Karrotten im Kampf gegen den Krebs

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Wenn Sie an eine Krebstherapie denken, denken Sie wahrscheinlich an Chemotherapie und Bestrahlung. Diese Behandlungsmöglichkeiten schädigen gesunde Zellen im Körper und verursachen eine breite Palette an Nebenwirkungen einschließlich Schwäche, Haarausfall, Schwellungen und den Verlust von Knochenmasse.

Fragen Sie sich, ob es einen weniger schädlichen Weg zur Behandlung von Krebs gibt?

Eine der besten Möglichkeiten Ihrem Immunsystem zu helfen, ist die Saftkur. Das Trinken von Saft aus Karotten, dunklem Blattgemüse und anderem Obst und Gemüse ist eine effektive Möglichkeit, dem Wachstum von Krebszellen und Tumoren im Körper entgegenzuwirken. Was toll beim Entsaften ist, dass, wenn es richtig gemacht wird, es keine gesundheitlichen Nebenwirkungen gibt, über die man sich Sorgen machen muss.

Karottensaft, insbesondere Falcarinol und Luteolin, erweckt Tumorsuppressorgene wieder und stellt die Fähigkeit unseres Körpers wieder her, die Zellteilung zu regulieren und anormale Zellen zu zerstören. Karotten-Saft in Kombination mit Sellerie und Apfel kann Menschen mit Krebs oder in Kombination mit Chemotherapie und Bestrahlung helfen. Es stellt Energie wieder her und verringert Schmerzen.

Lesen Sie weiter, um etwas über die persönliche Reise von Ann Cameron zu erfahren, einer Frau, bei der Krebs diagnostiziert wurde und wie Sie die schädlichen Auswirkungen der Chemotherapie vermeiden wollte. Bei einem CT-Scan und ein PET-Scan stellte sich heraus, dass Sie Metastasen mit zwei inoperablen Tumoren zwischen den Lungen hatte. Der Onkologe empfahl eine Chemotherapie.

Sie sagten, Sie hätte maximal zwei bis drei Jahre zu leben. Sie wusste, dass sie schnell krank werden würde, wenn sie die Chemo nehmen würde. Die Immunfunktion würde fallen, Haarausfall würde folgen, Durchfall und höchstwahrscheinlich entzündete Hände und Füße wären an der Tagesordnung.

Sie entschied, dass Sie die Chemo ablehnen würde. Sie kaufte sofort einen Entsafter und begann täglich fünf Tassen frischen Karottensaft zu trinken. Sieben Wochen später zeigte ein neuer CT-Scan, dass der Krebs aufgehört hatte zu wachsen und geschrumpft war. Sieben weitere Wochen und ein neuer CT-Scan zeigte, dass die Lungen normal waren. Sie war krebsfrei. Sie trank noch vier Monate lang Karottensaft, wahrscheinlich mehr als nötig. Viereinhalb Jahre sind jetzt vergangen und Sie fühle sich immer noch gut (Mutter mit Brustkrebs lehnt Operationen und Chemotherapie ab – heilt sich mit pflanzlichen Mitteln und einer Rohkostdiät (Video)).

Mit Karottensaft gegen Krebs – Ein Erfahrungsbericht

Eine erstaunliche Heilung von Lungenkrebs beschreibt die Schriftstellerin Ann Cameron in ihrem Erfahrungsbericht. Die Marathonläuferin war von ihren Ärzten aufgegeben worden. Als sie von einem Mann hörte, der sich angeblich allein mit Karottensaft von Krebs geheilt hatte, trank auch sie täglich Karottensaft.

Am 6. Juni 2012 unterzog sich die amerikanische Schriftstellerin und Harvard-Absolventin Ann Cameron einer Operation wegen ihres Darmkrebses (Stadium 3). Sie entschied sich anschliessend bewusst gegen eine Chemotherapie und fühlte sich sogar zunächst ganz gut – bis zum 6. November 2012.

Bei einer Routine-Nachsorgeuntersuchung entdeckten die Ärzte bei ihr Lungenkrebs. Die Diagnose war niederschmetternd: Darmkrebs Stadium 4, der in die Lungen metastasiert war. Ihr Onkologe räumte ihr eine verbleibende Lebenserwartung von zwei bis drei Jahren ein.

