
Die USA haben mit ihrem Schuldenberg die Welt an den Abgrund gebracht. Es gibt kein Zurück mehr.
Im Märchen Des Kaisers neue Kleider traut sich keiner dem Kaiser zu sagen, dass er nackt ist. Die westliche Welt ist derzeit nicht weniger nackt. Wie der Kaiser und sein Hofstaat verweigern wir uns der Realität.
Schulden können nicht ewig schneller wachsen als die Einnahmen. Wir sind bankrott und wollen es nicht wahrhaben. Statt das Problem an der Wurzel zu packen, werden Schulden mit noch mehr Schulden bekämpft und gesetzgeberische Scheinmaßnahmen ergriffen. Damit wird der Schaden nur noch größer.
Wir können uns zwar alle kaum vorstellen, wie die Welt danach aussieht, aber wie dramatisch die Situation tatsächlich ist, zeigen diese Bilder.
Stellen Sie sich einfach mal eine 100-Dollar-Banknote vor… Schließlich hat das alles mal angefangen…

Unbemerkt türmt sich das Häufchen nach und nach auf. Wenn 100 Scheine übereinander liegen, sieht dies schon beeindruckender aus…

Wer möchte da nicht der Gläubiger sein. 10 000 US-Dollar entsprechen dem halben Netto-Jahreseinkommen eines typischen US-Haushalts oder immerhin einem Fünftel der günstigsten Häuschen im Mittleren Westen.
Aber viel ist das immer noch nicht… es sei denn, 100 Menschen würden ihre 10 000-Dollar-Bündel zusammenlegen. Dies ergibt schon einen ordentlichen Stapel.

Hätten Sie diesem Haufen angesehen, dass dies ungefähr die Summe ist, die viele von uns im Leben – netto – insgesamt verdienen? Unter diesem Aspekt ist das noch überschau-bar. Aber Schuldenberge wachsen durch den Zins- und Zinseszinseffekt immer schneller. Das lässt sich einfach ausrechnen:
72/Zinsen = Jahre, in denen sich das Geld verdoppelt. Sechs Prozent Zinsen beispiels-weise beschreiben eine Verdopplung in zwölf Jahren und damit eine Vervierfachung in 24 Jahren und eine Verachtfachung in 36 Jahren. Die Staaten aber haben nicht nur die Zinsen immer weiter angehäuft, sondern vor allem die ursprünglichen Schulden.
Dies ist dann schon die 100-fache Menge.

100 Millionen Dollar, aber immer noch auf einer Palette. Der Mensch daneben könnte diese 100 Millionen Dollar aber schon nicht mehr tragen. Der ursprünglich kleine Haufen ist schnell gewachsen. Die zehnfache Menge ist schon ein Fall für die Lagerhalle – und dabei geht es dank Zins- und Zinseszinseffekt immer rascher nach oben.
Eine Milliarde Dollar könnte also niemand mehr ohne Weiteres transportieren. Dafür müssten Sie schon einen Lkw mieten…

Ein Staat wie die USA aber gibt sich mit solchen Kleinigkeiten nicht zufrieden. Hier wird in Billionen gezählt, also in 1000 Milliarden Dollar. Für eine Billion Dollar wären aber schon 1000 Lastwagen erforderlich… also für den Betrag, den die USA inzwischen jährlich aufsatteln.

Dies ist übrigens die Fläche eines Fußballfeldes voller Geld…

Das erste Fußballfeld war übrigens vor gut 30 Jahren, 1982, vollgestellt. Seitdem geht es rasend bergauf… 1985 kam schon das zweite Fußballfeld dazu und 1994 waren es vier. Der Zins- und Zinseszinseffekt.
Da ist es doch besser, sich das Ganze in der Höhe vorzustellen. Denn in den vergangenen gut 30 Jahren sind es inzwischen 15 Fußballfelder – oder ein 15-stöckiges Hochhaus mit der Grundfläche von einem Fußballfeld.
Dieses Haus reicht schon fast an die Freiheitsstatue heran. Das ist der heutige Stand. Wie viele Lkws dies wohl sein mögen?

Dies sind die offiziellen Staatsschulden. Wer allerdings die sonstigen staatlichen Verpflichtungen einrechnet, bekannte Pensionszahlungen etwa, kommt auf einen Schuldenstand von 65 bis 115 Billionen US-Dollar.

Das ist dann keine Freiheitsstatue mehr, das ist Manhattan…