Wodurch wir emotional abstumpfen und unsere Menschlichkeit verlieren können (Videos)

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Wir sind in unserer modernen Welt einer Vielzahl von Einflüssen ausgesetzt, die wir zwar oft kaum bewusst wahrnehmen (können), die aber dennoch große Auswirkungen auf unsere Gesellschaft nach sich ziehen können. Die Fähigkeit zu sozialem Verhalten ist aber nicht nur die Basis für das Funktionieren unseres Zusammenlebens, sondern sie ist die wesentliche Eigenschaft, die uns als Menschen auszeichnet.

In unserer schnelllebigen und kurzfristig orientierten Zeit sinkt immer mehr die Bereitschaft, aufeinander zuzugehen und respektvoll mit einander umzugehen, denn schließlich will man schnell ans Ziel kommen – und dabei allzu oft ohne Rücksicht auf andere oder die eigene Gesundheit. Auf lange Sicht kann diese Entwicklung jedoch fatale Folgen für uns alle haben, wenn wir die Risiken nicht erkennen oder weiter davor die Augen verschließen. (Titelbild: Szene aus dem Film „Dorf der Verdammten“)

Mitgefühl mit anderen Menschen empfinden wir vor allem dann, wenn uns eine Person „sympathisch“ ist (von gr. „sym“ = zusammen, mit und „pathos“ = Leiden(schaft)), was voraussetzt, sich in die Situation von jemand anderem hineinversetzen zu können, und dadurch auch das Leiden anderer auf sich selbst beziehen zu können.

Mehrere Studien haben inzwischen herausgefunden, dass unsere Fähigkeit zu Mitgefühl und Moral, welche die Grundlage aller Ethik und Menschlichkeit bildet, durch verschiedene Einflüsse Schaden nehmen kann, sei es durch Stress, Medikamente, magnetische Strahlung oder gewaltverherrlichende Computerspiele (Gehirnwäsche selbstgemacht (Video)).

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Stress reduziert Mitgefühl

So hat ein Forscherteam um Loren J. Martin von der McGill University im kanadischen Montreal laut eines Berichts im Fachmagazin „Current Biology“ herausgefunden, dass bereits Stressreaktionen die Fähigkeit zu Mitgefühl senken.

Dazu ließen die Forscher 26 Studenten eine halbe Minute lang ihre Hände in Eiswasser eintauchen, wobei mehrere Versuche durchgeführt wurden, bei denen die Testkandidaten einmal allein waren und beim zweiten Versuch von einem guten Freund begleitet wurden oder einer fremden Person gegenüber standen. Danach wurden sie gefragt, wie stark sie den Schmerz empfunden hatten, während ihre Reaktionen gefilmt und von Unbekannten ausgewertet wurden.

Das Ergebnis war, dass die Teilnehmer zusammen mit Fremden den gleichen Schmerz empfanden wie alleine, während das Schmerzempfinden deutlich zunahm, wenn ein Freund dabei war, was bedeutet: Je näher uns eine Person steht, umso mehr nimmt unser Schmerzempfinden (d.h. unser Mitgefühl) zu.

Aufgrund des Vorwissens der Forscher, dass die Anwesenheit von Fremden im Körper eine vermehrte Ausschüttung von Stresshormonen erzeugt, wurde der Versuch zusammen mit Fremden wiederholt, wobei ein Teil der Probanden ein Mittel einnahm, das die Stressreaktion unterdrückt, während die anderen ein wirkungsloses Placebo erhielten.

Dadurch stellte sich heraus, dass die Unterdrückung der Stresshormone zu stärkeren Schmerzen führte, was bedeutet, dass ihr Mitgefühl gegenüber den Fremden gestiegen war. Auch bei Versuchen mit Mäusen führte die Unterdrückung der Stressreaktion zum gleichen Ergebnis (Empathie: Weniger Stress, mehr Mitgefühl).

Paracetamol stumpft emotional ab

Eine andere Studie von Forschern der „Ohio State University“ belegt, dass sich auch das beliebte Schmerzmittel Paracetamol negativ auf unser Mitgefühl auswirkt, indem es nicht nur die erwünschte Wirkung in Form einer betäubenden Wirkung auf die Schmerzen ausübt.

So wurde nachgewiesen, dass diejenigen Teilnehmer der Studie, die Paracetamol eingenommen hatten, das Unglück anderer Menschen geringer einschätzten als diejenigen, denen kein Schmerzmittel verabreicht wurde.

„Acetaminophen (Paracetamol) kann die Empathie reduzieren und auch als Schmerzmittel dienen“, so Dominik Mischkowski, Co-Autor der Studie und Mitglied der „National Institutes of Health“ (NIH). Die Ergebnisse der Untersuchung wurden in der Zeitschrift „Social Cognitive and Affective Neuroscience“ veröffentlicht.

