Impfungen so massiv beworben, als wĂ€ren alle Risiken lĂ€ngst geklĂ€rt? Warum werden kritische Fragen wie eine psychische Störung behandelt?
Ich bin nicht krank im Kopf wegen dessen, was ich im Einsatz erlebe. Es scheint vielmehr so, als hÀtten Sie eine Allergie gegen solche Fragen.
Mit freundlichen GrĂŒĂen
Harry Fisher
RettungssanitÀter

Im Artikel folgt umgehend die kategorische Einordnung: Es gebe âkeine glaubwĂŒrdigen Beweiseâ, dass COVID-Impfstoffe âTurbo-Krebsâ oder irgendeine Form von Krebs verursachten.
Die wissenschaftliche Lage ist keineswegs mit einem einfachen âerledigtâ beschrieben: Zwar ist bislang nicht nachgewiesen, dass COVID-19-Impfungen generell Krebs verursachen oder einen sogenannten âTurbo-Krebsâ auslösen, doch es existieren Studien, Fallberichte und mechanistische Arbeiten, die mögliche ZusammenhĂ€nge zwischen SARS-CoV-2-Impfungen, VerĂ€nderungen bestimmter Immunreaktionen und einzelnen Krebsgeschehen untersuchen und dabei teilweise auffĂ€llige Signale beschreiben.
Diese Befunde beweisen keine allgemeine KausalitĂ€t, liefern aber wissenschaftliche GrĂŒnde, mögliche ZusammenhĂ€nge weiter zu untersuchen, statt die Debatte pauschal als Verschwörungstheorie abzutun. Der Begriff âTurbo-Krebsâ selbst ist keine medizinisch etablierte Diagnose.
Doch interessant ist der Kontext: MSN gehört Microsoft â dem Konzern, den Bill Gates mitgegrĂŒndet hat. Gates wiederum gehört seit Jahren zu den weltweit prominentesten privaten Geldgebern fĂŒr Impfprogramme und globale Gesundheitsprojekte und er hat grossen Einfluss auf Medien und sicherlich immer noch auf Microsoft.
Ein Beweis dafĂŒr, dass Gates auf diesen Artikel oder MSN Einfluss genommen hat, ist das nicht.

Bemerkenswert bleibt dennoch die Geschwindigkeit und SchĂ€rfe der medialen Reaktion: Ăber Partons Krebsart, den Zeitpunkt ihrer Diagnose und den genauen Krankheitsverlauf ist bislang kaum etwas bekannt â trotzdem werden Spekulationen ĂŒber einen möglichen Impfzusammenhang bereits mit Begriffen wie âVerschwörungstheoretikerâ und âkrank im Kopfâ abgefertigt.
Man kann derzeit weder behaupten, Partons Impfung habe ihren Krebs verursacht, noch lĂ€sst sich anhand der öffentlich bekannten Informationen ihr individueller Krankheitsverlauf medizinisch abschlieĂend beurteilen.
Gerade deshalb wÀre Forschung interessanter als Etikettierung. Und die Preis-Frage ist: Warum löst schon die Frage nach einem möglichen Zusammenhang derart reflexartige Reaktionen aus.
Ein mRNA-Impfstoff gegen Masern und Krebs sowie Tierimpfstoffe: Bill Gates hat sie alle
Bill Gates, der weltweit mĂ€chtigste Arzt, der nicht Medizin studiert hat, hat groĂe PlĂ€ne fĂŒr Impfstoffe.
Sie haben sich vielleicht schon gefragt, warum Masern so viel Aufmerksamkeit bekommen und wie wichtig Impfungen sind. Gates habe einen mRNA-Impfstoff gegen Masern in der Pipeline, verkĂŒndete er stolz in einem Interview mit dem Medienunternehmen NDTV.
âTuberkulose, HIV. Wir arbeiten mit Unternehmen zusammen, um ihnen beim Ăbergang zur mRNA-Technologie zu helfen, die unserer Meinung nach sehr nĂŒtzlich sein wirdâ, sagte der MilliardĂ€r. Diese Impfstoffe seien von âsehr hoher QualitĂ€tâ und gĂŒnstig in der Produktion. Er behauptete auch, dass sie âein Schatz fĂŒr die Weltâ seien.
Gates rĂ€umte ein, dass der Corona-Impfstoff ânicht perfektâ sei und eine Infektion nicht verhindere. Er schĂŒtze aber vor schweren Erkrankungen.

âWir arbeiten jetzt an einer neuen Generation von Corona-Impfstoffenâ, lachte er verschmitzt. âDenn wir benötigen die gleichen Eigenschaften â vor allem eine lĂ€ngere âSchutzdauerâ â auch fĂŒr Masern, Tuberkulose und HIVâ.
âEin GroĂteil dieser mRNA-Arbeit konzentrierte sich auf Krebsimpfstoffeâ, lachte Gates. âUnsere Stiftung ist daran nicht direkt beteiligt.â
Er fĂŒgte hinzu, dass dies eine âvielversprechendeâ Technologie sei, die es uns ermöglichen werde, im Falle einer zukĂŒnftigen Pandemie viel schneller zu reagieren. âWir wollen diese Technologie sogar fĂŒr Tierimpfstoffe nutzenâ.
Was kann da schon schief gehen?
Quellen: PublicDomain/uncutnews.ch am 28.08.2026
