
Im letzten November konnten neun Tage durchgehender Massenproteste und ein öffentlicher Aufschrei von Ärzten und Wissenschaftlern ein totalitäres Gesetz verhindern, das von der Polizei gewaltsam durchgeführte Zwangsimpfungen und eine Zerschlagung aller Betriebe und Organisationen erlaubt hätte.
In einem Informationsblackout schwieg sich die globale Mainstreampresse darüber aus. In einem neuen Anlauf soll ein zwischen Schweden und Dänemark abgestimmtes Gesetz allen Ungeimpften das Reisen, Verwandtenbesuche und Einkäufe verunmöglichen und damit indirekt das durchsetzen was bei offener Gewaltanwendung zu viele Widerstände erzeugt hätte: Zwangsimpfungen.
Dagegen setzen sich die freiheitsliebenden Nachkommen der Wikinger lautstark zu Tausenden zur Wehr.
Tag und Nacht machten die Bürger mit Töpfen und Pfannen Krach gegen das Epidemiegesetz, in dessen Originaltext das Wort Zwang 92 Mal und das Wort Macht 82 Mal vorkommt. Auch im Plenum des Folketing, des dänischen Parlaments in Schoß Christiansborg in Kopenhagen waren die Parolen während der Debatten nicht zu überhören.
Zwangsgesetz ohne parlamentarische Bewilligung
Das Gesetz hatte es in sich! Gesundheitsuntersuchungen, Zwangshospitalisierungen, Isolationsunterbringung und Zwangsimpfungen mit körperlicher Gewalt durch die Polizei, Aufhebung der Unverletzlichkeit der Wohnung und des Versammlungsrechtes hätten willkürlich vom Staat bzw. der nationalen Gesundheitsbehörde angeordnet werden können.
Dazu kommen massivste Eingriffe in die Wirtschaft, das Betriebseigentum und örtlich beschränkte Lockdowns; die Firmen hätten zusätzlich verpflichtet werden können Informationen über den Aufenthaltsort von Mitarbeitern weiterzugeben. In Kraft gesetzt worden wäre das Epidemiegesetz einseitig von der Exekutive, das heißt dem Gesundheitsminister, ganz ohne parlamentarische Bewilligung.
Wochenlanger Dauerprotest führte zu Erfolgen
Nach mehr als einer Woche Dauerprotest knickten die regierenden Sozialdemokraten ein. Auch alle anderen Parteien, die dänische Ärztekammer und Wissenschaftler hatten sich gegen derartig weitreichend Machtbefugnisse des Staates gegen die Bürger ausgesprochen.
Der globale Mainstream schwieg sich darüber aus, man wollte offensichtlich unbedingt vermeiden, dass dieses Beispiel Schule macht. Zuerst wurde in Social Media Kanälen darüber berichtet, dann in Blogs. (Bundestag treibt mit der Ratifizierung der „Agenda ID2020“ – das „Malzeichen des Tieres“ voran)


Hassobjekt Premierministerin
Für viele ist seitdem die sozialdemokratische Premierministerin seitdem ein besonderes Haßobjekt, im Januar wurde eine Puppe von Mette Frederikson verbrannt, ein ähnlicher Vorfall ereignete sich vor ein paar Tagen ein zweites Mal, diesmal erinnerte die Frederikson-Puppe an Diktator Kim Jong-un.
Die Premierministerin steht außerdem in der Kritik, da sie ohne rechtliche und wissenschaftliche Grundlagen die Tötung von allen Minken in den Pelztierfarmen angeordnet hatte. Es hieß von staatlicher Seite aus eine Virusmutation bei den Tieren würde eine zukünftige Impfung unwirksam machen.


Ein ganzer Wirtschaftzweig wurde schwerst geschädigt, Dänemark ist weltweit der größte Hersteller von Minkfellen die vor allem nach Taiwan und China exportiert werden. Selbst die Pelze der Tiere sollten vernichtet werden und es gab wütende Proteste der betroffenen Landwirte, die um ihr Einkommen fürchteten.
Nach dem Stopp der Maßnahmen müssen nun Entschädigungen an die Bauern gezahlt werden, nachdem von immer mehr Wissenschaftlern die Zweckmäßigkeit der Maßnahmen in Zweifel gezogen und die fehlende Rechtsgrundlagen kritisiert wurden.
Neuer Anlauf zu Impfzwang durch die Hintertüre
1
2
Nun versucht die angeschlagene sozialdemokratische Regierung einen indirekten Impfzwang erneut gegen den Willen der Menschen durchzusetzen, die anderen Parteien wurden eingebunden. Der alte Entwurf des Gesundheitsgesetzes wurde wesentlich entschärft.
Es wird behauptet die Dänen seien besonders impfwillig. Sicherlich haben aber sehr viele Menschen des Landes nach monatelanger intensiver Diskussion inzwischen ihre Meinung geändert haben wie dies auch bei anderen kontroversen Impfungen in der Vergangenheit der Fall war.

Gemeinsam mit Schweden ist geplant über einen elektronischen Ausweis die Bürger zu Impfungen zu nötigen. Doch die dänische Protestbewegung ist mit abendlichen Fackelmärschen zurück.
Wohin die Impfausweise führen sollen, zeigt ein in Schweden geplantes Gesetz: Ungeimpften wird der Zugang zu Restaurants, Flugreisen oder Verwandtenbesuchen verboten.
…
Wenn Sie mehr über die heimlichen Machenschaften der Elite erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch „Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite“ von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.
Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.
Am 15. Dezember 2020 erschien „“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.
Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.
Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Quellen: PublicDomain/wochenblick.at am 19.02.2021
