War der Hanau-Attentäter das Zufallsopfer einer verdeckten MK Ultra Operation? Viele Ungereimtheiten lassen Zweifel über Anschlag aufkommen

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Schon wenige Stunden nach der schrecklichen Bluttat von Hanau mit neun Toten, am vergangenen Mittwoch, stand für den Mainstream fest, dass es sich um einen rechtsmotivierten Anschlag gehandelt hat. Wie ist das möglich, dass nur wenige Stunden nach einem Anschlag bereits das Tatmotiv bekannt ist?

Zumal der Täter Tobias Rathjen niemals zuvor mit dem rechten Milieu sympathisiert hat, geschweige dass er Hassparolen gegen Ausländer im Internet geäußert, wie die Medien ja selbst zugeben haben. Rathjen war also das, was man ein „unbeschriebenes Blatt“ nennt.

Und da kommt niemand auf die Idee, Fragen zu stellen? Vieles spricht hier mittlerweile für einen False Flag Angriff mittels einer psychotronischen Waffe. Angriffe unter falsche Flagge haben auf der politischen Bühne eine lange Tradition und viele unschuldige Opfer gefordert. Von Frank Schwede

Was wir wissen, ist, dass Tobias Rathjen offenbar ein Einzeltäter war und an Wahnvorstellungen litt und trotzdem war der 43jährige am Ende noch immer Mitglied im Schützenverein und somit natürlich auch im Besitz von Waffen.

Es gilt auch als gesichert, dass die Verwaltung des Main-Kinzig-Kreises in Gelnhausen zuletzt vor einem Jahr die charakterliche Eignung Rathjens zum Führen von Waffen überprüft hat und dabei offenbar keine Auffälligkeiten feststellen konnte. Wie also kann es sein, dass ein Mensch innerhalb eines Jahres zum Irren wird?

Dafür gibt es eigentlich nur zwei logische Erklärungen. Entweder hat man bei der zuständige Behörde zwei Augen und zwei Hühneraugen zugekniffen und Gnade vor Recht ergehen lassen, oder Rathjen konnte seine Macke so geschickt verbergen, dass es niemand mitbekommen hat – doch es gibt durchaus noch eine dritte Option, doch die ist so ungeheuerlich wie schräg, dass sie für die Mehrheit der Bevölkerung nur eine Verschwörungstheorie sein kann; allerdings würde sie das Tatmotiv auf geradezu logische Weise erklären.

Tobias Rathjen war vor der Bluttat offenbar ein Mensch, der in der Öffentlichkeit nicht weiter aufgefallen ist, der ein völlig normales Leben geführt hat, der nie fremdenfeindliche Äußerungen auf der Straße, im Internet oder gegenüber Freunden und Arbeitskollegen geäußert hat.

Bisher ist so gut wie nichts über den 43jährigen in den Medien berichtet worden, was eigentlich nach so einer Tat ungewöhnlich ist – sonst ist es doch üblich, dass der Boulevard das Leben eines solchen Täters transparent macht, ja regelrecht auf den Kopf stellt, umkrempelt und selbst die letzten Brotkrumen aus den Ecken hervorholt.

Das ist diesmal nicht geschehen. Ich habe selbst viele Jahre für den Boulevard recherchiert und geschrieben. Der erste Satz der Chefredaktion lautete in so einem Fall immer: „Suchen Sie nach allem, was sie finden können!“

Im Fall Tobias Rathjen ist das Privatleben aber offensichtlich nicht von Belangen gewesen. Für den Mainstream stand von der ersten Stunde an fest, dass das Tatmotiv Fremdenhass war, selbst eine mögliche psychische Störung des Täters war hier nicht von Interesse und wurde nur von wenigen Medien, wie etwa der FAZ, eher am Rande erwähnt (Hanau: Zeugenaussagen widersprechen der offiziellen Version – das Gift sind Sie Frau Merkel! (Videos)).

Gibt es Informationen, die die Bevölkerung nicht erfahren darf?

