Doch Chemotherapie und Bestrahlung sind nicht die einzigen Therapien des letzten Jahrhunderts, die auch heute noch Anwendung finden und das Bild der sogenannten westlichen Medizin prägen, um Krankheiten gewinnbringend zu therapieren.
Im Laufe der vergangenen 70 Jahre hat sich ein regelrechtes Medizinsystem aufgebaut, dass durch seine enorme Größe offenbar nicht mehr zu bändigen und in den Griff zu bekommen ist, weil es mittlerweile einfach zu viele Nutznießer in diesem Apparat gibt.
Durch die immer stärkere Abhängigkeit von üppigen Parteispenden sah man sich schon in den 1960er Jahren dazu gezwungen, der Pharmaindustrie jeden Wunsch von den Lippen abzulesen, bevor diese ihn ausgesprochen hat.
Der Einfluss der Pharmaindustrie wurde im Laufe der Jahre immer größer, vor allem in den Ländern Deutschland, Frankreich, Großbritannien und in den USA, sodass irgendwann die pharmazeutische Industrie ganz alleine bestimmen konnte, welches Medikament sie zu welcher Therapie verkaufen will und was die Krankenkassen dazu bezahlen. Die Zauberformel lautete von nun an: therapieren statt heilen.
Nahezu alle Therapien der sogenannten westlichen Medizin dienen dazu, den natürlichen, Reparaturmechanismus unseres Körpers zu blockieren, anstatt ihn zu unterstützen.
Jeder Organismus, ganz egal ob bei Mensch, Tier oder Pflanze, hat einen von der Natur gegebenen Reparaturmechanismus, der aber nur dann funktionieren kann, wenn er entsprechend unterstützt wird.
Ob Antibiotika, Schmerzmittel, Schlafmittel oder Chemotherapie, nahezu jedes dieser Mittel ist ein irreparabler Eingriff in den Kreislauf der Natur und natürlich auch in den Kreislauf unseres Körpers. Die westliche Medizin besitzt mit Unterstützung der Politik und des Pharmakartells die unglaubliche Arroganz zu behaupten, Krankheiten heilen zu können.
Das mag zwar auf einige wenige Fälle zutreffen, nicht aber auf das große Ganze. Ein Großteil der Ärzteschaft sind mittlerweile Gefangene und Missbrauchte eines parasitären Systems geworden, wobei sich sicherlich viele Ärzte nicht einmal darüber im Klaren sind, dass es dieses System tatsächlich gibt (Radioniker und Radiästhet, erklärt die krebshemmende Wirkung von Kurkuma (Videos)).


Nur wer versteht, wie das System Medizin wirklich funktioniert, kann das tatsächliche Wissen über die Funktionsweise des Körpers und seiner Selbstheilungskräfte nutzen, ohne dabei in die Grube dieses Systems zu fallen.
Das Problem der Medizin war schon immer, dass es nur sehr wenige Ärzte gibt, die wirklich dazu in der Lage sind, Symptome und Beschwerden zu verstehen und richtig zu behandeln. Aber diesen Umstand gilt es natürlich zu verbergen, auch wenn das den Tod vieler Menschen zur Folge hat.
Sehr deutlich wird das am Beispiel Krebs. Eine Krankheit, die ihren Schrecken noch immer nicht verloren hat, weil nur sehr wenige Menschen wissen, was bei dieser Krankheit wirklich mit dem Körper geschieht und welche Ursache dem Krebs tatsächlich zu Grunde liegt.
Vor allem aber die Darstellung, dass Krebs die tödliche Erkrankung überhaupt ist, trägt dazu bei, dass so viele Menschen daran sterben. Tatsache ist aber, dass der Krebs auch heute noch von Medizinern und Wissenschaftlern weitgehend unverstanden ist. Das mag einer von vielen Gründen sein, weshalb Chemotherapie und Bestrahlung noch heute zum Standardprogramm gehören.
Natürlich will man diesen Menschen helfen, aber eben nur auf eine Art und Weise, die von vornherein und von einer kleinen Gruppe von Menschen festgelegt wurde. Und in diesem Fall werden ausschließlich Studien und Behandlungsmethoden unterstützt, die sich mit Chemotherapie, Bestrahlung und patentierbaren Medikamenten beschäftigt.
Naturheilverfahren bei Krebs werden nicht nur unterdrückt, sondern in einigen Ländern sogar verboten und unter Strafe gestellt.
Allerdings ist es mittlerweile eine bewiesene Tatsache, dass durch die Chemotherapie das gesamte Immunsystem nicht nur herabgesetzt, sondern in vielen Fällen sogar komplett zerstört wird und dass der Körper auf diese Weise an anderer Stelle sogar neue Krebsarten entwickeln kann.
Tatsächlich wussten Wissenschaftler bereits schon in den 1950er Jahren, dass eine Chemotherapie Krebs nur vorübergehend lindert, um sich später wieder neu zu entwickeln. Viele Irrtümer der Medizin spuken noch heute in den Köpfen der Menschen und leider nicht selten auch den Köpfen von Medizinern.
