
Die westliche Führung setzt auf Überwachung, Massenzensur und ewige Kriege, um an der Macht zu bleiben. Das könnte in den kommenden Jahren in eine neue Weltordnung führen, die einem digitalen Gefängnis gleicht. Wie die möglichen Pläne der Elite aussehen, erklärt Investigativ-Journalist Tom Regenauer auf dem YouTube-Kanal „Bitcoin Hotel“. Von Frank Schwede
In den meisten europäischen Staaten, vor allem in Deutschland, findet die größte Zensurwelle seit dem Zweiten Weltkrieg statt. Der Überwachungsstaat wird kontinuierlich ausgebaut.
Gleichzeitig hat Deutschland die Terrorwarnstufe auf hoch erhöht und baut die Befugnisse der Geheimdienste weiter aus. Der Westen errichtet einen totalen Überwachungsstaat.
Das bedeutet, die Überwachung wird in den kommenden Jahren hinter dem Rücken der Bevölkerung kontinuierlich ausgebaut. Kommt es zu Widerstand aus der Bevölkerung, wäre Krieg möglicherweise die letze Option der Elite. Davon ist Investigativ-Journalist Tom Regenauer überzeugt. Auf dem YouTube-Kanal „Bitcoin Hotel“ erklärt Regenauer:
„Krieg braucht man, je nachdem, wie sich die Agenda entwickelt. Aber ich denke, dass Krieg immer das letzte Ressentiment ist. Ich glaube aber, dass die Geschichte mit dem Krieg noch nicht gesetzt ist.
Es geht klar in die Richtung und man bereitet das auch klar vor und es gibt auch die drei brodelnden Brandherde, so wie in Orwells Roman „1984“.“
Trotz vieler Expertenwarnungen betont Regenauer, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen sei, dass man zunächst über ein digitales Chaos versuchen wird, die Bevölkerung weichzukochen, dazu gehören Internetausfälle und Probleme des Swift-Systems, das weltweite Kommunikationsnetzwerk für Banken. Regenauer:
„Wenn du mal zwei Wochen nicht in den Supermarkt kannst, die Banken zu sind, die Konten konfisziert, das Geld weg, dann werden die Bürger händeringend nach einem Bürger-Wallet schreien, das ihnen tausend Euro digitales Grundeinkommen in digitaler Form garantiert.“
Bislang lehnt laut Umfragen der Großteil der Bürger digitale Währung und die Abschaffung von Bargeld ab. Anders als in Deutschland und den meisten anderen europäischen Ländern, sind in Schweden Scheine und Münzen fast vollständig aus den Läden verschwunden. (📖 🔥 KI-Firmen vernichten Millionen seltener Bücher für Trainingsdaten – Besorgnis um das kulturelle Erbe wächst)

Doch nun müssen Lebensmittelgeschäfte und Apotheken wieder Bargeld annehmen. Ein neues Gesetz verpflichtet sie dazu. Der Grund: Es geht um Sicherheit, dass es Bezahlmöglichkeiten gibt, die auch dann funktionieren, wenn das Internet oder die Stromversorgung ausfällt.
Chaos kann ein guter Hebel sein
Wie lange das Gesetz Bestand haben wird, wird die Zukunft zeigen, denn die Weichen sind klar in Richtung digitaler Währung und bargeldlosem Zahlungsverkehr gestellt. Da noch nicht alle Bürger mitspielen, ist Tom Regenauer davon überzeugt, dass der Staat sich in Zukunft etwas einfallen lassen wird, um ein bisschen nachzuhelfen:
„Chaos in Verbindung mit einem Bürger-Wallet kann natürlich ein guter Hebel sein, um die Menschen für die eID und das digitale Geld zu begeistern. Aber natürlich, wenn das alles nicht funktioniert und die Beteiligung zu gering ist, dann befürchte ich, wird man Krieg als letztes Mittel nutzen, die Leute da hinzubekommen, wo man sie haben will.“
Eine eID (elektronische Identität) ist der digitale Nachweis der eigenen Identität im Internet. Sie ermöglicht es, sich sicher bei Behörden, Banken und Online-Diensten auszuweisen.
Die EU-Mitgliedsstaaten sind verpflichtet, bis Ende 2026 ihren Bürgern einen digitalen Identitätsnachweis in Form einer digitalen EU-Wallet (digitale Brieftasche) bereitzustellen. In Deutschland startet der offizielle Rollout in einer ersten Ausbaustufe voraussichtlich Anfang 2027.