Wie also kann es sein, dass ein geistig gesunder Mensch von heute auf morgen so dermaßen ausrastet, wirre Videobotschaften ins Netz stellt und tags darauf schwer bewaffnet in zwei Shisha Bars stürmt, um 10 Menschen zu töten und ein gutes Dutzend schwer zu verletzen?

Das ist logisch nicht zu erklären. Vor allem aber der Umstand ist rätselhaft, warum niemand dieser Frage in Rathjens näherem Umfeld nachgeht. Oder darf die Systempresse sich diese Fragen in diesem Fall nicht stellen?

Würde die Geschichte dann möglicherweise einen ganz anderen Sinn bekommen, würden vielleicht Details bekannt werden, die die Bevölkerung nicht erfahren darf, weil es sich unter Umständen wieder einmal um einen False Flag Anschlag gehandelt hat, wie ihn die Welt in den letzten Jahren mehrfach erlebt hat? Las Vegas, Paris und London sind nur einige blutige Stationen in der jüngsten Vergangenheit – die Liste ließe sich hier beliebig fortsetzen.

Es gibt eine ganze Reihe gut dokumentierter Angriffe unter falscher Flagge. False Flag Operationen sind Angriffe, die von Regierungen inszeniert werden, um die Bevölkerung in die Irre zu führen und um die Tat politischen Gegner anzulasten.

Auch in der Causa Hanau stand der „wahre“ Schuldige ebenfalls nur wenigen Stunden nach der Tat fest. In diesem Fall war es die in Regierungskreisen verhasste AfD, die nach Meinung von Regierungsvertretern „geistige Brandstiftung“ begeht.

In der hier von der US Website Washingtons Blog veröffentlichten Liste sind 53 Operationen unter falscher Flagge aufgeführt. 42 von denen haben die Regierungsvertreter bereits mündlich oder sogar schriftlich zugegeben. Es lohnt sich also, diese Liste einmal näher anzusehen, um solche Taten besser verstehen zu können. Hier geht es schließlich um die Wahrheit.

Allerdings stellt sich in diesem aktuellen Fall die Frage, wie Tobias Rathjen zum Täter wurde, welche Motivation ihn dazu trieb, dieses Blutbad anzurichten, seine Mutter und anschließend sich selbst zu töten. In diesem Fall käme nur eine logischen Erklärung in Frage, die bereits auch schon im Netz vielfach erwähnt wurde: MK Ultra.

MK Ultra – hinter diesem Kürzel verbirgt sich eines der schrecklichsten und dunkelsten Kapitel der Wissenschaft. Die Abkürzung steht für Mind Control: Gedankenkontrolle. Mind Control ist eine Form von Gehirnwäsche.

Betroffene Opfer verändern von der einen auf die andere Sekunde ihr Verhalten, sie drehen entweder völlig durch, begehen Selbstmord oder werden zu Serienkillern. Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass Wissenschaftler im Auftrag von Geheimdiensten seit mehr als sechzig Jahren Versuche unternehmen, das menschliche Gehirn mit Computern im Rahmen spezieller Hardware, Radio- und Mikrowellenstrahlung zu manipulieren (Hanau – Grober Patzer der Lügenpresse erhärtet False-Flag Verdacht! (Videos)).

Der Einsatz von Verwirrungs-Strahlwaffen ist kaum nachweisbar

Der Startschuss für MK Ultra fiel mit der berühmten Brain Warfare Rede des ehemaligen CIA-Direktors Allen W. Dulles am 10 April 1953. Die Rede war gewissermaßen nur der Anfang für das zweifellos ambitionierteste und brutalste Forschungsprogramm zur Kontrolle des menschlichen Gehirns.

Zahlreiche Forscher und Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten standen in den 1950er Jahren auf der Gehaltsliste der CIA, darunter auch Dr. W. Ross Adey vom Gehirnforschungsinstitut der Universität von Kalifornien. Adeys Spezialgebiet waren der Einsatz sogenannter gepulster Frequenzen, mit denen es möglich ist, Menschen in den Zustand der Verwirrung zu versetzen.

