Enthüllt: Verbindung zwischen Merkel-Regierung und korrupter Clinton Stiftung

Immer mehr wird deutlich, dass die Obama-Regierung sich von der Clinton-Kampagne hat missbrauchen lassen, um das Team von Donald Trump zu sabotieren.

Die Merkel-Regierung hat im Vorfeld der Wahl 4,7 Mio Euro Steuergelder als „Entwicklungshilfe“ an die Clinton-Stiftung überwiesen, wie jouwatch-Autorin Vera Lengsfeld vor einem Jahr enthüllte. Die Clinton-Stiftung gibt vor, eine mildtätige Stiftung zu sein, die Hilfsprojekte in aller Welt unterstützt.

Der Korruptionsforscher Peter Schweizer hat jedoch in seinem Buch „Clinton Cash“ enthüllt, wie die Clinton-Stiftung Millionen- und Milliarden-Spenden von Firmen und Menschen sammelte, die etwas von den USA und der Außenministerin Hillary Clinton erreichen wollen.

Nach Schweizers Darstellung war die Clinton-Stiftung eigentlich ein getarnter Lobby-Verein, mit dem man sich das Wohlwollen des US-Außenministeriums erkaufen konnte: „Während die Clinton-Stiftung sich mit wohltätigen Zwecken wie dem Kampf gegen AIDS und gegen Fettleibigkeit sowie wirtschaftlicher Förderung schmückt, und dabei sicher auch einiges an lobenswerter Arbeit leistet, scheint der moralische Anspruch dieser guten Taten als Vorwand und Nebelkerze für persönlichen Profit und Selbstbeweihräucherung zu dienen“, schreibt Schweizer.

Clinton Cash“ enthüllte z.B., dass Bill Clinton enge Kontakte zum kasachischen Diktator Nursultan Nasarbajew pflegte, und dem kanadischen Spekulanten Frank Giustra geholfen hatte, aus dem Nichts alle anderen, erfahreneren Mitbewerber auszubooten und 50% der Uranschürferechte Kasachstans zu sichern. Giustra spendete dafür mindestens $131,3 Millionen und die Hälfte seiner zukünftigen Erlöse an die Clinton-Stiftung (Geheim-Dossier „schlimmer als Watergate“ – Schlinge um Clinton und Obama sitzt immer enger (Videos)).

Das ganze geschah unter dem Deckmantel der „AIDS-Hilfe“, obwohl es in Kasachstan lediglich 1,500 AIDS-Kranke gibt. Im Gegenzug half Hillary Clinton der russischen Rosatom, durch den Kauf von Giustras Uranium One die Kontrolle über den Großteil des US-Uranvorkommens zu bekommen. Die Clinton-Stiftung erhielt dafür mindestens $145 Million, die sie teilweise nicht offenlegte.

Hillary Clinton hatte Barack Obama völlige Transparenz versprochen, als er sie zur Außenministerin machte. „Clinton Cash“ enthüllte jedoch, dass die Clinton-Stifung viele Zahlungen verheimlicht hatte, die dazu in zeitlichem Zusammenhang mit sensiblen Entscheidungen des Außenministeriums standen (Pädophile Elite: Die Hölle für Weinstein, Obama und die Clintons (Videos)).

Oft war Bill nur wenige Tage vor Hillary in einem rohstoffreichen, korrupten Dritte-Welt-Land wie Nordkorea oder der Demokratischen Republik Kongo, kassierte Hunderttausende für Reden zu Gutmenschenthemen wie Umwelt, AIDS oder Nachhaltigkeit, bevor er Außenministerin Hillary die Klinke in die Hand gab. Plötzlich wurden wichtige Handelsabkommen geschlossen, die Hillary Clinton vor wenigen Jahren noch vehement abgelehnt hatte.

Die Clintons waren laut Hillary „bettelarm“, als sie 2001 das Weiße Haus verließen, schafften es jedoch durch ihr „humanitäres Engagement“ seitdem mindestens $153 Millionen an Tantiemen für Reden und Auftritte zu verdienen.