Problematisch darin ist besonders, dass sich das Schmerzmittel Acetaminophen nicht nur in „Paracetamol“ befindet, denn der Hauptbestandteil „Tylenol“ wurde nach Angaben der Handelsgruppe „The Consumer Healthcare Products Association“ (CHPA) in über 600 Medikamenten gefunden und ist somit der am häufigsten vorkommende Inhaltsstoff von Arzneimitteln in den USA: Laut CHPA nehmen mehr als 23% der Erwachsenen in den USA, d.h. ca. 52 Millionen Menschen, ein Medikament ein, das diesen Wirkstoff enthält.

Zuvor ergab bereits eine andere Studie von Baldwin Way und dessen Kollegen, dass durch Paracetamol auch positive Gefühle wie Freude abgestumpft werden.

Dazu erklärte Studienleiter Way: „Wir wissen nicht, warum Paracetamol diese Auswirkungen hat, aber es ist Besorgnis erregend“, denn: „Es nimmt Menschen die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen.“

Magnetfelder können Moral ausschalten

Wissenschaftler um Liane Young vom „Massachusetts Institute of Technology“ in Cambridge/USA fanden heraus, dass eine kleine Hirnregion hinter dem rechten Ohr dafür verantwortlich ist, dass sich Menschen in Absichten und Beweggründe anderer einfühlen können und dass sich dieser Hirnbereich mit Hilfe von Magnetfeldern ausschalten lässt, wodurch eine „Seelenblindheit“ erzeugt werden kann.

Bei entsprechenden Experimenten waren die Versuchspersonen dadurch lediglich in der Lage, die Konsequenzen einer Handlung rein logisch zu erfassen, während bei ihnen die dahinter steckenden Absichten weitgehend ausgeblendet wurden. Diese Erkenntnisse könnten zum Beispiel bei Gerichtsfällen für die Beurteilung der Schuldfähigkeit einer Person relevant sein, indem dabei nicht nur das Ergebnis einer Tat von Bedeutung ist, sondern auch die dahinter stehende Absicht.

Bei der betreffenden Hirnregion handelt es sich um die so genannte „rechte temporoparietale Übergangsregion“ (RTPJ), die dazu dient, über andere Nachzudenken und auch Mitgefühl für andere zu empfinden.

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(Die „rechte temporoparietale Übergangsregion“ (RTPJ) im Gehirn ist wichtig für die moralische Beurteilungsfähigkeit)

Indem beim wissenschaftlichen Test durch starke Magnetfelder die rechte temporoparietale Übergangsregion ausgeschaltet worden war, waren die entsprechenden Versuchspersonen im Vergleich zu einer Kontrollgruppe deutlich schlechter in der Lage, die Schuldfähigkeit einer Person zu beurteilen – in diesem Fall die einer Frau, die zwar die Absicht hatte, jemanden zu vergiften, versehentlich aber ein ungiftiges Mittel angewandt hatte, wodurch das Opfer unbeschadet überleben konnte (Die Gehirnhälften: Links oder rechts – der stetige Kampf im Kopf (Video)).

So beurteilten die Testpersonen mit der ausgeschalteten RTPJ-Hirnregion das Handeln der Täterin viel milder, weil sie sich dabei hauptsächlich auf die harmlosen Konsequenzen der Tat konzentrierten – anstatt die hinter ihrer Tat stehende Vergiftungsabsicht zu berücksichtigen.

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Die moralische Beurteilung durch die Testpersonen folgt somit der Regel, dass wenn nichts passiert ist, auch keine Schuld vorliegt, weil die Zusammenhänge ähnlich wie bei Kleinkindern nicht verstanden werden.

Weiterhin sollte nach Ansicht der Forscher untersucht werden, wie die moralische Beurteilung bei der RTPJ-Hirnregion funktioniert, aber es wäre sicher auch interessant zu erfahren, inwiefern z.B. die Fähigkeit zur moralischen Beurteilung durch die Benutzung von Smartphones und Handys, oder aber auch durch gezielte Manipulation beeinflussbar ist (Elektro-Smog: Die unsichtbare Bestrahlung).

Gewaltspiele beeinflussen die Gehirnaktivität negativ

Bereits 2011 sind Wissenschaftler von der Universität Bonn der Frage nachgegangen, inwiefern sich die Gehirnaktivitäten intensiver Nutzer von Gewaltspielen von Nichtspielern unterscheiden und haben ihre Ergebnisse im Fachjournal „Biological Psychology“ publiziert.

