Die ägyptischen Gottkönige waren außerirdische Raumfahrer

Bei der Suche nach etwa hinterlassenen technischen Hinweisen auf den steinernen Zeugnissen der Ägypter und augenscheinlich hoch entwickelten Völkern im uralten „Zweistromland“ stößt man zwangsläufig immer wieder auf die seit rund hundert Jahren nachhaltig katalogisierten Hieroglyphen, Rollsiegel und in Stein verewigten bildlichen Überlieferungen unserer seit einigen Jahrtausenden verschwundenen Erzeuger.

Je länger die schon seit Jahrzehnten verbreiteten amtlich-kompetenten Darstellungen der ägyptischen Vorgeschichte wissenschaftlich unverändert die Generationen unserer aufgeklärten Neuzeit begleiten, umso selbstverständlicher werden die amtlich-kompetenten Beurteilungen als unveränderliche Fakten empfunden, die nicht weiter „aufgewärmt“ werden müssen.

Die gleiche Situation hat sich auch bezüglich der mittel- und südamerikanischen Vorkulturen manifestiert. Die weitaus zahlreichsten Relikte werden auf diese Weise dem akademisch hoch bewerteten Sammelbegriff „Kunst“ zugewiesen, weil dieser Begriff bequemerweise keine weitere fachwissenschaftliche Rechtfertigung mehr erfordert.

Unter dem Aspekt, dass man in den steinernen Zeugnissen niemals eine Datenübermittlung vermutet hat, wäre diese Wertzuweisung nicht von der Hand zu weisen. Von Dipl.-Ing. Peter Brüchmann.

Aber: Wenn dabei merkwürdige, mit unseren Erfahrungen nicht in Deckung zu bringende Dokumentationen von Tätigkeiten oder rätselhaften Gegenständen sich als wissenschaftlich nicht deutbar erweisen, werden als weitere Zuordnungsmöglichkeit die ebenfalls bequemen Begriffe „Kult“ oder „Ritual“ strapaziert.

Wenn eigentlich eine amtliche Beurteilung der Beweggründe erwartet wird, z. B. was unsere Vorfahren z. B. zur Erschaffung von ungeheuren, häufig sinnlos erscheinenden Großbauwerken veranlasst hat, werden unsachliche Spekulationen autorisiert (beispielsweise durch den ägyptischen Archäologen Zahi Hawass).

Man geht damit einer eigentlich dringend notwendigen technischen Erklärung der Technologievorsprünge aus dem Wege, die großenteils schon damals unsere heutigen Möglichkeiten übertrafen. Diese Objekte werden gegenwärtig weltweit, üblicherweise mit einem Riesenverwaltungsapparat, zwar stets nach dem Inventur-Prinzip aufgelistet und bestimmten Datensammlungen zugeordnet, aber damit im Allgemeinen unantastbar „einzementiert“.

Etwaige (störende) „inkompetente“ Erkenntnisse oder Hinweise müssen ignoriert werden, wenn man verhindern will, dass der gesamte „Elfenbeinturm“ irreparablen Schaden erleidet (Verborgene »Tore zum Himmel« in der Cheops-Pyramide entdeckt (Videos)).

Das mir (uns!) heute zur Verfügung stehende Medium Google Earth ermöglicht, wie nie zuvor, bei der Suche nach Raketen-Brennstellen auf umständliche und zeitraubende Bodenbegehungen zu verzichten, bei denen man heute ohnehin grundsätzlich und aus folgender Logik-Erwägung sogenannte Kamera-Drohnen mitführt.

Meine eigenen Erfahrungen haben schon vor über fünfzig Jahren gezeigt, dass aus der Perspektive eines am Erdboden stehenden Beobachters die 50 bis 70 m Durchmesser aufweisenden z. T. schwachen Farbunterschiede der Brennstellen nach rund 5.000 Jahren nicht mehr zu entdecken sind.

Suchen könnte man (irgendwo?) mit einem Geigerzähler nach etwaiger Reststrahlung, wenn überhaupt nuklearer Antrieb benutzt worden ist.

Die nur aus der Vogelschau zu entdeckenden Brennstellen verweisen ohnedies deutlich auf einen „konventionellen“ Raketenbetrieb! Die „Fluchtgeschwindigkeit“ vom Erdboden bis in den Orbit-Umlauf ist heute und war damals mit den elementaren Flüssigkeitsraketen-Brennstoffen Wasserstoff und Sauerstoff zu erzielen.

