Mikroplastik in Nord- und Ostsee stark belastet – wie unsere Körper

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Durch die Luft, über die Haut und vor allem über die Nahrung nehmen die Menschen mehr Plastik denn je auf. Studien bestätigen, dass Krebserkrankungen, Fettleibigkeit und Unfruchtbarkeit darauf zurückzuführen sind. Über das Gift in unseren Adern.

Mikroplastik ist längst überall: Die winzigen Kunststoffpartikel schwimmen in Unmengen in unseren Flüssen, Seen und Meeren. Allein der Rhein schwemmt im Durchschnitt täglich eine Fracht von 191 Millionen Plastikteilchen in Richtung Nordsee.

In den Ozeanen der Erde treiben insgesamt bereits geschätzte fünf Billionen Tonnen Kunststoffpartikel – und jedes Jahr kommen acht Millionen Tonnen hinzu.

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Das Problem: Mikroplastik wird von Tieren gefressen und wirkt zudem wie ein Magnet auf schädliche Umweltgifte. Je länger es sich im Wasser befindet, desto mehr Giftstoffe binden sich daran. Lagern sie sich im Sediment ab, können sie durch Muscheln und Fische auch in die menschliche Nahrungskette gelangen.

Wissenschaftler um Gesine Witt von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg haben nun untersucht, wie hoch die Schadstoffbelastung durch Mikroplastik im Sediment von Elbe, Weser, Trave, den Boddengewässern sowie der Nord- und Ostsee ist – und sind zu alarmierenden Ergebnissen gekommen (Hungern bei vollem Magen: Tote Wale an Nordseeküste sind „gefüllt“ mit Plastikmüll).

Mehr Schadstoffe als im umliegenden Sediment

Auf zwei Expeditionen maßen die Forscher mithilfe von eigens entwickelten Plastik-Schadstoffsammlern über einen Zeitraum von drei Monaten die Kontaminierung im Sediment der Gewässer sowie in den darin enthaltenen Mikroplastikteilen. Zusätzlich untersuchten sie die Proben im Labor auf ihre Schadstoffkonzentrationen.

Die Messdaten zeigen: Mikroplastik ist nicht nur genauso hoch belastet wie das ohnehin schon kontaminierte Sediment. Es bindet sogar deutlich mehr Schad- und Giftstoffe. Die kleinen Plastikteilchen sind demnach um das Drei- bis Vierfache stärker belastet. Zudem konnten Witt und ihre Kollegen nachweisen, dass nicht jeder Kunststoff die gleichen schadstoffbindenden Eigenschaften aufweist. So bindet Polyethylen etwa doppelt so viele schädliche Substanzen wie Silikon: „Dies ist von besonderer Bedeutung, denn Polyethylen ist der in der Industrie meistverwendete Kunststoff“, sagt Witt.

Größte Belastung nahe der Kläranlage Lübeck

Gleichzeitig wissen die Wissenschaftler nun, wo das Mikroplastik im Sediment am stärksten kontaminiert ist. Die größte Schadstoffbelastung registrierte das Team nahe der Kläranlage in Lübeck. Dort wurde eine maximale Belastung von bis zu 1.400 Mikrogramm des polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffs Fluoranthen pro Kilogramm Silikon gemessen.

Wie die Forscher berichten, sei die Belastung mit diesen auch unter der Abkürzung PAK bekannten Kohlenwasserstoffen insgesamt vor allem in den Hafensedimenten des Stralsunder Hafens und des Fischereihafens Marienehe in Rostock besonders hoch gewesen. Dies liege vorwiegend daran, dass Öl- und Ölprodukte wie Dieselkraftstoffe PAK enthalten – einige davon sind krebserzeugend. Weitere hohe Belastungswerte fand das Team ebenfalls in der Wesermündung und der Warnow bei Rostock.

Mikroplastik aus Weser- und Elbsedimenten zeichnete sich hingegen durch eine erhöhte Belastung mit Polychlorierten Biphenylen (PCB) aus – organische und als krebsauslösend geltende Chlorverbindungen. Hier traten je nach Fettlöslichkeit der Schadstoffe Konzentrationen im Bereich von 1,5 bis 280 Mikrogramm pro Kilogramm Polyethylen auf.

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BPA schadet der Gesundheit

Die für die Herstellung mancher Kunststoffe verwendete Chemikalie Bisphenol A kann nicht nur hormonähnliche Wirkungen haben und dadurch insbesondere bei Kleinkindern die körperliche Entwicklung hemmen, sondern kann außerdem zur Entstehung von Herzkreislauferkrankungen, Leberproblemen und Diabetes beitragen.