Neue E-Mail Enthüllungen belegen Verbindungen zu Merkel

Vor Monaten enthüllte bereits WikiLeaks teilweise den E-Mail Skandal des ehemaligen Clinton Beraters und Wahlkampfmanagers John Podesta: Die berühmten Podesta E-Mails. Die geleakten E-Mails von Podesta belegten u. a., dass Hillary als Außenministerin die Stiftung ihres Mannes Bill begünstigte.

Zudem benutzte Hillary als Außenministerin eine private E-Mail Adresse für ihre beruflichen Zwecke. Dadurch war es dem Außenministerium nicht möglich, auf ihre E-Mails zuzugreifen. Schließlich mussten Anwälte ihre E-Mail-Postfach untersuchen und übergaben etwa 30.000 E-Mails an das Außenministerium.

Jetzt sind allerdings weitere E-Mails aufgetaucht. Sie werfen ein ganz neues Licht auf die Verbindung zwischen der Merkel-Regierung und der Clinton Stiftung, berichtet jouwatch.

Auch in diesem Fall hatte Hillary Clinton illegalerweise E-Mails gelöscht. Eine juristische Lobby Gruppe hatte diese E-Mails allerdings eingeklagt.

Das US-Außenministerium hatte bis zu dieser Klage die Herausgabe der E-Mails allerdings verweigert. Clinton löschte zwar E-Mails, doch ihre damalige engste Vertraute, Huma Abedin, hatte die E-Mails von Hillary auf dem Laptop ihres inzwischen inhaftierten Ex-Manns Anthony Weiner gespeichert. Diese wurde auf die Klage nun herausgegeben.

Bestechungsgelder für deutschen Medien-Mogul

So tauchten beispielsweise E-Mails auf, in der die Hillary Vertraute Abedin vom Chef der Clinton Global Initiative aufgefordert wurde, einem deutschen Medienunternehmen etwas „zukommen zu lassen“. Damit wollte er Hillary als Laudatorin für den „Deutschen Medienpreis“ für Angela Merkel gewinnen.

Dem Medienunternehmer Karlheinz Kögel aus Baden-Baden gehört die Media Control GmbH. Er verleiht seit 1992 den „Deutschen Medienpreis“ – ein Preis, der dem undurchsichtigen Bambi ähnelt und mit dem sich deutsche Medien-Mogule gerne ins Rampenlicht stellen und Promis als Philanthropen inszenieren.

Der „Deutsche Medienpreis“ ging auch schon an Hillary Clinton und Barack Obama. Die Laudatorin für die Medienpreis-Gewinnerin Hillary Clinton war damals übrigens – welch Überraschung – Angela Merkel.

Am 26. Februar 2013 erhielt Gutmenschen-Aktivist George Clooney den Preis, und parallel dazu einen Privattermin bei Angela Merkel – eigentlich sehr ungewöhnlich für einen Schauspieler. Clooney und Frau Amal lobten Angela Merkels Engagement für Flüchtlinge und ermutigten sie „mehr zu tun“. Als die Nachbarschaft von George Clooneys Villa am Comer See 2016 im Zuge des massenhaften Zustroms illegaler Wirtschaftsmigranten aus Afrika überrannt wurde, nahmen die Clooneys jedoch keine „Flüchtlinge“ in ihrer Luxusvilla auf, sondern siedelten wieder in die USA um.

Clinton und Obama, die den Deutschen Medienpreis erhielten, versuchten schon während des Präsidentschaftswahlkampfes, Donald Trump durch illegale Spionage-Methoden zu diskreditieren. Das von Trump jüngst veröffentlichte FISA-Memo enthüllte die illegalen Machenschaften von Clinton und Obama.

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Spenden deutscher Firmen in Milliardenhöhe

Der deutsche Medienunternehmer Kögel wollte sich anscheinend die Verbindungen zur Clinton Stiftung sichern und spendete Summen in Milliardenhöhe. Sein Plan ging wohl auf, denn Bill Clinton wurde zu einem seiner besten Freunde.