Die beiden Flüssiggase können und konnten damals (!) durch Elektrolyse aus den reichlichen Wasserbeständen der Erde jederzeit gewonnen werden, um beispielsweise innerhalb kürzester Zeit wieder abfliegen zu können. In den tropischen Breiten konnten Sonnenkollektoren zur Stromerzeugung eingesetzt werden.

Die von Elmar Jürgensmeier zwecks Entkräftung (?) meiner Untersuchungen weiterhin zitierte hypothetische NASA/ Blumrich-Konstruktion hätte übrigens nichts mit dem von mir angesagten Shuttle-Verkehr in den Orbit zu tun gehabt, weil sie ein lediglich aerodynamisches, d. h. innerhalb der physikalisch „dichten“ bodennahen Atmosphäre flugfähiges Gerät repräsentiert hätte.

Meine Arbeiten bleiben davon unberührt, weil die gemeldeten Brennstellen ausschließlich durch senkrecht vom gewachsenen Boden aus gestarteten Rückstoßtriebwerken (Raketen!) erzeugt worden sein können und tatsächlich existieren.

(Der Titel dieser „Reportage“ lautet: „Die Königsfamilie verteilt Geschenke unter die Hohepriester“. Der Bildreporter hat absolut authentisch festgehalten, dass die Untergebenen „nur“ privilegierte Menschen bzw. erschaffene Untertanen waren, die im Hinblick auf ihre weitverzweigte körperliche Schwerarbeit gezielt von dem für die Erde unbrauchbaren anatomischen Langschädel befreit worden waren.

Man hat ihnen dennoch so viel IQ gelassen, wie irgend möglich. Es fehlen klar ersichtlich der wohl bei den „Göttern“ riesige Datenspeicher und jegliche Beherrschung „übersinnlicher“ Kräfte. Es ist ja ganz offensichtlich, dass man dem Menschen auch das gesamte Datenpaket betreffs Verstehen des eigenen Planetensystems und der eigenen Herkunft in Form eines kollektiven Erinnerungsverlustes „abnehmen“ musste.

Die Folge war (ist), dass nahezu die gesamte erschaffene Menschheit das eigene Leben am liebsten mit einer Art kindlich-naiver „Event-Society“ mit aktiven Animateuren und unablässigen Beschäftigungsereignissen verbringt. Kampfspiele waren immer beliebt. Wenn es nicht anders geht, werden noch heute echte Kriege ausgetragen, weil der Mensch als „Arbeitstier“ mit einem dominanten Aggressionsbedürfnis ausgestattet worden ist, das ihn stets einsatzbereit halten sollte.

„Gebt dem Volk Brot und Spiele“ wussten schon die Römer und meinten den unausgesprochenen Zusatz „um Kriege zu vermeiden“. Die „Götter“ blieben unter sich, weil eine Vermischung mit den Menschen auf Dauer nicht zu erreichen war. Um mit den gelungenen genetischen Mutationserfolgen zu protzen, ließen sich die auf der Erde verbliebenen oder absichtlich zurückgelassenen „Götter“ noch während ihrer individuellen Lebenszeit von ihren geschöpften Wesen die uns heute unverständlichen Riesenbauwerke errichten, um unter ihresgleichen zu zeigen, wer die besseren, sprich leistungsfähigeren Kreaturen erschaffen hat. Als sie verstorben waren, brach die „Notwendigkeit des Gigantismus“ nahezu schlagartig zusammen)

Auch die fremden Astronauten unterlagen den allgemeingültigen Gesetzen der Physik – auch im Weltall „wird nur mit Wasser gekocht“. Wir dürfen uns nicht durch die bisher ja nur in modernen Science-Fiction-Filmen auftretenden Wundergeräte zu der Gewissheit verleiten lassen, dass uns Menschen eine „in Kürze“ zu erwartende Beherrschung des Weltalls bevorsteht.

Die Annahme, dass selbst Entfernungen wie zum Sirius oder Epsilon Eridani als Reiseziele mit Rückkehrerwartung in Erwägung gezogen werden könnten, dürfte selbst von Erich von Däniken (EvD) mit „o heilige Einfalt“ quittiert werden.

