🚧 ⚠️ DUMBs: Rückzugsort der Eliten im Krisenfall: Unterirdischer Militärstützpunkte und ihre dunklen Geheimnisse (Video)

Die Kingsway Exchange Tunnel im Herzen Londons verbanden während des Kalten Weltkriegs die Staatschefs der USA und der UdSSR und ermöglichten ihnen in Krisenzeiten eine direkte Kommunikation. Mehr als 70 Jahre war der Tunnelkomplex, wie viele militärische Untergrundanlagen, ein streng gehütetes Geheimnis, von denen die Öffentlichkeit nichts wusste. Von Frank Schwede

Die Kinsgway Exchange Tunnel, die sich über eine Fläche von 8000 Quadratmetern unter High Holborn in der Nähe der U-Bahn-Station Chancery Lane erstrecken, waren ursprünglich als Luftschutzbunker gedacht, stattdessen nutzte sie die streng geheime britische Spezialeinheit SOE, eine Unterabteilung des MI6 – das reale Vorbild für James Bonds Q-Abteilung.

Während seiner Zeit beim Militärgeheimdienst war James-Bond-Schöpfer Ian Flaming Teil von Winston Churchills Spionageorganisation SEO. Die Agenten dieser Organisation waren mit Sabotage- und Spionageoperationen beauftragt.

Sie verwendeten diverse Waffen, technische Geräte und Tarnmaterialien, von denen viele in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der SOE entwickelt worden waren.

Zuständig für die Entwicklung und Lieferung von Ausrüstung und Waffen für Agenten im Einsatz war die SOE-Abteilung „Q-Branch“, wie sie heute oft genannt wird.

Offiziell hieß sie Station IX und war eine von mehreren ähnlichen Werkstätten und Laboren in ganz England während des Zweiten Krieges. Station IX diente schließlich Ian Fleming als Inspiration für die Ausrüstungsabteilung der Q-Branch in seinem James Bond Romanen.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Untergrundkomplex zur Telefonzentrale Kingsway umgebaut, die während des Kalten Krieges die Staatschefs der USA und der UdSSR verband und ihnen in Krisenzeiten eine direkte Kommunikation ermöglichte.

Die Vermittlungsstelle beherbergte zu jener Zeit ein dichtes Netz von 5000 Hauptkabeln und beschäftigte mehr als 200 Mitarbeiter, die die Telefonleitungen betreuten. (🚧 ☢️ Bunker? Fehlanzeige! Kein einziger Schutzraum in Deutschland einsatzbereit!)

In den 1980er Jahren übernahm die British Telecom den Komplex und errichtete dort die tiefste lizenzierte Bar der Welt für Regierungsangestellte, komplett mit einem Spielzimmer mit Billardtischen und einem tropischen Aquarium.

Die alte Bar, damals im modischen Braun-Orange- und Gelbtönen gehalten, ist ebenso erhalten geblieben, wie die lange Zeit stillgelegte Kantine. Nun soll an dieser Stelle eine neue Bar entstehen, die als die tiefste Bar aller Großstädte gelten soll.

Mehr als 70 Jahre war das Bauwerk streng geheim. Erst 2024 erfuhr die Öffentlichkeit von ihm. Geplant ist, mehr als 140 Millionen britische Pfund, das sind 170,5 Millionen US Dollar, in die Restaurierungsarbeiten zu stecken, um den Ort zu einer beliebten Touristenattraktion zu machen.

Der Superbunker in den Bergen

Ein weiteres Beispiel ist die streng geheime NORAD-Basis 700 Meter tief im Cheyenne Mountain, geschützt durch bis zu 25 Tonnen schwere Stahltüren – ebenfalls ein Relikt aus der Zeit des Kalten Kriegs.

Die Anlage diente als das zentrale Gefechtsstand- und Warnzentrum für das North American Aerospace Defense Command (NORAD), um Angriffe aus der Luft zu überwachen.

1961 begannen die Arbeiten, den Fels von Innen zu sprengen und das Bergmassiv Stück für Stück auszuhöhlen. 700.000 Tonnen Granitstein wurden aus der Tiefe geschafft.