Leider sei in ihrem Fall eine Bestrahlung nutzlos, meinte er ferner. Doch empfehle er ihr eine Chemotherapie. Sie würde zwar keine Verlängerung ihres Lebens einbringen, aber möglicherweise die Qualität ihrer übrigen Zeit verbessern.

Die Suche nach Alternativen

Tragischerweise war erst vor wenigen Jahren Anns Ehemann an Lungenkrebs verstorben. Über einen Zeitraum von etwa sechs Monaten hatte er mehrere Therapien mit ungefähr 20 unterschiedlichen Medikamenten ausprobiert – allesamt von seinen Ärzten empfohlen und allesamt ohne Wirkung. Zumindest ohne Heilwirkung, denn grässliche Nebenwirkungen hatten sie genug.

Ann fürchtete daher, denselben Weg zu gehen, den schon ihr Mann zwar voller Hoffnung aber letztendlich erfolglos gegangen war. Also begab sie sich auf die Suche nach alternativen Möglichkeiten.

Dabei hörte sie von einem Mann, der sein Krebsleiden ausschliesslich mit Karotten heilen konnte. Er hiess Ralph Cole und hatte es geschafft, sein Plattenepithelkarzinom der Haut (eine Form des Hautkrebses) am Nacken zum Verschwinden zu bringen, indem er jeden Tag fünf Pfund Karotten entsaftet und den Saft dann über den Tag verteilt getrunken hatte (Warburg-Hypothese: Krebs-Heilung seit über 90 Jahren bekannt!).

Medizinskandal Krebs

Karottentherapie gegen Krebs?

Karotten sind ja nun ein echtes Allerweltsgemüse und kaum jemand traut ihnen grossartige Heilleistungen zu. Allerdings hält die Skepsis dem Wurzelgemüse gegenüber nur so lange an, bis man ein bisschen mehr über die erstaunlichen Eigenschaften der Karotte gelesen hat.

Dann nämlich stellt man fest, dass Karotten fantastische Wirkungen haben können und es äusserst intelligent wäre, diese auch zu nutzen und Karotten am besten täglich in jeder erdenklichen Form zu essen oder als Saft zu trinken. Zu diesem Ergebnis kam auch Ann, und sie beschloss, genau das zu tun: Täglich Karottensaft zu trinken.

Täglich Karottensaft aus 5 Pfund Karotten

Am 17. November 2012 begann sie mit ihrer Karottentherapie. Dazu entsaftete sie morgens mit einer hochwertigen Saftpresse fünf Pfund Karotten. Ein Glas davon trank sie sofort. Den Rest stellte sie in den Kühlschrank, um ihn im Laufe des Tages zu trinken. Dies tat sie ab sofort täglich – bis auf ein paar Tage im Monat, wenn sie auf Reisen war.

Ann unterzog sich keiner Chemotherapie, bekam keine Bestrahlung und unternahm mit Ausnahme des Karottensafts auch keine besonderen Ernährungsumstellungen. Sie ass also weiterhin Fleisch und gönnte sich hin und wieder auch mal typisch ungesunde Lebensmittel wie zum Beispiel Eiscreme.

Ich empfehle ganz sicher nicht, bei einer Krebserkrankung besonders viel Eiscreme zu essen. Ich möchte bloss darauf hinweisen, dass der tägliche Karottensaft die einzige Ernährungsumstellung gewesen war, die ich Zeit meines Lebens durchgeführt habe, erklärte die Rekonvaleszentin. Natürlich habe ich mich auch über jedes Gebet, über jedes aufmunternde Wort von Freunden gefreut und jede Hilfe von Leidensgenossen in Anspruch genommen, die die Krankheit bereits besiegt hatten und mir mit Rat und Tat zur Seite stehen konnten.

Nach zehn Tagen: Die Tumoren wachsen schnell

Zehn Tage nach Beginn ihrer selbstgewählten Karottentherapie wurde ein so genannter PET-Scan (PET = Positronen-Emissions-Tomographie) durchgeführt, der frühere Ergebnisse bestätigte:

Vergrösserte, geschwollene Lymphknoten zwischen den Lungen, mit zwei schnell wachsenden Tumoren in einer Grösse von etwa 2,5 x 0,5 cm.

