Theoretisch könnten mehrere Schützen in der Umgebung postiert worden sein, um sicherzustellen, dass Kennedy getroffen wurde, so Garrison.
Obwohl Oswald wegen des Mordes festgenommen wurde, wurde er nie strafrechtlich verfolgt, da er einige Tage später in einem Nachtklub von Besitzer Jack Ruby getötet wurde. Ruby wurde zum Tode verurteilt, starb jedoch während der Berufung.
Dem Geheimdienst wurde offenbar mitgeteilt, dass seine Hilfe am Tag der Ermordung von John F. Kennedy nicht erforderlich sei, worauf er den Präsidenten allein auf weiter Flur zurück ließ, so der ehemalige Chef der Sondereinsatzleitung des Präsidenten, Leroy Prouty, der behauptet, der Geheimdienst hätte in den fünf Sekunden zwischen dem ersten Schuss und dem tödlichen Kopfschuss sein Leben retten können.
„Normalerweise wäre eine spezielle Gruppe namens boot number 113 aus San Antonio, Texas, gekommen und überall in den Straßen von Dallas gewesen“, wie Prouty auf Amazon Primes Dark Prime enthüllte. „Das wurde nicht getan, tatsächlich wurde dem Kommandanten ausdrücklich gesagt, dass er nicht gebraucht werde.“
Der ehemalige USAF-Pilot behauptete, diese Entscheidung habe John F. Kennedy sein Leben gekostet – indem Beamte, die in der Lage gewesen seien, einem Schützen Einhalt zu gebieten, nicht in der Nähe sein konnten. Er fügte hinzu:
Auf den Bildern des Schulblocks, in dem Oswald auf Kennedy geschossen haben soll, gibt es offene Fenster. Wenn der Geheimdienst dort gewesen wäre und seine Arbeit getan hätte, wäre keines dieser Fenster offen gewesen. Hätte jemand eines dieser Fenster geöffnet, wäre es über Funk weitergegeben worden, und sie hätten sofort einen Mann in diesen Raum geschickt. Das war nicht passiert – tatsächlich gab es keinen Geheimdienst in der Nähe des Dealey Plaza.
Oberst Leroy Prouty glaubt, es sei kein Zufall, dass die korrekten Vorgehensweisen nicht eingehalten wurden. Er ist ein Kritiker der CIA und glaubt, dass der Mord an John F. Kennedy ein Inside-Job war, der von hochrangigen Machthabern eingefädelt wurde.
1973 veröffentlichte Prouty sein Buch The Secret Team, in dem er behauptete, die CIA habe für die Interessen einer „hochgradigen Verschwörung“ von Industriellen und Bankern gearbeitet.
Zwei Jahre später nahm er an einer Pressekonferenz in New York teil, um Beweise für die Verschwörung vorzulegen. Er glaubte, dass die Bewegung von Kennedys Körper nach der Kugel beweist, dass es einen zweiten Schützen gab.
Geheimprotokoll: Experte enthüllt „zweiten Schützen, der den US-Präsidenten nicht getroffen hat“
John F. Kennedy starb, nachdem ihn zwei tödliche Kugeln in Hals und Kopf getroffen hatten. Laut der Analyse einer verlorengegangenen Polizeiaufnahme kam jedoch möglicherweise ein dritter Schuss aus einer anderen Richtung. Ein Sonderausschuss des US-Repräsentantenhauses stellte fest, dass eine Aufnahme von einem Polizeibeamtenmikrofon festgehalten wurde, das sich nicht ausschalten ließ.
„1979 erklärte ein Sonderausschuss des US-Repräsentantenhauses, dass obwohl der Präsident zweifellos von Oswald erschossen worden war, die akustische Analyse auf die Anwesenheit eines zweiten bewaffneten Schützen hin deutete“, wie in Amazon Primes Dark Legacy dokumentiert ist.
Die Aufnahme stammt vom Dallas Police Radio Channel 1, auf dem routinemäßiger Polizeifunkverkehr stattfand. In der Audioaufnahme, die eine Minute vor dem Mord beginnt, sind vier Schüsse zu hören.
Die Ermittler verglichen „Impulsmuster“ eines Carcano-Gewehrs, das aus dem sechsten Stock des Texas School Book Depository abgefeuert wurde, sowie vom Palisadenzaun auf dem Grashügel nach vorne und nach rechts neben der Position der Limousine des Präsidenten.
Auf dieser Grundlage gelangte die Gruppe zu der Schlussfolgerung, dass die Impulsmuster von Schuss 1, 2 und 4 aus dem Lagerhaus abgefeuert wurden, und dass es eine 50%ige Chance gebe, dass Impulsmuster 3 ein Schuss vom Grashügel war.
Die Experten der Akustik-Analysten Mark Weiss und Ernest Aschkenasy vom Queens College überprüften die Daten später und folgerten: „Mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 95% wurde tatsächlich ein Schuss vom Grashügel abgefeuert.“
Ein Jahr später untersuchte die technische Abteilung des FBI die akustischen Daten und gab einen Bericht heraus. Sie schlussfolgerten, dass die Audioaufnahme nicht beweiskräftig für die Anwesenheit eines zweiten Schützen sei.