Mehr als 700 Meter unter der Erde entstand in fünf Jahren Bauzeit eine Kleinstadt mit eigenem Kraftwerk, Wasserversorgung und Vorratslager. Im Inneren des Berges befinden sich 15 tunnelartige Gebäude mit bis zu drei Etagen.

Es gibt ein Restaurant, eine kleine Krankenstation mit Zahnarztpraxis, Fitnessräume, eine Sauna, ein Friseur und eine Kapelle. Hunderte Menschen arbeiteten zweitweise dort unter Tage.

Mit der Eröffnung der Peterson Air Force Base im Jahr 2008 wurde Cheyenne Mountain zum alternativen Kommandozentrum der NORAD, aber die Mitarbeiter kehren regelmäßig für einige Tage dorthin zurück, um sicherzustellen, dass sie im Krisenfall bereit sind.

Auch diese Anlage wäre eine Touristenattraktion. Doch daraus ist bis heute nichts geworden. Auch wenn mitunter angemeldete Besuchergruppen Zutritt bekommen, bleibt der unterirdische Bunker auf Standby.

Kürzlich enthüllte das Militär, dass es weltweit mehr als 10.000 groß angelegte Militäranlagen gibt, die als unterirdische Städte dienen. Es besteht eine große Diskrepanz zwischen den Angaben in Militärberichten und den gemeldeten Zahlen von Whistleblowern.

Üblicherweise wird von mindestens 1.400 DUMBs weltweit ausgegangen, davon sind etwa 350 in den USA bekannt. Vermutlich ist die Differenz auf einen jüngsten Anstieg von Bauprojekten weltweit zurückzuführen, von denen nur wenige hochrangige Militärangehörige in Kenntnis gesetzt sind.

In einer bahnbrechenden Artikelserie enthüllte die Washington Post im Jahr 2010, dass sich seit September 2001 in Washington D.C. und Umgebung 33 Gebäudekomplexe für streng geheime Geheimdienstarbeit im Bau befinden oder bereits errichtet wurden.

Vorbereitung auf den Tag X

Während ein Großteil der unterirdischen Bunkerstädte nachgewiesen und sogar öffentlich bekannt ist, kursieren Gerüchte über geheime bislang nicht enthüllte unterirdische Städte in fünf bis 120 Kilometern Tiefe.

Diese Basen sollen in verschiedenen Ländern existieren und teilweise wie unterirdische Städte aufgebaut sein, mit Wohnbereichen, Versorgungssystemen, eigene Infrastruktur und Magnetschwebebahnen.

Laut Aussage der ehemaligen Regierungsbeamtin Catherine Austin Fitts sind zahlreiche unterirdische Basen von der US Regierung auf dem gesamten Globus verteilt und sogar offiziell dokumentiert.

Fitts vermutet, dass es bis zu 170 unterirdische Basen geben könnte, einige sogar unter dem Meer, die durch geheime Transportnetze miteinander verbunden sind. Ein Großteil wurde bereits in den 1950er Jahren angelegt, die es dem Präsidenten und Mitgliedern seines Kabinetts und dem Kongress ermöglichen sollen, einen Atomangriff zu überleben.

Die Ex-Regierungsbeamtin glaubt, dass diese Anlagen als Vorbereitung auf ein potentielles Ereignis, das die Menschheit im schlimmsten Fall sogar auslöschen könnte, gebaut wurden.

Die Kosten für derartige Anlagen sind enorm. Ein einziger dieser Bunker in Moskau verschlang nach Aussage eines Whistleblowers rund 600 Milliarden US-Dollar. Auch China ist seit langem dabei, entsprechende Anlagen zu bauen.

Den führenden Politikern des Landes stehen außerdem geheime Bahntunnel zur Verfügung, über die sie sich in Fall einer Krise nach draußen oder ins Innere flüchten können.

Nach Aussage eines chinesischen Zivilbediensteten sind Privatwohnungen, Regierungsgebäude, Zentralbank und Armee-Basen über Geheimtunnel verbunden. Das unterirdische Netzwerk ist in den letzten vierzig Jahren als Verteidigungseinrichtung gegenüber ausländischen Invasoren errichtet worden.