Mit dem „Hinaufbeamen“ in eine Orbitalstation oder direkt ins Raumschiff der TV-Serie „Orion“ dürfte es ebenfalls auch schon bei den fremden Erdbesuchern nicht gegangen sein. Das Herabkommen des „Herrn“ zwecks Übergabe der Gesetzestafeln an Moses vermittels ganz elementaren Raketen-Bremsschubes und Dampf- bzw. Staubwolken wird dementsprechend ja auch völlig wahrheitsgemäß überliefert.

Meine Bemühungen sind übrigens gerade jetzt so weit gediehen, dass sie beispielsweise der „Spiegel“-Wissenschaftsredaktion vorgelegt werden können. Warten wir’s ab, ich bitte darum. Halten Sie sich mit gut gemeinten Kommentaren für einige Zeit zurück, bis wir über eine medienseitige Reaktion berichten können.

Die nach den „echten“, bereits wieder abgereisten Gottkönigen residierenden menschlichen Pharaonen haben versucht, das Langschädel-Gepräge durch Zwangsumformung kindlicher Köpfe künstlich zustande zu bringen.

Elmar Jürgensmeier verwies noch einmal auf die häufig vergessene (aber logische) Tatsache, dass (wenn überhaupt!) lediglich die Formgestalt, nicht aber das vorgegebene Schädelvolumen beeinflusst werden konnte. Auf diese Weise war keinerlei Gewinn des Intelligenzgrades erzielbar. Die in Ägypten regierenden „echten“ Gottkönige waren eben nicht kopierbar.

Ihr Erscheinungsbild war trotz ihrer für den Planeten Erde anatomisch eher ungeeigneten anatomischen „Konstruktion“ derartig eindrucksvoll, dass sie von damaligen „Bildreportern“ in unvergänglichem Stein verewigt wurden!

Sie müssen sich wohl mit überlegenen Fähigkeiten wie ggf. Telekinese oder „tötendem Blick“ den nötigen Respekt ihren unantastbaren Lebensraum inmitten ihres arbeitswilligen und tatenhungrigen konzipierten Volkes verschafft haben.

Die uns überlieferten Reliefs und Rollsiegel müssten eigentlich sofort amtlicherseits aus der bequemen Zuweisung „Kunst“ entfernt werden! Die an unterschiedlichen Örtlichkeiten und von verschiedenen „Reportern“ zu verschiedenen Zeiten gefertigten Langschädel-Darstellungen – entsprechend Nofretete und Echnaton mit den drei Töchtern – erweisen sich als derartig identisch mit den real vorhandenen Schädelfunden, dass jeder Zweifel an der Authentizität bildlicher Überlieferungen von dieser reinrassigen „Fremdkonstruktion“ als unsachlich abgewiesen kann.

(Das Profil einer der erwachsenen Töchter des Echnaton und der Nofretete demonstriert die aus unserem menschlichen Blickwinkel geradezu erschreckende Schädelform der „Götter“. Die ägyptische Statue wurde anlässlich einer Ausstellung in München fotografiert. Vorwurf an unsere Wissenschafts-Elite: Was bezweckt man mit der Unterdrückung dieser beweiskräftigen Indizien? Wer erlaubt sich, die Menschheit weiterhin in Unkenntnis leben zu lassen?)

Wichtig ist dabei die Feststellung, dass man sich sehr genau überlegt hatte, warum man die augenscheinlich schon damals als außergewöhnlich empfundenen „Götter“ unter allen Umständen für die Nachwelt in Stein verewigte: Jede andere Art von Überlieferung war schon damals als vergänglich bekannt.

Die Konservierung auf in Gefäßen versteckten „Schriftrollen“ (z. B. Qumran) war zudem mit dem Risiko verbunden, dass die Daten überhaupt niemals gefunden würden. Man hat sich mit Sicherheit nicht Tag und Nacht lediglich mit der Erschaffung von lediglich schöngeistig-ideellen Kunstwerken und Ritualgebäuden beschäftigt, denn die individuelle Lebenserwartung jedes Menschen war damals kurz.

