☢️ 💥 Szenen des Dritten Weltkrieges: Irlmaiers Rat – bei Kriegsausbruch die Autobahnen meiden

Der bayerische Seher Alois Irlmaier sorgt diese Tage für Aufsehen. Während des Zweiten Weltkriegs rettete der fromme Bayer durch seine zutreffenden Voraussagen zahlreiche Menschenleben und auch für den Dritten Weltkrieg gab er wertvolle Tipps.

Dem Krieg gingen folgende Phasen voraus:

𝗜𝗿𝗹𝗺𝗮𝗶𝗲𝗿𝘀 𝗖𝗼𝘂𝗻𝘁𝗱𝗼𝘄𝗻:
»Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie.

Dann folgt ein Glaubensabfall, wie nie zuvor.

Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis

Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.

Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.

Bald darauf folgt die Revolution.

Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.«
(Alois Irlmaier, 1952)

Irlmaier äußerte sich immer wieder zu diesem letzten Krieg und warnte insbesondere davor, die Autobahnen zu benutzen, da diese sehr schnell verstopft wären und die Russen keinerlei Rücksicht auf Zivilisten nehmen würden.

,Nachdem die Russen in Ost-Österreich eingedrungen sind, fliehen die Österreicher auf der A8 Salzburg-München, und zwar in einer so dichten Weise, daß die Autobahn auf beiden Seiten von Flüchtlingen Richtung Westen verstopft ist. (…) Wären sie doch nur dort geblieben, wo sie waren, es kommt nicht besser; es kommt eher schlimmer für sie.“ – Alois Irlmaier

Stau, Leitplanken und mechanisierte Verbände, die schnellstmöglich zum Rhein vorstoßen möchten, sind keine gute Kombination.

Konkret würden die Russen folgende Routen nehmen:

A) die Ostmarkstraße Regensburg — Nürnberg — Stuttgart — Karlsruhe, ca. fünf Divisionen
B) die Autobahn nach Frankfurt von Sachsen her, ca. fünfzehn Divisionen
C) die Autobahn Berlin — Hannover — Hamburg (keine Angabe von Divisionen).

Dieses Szenario – sollte es wie prophezeit eintreten – liegt sicher noch einige Jahre in der Zukunft.

𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗶𝗺 𝗗𝗿𝗶𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗸𝗿𝗶𝗲𝗴

Den Krieg und dessen Verlauf hat er für Deutschland detailliert beschrieben:

Bis zum Rhein würde Russland unaufhaltsam in 3 Panzerkeilen vorstoßen. Die USA schneiden die Russen ab, indem sie mittels tausender Drohnen von Prag bis hoch zur Küste einen chemischen Kampfstoff abwerfen – nichts überlebe in diesem über 100 km breiten Todesstreifen, der Ostdeutschland ebenfalls treffe.

Ob der Streifen an Ost- oder Nordseeküste endet, ist leider unbekannt. Es ist (zynisch gesprochen) für uns Deutsche aber auch egal, da Norddeutschland ohnehin verloren sei, denn die Russen zünden vor England eine Atom-Bombe.

Der ausgelöste Tsunami vernichte London, und auch Norddeutschland würde hart getroffen, Hamburg gehe verloren; bis nach Berlin würde alles überflutet. Der Rhein würde im Süden und Norden von den Russen überschritten und auch in Frankreich würde heftig gekämpft.

Irlmaier sah unter anderem die Vernichtung Englands und Norddeutschlands durch einen von den Russen ausgelösten Atom-Tsunami – und so verblüffend wie sein Countdown zeichnet sich auch dieses Ereignis bereits ab:

„Großbritannien war, ist und wird unser ewiger Feind sein. Zumindest so lange, bis ihre unverschämte und übelriechende Insel von der Welle, die durch Russlands neuestes Waffensystem ausgelöst wird, in den Abgrund des Meeres gespült wird.“
Dmitri Medwedew via Telegram, Apr. 2023

Russland, das dem Westen über Jahrzehnte Schwäche und Niedergang vorgegaukelt hat, hat heimlich einen 100-Megatonnen-Sprengkopf entwickelt, der rein zur Küstenüberflutung gedacht ist (Poseidon).

Es ist anzunehmen, dass diese Bombe insbesondere im Hinblick auf die USA entwickelt wurde, da an Ost- und Westküste über 50 % der amerikanischen Wirtschaftsmacht konzentriert sind. Nahezu alle nennenswerten Metropolen (New York, Miami …) liegen an den Küsten und die USA ohne ihre Häfen quasi enthauptet wäre.

Nun war Irlmaier nicht der einzige, der diesen Krieg beschrieb. Der Prophezeiungsforschung liegen über 60 Schauen dazu vor. Und auch aus den USA gibt es Prophezeiungen, die sich nahtlos einfügen:

„O may, oh, ich sehe große Wellen, sie schlagen an die Strände überall entlang der Küstenlinie. Es gibt da wunderschöne Häuser an der Küste, wohlhabend und kostspielig, groß und weiß, wie Landsitze, sie sind alle auf einen Hügel gebaut. Und ich sehe, du meine Güte, das Land gleitet in das Wasser hinein und die Häuser gehen alle unter!

Und ich kann Leute laufen sehen, sie versuchen, von dem Boden wegzukommen, der beginnt, sich zu spalten und der im Wasser versinkt. Oh nein, ich sehe … ich weiß jetzt, wo es ist, es ist. Kalifornien [Anm.: Westküste].

Jetzt kommt unsere Frau heran und sagt: ‚Mein Kind, das ist nicht das einzige Gebiet, das großer Zerstörung entgegengeht.‘ Unsere Frau zeigt auf die andere Seite hinüber; es ist, als würde man auf eine Landkarte blicken, und da ist eine andere Küstenlinie, die ich selbst kenne, die Ostküste, ich erkenne New York und Long Island, die zum Wasser hin sich erstrecken.

Oh, ich sehe einen großen Blitz, einen Ausbruch von Feuer, und das Wasser erhebt sich riesenhoch, und auch diese Küste löst sich auf und versinkt im Wasser.“
Veronika Lueken, 18. Juni 1974

Aber Russlands Armeen, abgeschnitten vom Nachschub, würden schließlich zurückgedrängt und in Deutschland gänzlich aufgerieben…

𝗘𝗶𝗻𝗲 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗹ü𝗳𝗳𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗕𝗲𝗼𝗯𝗮𝗰𝗵𝘁𝘂𝗻𝗴

Die protestantischen Regionen (rechts des Rheins, Norddeutschland-west) und das atheistische Ostdeutschland generell, seien laut Irlmaier vom Krieg am stärksten betroffen.

Die katholischen Zentren Deutschlands hingegen liegen hinter den großen Flüssen – und sind geschützt.

Ich halte das für keinen Zufall, da sich dieses Muster auf das gesamte europäische Szenario übertragen lässt.

Quellen: PublicDomain/Dieparusie.de am 05.11.2026

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