Während in den USA die Behörden nun dabei sind, die giftige Substanz neu zu bewerten, halten die deutschen Behörden hartnäckig an ihrer Meinung fest, Bisphenol A stelle angeblich kein gesundheitliches Risiko dar.

Kunststoffverpackungen geben Chemikalien an Lebensmittel ab

Bisphenol A (BPA) ist eine Chemikalie, die schon seit den 1960er Jahren bei der Herstellung von Polycarbonat-Kunststoffen und Kunstharzen verwendet wird. Sie macht Plastik härter und sorgt dadurch für eine erhöhte Haltbarkeit. Jährlich werden rund vier Millionen Tonnen der Chemikalie hergestellt.

Der BAYER-Konzern gehört neben den US-Firmen Dow Chemicals und Hexion sowie den taiwanesischen Unternehmen Nan Ya Plastics und Chang Chun Plastics zu den grössten Herstellern weltweit.

BPA kann in vielen Gegenständen aus Plastik enthalten sein, z. B. in Plastikgeschirr, Kunststoffbechern, Babyschnullern, Babyfläschchen, Plastikspielzeug, Lebensmittelverpackungen und in der Innenbeschichtung von Getränke- und Konservendosen, aber auch in manchen Zahnfüllungen.

Besonders wenn die entsprechende Verpackung erhitzt wird, löst sich das BPA aus dem Kunststoff und geht in den Packungsinhalt (die Nahrung) über. Das ist z. B. dann der Fall, wenn man heisse Speisen und Getränke in Kunststoffbehälter aus Polycarbonat füllt oder auch, wenn Lebensmittel in Polycarbonat-Verpackungen (z. B. Wasser in Plastikflaschen) im Auto liegen und sich dort – im Sommer – aufheizen.

BPA kann sich auch aus Schnullern lösen, wenn diese im körperwarmen Mund des Babys stecken. Mittlerweile zeigen viele Studien, dass wohl jeder Mensch den Gefahren durch BPA ausgesetzt ist, was besonders auf Kinder, ja sogar auf ungeborene Babys im Mutterleib unerwünschte Auswirkungen haben kann.

Die amerikanischen Behörden: Langsam, aber sicher

Nichtsdestotrotz leugneten die Beamten der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA)(1) viele Jahre lang in trauter Eintracht mit den Sprechern der chemischen Industrie die bestehenden Gefahren durch BPA.

Noch im Jahre 2008 verkündete die FDA, dass BPA ein unbedenklicher Hilfsstoff in Plastikverpackungen für Nahrungsmittel und Getränke sei und leitete ihren diesbezüglichen Bericht an ein unabhängiges Expertengremium weiter.

Diese Experten warfen der Behörde daraufhin vor, die Gefahren durch BPA offenbar nicht richtig einschätzen zu können. Verbraucherschutzverbände sahen das ähnlich und wiesen auf Studien hin, die zeigten, dass BPA alles andere als unbedenklich sei.

Als die FDA erkannte, dass ihr Versagen zunehmend zum Ziel von Untersuchungen wurde, stimmte sie widerstrebend zu, ihre Position noch einmal zu überdenken. Kürzlich wurden die Ergebnisse dieses Denkprozesses veröffentlicht.

Und siehe da: Die FDA verkündete, man schliesse sich jetzt doch den Bedenken bezüglich der Sicherheit von BPA an. BPA sei in der Tat gefährlich und es bedürfe nun zunehmender Forschungsanstrengungen, um genau festzustellen, wie gefährlich es sei.

Studien zeigen: BPA ist gefährlich

Die von den Verbraucherschutz-Verbänden erwähnten wissenschaftlichen Studien hatten nachgewiesen, dass BPA ein hochgiftiger Stoff mit hormonähnlicher Wirkung sei (ein sog. endokriner Disruptor), der das empfindliche hormonelle Gleichgewicht des Menschen stören und daher unter anderem zu Beeinträchtigungen der Fortpflanzungsfähigkeit führen könne.

Des Weiteren fand man in der sog. Lang-Studie (von Iain Lang und Kollegen durchgeführt und im Journal of the American Medical Association veröffentlicht) mit 1.500 Testpersonen heraus, dass BPA ausserdem die Entstehung von Herzkreislauferkrankungen, Leberproblemen und Diabetes fördern könne.