(Das Gesicht der königlichen Tochter wird oberhalb der Stirn, hinter den (dadurch abstehenden) Ohren trotz der ansonsten ebenmäßigen Schönheit unmenschlich entstellt. Dass die aus bislang ungeklärten Gründen von der Erde abgereisten Raumfahrer eine „Mannschaft“ zurückgelassen haben, ist als sicher zu erachten, denn die zunächst noch regierenden göttlichen (erst später menschlichen) Pharaonen hatten möglicherweise schon gegen Ende ihrer Lebzeiten den Kontakt zur Raumstation verloren. Sie haben augenscheinlich sogar versucht, ihre Spezies zwecks besserer Überlebenschancen zu mutieren. Die letzten Bilder dieses Beitrages verweisen auf von mir deshalb als „Hochschädel“ bezeichnete Götter, die parallel zu den Langschädeln oder später erschienen)

Man hatte viele andere Probleme und musste die Zeit nicht mit anstrengenden Anfertigungen von steinernen „Kunstwerken“ totschlagen!

Man hat dem gegenüber aber damals offensichtlich real existierende Personen und Ereignisse als Bildreportagen festgehalten! Sehr auffällig und beweiskräftig: Die antiken „Reporter“ haben ganz exakt zwischen den Langschädeln und den uns gewohnten, normalen Menschen unterschieden!

Karen Hudes machte gerade kürzlich sehr richtig auf die den Langschädeln wichtige Kopfbedeckung aufmerksam. Ein Beispiel der Nofretete zeigt die kaschierende Unterbringung des Schädels in z. T. Teil gewaltigen „Tüten“, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den voraussehbaren Schrecken vor der Abnormität seitens der Normalbürger verhindern sollte.

Es fallen darüber hinaus von mir sogenannte Hochschädel auf, die weniger in Ägypten, als in Mittelamerika, aber auch in Mesopotamien und in der vorgeschichtlichen Türkei in Stein verewigt wurden. Auch die Hochschädel repräsentieren eine besondere Rasse oder sogar einen damals notwendigen, intelligenten genetischen Eingriff in die göttliche Langschädel-„Konstruktion“, um die unter der irdischen Gravitation unerträgliche Hecklastigkeit des riesigen Gehirnvolumens etwas mehr in die Vertikallage zu bringen (Brachte eine außerirdische Rasse vor mehr als 60.000 Jahren die alte ägyptische Hochkultur auf die Erde?).

Das könnte bedeuten, dass die Fremden während ihrer möglicherweise mehrere Tausend Jahre dauernden Anwesenheit auf unserem Planeten ihre eigenen Kolonisten mutiert haben. Das sind zwar logische, aber zugegebenermaßen spekulative Überlegungen.

Der Mensch dagegen wurde von Anbeginn für ein eißiges Dasein auf der Ober äche des Planeten Erde mit einem ausgewogenen Schädel versehen und genetisch so programmiert, dass er sein Leben lang (bis in unsere Gegenwart!) betriebsam bleibt und das auch selber möchte. Gernot L. Geise versah sein Buch „Wir sind Außerirdische“ kategorisch nicht mit einem deutlichen Fragezeichen.

Aus meinen Recherchen ergibt sich dem gegenüber trotz Gernots Schlussfolgerungen eher ein klares „Nein“, denn nur unsere (die Erde lediglich besuchenden) Schöpfer waren außerhalb der Erde entstanden.

Sie haben die Erde über eine lange Periode ausgebeutet, die allerdings kaum so weit zurückliegen dürfte, wie Zecharia Sitchin vermutete, denn die Anwesen-heit der Götter hatte ja vermutlich den (einzigen?) Zweck einer Gewinnung von irdischen Rohstoffen.

Weil sie selbst körperlich nicht den Bedingungen der physikalischen Verhältnisse auf der Erde angepasst waren und sich auch nicht anpassen wollten oder konnten, haben sie sich auf der Basis bereits existierender biologischer Arten die erforderlichen Arbeitsvölker (!) erschaffen.

Verschiedene, erfolgreiche „Baumuster“ wurden, weil genetisch von der unabänderlichen Eigenschaft „arbeitsfähig“ geprägt, derartig über den Globus verteilt, dass sie sich (zunächst) nicht gegenseitig ins Gehege kommen konnten. So lebten die unterschiedlichen „Rassen“ über einige Tausend Jahre im Wesentlichen auf Asien, Afrika, Amerika, Australien und Europa konzentriert – jeweils dort, wohin man sie gesetzt hatte.