Man spricht hier auch von einer Verwirrungs-Strahlwaffe. Mithilfe dieser ist es unter anderem möglich, den Calciumfluss im Gehirn zu stören, was augenblicklich zu Gehirnfunktionsstörungen in Verbindung mit geistiger Verwirrtheit führt.

Die Opfer merken zwar, dass mit ihnen etwas nicht stimmt, kennen aber den wahren Grund für ihr Verhalten nicht. Nicht nur für Allgemeinmediziner, sondern auch für Psychologen und Neurologen ist die Ursache dieser Ausfälle oft nur schwer zu diagnostizieren.

1961 gelang es dem Neurowissenschaftler Allan Frey erstmals Mikrowellen-Trägersignale zu trennen und Audiomodulationen einzufügen, um aus der Ferne hörbare Mikrowellensignale in den auditiven Kortex von Zielpersonen aussenden zu können. Frey ist es sogar gelungen, den Herzschlag zu beschleunigen, zu verlangsamen oder ganz auszusetzen, indem er den Herzschlag mit den jeweiligen gepulsten Mikrowellenstrahlen synchronisiert hat.

Allan Frey fand später auch heraus, dass pulsierende Mikrowellenstrahlen die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke deutlich erhöhen, was sogar die Wirkung von Giftstoffen, Drogen, Viren und Bakterien verstärkt. Es ist auch möglich, mithilfe von gepulster Energie Krankheits- und Drogenfrequenzen auf die gewünschte Zielperson zu übertragen.

Der Spanier José M.R. Delgado perfektionierte diese Technologie sogar noch, indem er die Handlungen, Triebe und Emotionen wie Wut und Lethargie einer bestimmten Zielperson mittels elektrischer Hirnstimulation aus der Ferne kontrollierte.

Die technischen Möglichkeiten auf diesem Gebiet sind bereits soweit fortgeschritten, dass es heute sogar schon möglich ist, durch den Einsatz gebündelter elektromagnetischer Strahlen, sogenannte EM-Strahlen, die Zielperson wie eine Marionette zu steuern. Das Gehirn ist auf diese Weise zu einem elektronischen Spielzeug geworden, das sich auf beliebige Weise steuern lässt (Alles nur False Flag? London-Bridge-Held „beseitigt“ Fingerabdrücke auf Tatwaffe – Terrorist „steht“ wieder von den Toten auf! (Videos)).

 

Mithilfe von ELF-Audiogrammen Anweisungen übertragen

Selbst Befehle in Form von Sprache können mittlerweile mithilfe von elektromagnetischen Strahlen gesendet und übermittelt werden. Joseph C. Sharp vom Walter Reed Army Institut of Research entwickelte 1972 dazu ein Audiogramm aus gepulsten Mikrowellen, das dazu in der Lage ist, Wort-Ton-Schwingungen nachzubilden und direkt an das Gehirn zu senden, wo es von der Zielperson als gesprochenes Wort wahrgenommen wird.

Mithilfe von ELF-Audiogrammen und einem einzigen impulsmodulierten Maser ist es möglich, Personen durch Stimmen in den Wahnsinn zu treiben oder unhörbare Anweisungen an einen vorab programmierten Attentäter zu übermitteln, was die Vermutung nahe legt, dass sämtliche Attentate und Amokläufe in der jüngsten Vergangenheit durch programmierte Attentäter geschahen.

Möglich wurde diese Technologie erst, nachdem Geräte zur Messung der Gehirnwellenaktivität, sogenannte EEGs, zu Magnetoenzephalographen, MEGs, weiterentwickelt wurden. Man muss dazu wissen, dass die Gehirnwellenmuster des MEGs mit einem Kristallcomputer abgeglichen werden, dessen Software dazu in der Lage ist, auch gesprochene Wörter und unausgesprochene Gedanken zu lesen und zu übersetzen.