Die App macht es möglich, Identitätsnachweise wie den Personalausweis, den Führerschein oder Zeugnisse sicher auf dem Smartphone zu speichern und grenzüberschreitend in der gesamten EU zu nutzen. Regenauer:
„Die Frage ist, wie schnell wird es zur Voraussetzung für infrastrukturelle tägliche Bedürfnisse. Also, wann muss ich meine eID angeben, um ein Bankkonto betreiben zu können, wann muss ich die eID nutzen, um noch meinen Führerschein digital vorzeigen zu können, kann ich noch in Krankenhaus gehen, ohne die eID?“
Die Nutzung der EU-Wallet ist für die Bürger nicht verpflichtend. Sie ist zumindest zunächst noch ein freiwilliges Angebot. Niemand wird gezwungen, die digitale Brieftasche zu installieren und zu verwenden.
Das heißt, analoge Dokumente wie der klassische Personalausweis behalten weiter ihre Gültigkeit. Doch wie lange noch? Das könnte nach Meinung von Tom Regenauer nur noch eine Frage der Zeit sein:
„Die Adoptionsraten werden natürlich nicht mit der Pistole am Kopf erzwungen. Die werden über den Hebel der Bequemlichkeit beziehungsweise über den Hebel Einkommen und Ausübung des Berufs irgendwann erzeugt.
Und da hilft natürlich sowas wie die digitale Disruption oder so wie in Österreich, dass man es einfach nach und nach für immer mehr Dinge des täglichen Lebens und für immer mehr Berufe obligatorisch macht, so ein Ding zu haben.“

Vor allem die Herrschaftskaste profitiert
Regenauer ist der Überzeugung, dass beispielsweise eine Gesundheits- oder Energiekrise dazu genutzt werden kann, die Menschen zu zwingen, die digitale Brieftasche zu nutzen:
„Wenn du sowas als Szenario nimmst, wie die Energiekrise, ist das natürlich der perfekte Hebel. Das ist immerhin das Kernelement einer Technokratie, dass man die Bezahlung und die Mobilität über Energiepunkte abwickelt und das Geld im Prinzip keine Rolle mehr spielt, weil die Preise von Produkten anhand von Energie für die Produktion aufgewendet werden, also man in Energiepunkten bezahlt.
Ich denke, dass der Feind natürlich von außen kommt und dass dann irgendeine Bedrohung herbei philosophiert wird, die dann Energiekrise heißt oder digitale Disruption oder der böse russische Hacker.“
Auch ein False-Flag-Event wie 911 ist nach Meinung von Regenauer ein guter Hebel, um von der Bevölkerung die Zustimmung für so eine Agenda zu bekommen. Allerdings ist das mit der Vorhersage nach Meinung von Regenauer ein Problem:
„Mit Vorhersagen halte ich mich zurück, weil das unseriös ist. Man weiß überhaupt nicht, wann, wo, wie was. Das könnte überall stattfinden. In der Ukraine, irgendwo in Israel, in den USA – da gibt’s verschiedene Meinungen und das sind halt auch meistens nur Meinungen.
Aber ich befürchte, dass irgendwann etwas kommt, weil niemand wartet auf die eID und niemand wartet auf den digitalen Euro, niemand braucht den Mist und niemand will ihn haben, weil er nur denen zugute kommt, die davon profitieren – und das ist natürlich die Herrschaftskaste und die Oligarchie. Also von daher muss man das über irgendeine Disruption einführen.“
Zur Herrschaftskaste gehören nach Aussage von Tom Regenauer seit dem 17. Jahrhundert die Zentralbanken, die gemeinsam mit dem militärisch-pharmakologischen Komplex im Hintergrund die Oligarchie bilden. Regenauer:
„Das ist natürlich Korporatismus, weil der Staat schon lange nichts mehr zu melden hat. Der ist eine Fassade, ein hohle Fassade für Leute, die denken, dass Wahlen irgendetwas ändern, doch die sind am Ende nur eine Beschäftigungstherapie, weil natürlich die Agenda längst gesetzt ist von ganz anderen Leuten, auf die man mit demokratischen Prozessen keinen Einfluss hat.“
Schon in kommunistische Staaten wie der ehemaligen Sowjetunion oder DDR wurde der Brief- und Paketverkehr kontrolliert, jedoch nicht lückenlos, weil das personell nicht möglich war.

