Das Gold und der nächste Fed-Crash

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Vor knapp vier Monaten hatten wir einen Überblick über die alten und nach der US-Wahl neu hinzukommenden Risiken des Finanzsystems samt deren Wirkung auf den Goldpreis versucht. Vieles was „damals“ noch Spekulation war, zeichnet sich jetzt klarer ab.

Vor allem ist mittlerweile besser zu erkennen, wie die alten Risiken mit den „neuen“ interagieren. In den meisten Bereichen hat sich dabei die Komplexität der Risiken soweit erhöht, dass man kaum noch eine Prognose abgeben kann, ob die Finanzprobleme sich bessern oder verschlimmern.

Ein neuerlicher Blick auf die Edelmetalle kann hier immerhin eine grobe Richtschnur bieten.

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Die Folgen der neuen Politik- und Wirtschaftsimpulse wie z.B. der groß angelegten Infrastrukturprojekte, können sowohl positiv als auch negativ ausfallen. Es gibt nur eine Tendenz, die anhaltend weiter in eine Richtung zeigt: die Unsicherheit der Anleger und Beobachter.

Die wichtigsten Faktoren, die für neue Unsicherheiten sorgen, fassen wir im folgenden aus einer Analyse von Prof. Thorsten Polleit kurz zusammen. Wie Sie vielleicht wissen, gilt Polleit sowohl im Mainstream als auch bei den „Goldbugs“ als einer der verlässlichsten Experten für derartige Einschätzungen.

Zuerst geht Polleits Blick auf den neuen Höchststand bei den offenen Forderungen der USA, sprich der Verschuldung von Ausländern in US-Dollar. Angeregt durch die Fed-Politik der tiefen Zinsen und des billigen Geldes hat sich seit Beginn des Jahrhunderts sprichwörtlich alle Welt tief in US-Dollar verschuldet (Zentralbanken ziehen ihr Gold aus Lager der Federal Reserve ab).

Da nur die wenigsten Schuldner am Fälligkeitsdatum zur Rückzahlung fähig sind, werden die Schulden „gerollt“, sprich mit einem weiteren Kredit „zurückgezahlt“.

Dieses sprichwörtliche Rollenspiel ist einer der „Stützpfeiler“, die momentan das dollarbasierte Finanzsystem tragen. Dummerweise funktioniert es nur so lange, wie der Dollar billig und quasi unbegrenzt verfügbar bleibt. Die unbegrenzte Verfügbarkeit versuchen die Zentralbanken mittlerweile dadurch zu erhalten, dass sie sich gegenseitig unbegrenzt Kredit gewähren.

 

Dieses „Liquidität-Swap-Abkommen“ legt sozusagen alle Druckerpressen der Welt zusammen und zapft so die ultimative globale Neuschulden-Quelle an. Es sollte klar sein, dass dies die letzte Quelle ist und dass sie – sofern man einen wirklich gewaltigen globalen Finanzcrash noch verhindern will – besser nicht versiegt.

Einen Vorgeschmack dieses Versiegens lieferten bisher die „Fed-Crashs“, die sich regelmäßig nach Leitzinserhöhungen der US-Notenbank einstellten. Die Zinsanhebungen veränderten stets das Zinsgefüge zwischen Lang- und Kurzfristkrediten so, dass die Geschäftsbanken keinen Vorteil aus dem „Rollverfahren“ mehr ziehen konnten und ihr Kreditangebot einschränkten.

Und wie empfindlich die Pump-basierte Realwirtschaft auf Herunterdosierungen der Kreditdroge reagiert, wissen wir mittlerweile. Beim letzten Mal schaffte es die Fed selbst mit schnellstmöglichen Zinssenkungen kaum noch, einen großen Einbruch zu verhindern. Nun versucht man zwar, den Zinshebel so vorsichtig wie möglich zu bedienen, doch ein neuerlicher „Fed-Crash“ mit plötzlichem Schlingerkurs bleibt jederzeit möglich.

Die Abhängigkeit von den Zentralbanken und ihrer Geldschwemme schafft also weiterhin mindestens so viele neue Probleme wie sie löst. Kein Wunder, dass Neu-Präsident Trump versprach, auch dieses Thema anzugehen und der Fed auf den Zahn zu fühlen.

Es ist zwar sinnvoll, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, doch womöglich wird der Weg in die Krise dadurch eher beschleunigt als aufgehalten. Dazu Prof. Polleit:

„Ob eine Bank zahlungsunfähig wird – ob in der Heimat- oder Fremdwährung -, hängt nunmehr ganz allein von der Entscheidung der Zentralbanken ab. Wird aber die Trump-Administration die Fed weiterhin an einer derart langen Leine lassen?

