
Joe Biden hat sich in einer neuen Rede erneut blamiert. Diesmal war der offensichtlich senile Politiker und Präsidentschaftskandidat für die Demokraten überzeugt davon, dass er für den US-Senat und nicht die Präsidentschaft kandidiert.
Der demokratische Präsidentschaftskandidat für das Jahr 2020, Joe Biden, scheint vergessen zu haben, für welchen Posten er in diesem Herbst nominiert worden ist.
„Wir müssen zusammenkommen, deshalb kandidiere ich“, begann der 77-Jährige am Montag während einer Autokino-Rallye in Toledo. „Ich kandidiere als stolzer Demokrat für den Senat.“
Die fatale Vergesslichkeit des gewissenlosen Demokraten ist schon seit Monaten nicht zu übersehen. Erst am Montag leistet sich der Vorzeigepolitiker ein weiteres Glanzstück dieser Art.
Bidens Ausrutscher in der Mitte der Wahlperiode folgt auf eine weitere Verwechslung am Montag, bei der der ehemalige Senator von Delaware den Namen seiner republikanischen Gegner von 2012 vergessen hatte.
„Sie erinnern sich vielleicht“, sagte Biden, als er Reportern sagte, er sei dagegen, dass die Demokraten im Senat auf das Vertrauen der Bundesrichterin Amy Coney Barrett zielen, „ich geriet in Schwierigkeiten, als wir gegen diesen Senator kandidierten, der ein Mormone war, den Gouverneur.
Mitt Romney, der zusammen mit dem damaligen Kongressabgeordneten Paul Ryan das republikanische Präsidententicket 2012 leitete, fungiert jetzt als Neuling-Senator aus Utah.
Die Ausfälle des ehemaligen Vizepräsidentschaftskandidaten am Montag werden wahrscheinlich die Besorgnis über das Alter und die Eignung des Kandidaten, das Weiße Haus für die nächsten vier bis acht Jahre zu führen, wieder aufleben lassen. Bei seiner Wahl wäre Biden der älteste vereidigte Präsident (Explosive Enthüllungen! Obama, Clinton, Biden und Brennan werden „wegen Hochverrats hängen“, wenn diese Beweise herauskommen (Videos)).

Vorwürfe gegen Twitter: Sperre von Bericht über Joe Biden sorgt für Auseinandersetzungen
US-Präsident Donald Trump beschuldigt Onlinedienste seit langem, konservative Inhalte zu benachteiligen. Nun geht Twitter gegen die Verbreitung eines Artikels über seinen Kontrahenten Joe Biden vor. Facebook reagierte ähnlich und sperrte den Link zu dem Beitrag.
Twitter hat die Verbreitung des Weblinks zu einem Artikel der New York Post unterbunden, in dem Joe Biden mit Geschäften seines Sohnes Hunter in der Ukraine in Verbindung gebracht wird. Unter anderem konnte der Beitrag ab Mittwochnachmittag nicht mehr per Tweet oder Direktnachricht weitergeleitet werden. Hiermit hat sich Twitter einen Frontalangriff von US-Präsident Donald Trump eingehandelt. Am Mittwochabend kommentierte Trump die Situation bei einem Wahlkampfauftritt in Des Moines im US-Bundesstaat Iowa:
Sie versuchen, Biden zu schützen.
Zur Begründung verwies Twitter zunächst auf Regeln gegen die Verbreitung von Informationen, die vermeintlich durch Hacking beschafft worden seien und private Daten enthalten haben sollen. Der Bericht, der auch Abbildungen angeblicher E-Mails zeigte, schaffe keine ausreichende Klarheit zur Herkunft des veröffentlichten Materials, hieß es. Facebook schränkte nach eigenen Angaben die Verbreitung des Artikels ein. Es verstoße gegen die Regeln des Netzwerkes, persönliche und private Informationen wie E-Mail-Adressen und Telefonnummern zu verbreiten, stellte Twitter später klar.
Dagegen sei es kein Regelverstoß, durch Hacking öffentlich gewordenes Material zu kommentieren oder zu diskutieren. Twitter-Chef Jack Dorsey zeigte sich hinsichtlich des Vorfalls unzufrieden mit der Kommunikation seines Unternehmens. Es sei inakzeptabel, ohne jeglichen Kontext das Verbreiten von Links per Tweet oder Direktnachricht zu blockieren, räumte er ein.

Andy Stone, ein ehemaliger Mitarbeiter der Demokratischen Partei, der jetzt bei Facebook arbeitet, räumte ein, Links zu der viralen Geschichte blockiert zu haben. Die reduzierte Verbreitung sei lediglich eine vorübergehende Maßnahme gewesen:
Dies ist Teil unserer Standardprozedur gegen die Verbreitung von Falschinformationen.