Überwachung in Echtzeit
Heute, im digitalen Zeitalter, ist eine Kontrolle in Echtzeit lückenlos kein Problem mehr. Das unterscheidet die Sowjetunion und andere ehemalige kommunistische Staaten zu heutigen Regimen. Genau darin sieht Tom Regenauer ein Problem für die Zukunft:
„Wenn die erfolgreich sind mit ihrer Agenda, dann ist das auch bald das Ende der Spezies Mensch, denn es geht ja nicht nur um Kontrolle, am Ende haben sie schon alle finanziellen Ressourcen gebündelt. Da fehlt nicht mehr viel an der Umverteilung, dass alles weg ist.
Das Problem an dieser Agenda ist, dass am Ende alles in Richtung Transhumanismus geht. Nimm das Beispiel Neuralink. Wenn du irgend so ein Chip im Kopf hast, ist das eine Sache.
Dann gibt´s aber auch Smart Dust und Neural Dust. Das merkst du gar nicht, das atmest du einfach ein und dann patrouillieren irgendwelche Nanobots in deinen Zellen.“
Das heißt, Transhumanismus ist das finale Endspiel des riesigen Kontrollgitters und er steht nicht nur für die Abschaffung der analogen Welt, sondern auch für die Abschaffung der Spezies Mensch.
Regenauer betont, dass Transhumanismus in Wahrheit ein Eugenik-Programm ist, um unkritische, abgestumpfte, arbeitswillige Menschen zu züchten, die irgendwelche einfachen Tätigkeiten verrichten, aber sich keine komplexen Gedanken machen können, wie das System funktioniert. Der Boden dafür wurde nach Aussage von Regenauer bereits mit der Einführung der Smartphone-Technologie geebnet:
„Wer mal ehrlich mit sich selbst ist und durch die Großstädte läuft, sieht das. Ja, und von daher ist das gar nicht mehr so weit, bis zum Ende der Spezies Mensch. Wenn du dann noch diesen Smart Dust im Körper hast, weil du das eingeatmet hast oder weil du das sogar über das Erbgut übermittelt bekommen hast, dann bist du kein biologischer Mensch mehr.“
Abschließend weist Regenauer darauf hin, dass sämtliche erfolgreichen Big-Tech-Unternehmen, ob Google oder Facebook, keine Privatunternehmen sind. Sie sind alle mit Hilfe von Geheimdienstmitteln entstanden. Regenauer:
„Das ist kein Geheimwissen. Das ist alles gut dokumentiert. Dazu findet man sogar Mainstreamartikel, die 20 Jahre alt sind. Da muss man sich natürlich die Frage stellen, warum finanzieren diese Organisationen Social Media Portale. Warum überwacht Google-Maps die gesamte Welt und warum hat man das vor 20 Jahren gelesen und heute nicht mehr:
Die Leute denken, sie hätten über diese Plattformen soziale Kontakte, doch in Wahrheit sitzen sie zu Hause und vereinsamen, weil Social Media dafür gesorgt hat, dass gesellschaftliche Leben aus dem analogen in den digitalen Raum zu verlagern.

Das Problem der digitalen Welt ist nach Worten von Tom Regenauer, dass man in ihr nichts verändern kann, verändern kann man seinen Worten nach nur etwas, wenn man in der analogen Welt unterwegs ist. Regenauer:
„Niemand wird aufgrund eines Facebook-Kommentars sein Verhalten und sein Denken ändern. Ob er jemand anderes kritisiert oder beschimpft, interessiert einen feuchten Dreck.
Im Grunde genommen ist das die Verlagerung vom kritischen, öffentlich Diskurs in den digitalen Raum, der super kontrollierbar ist. Nicht umsonst hat man bei Corona dafür gesorgt, dass die Leute abends nicht in Kneipen zusammensitzen, weil, wenn man sich mit denen über politisch brisante Dinge unterhält, dann fällt denen vielleicht auf, dass man mal ´ne Demo vorm Rathaus machen sollte.
Wenn du die sozialen Kontakte wegnimmst, ist jeder zu Hause in Isolation, fühlt sich ein bisschen weniger ermutigt, so etwas zu tun, weil natürlich keine Gruppendynamik entsteht.“
Vieles, was Tom Regenauer in dem Gespräch sagt, entspricht leider der Wahrheit und sollte Anlass zum Nachdenken geben. Die Gesellschaft hat sich seit Corona dramatisch verändert – und leider nicht zum Guten.
Video:
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRDAVA TV am 11.08.2026