Deutlich wird dies unter anderem auch im Umgang mit Antibiotika, die nicht nur nützliche Darmbakterien in hoher Zahl vernichten, sondern auch das gesamte Immunsystem beeinträchtigen. Viele Ärzte verschreiben diese „Medizinbombe“ sogar bei eigentlich harmlosen Virusinfektionen, wo sie keinerlei Wirkung haben. Offenbar scheint auch der Einfluss von Bakterien auf den Organismus noch weitgehend unverstanden zu sein (Alternative Medizin: Heilung mit einfachen Naturmitteln – und warum sie zensiert wird (Videos)).




Max von Pettenkofer trank ein Glas Wasser mit Cholera Bakterien
Jeder Mediziner kennt die Geschichte der Pest und Cholera. Noch heute ist sie Gegenstand in der Medizinliteratur. Doch in nur wenigen Schriften sind auch die Erkenntnisse von Claude Bernard und Max von Pettenkofer zu finden.
So wurde Claude Bernard mit dem Satz berühmt: „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Mit diesem Satz ging Bernard nicht nur in die Medizingeschichte ein, sondern er widersprach damit auch Louis Pasteur, der behauptet hat: Die Bakterien sind an allem Schuld.
Erst viele Jahre später hat die Welt davon erfahren. Warum? Ein weiteres Rätsel ist, warum bis heute weitgehend verschwiegen wurde, dass bereits schon Max von Pettenkofer 1892 am Hygienischen Institut in München öffentlich Cholera Bakterien geschluckt hat, um der Öffentlichkeit zu beweisen, dass Bakterien allein Menschen nicht töten können, sondern dass es immer sogenannte Co-Faktoren gibt, die letztlich zum Tode führen.
Das wurde später sogar in einer klinischen Studie bewiesen, in der Probanden in drei unterschiedlichen Gruppen eingeteilt waren. Die erste Gruppe bekam mit Cholera-Bakterien versetztes Wasser zu trinken, ohne das zu wissen.
Die zweite Gruppe erhielt ebenfalls kontaminiertes Wasser, jedoch wurde ihnen das vorab gesagt. Die dritte Gruppe erhielt völlig keimfreies Wasser, allerdings wurde ihnen hinterher gesagt, dass Cholera Bakterien in dem Wasser waren.
Das Ergebnis war für alle verblüffend. Kein einziger Teilnehmer aus der ersten Gruppe kam zu Tode, aus der zweiten überlebte nahezu niemand und in der dritten Gruppe starben mehr als die Hälfte der Teilnehmer, obwohl alle keimfreies Wasser tranken.
Das Ergebnis führt uns zwangsläufig zu der Frage: Sind Bakterien wirkliche unsere Feinde? Die meisten von Ihnen werden diese Frage jetzt sicherlich mit einem Ja beantworten. Womit Sie ja auch eigentlich recht haben.
Tatsache aber ist, dass in diesem Fall die Einstellung und die Psyche der Probanden über den Ausgang des Tests entschieden haben.
In diesem Fall heißt das, dass Bakterien genauso wenig verantwortlich sind für den Tod, wie beispielsweise eine schwere Verletzung nach einem Unfall. Sie sind in diesem Fall also nur mitverantwortlich.
Wichtig ist in diesem Fall zu verstehen, wie wirkungsvoll und sogar entscheidend die Kraft unserer Gedanken ist. Sehr deutlich so beobachten ist das beispielsweise bei Hypochondern, die sich krank fühlen, obwohl sie kerngesund sind. Was aber macht Menschen krank, wenn sie organisch gesund sind? Die Antwort lautet in diesem Fall die Psyche.
Das sollte auch Ärzten bewusst sein. Das heißt nämlich im Klartext, unsere Psyche bestimmt, wie stark wir Symptome entwickelt und wie wir und unser Körper auf eine ärztliche Diagnose reagieren.
Das könnte durchaus beweisen, dass es Krankheiten ohne ein gestörtes, kollektives Bewusstsein überhaupt nicht geben würde und das es möglich ist, Menschen jede Krankheit einzureden, um sie möglicherweise zu töten.
Wir müssen uns in diesem Zusammenhang über die Tatsache im Klaren sein, dass wir dazu in der Lage sind, mithilfe der Energie unserer Psyche Selbstheilungskräfte zu aktivieren, um uns von Beschwerden und Krankheiten zu befreien, andersrum ist aber auch möglich, auf dieselbe Weise einen Selbstzerstörungsprozess in uns zu aktivieren, der im schlimmsten Fall in den Tod führt.
Mir ist in der Vergangenheit ein Fall zu Ohren gekommen, wo einem Patienten aufgrund einer vertauschten Blutprobe versehentlich Leukämie diagnostiziert wurde. Das Versehen blieb lange Zeit unbemerkt, sodass der Patient schließlich alle klassischen Symptome dieser Krankheit entwickelt hat.