Allein schon Zweifel an der Fortführung der bisherigen Fed-Geldpolitik, die bislang das Weltfinanzsystem mit immer neuen Geldspritzen erfreut, könnte ernste Verspannungen auslösen. Hört die US-Dollar-Liquidität gar plötzlich zu fließen auf, stünde vermutlich die nächste Finanz- und Wirtschaftskrise vor der Tür.“

Ein Ende der grenzenlosen Dollar-Liquidität würde auch dem wichtigsten Trumpschen Wahlversprechen – die heimische Industrie und Exportwirtschaft zu stärken – zuwiderlaufen.

Das „Make America Great Again“ Projekt ist, vor allem mit Blick auf die Exportwirtschaft, darauf angewiesen, dass der Dollar nicht zu stark wird. Hier sieht Polleit das Risiko eines globalen Abwertungswettlaufs bei dem es „vermutlich sehr turbulent auf den Finanzmärkten“ würde.

Neben ihren „realen“ Auswirkungen lösen die genannten Faktoren bei vielen Anlegern wieder wachsende Zweifel an der Wertstabilität ihrer Geldanlagen aus. Die sich neu ausrichtenden politischen Interessen der USA werden dafür sorgen, dass die Lage in den kommenden Monaten und Jahren nicht gerade einfacher und besser durchschaubar wird („Bankster“ – ein Privatbanker packt aus: Jan van Helsing interviewt Hanno Vollenweider).

Unerwartete Wendungen bleiben damit jederzeit möglich. Deshalb ist es jetzt wieder höchste Zeit für einen pragmatischen Blick auf das Gold und die anderen Edelmetalle. Selbst wenn man sie auf die Rolle des kleinsten Übels in einem zweifelhaften Spar- und Anlageumfeld reduziert, stehen sie im Vergleich zu den alternativen, langfristig orientierten Anlagen aus der Welt der bloßen Versprechungen und Urkunden immer noch ziemlich vorteilhaft da (Finanzielle Selbstverteidigung: Silber! Das Gold des „kleinen Mannes“!).

Es stimmt zwar, dass seine Gewinnung auch nicht immer unzweifelhaft ist, doch immerhin wird es nicht aus einem virtuellen Schuldenloch gefördert.

Literatur:

Bankster: Wohin Milch und Honig fließen von Hanno Vollenweider

Gold – Player, Märkte, Chancen: Das Handbuch für Goldanleger von Markus Bußler

2018: Das Ende des Bargelds? – Die kommende Transition: Das Ende der Freiheit der Völker nähert sich von Robin de Ruiter

Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden von Oliver Janich

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Quellen: PublicDomain/krisenvorsorge.com am 09.02.2017

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One thought on “Das Gold und der nächste Fed-Crash

  1. Die durchschnittliche Inflation liegt seit 40,6 Jahren bei 10,36% pro Jahr

    Seit Aufhebung des Goldstandards am 15.08.1971 in den USA steigt der Goldpreis aufgrund der wundersamen Geldvermehrung per Mausklick. Und zwar vom 15.08.1971 von 35,00 US-Dollar je Feinunze auf 1.914,50 US-Dollar je Feinunze am 23.08.2011. Das entspricht einer durchschnittlichen Verteuerungsrate aufgrund der Inflation von rund 10,36 Prozent pro Jahr.

    Warum sollte wohl eine Notenbank die Golddeckung aufheben? Und warum wird seit dem 23. März 2006 auch noch die Geldmenge M3 nicht mehr bekannt gegeben? Jetzt müßte es doch so mal allmählich bei einigen Leutchen klingel ling machen, oder?

    Ich halte es für absolut sehr unwahrscheinlich, daß die US-Giralgeld-Schöpfung per Mausklick ausgerechnet ab dem 23.08.2011 bis heute, jährlich eine andere gewesen wäre, als sie es vom 15.08.1971 bis zum 23.08.2011 mit durchschnittlich 10,36 % p.A. gewesen ist.

    Der US-Dollar dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit seit dem 23.08.2011 bis heute mit diesen 10,36 % p.A. weiter inflationiert sein und darüber hinaus immer weiter inflationieren. Das heißt, der Goldpreis hätte heute am 14.02.2017 bei 3.311,93 US-Dollar liegen müssen. Liegt er aber nicht, er liegt heute bei 1.224,20 US-Dollar.

    Was meinen Sie wohl was auf den „Märkten“ los wäre, wenn der Goldpreis sich zwischen dem 23.08.2011 bis heute, jährlich mit rund 10,36 Prozent verteuert hätte? Die Menschen hätten das Vetrauen an die Kaufkraft ihres Papier- oder Giralgeldes verloren. Und was haben wir alle in der Schule, in der Matrix-Schule gelernt?

    Die Zentralbanken sorgen für die Geldwertstabilität. Sie tun es ja auch indirekt, indem sie den Goldpreis manipulieren.

    a) weil sie es können
    b) die Geldillusion darf auf keinen Fall verloren gehen

    Excel-Tabelle errechnet tagesaktuellen Goldpreis ohne Preisdrückungen online
    https://aufgewachter.wordpress.com/2015/12/14/excel-tabelle-errechnet-tagesaktuellen-goldpreis-ohne-preisdrueckungen-online/

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