Die Agenten behaupteten auch, dass die Audioaufnahme nicht von einem Polizeibeamten am Dealey Plaza stamme, sondern in Wirklichkeit 1979 von einem Diktiergerät in Greensboro, North Carolina, in mehr als 1.000 Meilen Entfernung.
Infolgedessen sei sie als Beweismittel diskreditiert.



Wer hat John F. Kennedy wirklich ermordet?
Der zuvor erwähnte Oberst Leroy Prouty gab an, dass der tödliche Treffer von einem CIA-Agenten namens Edward Lansdale abgegeben wurde, der auf Fotografien aufgetaucht war, die kurz nach dem Anschlag aufgenommen wurden.
Der Berliner Autor und Kennedy-Experte Jörg Bloem (Die wahren Mörder von J.F.Kennedy und Marilyn Monroe
) ist hingegen der Ansicht, dass James Earl Files er wahre Todesschütze John F. Kennedys ist: „James Files ist der Mann, der sagt, er hätte den tödlichen Schuss abgegeben, der in die Schläfe von John F. Kennedy eingedrungen ist“, wie Bloem in einem Interview mit Sputnik erklärte.
„Man muss davon ausgehen, dass es wesentlich mehr Schüsse waren. Wahrscheinlich 12 bis 15. Aber genau diesen tödlichen Schuss – von dem immer alle annahmen, dass er von vorne abgegeben worden war – will er abgegeben haben.“
Der 1942 geborene Files trat 1959 in den Dienst der US-Armee und wurde im Rahmen der Operation White Star an Geheimdienstoperationen in Laos eingesetzt. Schon 1994 behauptete Files, dass er der wahre Mörder von von John F. Kennedy sei.
Bloem sagte, es werde von offizieller Seite „immer behauptet, es seien nur drei Schüsse abgegeben worden. Von Lee Harvey Oswald, aus diesem Schulbuchlagergebäude. Das wurde immer bezweifelt. Weil ganz viele Zeugen meinen, sie hätten mehr Schüsse gehört und auch wahrgenommen, dass ein Schuss von seitlich vorne gekommen sein musste. Mindestens einer, aber wohl mehrere Schüsse von vorne. Darum gab es immer diesen Konflikt. Weil viele sagten: Es kann nicht sein, dass Oswald von hinten geschossen hat und der Kopf [Kennedys] dann nach hinten zurückgeworfen wird.“
Bloem fährt fort: „Die US-Regierung hat immer versucht, ihn zu diskreditieren.“ Files habe ebenso „andere hochbrisante Aussagen gemacht. Nämlich, dass er [Files] sich mit Oswald vor dem Attentat getroffen hatte. Dass beide denselben CIA-Führungsoffizier, David Atlee Phillips, gehabt hatten. Der auch so eine schillernde Gestalt ist, der später auch bei dem Umsturz von Salvador Allende in Chile wiederauftaucht.“
Bloem zufolge hätten Files und Atlee zur Vorbereitung des Mordanschlags folgenden Auftrag gehabt: „Die Waffen zuvor einzuschießen, die bei dem Attentat verwendet worden sind. Und Fluchtwege auszukundschaften. Also, wo man nach dem Attentat in Dallas unbehelligt flüchten kann.“
Die CIA soll Verbindungen zur Mafia unterhalten
Der angebliche Kennedy-Mörder Files soll „Mafia-Verbindungen gehabt“ haben, und er sei wohl nur deshalb in der Lage gewesen, all das zu überleben: „Während des Attentats gab es höchstwahrscheinlich eine Zusammenarbeit von Mafia und CIA. Viele Leute hatten also eine Doppelrolle. Files selber sagt, dass Atlee Phillips ihn rekrutiert hätte. Und zwar schon während seiner Marine-Zeit, als Files in Laos war. Dort hatte er Militär-Dienst geleistet.“
Bloem sagt, dass es ein US-amerikanischer Journalist namens Joe West gewesen sei, der sich um die Aufklärung des Kennedy-Attentats bemüht habe, und dabei irgendwann auf Files gestoßen sei. „Der bekam eines Tages vom FBI-Mann Zack Shelton einen Tipp, dass in einem US-Knast jemand inhaftiert ist, der angeblich Insider-Wissen hat.“ Irgendwann fand dann ein Interview zwischen West und Files statt. „Dann musste West in ein Krankenhaus und starb kurz darauf“, so Bloem.