MEG-Scanner sind schnell und verfügen über eine genügend hohe Auflösung, um die Funktion einer Mensch-Maschine-Schnittstelle zu übernehmen. In den Vereinigten Staaten gibt es bereits zahlreiche geheime Forschungsprojekte, die sich ausschließlich nur mit der Nutzung elektromagnetischer Strahlung zur Beeinflussung der Bevölkerung befassen.

Zu welchem Ergebnis das führen kann, wird anhand des folgenden Beispiels deutlich. 1986 standen zwei palästinensische Terroristen in Deutschland vor Gericht. Beide hatten zuvor Geständnisse abgelegt, widerriefen diese aber gleich nach Eröffnung der Verhandlung wieder.

Sie begründeten ihren Widerruf damit, dass sie in ihren Zellen in einem bundesdeutschen Gefängnis solange mit elektromagnetisch übertragenden Stimmen bearbeitet worden seien, bis sie vor lauter Zermürbung die Geständnisse unterschrieben hätten.

Inzwischen bedienen sich dieser Technologie nahezu alle großen Geheimdienste, insbesondere der US Geheimdienst NSA, der mittlerweile sogar schon dazu in der Lage sein soll, mithilfe von Signal Intelligence, kurz SIGINT, Gehirnwellen über Satellit zu überwachen, sie gegebenenfalls zu dekodieren und um bei Bedarf in das Gehirn von Zielperson einzugreifen.

 

Der Investigativ-Journalist Paul Baird schreibt dazu auf seinem Blog unter dem Pseudonym Citizen Smith:

„Menschliche Gedanken arbeiten mit fünftausend Bits pro Sekunde, Satelliten und unterschiedliche Arten der Biotelemetrie können diese Gedanken an Supercomputern in Maryland, USA, nach Israel und anderswo übermitteln, die Geschwindigkeiten von zwanzig Milliarden Bits pro Sekunde erreichen. Solche Computer überwachen schon heute Millionen von Menschen gleichzeitig. Irgendwann werden sie so gut wie jeden überwachen können.
Das ist schlimmer als jeder Orwell´sche Big Brother Albtraum, den man sich ausmalen kann – denn es wäre Realität. Doch die Politik, die um die Bedrohung weiß, tut nichts dagegen.“

Experten gehen sogar schon von der Vermutung aus, dass es bereits schon möglich ist, die Emotionen und Gedanken von Millionen Zielpersonen auf einem Server zu sammeln und zu archivieren, um sie für alle nur erdenklichen Zwecke gegen bestimmte Zielpersonen einzusetzen. Vor allem Personen des öffentlichen Lebens aus Politik und Wirtschaft stehen seit langem schon im Fokus der Geheimdienste und ihrer Auftraggeber.

Stand möglicherweise auch Tobias Rathjen unter dem Einfluss einer psychotronischen Waffe? Rathjen litt offenbar unter Halluzinationen und Verfolgungswahn. Er behauptete, dass ihn ein ihm unbekannter Geheimdienst überwachen würde. In einem Manifest deutete er sogar an, dass der Geheimdienst ihm satanische Verletzungen physischer Art zugefügt habe.

Tobias Rathjen hörte Stimmen und glaubte, dass es sich um Gedankenkontrolle handelt. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung meinte die forensische Psychiaterin Nahlah Saimeh, dass bei Tobias Rathjen Hinweise auf eine sehr komplexe und schwere psychische Erkrankung vorlägen, unter anderem eine akustische Halluzination. Wörtlich sagte Saimeh der FAZ:

„Es spricht vieles für die Diagnose einer paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie.“

Wurde Tobias Rathjen möglicherweise das Zufallsopfer einer MK Ultra Operation – aber Eigenschaft machte ihn zum idealen Opfer? Eine derart schwere psychische Erkrankung kommt nicht wie ein Schnupfen über Nacht, die entwickelt sich in der Regel über einen längeren Zeitraum. Das sonderbare Verhalten Rathjes hätte Arbeitskollegen und Bekannten auffallen müssen. Ist es aber offenbar nicht, weil es vielleicht nie ein solches Verhalten gar nicht gegeben hat.