Allerdings verweigerte der Patient eine Chemotherapie und begab sich zu seinem Glück bei einem anderen Arzt in Behandlung der eine erneute Blutuntersuchung anordnete. Erst da stellte sich der Irrtum heraus, was schließlich dazu geführt hat, dass die Symptome schon nach wenigen Tagen wieder verschwunden waren.
Spätestens an dieser Stelle stellt sich uns die Frage: Widersprechen solche Geschichten nicht unserem Verständnis von Kausalität? Dieses Beispiel verdeutlicht auf geradezu eindrucksvolle Weise, was ein Arzt einem Patienten antut, wenn er ihm die Diagnose Krebs mitteilt.
Angst raubt Lebensenergie und kann töten
Das könnte heißen, dass viele Patienten nicht an der Krankheit sterben, sondern an der Diagnose und der anschließenden Behandlung. In diesem Fall wären Worte sogar eine tödliche Waffe.
Ein Großteil der Patienten opfert nach einer Diagnose die gesamte Energie in die Krankheit und in den Tod. Denn Tatsache ist leider, dass ein Mensch, dem man sagt, dass er bald sterben muss, auch bald darauf stirbt, vorausgesetzt er steckt seine Energie in den Tod statt in das Leben.
In diesem Fall stirbt der Patient nicht am Krebs, sondern an der Angst und den damit verbundenen destruktiven Gedanken. Je mehr Angst jemand entwickelt, desto kränker wird er. Angst raubt Lebensenergie, sie lähmt und setzt die Selbstheilungskräfte komplett außer Funktion.
Im Grunde genommen ist Angst in allen Lebenslagen ein schlechter Ratgeber. Die Menschen, die am wenigsten Angst vor dem Tod haben, leben bekanntlich am längsten. Vielen Menschen ist nämlich noch immer nicht bewusst, dass die gesamte westliche Medizin im Wesentlichen auf Angst aufbaut.
Viele Menschen nehmen völlig unnötig Pillen oder lassen Operationen an sich vornehmen, weil sie Angst haben, einem Leiden zu erliegen oder sterben zu müssen, wenn sie dieses oder jenes nicht tun, was man ihnen empfiehlt.
Ein Arzt, der beispielsweise ein Placebo statt ein Schlafmittel verschreibt, rettet damit seinem Patient womöglich das Leben, weil der Patient auch mit dem Placebo prima einschlafen kann, schließlich werden sämtliche Körperfunktionen über unsere Psyche gesteuert. Auch der Schlaf. Die wenigsten Erkrankungen haben tatsächlich organische Ursachen, doch das Geschäft mit der Pille brummt noch immer.
Jede Diagnose lenkt Patienten zunächst einmal in die falsche Richtung, weil der Patient durch die Diagnose in seinem Tun und Handeln blockiert ist und seine Eigenverantwortung an den behandelnden Arzt abgegeben hat, spätestens von dem Moment an ist der Arzt der Herr über seinen Patient, ohne dass das dem Arzt oder dem Patient richtig bewusst ist.



Viele Menschen sind heute schon nicht mehr in der Lage dazu, darüber nachzudenken, ob es sich bei Aussagen von Ärzten oder Experten nicht einfach nur um Unsinn handelt, weil etwa Behandlungsmethoden vielleicht längst überholt und widerlegt sind oder aus reinem Profitdenken gemacht werden.
Das fängt schon damit an, dass die heutige westliche Medizin eine Art DIN-Norm eingerichtet hat, etwa bei Gewicht, Blutwerte oder Blutdruck. Dass aber jeder Körper unterschiedlich funktioniert und somit auch unterschiedliche Werte zutage führt, interessiert niemanden.
Warum aber bei einem Patient ein höherer Druck in den Gefäßen erzeugt wird und beim anderen nicht, ist nicht von Belangen, weil ja schließlich alles einer Norm unterliegt. Anstatt das zu hinterfragen, wird der Blutdruck gesenkt, ohne dabei den wahren Hintergrund verstanden zu haben.
Solange wir die in Millionen von Jahren entwickelten Selbstheilungskräfte nicht lernen zu verstehen, so lange wird es auch Ärzte geben, die mit der Behandlung von Symptomen einem System zum wahren Reichtum verhelfen.
Die Menschen müssen lernen zu verstehen, dass der Weg gesund zu werden und gesund zu bleiben nur über das Verständnis der Evolution und der Natur führt.
Schließlich war es die Natur, die das Wunderwerk Körper und Geist über einen so langen Zeitraum hat entstehen lassen.
Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:
Codes Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Cannabis gegen Krebs: Der Stand der Wissenschaft und praktische Folgerungen für die Therapie
Krebs und Homöopathie: Natürliche Hilfe bei den häufigsten Nebenwirkungen von Chemo-, Strahlentherapie und Operation
Reinigung der inneren Organe: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 19.08.2019