Anschließend habe die Familie des verstorbenen Journalisten das Material über dessen Nachforschungen dann einem befreundeten Reporter namens Bob Vernon übergeben, der am 22. März 1994 ein ausführliches Video-Interview mit Files machte. Allerdings sei es sehr schwierig gewesen, dieses auszustrahlen, da es zunächst kein US-amerikanischer Fernsehsender senden wollte. „Man hat dann wieder versucht, Files zu diskreditieren und unglaubwürdig zu machen.“
Files’ Behauptung, dass er der Kennedy-Mörder sei, werde „von Historikern, Politikwissenschaftlern und Juristen, die sich wissenschaftlich mit Kennedy beschäftigen, kein Glauben geschenkt“, wie z.B. aus dem Buch JFK Assassination Logic. How to think about claims of conspiracy [Das JFK-Attentat: Wie man über die behauptete Verschwörung denken sollte] von John McAdams hervorgeht.
Der Kennedy-Experte Bloem sieht dies jedoch anders, denn für ihn sei dies ein weiteres Indiz dafür, „dass die CIA im Nachhinein versucht hat, alle Hinweise auf die Militärtätigkeit von Files quasi verschwinden zu lassen. Man muss einen Grund haben, das zu tun. Also, wenn man [d.h. die US-Regierung oder CIA] sagt, der Files sei eh total unglaubwürdig, dann muss man sich nicht solche Mühe geben und Dokumente verschwinden lassen.“
Auch seien Ex-FBI-Agenten und Geheimdienstmitarbeiter im Ruhestand der Ansicht, dass James Files’ Geschichte „wohl glaubwürdig ist“.



John F. Kennedy-Attentatsplan enthüllt: „Schockierender Plan der Geheimgesellschaft Skull & Bones“
Die Geheimgesellschaft Skull & Bones, der auch amerikanische Präsidenten angehören, stand im Zentrum einer angeblichen Verschwörung zur Ermordung von John F. Kennedy, wie kürzlich ein Dokumentarfilm behauptet hat.
Die berüchtigte Bruderschaft Skull & Bones beinhaltet mächtige Mitglieder und geheimnisvolle Rituale, und wird schon seit Langem mit unheilvollen Verschwörungstheorien in Verbindung gebracht. Mächtige und wichtige Persönlichkeiten gehörten Skull & Bones an, vom ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush bis zu Einzelpersonen in Geheimdiensten und dem Finanzsektor.
Sie werden gefürchtet, weil Mitglieder, die als „Bonesmen“ bekannt sind, ihre Macht und ihren Einfluss geltend zu machen, um dadurch in die oberen Ränger der amerikanischen Elite zu gelangen. Die Gruppe wird für alles Mögliche verantwortlich gemacht, von der Entwicklung der Atombombe bis hin zum Kennedy-Attentat.
In Top 10 Secrets and Mysteries wird behauptet, dass einige Mitglieder der Skull & Bones-Gesellschaft hinter dem Plan standen, John F. Kennedy 1963 in Dallas zu ermorden. So erklärte Robert Gorden:
Sicher kamen die Schüsse aus mehr als einer Richtung. Es muss eine Verschwörung gewesen sein. Der tödliche Kopfschuss kam von vorne, drang in den rechten Schläfenbereich ein und warf den Kopf des Präsidenten nach hinten.
Die geheimnisvolle Orden Skull & Bones existiert nur in Yale. Jedes Jahr werden 15 Junioren von den Senioren ausgewählt, um in die Gruppe des nächsten Jahres aufgenommen zu werden. Einige sagen, jeder Eingeweihte erhält 15.000 Dollar [ca. 13.230 Euro] und eine Standuhr.
Manche Quellen behaupten, dass das Hauptziel der Organisation darin besteht, ihre Mitglieder in die höchsten Machtpositionen zu bringen. George W. Bush erklärte in seiner Autobiographie von 1999: „In meinem letzten Jahr bin ich Skull & Bones beigetreten, einer Geheimgesellschaft, die so geheim ist, dass ich nicht mehr darüber sagen kann.“
Zu verschiedenen Zeitpunkten der Geschichte hatten die „Bonesmen“ die Kontrolle über das Vermögen der Rockefellers, der Carnegies und der Fords. Unter ihren Mitglieder waren auch solche, die in die oberen Ränge aufstiegen und hohe Ämter im Council on Foreign Relations mächtigen Medienunternehmen wie Time, und natürlich drei Präsidentschaften der Vereinigten Staaten innehatten.
Weitere spannende Fakten zu 9/11 wie Numerologie, Symbolik und Voraussagen zu dem Ereignis können Sie im brisanten Enthüllungsbuch „Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite“ von Nikolas Pravda nachlesen.
Websites für weitere Informationen:
Architects & Engineers For 9/11 Truth
http://ae911truth.org
Firefighters For 9/11 Truth
http://ff911truth.org
http://ff911truthandunity.org
Pilots For 9/11 Truth
http://pilotsfor911truth.org/
Literatur:
9/11 – Die Show des Jahrhunderts: Ungeahnte Motive, neue Hintergründe, weitreichende Folgen
Macht und Geschichte: Aspekte der neuen Weltordnung
Faktencheck 9/11: Eine andere Perspektive 12 Jahre danach
Die amerikanische Verschwörung: 9/11 und andere Lügen
Videos:
Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 24.11.2018