Die chronologisch zurückzuverfolgenden Völkerkriege begannen erst dramatisch zu werden, als die koordinierenden „Gottkönige“ sich auf die Abreise von der Erde vorbereiteten und ihre (zunächst noch) weitgehend voneinander isolierten Völker schließlich ohne Kontrolle und ohne lenkende Anordnungen verlassen hatten (Der Kosmische Krieg: Interplanetare Kriegsführung, moderne Physik und alte Überlieferungen (Videos)).

Es ist eine überaus bedauerliche Konsequenz, einsehen zu müssen, dass die göttlich erschaffene, arbeitende Menschheit von da ab eigentlich überflüssig war und begann, untereinander blutige Machtkämpfe zu führen.

Die heute lebenden, ethnisch bereits untrennbar vermischten Menschen spüren spät, aber mit exponentiell zunehmender Ausbreitungsgeschwindigkeit, dass die vor über zweitausend Jahren in den verschiedenen Religionen konzipierten „Verheißungen“ lediglich als wohl durchdachte Unruheverhütungs-Maßnahmen gedacht waren. Allein das Erlöserprinzip hätte den Argwohn der Menschen viel früher wecken müssen. Wovon sollen wir eigentlich erlöst werden? Erst jetzt geht uns ein Licht auf: von dem lebenslangen Joch eines stets dem „Höheren“ dienenden Untergebenen.

Das in mehreren Büchern niedergelegte Lebenswerk Zecharia Sitchins wird neuerdings von verschiedenen jüngeren Autoren gerne als Basis für eigene Veröffentlichungen verwendet. Diese Schriftsteller bleiben aber wegen ihrer eigenen, zu Sitchins Logikfolgerungen hinzugefügten unsachlichen Argument im Allgemeinen sofort als „Trittbrettfahrer“ erkennbar.

Man liest über die sensationelle, „frische“ Entdeckung von grob gefügten, physikalisch absolut unbrauchbaren, am Erdboden liegenden „Steinkreisen“, denen trotz mangelnder Präzision eine geheimnisvolle Energieerzeugungs-Funktion zusichert wird.

Und die zudem auf unvorstellbar weit außerhalb unseres Sonnensystems angesiedelte, heutzutage als astronomische Imponierobjekte bekannt gewordene Objekte wie etwa Orion oder Sirius ausgerichtet sein sollen. Sitchin vertrat zudem die Ansicht, dass die Rohstoffe bereits vor einigen Zigtausend Jahren abgebaut worden sind.

Auch diese unlogische Ansicht wird vom Schreiber ohne „Argwohn“ kurzerhand übernommen. Kommentar überflüssig (Die geheime Paläophysik der Großen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh (Videos)).

Tatsächlich können die Aktivitäten der Sitchin’schen Anunnaki und Lulus nur innerhalb der Anwesenheitsdauer der außerirdischen Besucher durchgeführt worden sein.

Fazit: Der Autor Dipl.-Ing.Peter Brüchmann hat bereits vor 50 Jahren diverse Landschaften unserer Erde als Versuchsingenieur überflogen. Die damaligen militärischen Aufgaben unterliegen zwar bis in die Gegenwart dem Status “streng-vertraulich”, werden jedoch durch die private Nutzung des Google-Earth-Programmes in diesem Falle nicht berührt.

Bei der Untersuchung vieler in Erinnerung gebliebenen Gegenden entdeckte der Autor erst 2012 und 2013 völlig unerwartet zahlreiche Startplätze von Shuttle-Raketen bzw. Landefahrzeugen, mit denen fremde Raumfahrer innerhalb einer längeren Anwesenheitsperiode augenscheinlich lange vor jeder technischen Evolution der Menschheit auf der Erde aktiv waren. Der Autor macht in “Fremde Raumschiff-Startplätze!: Aktivitäten vorgeschichtlicher Astronauten entdeckt. Whistleblower bestätigt Erich von Däniken” auf die ungeheuerlichen Konsequenzen aufmerksam, mit denen die Menschheit konfrontiert wird.

Ein noch niemals zuvor ernsthaft in Erwägung gezogenes Thema, dem niemand entfliehen kann!

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Literatur:

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Im Sternzeichen des Löwen: Eine radiästhetische Hypothese der Menschheitsgeschichte

Quellen: PublicDomain/efodon.de am 06.02.2018

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