Auch in Japan existieren viele zivile Untergrundprojekte. Ein ursprünglich geplantes hieß „Alice City“, ein futuristisches Konzeptprojekt für eine unterirdische Satellitenstadt in Tokio, das bereits im Jahr 1989 von der japanischen Taisei Corporation vorgestellt wurde.

Das Projekt wurde inspiriert von Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ und sollte Lösungen gegen Platzmangel, Erdbeben und den oberirdischen Verkehr bieten. Geplant war eine unterirdische Welt in 150 Metern Tiefe mit Büros, Einkaufszentren, Hotels und Erholungsflächen mit Bäumen, Fischzuchten, Brücken und Wasserflächen.

Das Projekt blieb eine reine Vision der späten 1980-er Jahre und wurde wegen der zu hohen Kosten und aufgrund technischer Hürden und Sicherheitsbedenken nie realisiert.

Dunkle Geheimnisse

In der Debatte um geheime Militärbasen geht es in erster Linie nicht allein um die Frage, ob diese Anlagen tatsächlich existieren, sondern vielmehr um ihre Nutzung für illegale Aktivitäten wie Kinder- und Menschenhandel, Menschenversuche und Einrichtungen zur Gedankenkontrolle.

Unter anderem sollen in einigen Anlagen gentechnische Experimente in großem Maßstab durchgeführt werden, um Menschen genetisch so zu verändern, dass sie in einer gefährlichen Umgebung als Soldaten oder im Weltraum arbeiten können.

Mittlerweile soll es sogar möglich sein, Klone anzufertigen, exakt gleich aussehende Menschen, die im Laboratorium gezogen werden.

Ein Großteil davon soll beim Militär, in der Unterhaltungsindustrie und in der Politik arbeiten. Auch hier stellt sich natürlich die Frage, wie viel von diesen Informationen entspricht wirklich der Wahrheit.

Unter anderem soll sich auf der berühmt berüchtigten Area 51 im US-Bundesstaat Nevada schon seit langem eine Klonefarbrik in dem riesigen Untergrundkomplex befinden.

Vor einigen Wochen kam es auf dem Gelände zu großflächigen Bränden. Die Feuer brannten tagelang unkontrolliert und breiteten sich über Tausende Hektar Land aus. Laut offiziellen Berichten wurden die Feuer durch Blitzschlag ausgelöst.

Bereits kurz nach Bekanntwerden sorgten sie im Internet für wilde Spekulationen. Unter anderem wird auf dem Kanal „Exopolitik heute“ von Michael Salla behauptet, dass die Brände durch gerichtete Energiewaffen (DEWs) ausgelöst wurden, die hauptsächlich in den Untergrundanlagen eingesetzt wurden, um sie komplett zu zerstören.

Die Aktion soll im Zusammenhang mit Plänen von US Präsident Donald Trump stehen, um den Tiefen Staat und seine gesamte Infrastruktur zu zerschlagen.

Trump soll 572 Millionen US Dollar allein für die Ausbildung der US Armee und der Marine in asymmetrischer Kriegsführung bereitgestellt haben, wozu auch die Zerstörung von Untergrundanlagen gehört, heißt es.

Diese Informationen sind immer mit Vorsicht zu genießen, weil sie meistens lediglich der Unterhaltung, oft sogar auch der gezielten Desinformation dienen, um von der eigentlichen Wahrheit abzulenken.

Tatsache ist, die Realität massiver unterirdischer Anlagen lässt sich immer schwerer verbergen – und es befinden sich weitere im Bau.

Der Grund ist, dass die machthabende Elite glaubt, sie könnte die von ihnen selbst verursachten globalen Katastrophen überstehen, indem sie sich unter die Erde zurückzieht.

Mehr über geheime Bunker und Tunnel lesen Sie in den Büchern „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ und „DUMBs: Von unterirdischen Welten, geheimen Energiewaffen und seltsamen Ereignissen

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Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 27.08.2026

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