Auch wenn Menschen mit psychischer Erkrankung versuchen, nach außen normal zu wirken, vorausgesetzt sie sind sich über ihre Erkrankung bewusst, können sie ihre Emotionen nicht immer unter Kontrolle halten. Das ist nicht möglich, weil wirres Verhalten schließlich die Natur einer psychischen Erkrankung ist.

Dass es bereits möglich ist, mithilfe psychotronischer Waffen die geistige Gesundheit von Menschen zu zerstören, ist noch nicht einmal zwanzig Prozent der Bevölkerung bewusst. Das ist auch einer der Gründe, weshalb Geheimdienste diese Waffe gerne für verdeckte Operationen einsetzen, weil schließlich niemand auf die Idee käme, dass der Täter nicht aus eigener Motivation gehandelt hat, sondern dass er von außen wie eine Marionetten gesteuert wurde.

Psychotronische Waffen zur Bewusstseinskontrolle und Manipulation sind unsichtbare Waffen, ihr Einsatz ist also nur schwer nachweisbar, ich gebe sogar zu bedenken, dass es überhaupt möglich ist, einen solchen Nachweis zu liefern, das heißt, dass die Waffen auch in Zukunft ein Phantom bleiben werden wird, weil es sich hier bereits um eine Gattung der „Künstlichen Intelligenz“ handelt, die schon lange außer Kontrolle geraten ist.

Deshalb sollten wir uns alle über eine wichtige Tatsache bewusst werden: Künstliche Intelligenz ohne Moral, wird uns töten.

Bleiben Sie aufmerksam!



Literatur:

9/11 – Die Show des Jahrhunderts: Ungeahnte Motive, neue Hintergründe, weitreichende Folgen

Macht und Geschichte: Aspekte der neuen Weltordnung

Faktencheck 9/11: Eine andere Perspektive 12 Jahre danach

Die amerikanische Verschwörung: 9/11 und andere Lügen

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 26.02.2020

About aikos2309

3 comments on “War der Hanau-Attentäter das Zufallsopfer einer verdeckten MK Ultra Operation? Viele Ungereimtheiten lassen Zweifel über Anschlag aufkommen

  1. Es ist in der Tat “alte” Technologie und kann im Buch “Nikola Tesla Wettermacher Unsichtbare Krieg” nachgelesen werden. Kann hier heruntergeladen werden STSS.nl

  2. Juliane Werding – Das Würfelspiel 1993
    Original von 1986

    Mein Zug nach Haus ging erst um neun
    Im Wartesaal saß ganz allein
    Ein alter Mann mit gleichem Ziel
    Er lud mich ein zu einem Würfelspiel
    Er lud mich ein zu einem Würfelspiel

    Ich sagte ihm, ich spiele nie
    Draußen fiel Schnee, ein D-Zug schrie
    Dea sagte er, es geht um viel
    Es geht um dich, in diesem Würfelspiel
    Geht um dich, in diesem Würfelspiel

    Niemand ahnt es, wie der Würfel fällt
    Doch nichts geschieht durch Zufall auf der Welt

    Was ich auch warf, er hatte mehr
    Ich dreimal sechs, und neunzehn er
    War wie in Trance vom Spiel erfaßt
    Und hab dabei den Zug nach Haus verpaßt
    Hab beim Spiel den Zug nach Haus verpaßt

    Niemand ahnt es, wie der Würfel fällt
    Nichts geschieht durch Zufall auf der Welt

    Dann gabs Alarm, Signal auf rot
    Der Zug entgleist, zehn Menschen tot
    Der Mann war fort, der Schleier fiel
    In meiner Hand hielt ich das Würfelspiel
    In der Hand hielt ich das Würfelspiel

    Ich verstand, warum der Würfel fiel
    Ich verstand, warum der Würfel fiel

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