Ann hätte sich zwar eine bessere Nachricht erhofft, gab jedoch nicht auf und trank weiterhin täglich ihren Karottensaft.

Nach zwei Monaten: Der Krebs wächst nicht mehr

Am 7. Januar 2013, also nach einer knapp zweimonatigen Karottensafttherapie, ergab eine Computertomographie das erste erstaunliche Ergebnis, nämlich dass die Krebstumoren nicht mehr weiter wuchsen. Mehr noch: Bei einigen Tumoren waren sogar Verkleinerungen festzustellen. Auch sah man, dass die Lymphknoten nicht mehr so angeschwollen waren wie noch zuvor.

Nach vier Monaten: Der Krebs schrumpft

Zwei weitere Karottensaft-Monate später (im März 2013) zeigte eine erneute Untersuchung: Der Krebs war weiterhin nicht gewachsen. Keine neuen Tumoren waren zu sehen und die vorhandenen schrumpften zusehends.

Nach acht Monaten: Der Krebs ist verschwunden

Am 30. Juli 2013 erhielt Ann Cameron dann die unglaubliche Nachricht von ihren fassungslosen Ärzten: Der Krebs ist verschwunden! Alle geschwollenen Lymphknoten befanden sich wieder im Normalzustand.

Zusammenfassung von Ann Camerons Erfolgsgeschichte

  • Zehn Tage tägliche Einnahme von Karottensaft: Keine Verbesserung.
  • Zwei Monate Karottensaft: Der Krebs hört auf zu wachsen und bestehende Tumoren beginnen zu schrumpfen.
  • Vier Monate Karottensaft-Therapie: Die Tumoren schrumpfen weiter, alle Lymphknoten in der Lunge befinden sich wieder im Normalzustand.
  • Acht Monate Karottensaft-Therapie: Der Krebs ist verschwunden.

Können Karotten jeden Krebs heilen?

Selbstverständlich ist jeder Mensch und jeder Krebs vollkommen anders. Wenn bei Ann Cameron Karottensaft anschlug, so kann man daraus leider nicht schliessen, dass Karottensaft jeden anderen Krebs ebenfalls heilen kann.

Genauso weiss natürlich auch niemand, ob der Krebs bei Ann nicht auch ohne Karottensaft verschwunden wäre und nur eine der so seltenen Spontanheilungen darstellte. Ein genauer Blick auf die Karotte und ihre Inhaltsstoffe lassen jedoch sehr vermuten, dass die Karotte an Anns Heilung keineswegs unbeteiligt war.

Und auch aus epidemiologischen Studien weiss man, dass Menschen, die sich carotinoidreich ernähren, ein deutlich geringeres Risiko tragen, an verschiedenen Krebsarten zu erkranken, wie z. B. an Brust-, Lungen- und Magen-Darm-Krebs.

Wenn man jedoch glaubt, es würde genügen, einfach nur Beta-Carotin in Kapselform einzunehmen, dann hat man sich getäuscht. Dies hat keine besondere Krebsschutzwirkung. Im Gegenteil. Manche Studien behaupten, reines und hochdosiert eingenommenes Beta-Carotin erhöhe das Krebsrisiko, zumindest bei Rauchern.

Daher immer eine gesunde und vitalstoffreiche Ernährung bevorzugen und dabei viele carotinoidreiche Lebensmittel verzehren:

  • Karotten
  • Karottensaft
  • Honigmelonen
  • Kakis
  • Aprikosen
  • Grünkohl
  • Feldsalat
  • Löwenzahn
  • Fenchel
  • Rucola
  • Küchenkräuter (Petersilie, Schnittlauch, Dill, Brennnessel)
  • und viele mehr.

Die EINZIGE Krebs Patienten Heilung

Literatur:

Krebserreger entdeckt!: Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin

Cannabis gegen Krebs: Der Stand der Wissenschaft und praktische Folgerungen für die Therapie

Krebs und Homöopathie: Natürliche Hilfe bei den häufigsten Nebenwirkungen von Chemo-, Strahlentherapie und Operation

Reinigung der inneren Organe: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper

Quellen: PublicDomain/krebspatientenadvokatfoundation.com am 10.05.2020

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