
Brian Wilson enthüllt den alten Ursprung des Titels Pontifex Maximus, der derzeit vom Oberbischof der römisch-katholischen Kirche gehalten wird.
Am 6. Juni vermittelte Papst Franziskus, alias Pontifex Maximus, eine Botschaft bei der katholischen Medienkonferenz, gefördert von der katholischen Pressevereinigung, wo er die weltweite Rolle der Medien ansprach:
Wir brauchen Medien, die in der Lage sind, Brücken zu bauen, das Leben verteidigen und Mauern niederreißen.
Dies war nicht das erste Mal, dass Papst Franziskus darüber gesprochen hat, Brücken zu bauen. Als Antwort auf die Bemühungen von US-Präsident Trump, Drogenschmuggel zu beenden, Menschenhandel zu verlangsamen und die Sicherung der südlichen Grenze der USA durch den Bau einer Mauer und unterstützende Zäune, sagte der Papst:
Eine Person, die nur daran denkt, Mauern zu bauen, wo auch immer sie sein mögen, anstatt Brücken zu bauen, ist kein Christ. Dies ist nicht das Evangelium.
Da der Vatikan seine eigenen riesigen Mauern hat, die die ganze Stadt umgeben, die auch ihre eigene politische Entität ist, eine souveräne Nation, stellt sich die Frage, warum der Papst über den Bau von Brücken spricht? (Vatikan-Vertuschung: Die Polizei durchsucht das Büro, das die Untersuchung des Petersdoms durch Moneyval verwaltet!)
Ein Grund könnte sein, dass der offizielle Titel des Papstes, Pontifex Maximus, wörtlich “oberster Brückenbauer” bedeutet, was verkündet, dass der Papst den Pfad von der Erde zum Himmel kontrolliert, während tatsächlich in der Doktrin des wahren Christentums Jesus die Tür und der Weg zum Himmel ist, zur wahren Gemeinschaft mit Gott, nicht durch einen Papst.
Also wer und was ist der Pontifex Maximus? Dieser priesterliche Titel kann in verschiedenen Formen zurückgeführt werden auf die alte chaldäische Zeit und Babylon. Als Medo-Persien Babylon eroberte und 539 v.Chr. Belshazzar stürzte, wurden die heidnischen Priester von Babylon aus Medo-Persien vertrieben und etablierten sich in Pergamon, indem sie ihre Titel und Gewänder mitbrachten, wovon der wichtigste der Name und das Gewand des Pontifex Maximus waren.
Der letzte pontifikale König von Pergamon war Attalos III., der den Titel Pontifex Maximus 133 v.Chr. dem römischen Kaiser überließ, was die Geschichte Pergamons als politische Entität beendete (Vatikan: Wie die Kommunisten die Kirche kaufen – erhielt Franziskus 2 Mrd. Dollar Bestechungsgelder von China?).




Daraufhin führte der römische Kaiser den Titel Pontifex Maximus einige Jahrhunderte lang. 322 konvertierte Kaiser Konstantin zum Christentum, behielt jedoch den Titel Pontifex Maximus bei. In einem Versuch, sein Imperium zu vereinigen, vermischte Kaiser Konstantin die Interessen von Heiden und Christen in einem allmählichen Übergang, der schließlich fast 100 Jahre später im Jahre 431 der Botschaft Christi Schaden zufügte (Vatikan: Enthüllung von Menschenopfern könnte bevorstehen – Papst Franziskus der Vergewaltigung bezichtigt (Videos)).
Der christliche Kaiser Gratian lehnte den Titel Pontifex Maximus ab, weil er dachte, dass er im Gegensatz zu seinem christlichen Glauben stehe, und der Titel des obersten Brückenbauers wurde dann übernommen von Damasus, dem Bischof von Rom, womit der Papst offiziell zum Pontifex Maximus wurde, dem Erben des priesterlichen Titels des heidnischen Babylon.
Das Papsttum baute Brücken, richtig, sie bauten Brücken vom antiken Babylon zum heidnischen Rom, zur Zeit Christi und des Christentums, bis die römisch-katholische Kirche gegründet wurde ‒ der Vatikan.
Also stellt sich bei Papst Franziskus als dem gegenwärtigen Pontifex Maximus die Frage, wohin genau er heutzutage Brücken baut? In seiner Ansprache vor Medienvertretern am 30. Juni sagte Papst Franziskus auch:
E pluribus unum ‒ das Ideal der Einheit inmitten der Diversität, reflektiert im Motto der Vereinigten Staaten, muss auch den Dienst inspirieren, den man dem Gemeinwohl anbietet…


Gemeinwohl? Was bedeutet das für den Pontifex Maximus? (Festnahme im Vatikan nach Korruptionsskandal bei Immobiliengeschäft – „Wir bräuchten einen Papst, der nicht den starken Mächten und globalen Lobbys zuzwinkert“).
Wie Thomas von Aquin, der katholische Priester und Philosoph 1265 bemerkte [übersetzt aus dem Englischen]:
Der gemeinschaftliche Besitz aller Dinge ist das natürliche Gesetz … Was auch immer bestimmte Leute im Überfluss haben, ist nach dem natürlichen Gesetz dazu da, den Armen beizustehen.
In anderen Worten: Privateigentum existiert nicht, und der Staat sollte Besitztümer neu verteilen. Dies wird verwirklicht durch das Rerum Novarum von Papst Leo XIII. aus dem Jahr 1891, welches besagt:
Es liegt in der Macht eines Herrschers, jeder Klasse innerhalb der Gesellschaft zu nützen … Da es die Domäne der Nationengemeinschaft ist, dem Gemeinwohl zu dienen … Alle Bürger, ohne Ausnahme, können und sollen zu diesem Gemeinwohl beitragen.
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Wenn wir weiter in der Zeit gehen, entwarf Papst Pius XI. 1931:
Unter dem Faschismus können Eigentümer ihre Eigentumstitel und -urkunden behalten, aber die Verwendung ihres Eigentums ist, wie Leo XIII. schrieb, gemeinschaftlich.
Das Jesuitenmagazin Civilta Cattolica erklärt sogar offen:
Faschismus ist das Regime, das am nähesten mit den Konzepten der römischen Kirche korrespondiert.
Das Dokument des 2. Vatikanischen Konzils Gaudium et spes, das ursprünglich 1973 veröffentlicht wurde, besagte:
Die komplexen Umstände unserer Tage machen es notwendig, öfter bei für Behörden in Bezug auf soziale, ökonomische und kulturelle Angelegenheiten zu intervenieren.

Sieht der Vatikan also unter der Führung des Pontifex Maximus sein Ziel und seine Verpflichtung darin, bei Behörden zu intervenieren, indem er die Medien beeinflusst, um eine Brücke von der Vergangenheit in eine faschistische Zukunft zu bauen, in der Staaten alles Eigentum unter ihren Leuten verteilen? Warum rekrutiert der Papst die Medien, um ihm dabei zu helfen, seine Brücke zu bauen? Und wohin wird diese Brücke schließlich die Menschheit führen, zum Himmel? (Die Eliten der Welt sprechen schon über eine neue Weltwirtschaftsordnung und Weltregierung)
Oder beabsichtigt Papst Franziskus, den Himmel auf Erden zu bauen ‒ ein faschistisch-kommunistisches Paradies? Wenn das der Fall ist, ist zu befürchten, dass Versagen alles ist, wohin er seine Brücke baut, denn der einzige Vater im Himmel ist Gott, wie Matthäus 23,9 eindeutig erklärt:
Und ihr sollt niemand euren Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater: der im Himmel.
Literatur:
Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt.
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Videos:
Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 28.07.2020