An der Untersuchung waren Psychologen, Epileptologen und Neurologen beteiligt, die die Wirkung von emotional aufgeladenen Bildern auf die Gehirnaktivität auf die Probanden untersuchten und dabei eindeutig Unterschiede zwischen ausgiebigen Nutzern solcher Spiele und Nichtspielern feststellen konnten: „Sie zeigen im Vergleich zu Ego-Shooter-Abstinenten deutliche Unterschiede in der Emotionsregulation“, so Dr. Christian Montag vom Institut für Psychologie.

Bei so genannten „Ego-Shooter-Spielen“ schlüpft der Spieler in die Rolle eines Schützen, der mit Waffengewalt Feinde bekämpft, wobei es vor allem darum geht, den Gegner – bzw. möglichst viele von ihnen – zu töten. Somit macht den „Reiz“ solcher Spiele nicht nur das Weiterkommen und Punktesammeln aus, sondern der besondere Nervenkitzel liegt offenbar auch in einer möglichst exzessiven Gewaltdarstellung.

Die 21 Probanden zwischen 20 und 30 Jahren spielten durchschnittlich ca. 15 Stunden solche „Ego-Shooter-Spiele“, während die Kontrollgruppe keine Erfahrungen damit hatte. Ihnen allen wurden Fotos gezeigt, die zuverlässig bestimmte Emotionen im Gehirn auslösen, die mit einem Hirnscanner gemessen werden können. Dazu erklärt der Psychologe Dr. Montag: „Mit dieser Mischung von Bildern hatten wir die Möglichkeit, die Testpersonen zum einen in die ihnen bekannte fiktive Ego-Shooter-Welt zu versetzen und zum anderen Emotionen durch reales Bildmaterial auszulösen.“

Dabei zeigte sich bei allen eine stark erhöhte Aktivität der „Mandelkerne“ (Amygdala), die wesentlich an der Entstehung der Angst beteiligt sind. Dies bedeutet, dass beide Gruppen emotional ähnlich stark auf die Fotos reagierten, jedoch war die Aktivität des „linken medialen Frontallappens“ bei den Gewaltspielnutzern deutlich geringer als bei den Kontrollpersonen, woraus der Forscher schließt: „Ego-Shooter reagieren nicht so stark auf das reale, negative Bildmaterial, weil sie durch ihre täglichen Computeraktivitäten daran gewöhnt sind. Man könnte auch sagen, dass sie abgestumpfter sind als die Kontrollgruppe.“

Sexistische Computerspiele machen gleichgültig für Gewalt gegen Frauen

Eine weitere amerikanische Studie hat ergeben, dass bestimmte Macho-Computerspiele speziell gegen weibliche Gewalt emotional abstumpfen.

So kann man in der Videospielserie „Grand Theft Auto“ nicht nur virtuell Sex mit Prostituierten haben, sondern diese anschließend umbringen, um sich sein Geld wiederzuholen. Die amerikanischen Forscher haben anhand von 154 Testpersonen zwischen 15 und 20 Jahren nachgewiesen, dass Männer durch solche Szenen auch in Wirklichkeit weniger Mitleid mit weiblichen Gewaltopfern haben.

Die Spieler wurden dabei in drei Gruppen eingeteilt, von denen eine harmlose Geschicklichkeitsspiele spielte, eine das Ego-Shooter-Spiel „Half Life“ und die dritte „Grand Theft Auto“. Anschließend mussten die Studienteilnehmer Aussagen bewerten, wie: „Es ist okay, wenn ein Junge mit allen Mitteln versucht, ein Mädchen von Sex zu überzeugen“ und sie mussten anhand von Bildern misshandelter Frauen ihr Mitgefühl für diese einschätzen (Internet-Porno: Die neue Sexsucht – Ein Ratgeber für Männer, Frauen und Eltern (Video)).

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(Virtuelles Erschießen einer Prostituierten beim Computerspiel „Grand Theft Auto“)

Bereits nach nur 25 Minuten Spieldauer wurde deutlich, dass die Spieler des Macho-Spiels „Grand Theft Auto“ sich am meisten mit einer chauvinistischen Einstellung identifizieren konnten, wie sie im Spiel virtuell ausgelebt werden kann, und sie stimmten den sexistischen Aussagen eher zu als die anderen Testpersonen.

Gewalt gegen Frauen ist z.B. auch beim Militär verbreitet, weshalb es sicher nicht ratsam wäre, wenn Soldaten durch solche Spiele zusätzlich animiert würden, dieses Verhalten in der Realität auszuleben:

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Die Grenzen zwischen virtueller und realer Gewalt werden zunehmend verwischt

Manch einer mag vielleicht einwenden, dass solche gewaltverherrlichenden Computerspiele in der Regel nicht zu realer Gewalt führen, da die Spieler in der Lage sind, zwischen Spiel und Realität zu unterscheiden, zumal es sich dabei zumeist ja um Kampfsituationen handelt, durch die bestimmte Aufgaben gelöst werden sollen.