Nachdem Kögel noch weitere Summen spendete, ernannte ihn Bill Clinton zum Vorstand seines Stiftung-Ablegers in Stockholm, der schwedischen William J. Clinton Foundation Insamlingsstiftelse.

Clinton Foundation in Schweden verheimlicht

Hillary Clinton sicherte vor ihrer Wahl zur Außenministerin zu, alle Finanzen der Stiftung offenzulegen. Doch sie wurde Außenministerin und niemandem war der Ableger in Stockholm und die dort befindlichen Gelder bekannt.

Denn der schwedische Ableger ohne offizielle Angestellte oder sichtbare Aktivitäten diente dazu, Bestechungs- und Spendengelder aus staatlichen und privaten Quellen möglichst unsichtbar verschwinden zu lassen.

Auffallend war jedoch im Nachhinein, dass Hillary Clinton als Außenministerin seltsam großzügig auf Sanktionen gegen schwedische Firmen verzichtete, obwohl diese Geschäfte mit dem Bösewicht und Erzfeind Iran machen wollten.

Auch deutsche Firmen hatten großes Interesse an Geschäften mit dem Iran während Hillary Außenministerin war. Um die Geschäfte reibungslos tätigen zu können, brauchten die Deutschen das Wohlwollen der USA.

Siemens wollte Steuerungselemente an den Iran liefern, mit dem der Iran Uran zum Bau von Atombomben anreichern wollte. Siemens entdeckte just in dieser Zeit sein Interesse am humanitären Engagement und spendete hohe Summen an die Clinton-Stiftung. Daraufhin erhielt Siemens Milliardenkredite der amerikanischen Export-Import-Bank.

Ex-Präsident Obama bricht ein ungeschriebenes Gesetz

Obama, der 2017 den Deutschen Medienpreis in Baden-Baden verliehen bekommen hat, nutzte seine Reise nach Deutschland, um sich auf dem Evangelischen Kirchentag als Philanthrop darzustellen und um seinen Amtsnachfolger Donald Trump in den Schmutz zu ziehen. Es gibt in den USA aber ein ungeschriebenes Gesetz, dass ehemalige US-Präsidenten amtierende Präsidenten nicht kritisieren.

Der Medien-Unternehmer Kögel betonte damals, dass mit Obama „Anstand und Würde“ aus dem Weißen Haus ausgezogen seien. Wieviel „Anstand und Würde“ Obama tatsächlich besaß, wird jetzt nach und nach enthüllt.

Kögel sagte übrigens auf Anfrage von jouwatch, in Schweden gebe es keine Clinton Foundation und er habe in dieser auch keinerlei Funktion.

„Im Prinzip ist nichts dagegen zu sagen, wie die Clinton-Stiftung Politik und Wirtschaft verbindet, denn damit könnte viel Gutes getan werden“ schreibt Peter Schweizer in „Clinton Cash“.

„Das Problem ist, dass dabei Grenzen verschwimmen, und sehr viel Geld mit sehr wenig Rechenschaft darüber fließt. Und dazu muss die Clinton-Stiftung sich die Hände nicht einmal schmutzig machen: Es gibt zwar jede Menge Fotos von Bill, Hillary oder Tochter Chelsea, die in Afrika kranke Kinder in die Kamera halten, aber eigentlich leistet die Stiftung, die ihren Namen trägt, sehr wenig direkte humantitäre Hilfe vor Ort.“ Sie vermittelt, vernetzt, und lenkt Geldströme.

„Dieser Ansatz ist eigentlich optimal für einen Politiker“, so Schweizer: „Mit möglichst wenig Eigenverantwortung kann man sich jeden Erfolg ans Revers heften und jedes Versagen anderen in die Schuhe schieben.“ (Die globale Elite soll in Guantanamo inhaftiert werden!)

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Literatur:

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

 

Mutter Blamage und die Brandstifter: Das Versagen der Angela Merkel — warum Deutschland eine echte Alternative braucht

Die neue Weltordnung – Band 2: Ziele, Orden und Rituale der Illuminati

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Quellen: PublicDomain/watergate.tv/journalistenwatch.com am 19.02.2018

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