Lebensmittelskandale: Hauptsache satt

lebensmittelskandale

Das Geschäft mit Lebensmitteln lief zu Weihnachten prächtig, so der Handel. Ob die Verbraucher wissen, was ihnen da alles verkauft und aufgetischt wurde? Wahrscheinlich nicht!

Wer denkt zur Weihnachts- und Silvesterzeit schon gerne an Lebensmittelskandale? Die gab es 2013 und davor jedoch zuhauf.

Die Politik hat es mal wieder geschafft: Vergessen sind die Lebensmittelskandale der letzten Zeit! Aber: Nicht nur die Lebensmittelverseuchung an sich ist ein Skandal. Der viel größere Skandal ist das stete Politik- und Aufsichtsversagen. Woran liegt das?

Widerstand gegen Lebensmittelüberwachung

Gammelfleisch, illegale Distribution von Schlachtabfällen, Dioxin in Eiern und Fleisch, tödliche Listerien im Käse, massenhafter Betrug mit Schinkenimitat und falschem Käse und zuletzt tonnenweise nicht deklariertes Pferdefleisch in Fertiglebensmitteln – seit Jahren jagt ein Lebensmittelskandal den nächsten. Jedes Jahr wird ein Viertel aller Lebensmittelbetriebe in Deutschland beanstandet. Darüber hinaus werden bis zu 19 Prozent aller Fleischproben bemängelt.

Der Widerstand gegen mehr Transparenz in der Lebensmittelüberwachung ist enorm! Er kommt aus der Wirtschaft, aus den Behörden und – vor allem – aus der Politik. An echter Transparenz haben alle drei Gruppen kein Interesse. Klar ist: Die Unternehmen in der Lebensmittelbranche wollen nicht, dass die Verbraucher erfahren, wo und wie sie tricksen, schummeln, betrügen und schmuddeln! Aber woher kommt der Widerstand von Behörden und Politik?

Politische Unabhängigkeit: Fehlanzeige

Die Behörden wollen nicht, dass ihre Arbeit von der Öffentlichkeit nachvollzogen und überprüft werden kann, denn das bedeutet immer Machtverlust und Rechenschaftspflicht. Und die Angst, von Unternehmen verklagt zu werden oder wegen der Veröffentlichung von Kontrollergebnissen mit der Wirtschaft vor Ort in Konflikt zu geraten, ist riesig! Die Lebensmittelüberwachung ist in Deutschland auf Landkreisebene organisiert und unter-steht den Landräten. Sie ist damit weder globalen Konzernen und Warenströmen gewachsen noch ist sie politisch unabhängig. Auch daher wehren sich die Über-wachungsbehörden gegen mehr Transparenz!

Politiker reden zwar gern über Transparenz, weil das bei Verbrauchern – also Wählern – gut ankommt. Sie scheuen jedoch davor zurück, diese Transparenz zu ermöglichen, da sie sich meist ebenfalls nicht mit der Wirtschaft anlegen wollen. Sie wollen auch nicht, dass eigene Versäumnisse aufgedeckt werden – zum Beispiel, dass trotz anders lautender öffentlicher Beteuerungen weder die Strukturen der Lebensmittelüberwachung in Deutschland noch die Ausstattung oder das Personal den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

Öffentliche Überwachungsdatei muss her

Nein! Auf diese Weise tritt Deutschland bei der Lebensmittelüberwachung auf der Stelle! Und mit dieser ignoranten politischen Vorgehensweise werden weitere Lebensmittel-skandale folgen. Angeschmiert sind die – zumeist kleinen – Produzenten, die sich frei-willigen Selbstkontrollen unterwerfen und saubere Lebensmittel herstellen. Sie werden nicht selten aus dem Markt gedrängt – durch Billigproduzenten, die es mit der Kontrolle nicht so genau nehmen.

Hauptsache die Menschen werden satt! Welche verseuchten und manipulierten Lebens-mittel sie aufgetischt bekommen, ist Politikern und vielen Produzenten egal. Der Rubel rollt, die Kontrollen schwächeln und die Politiker palavern! Guten Appetit! Dabei wäre die Sache ganz einfach: Die Politiker müssten nur anordnen, dass die Aufsichtsbehörden eine öffentliche Datei anlegen, damit jeder Bürger weiß, welche Unternehmen panschen und schummeln. Und schon wäre die Sache geregelt – ganz von allein.

Quellen: hartgeld.com/polenum.com vom 03.01.2014

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