Das mag zwar in den allermeisten Fällen zutreffen – jedoch erscheint es äußerst fragwürdig, wenn etwa bei einem Computerspiel namens „Hatred“ (Hass) von 2015 grundlos und wahllos möglichst viele unschuldige Zivilisten abgeschlachtet werden müssen, die manchmal sogar in Großaufnahme um ihr Leben betteln. Dr. Malte Elson vom Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Bochum hält das Spiel dennoch für „nicht bedenklich“, denn es sei „nicht schlimmer als andere Games, in denen es um Gewalt geht.“

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(Trailer zum Computerspiel „Hatred“ mit brutaler Darstellung eines Amoklaufs: Viele Kommentatoren auf YouTube finden das Spiel gut, wie z.B. Aleks Jovanovic: „OMG SINNLOSE GEWALT _ EIN SPIEL WIE FÜR MICH GEMACHT WILL HABEN _!!“)

Bedenklich wird es aber spätestens dann, wenn reale Amokläufe durch gewaltverherrlichende Computerspiele animiert wurden, wie etwa im Fall eines 21-jährigen Gamers aus Taiwan, der am 21. Mai 2014 bei einem Amoklauf in einer U-Bahn wahllos vier Menschen erstochen und weitere 22 verletzt hatte. Er hatte die Tat seit seiner Kindheit geplant und war an gewaltverherrlichenden Online-Computerspielen interessiert.

Erschreckend ist zudem, dass er nach der Tat keinerlei Reue zeigte und angab, dass er sogar seine Eltern erstochen hätte, wenn sie sich zufällig in der U-Bahn aufgehalten hätten. Obwohl er zunächst zu fliehen versuchte, wollte er nach seiner Festnahme die Todesstrafe bekommen und wurde kürzlich am 10. Mai 2016 hingerichtet.

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(Der Täter des Amoklaufs in Taiwan am 21. Mai 2014 interessierte sich für gewaltverherrlichende Computerspiele)

Zudem sind bereits weltweit zahlreiche grausame Morde im Zusammenhang mit Computerspielsucht bekannt, bei denen die Täter anschließend ebenfalls keinerlei Mitleid mit ihren Opfern hatten, zu denen z.T. auch die eigenen Eltern gehörten.

 

Doch solche Gewaltspiele sind nicht nur aufgrund solcher Einzelfälle bedenklich. So müssen etwa bei „Grand Theft Auto 5“ Gefangene in Guantanamo gefoltert werden, um an Informationen heranzukommen, was mit dazu beitragen könnte, aus Sicht der Spieler den Inhaftierten ihre Menschenwürde abzusprechen und den Völkerrechtsbruch durch die US-Außenpolitik zu verharmlosen.

Den realen Gefangenen wird nämlich der Status als Kriegsgefangene verwehrt, indem sie von der US-Regierung als „feindliche Kombattanten“ eingestuft werden, und wodurch sie kein ordentliches Gerichtsverfahren erhalten und auf unbegrenzte Zeit willkürlich festgehalten werden.

Vor allem jedoch gleichen sich die Methoden moderner Kriegsführung immer mehr einer Computerspielsituation an, indem etwa mit unbemannten Drohnen Menschen anonym vom bequemen Sessel aus getötet werden können. So sorgt es in weiten Teilen der Bevölkerung zunehmend für Unmut, dass dies vom US-Stützpunkt im rheinland-pfälzischen Ramstein aus praktiziert wird, zumal dadurch neben mutmaßlichen Terroristen oft auch unbeteiligte Zivilisten getötet werden, was im Militärjargon als „Kollateralschaden“ verharmlost wird (Filmpremiere: Ramstein – Das letzte Gefecht (Video)).

Wer nicht damit einverstanden ist, dass von deutschem Boden aus (u.a. unschuldige) Menschen illegal getötet werden, ist dazu aufgerufen, sich an der Protestveranstaltung „Stopp Ramstein“ vom 10. bis 12. Juni 2016 zu beteiligen (Apathie: Die Gesellschaft als Unterstützer von Kriegen).

Video:

Literatur:

Das Ende des Zufalls: Wie Big Data uns und unser Leben vorhersagbar macht von Rudi Klausnitzer

RFID. Vom Ursprung einer (all)gegenwärtigen Kulturtechnologie von Christoph Rosol

Der Geist hat keine Firewall: Neues Bewusstsein trifft Mind Control vonGrazyna Fosar

Superintelligenz: Szenarien einer kommenden Revolution von Nick Bostrom

Quellen: PublicDomain/spiegel.de/rositha13.wordpress.com/uni-bonn.de/20min.ch/propagandaschau.wordpress.com/maki72 für PRAVDA TV am 08.06.2016

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