Besonders wenn Kinder in Kontakt mit dem Gift kämen, könne das in den frühen Entwicklungsphasen eine ordnungsgemässe Ausbildung der Organe und Drüsen behindern und die sexuelle Entwicklung hemmen. BPA schadet Ihrer Gesundheit in einem bisher unbekannten Ausmass.

Eine im Jahr 2009 durchgeführte Studie der Harvard Universität kam sogar zu dem Ergebnis, dass Menschen, die nur für eine Woche lang aus Polycarbonat-Flaschen tranken, plötzlich einen Anstieg des BPA-Gehalts in ihrem Urin von über 65 Prozent aufwiesen.

Diese Studie, die in der Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives veröffentlicht wurde, bewies, dass das BPA aus der Verpackung ziemlich schnell in die Nahrung und die Getränke eindringen kann.

Viele Herstellerfirmen haben bereits entsprechende Massnahmen ergriffen und steigen auf BPA-freie Kunststoffe um. Dabei handelt es sich insbesondere um solche Unternehmen, die Produkte für Babys und Kleinkinder herstellen. Kanada, Dänemark, Frankreich und einige US-Bundesstaaten haben BPA inzwischen als Zusatzstoff in der Herstellung von Kinderprodukten gesetzlich verboten.

  

Die europäischen Behörden: Noch langsamer und noch sehr unsicher

Deutschland bzw. die EU-Behörden scheinen in dieser Angelegenheit etwas zurück geblieben zu sein. Immer wieder werden Entscheidungen bezüglich BPA hinausgezögert. Im Jahre 2008 gab die Europäische Kommission gemeinsam mit der EFSA(Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) einen Bericht zur Risikoeinschätzung von BPA heraus.

Darin hiess es, Produkte, die BPA enthielten, seien für Verbraucher und Umwelt sicher. Nach Veröffentlichung der oben erwähnten Lang-Studie wenige Monate später sah die EFSA keinen Grund dafür, den festgelegten Grenzwert (TDI-Wert) für BPA zu überprüfen.

Der TDI-Wert (Tolerable Daily Intake) gibt an, welche Menge eines Stoffes pro Tag und pro Kilogramm Körpergewicht ein Mensch ein Leben lang aufnehmen kann, ohne gesundheitliche Probleme durch diesen Stoff zu erleiden. Bei BPA liegt der TDI bei 0,05 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.

Im Dezember 2009 schliesslich – wieder waren besorgniserregende Studienergebnisse bekannt geworden – drückten die EU-Umweltminister nun doch ihre Sorge über mögliche Auswirkungen endokriner Disruptoren einschliesslich BPA aus. Die EFSA versprach daraufhin, bis Mai 2010 eine Neubewertung vorzunehmen, was aber nicht geschah.

Das EFSA-Expertengremium konnte sich leider auf keine einheitliche Meinung einigen und verschob daher den endgültigen Entscheid über die maximal erlaubte Aufnahmemenge von BPA auf September.

Die EFSA kann sich offensichtlich nicht aus der Umarmung der Industrie lösen. Der Grenzwert ist 2000mal zu hoch angesetzt, weil sich die EFSA ausschliesslich auf zwei Studien bezieht, die von der Plastikindustrie finanziert wurden,

so Daniela Hoffmann, Chemieexpertin der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000.

Und Philipp Mimkes von der Coordination gegen Bayer-Gefahren (CBG) fügt hinzu:

Die Vielzahl von unabhängigen Studien, die zum grössten Teil ein Gefährdungspotential fanden, wurde dabei bewusst ignoriert.

Dachten Sie tatsächlich das eine Behörde oder die Industrie an der Wahrheit, Aufklärung und an Ihrer Gesundheit interessiert sind? Irrtum, es geht nur um Profite auf Kosten unseres Wohlbefindens – schützen Sie Ihre Familie und sich selbst, verbannen Sie Plastik aus Ihrem Alltag! Jetzt!

Literatur:

Statt Plastik: Schöne Sachen zum Selbermachen – das Ideenbuch für Einfälle statt AbfällevonJutta Grimm

Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben von Sandra Krautwaschl

Lass dich nicht vergiften!: Warum uns Schadstoffe chronisch krank machen und wie wir ihnen entkommen von Joachim Mutter

Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer von Marion Schimmelpfennig

Verweis:

(1) FDA: Die Food and Drug Administration ist die behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten und ist dem Gesundheitsministerium unterstellt. Sie wurde 1927 gegründet, ihr Sitz ist in Rockville (Maryland).

Quellen: PublicDomain/scinexx.de/zentrum-der-gesundheit.de am 03.08.2016

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