Sturm auf die Stasi: Untergang eines Geheimdienstes (Video)

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Bis heute halten sich Gerüchte, dass die Stasi die Erstürmung der Zentrale gelenkt und bereits im Vorfeld vorbereitet hatte, nicht zuletzt durch die Ablenkung von DDR-Bürgerrechtlern durch die Einrichtung eines sogenannten Runden Tisches.

Des Weiteren stellt sich die Frage, ob auch Vertreter von West-Geheimdiensten am Abend des 15. Januar 1990 dabei waren, für sie interessante Akten verschwinden zu lassen.

Am 15. Januar 1990 machte sich der Volkszorn der gerade gescheiterten DDR Luft. Die Stasi-Zentrale ist das Ziel der aufgebrachten DDR-Bürger, die ins Herz der verhassten Staatssicherheit eindringen und die Dokumente der Bespitzelung mit eigenen Augen sehen wollen.

Bis heute gibt es widersprüchliche Darstellungen zum Ablauf des Tages. In dem am 1. Oktober 2010 in der ARD zu sehenden Doku-Drama „Sturm auf die Stasi – Untergang eines Geheimdienstes“ rekonstruierte Regisseur Matthias Unterburg nun minutiös die Ereignisse.

Seine wichtigsten Frage waren dabei: War die Stasi Zuschauer oder hatte sie den Ablauf geplant? Wieso verlief der Sturm so friedlich? Wer lenkte die Demonstranten von der eigentlichen Machtzentrale ab? Welche Rolle spielten westliche Geheimdienste? Der Film befragt Zeitzeugen: Bürgerrechtler, hochrangige Stasi-Leute oder den ehemaligen Chef des Bundesnachrichtendienstes, Hans Georg Wieck.

Die Archivaufnahmen im Film zeigen, wie erste Bürgerrechtler höflich empfangen wurden. Fragen sollten schriftlich gestellt werden, wurde ihnen empfohlen. In der Zwischenzeit sammelten sich Menschen vor dem schweren Metalltor und begannen mit Mörtel und Steinen eine Mauer hochzuziehen. Als das Tor aufing, strömten die Massen hinein. 20 Jahre sind seitdem vergangen. Der Zeitpunkt sei gekommen, an dem die Beteiligten offen reden könnten und eine solche Produktion möglich geworden sei.

Video:

Quelle: ndr.de vom 01.10.2010

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