Gesundheit: DMSO – vielseitiges Heilmittel – Anwendungsregeln & Dosierung

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DMSO, von Baumharz gewonnen, ist ein seit den sechziger Jahren weltweit erfolgreich eingesetztes Immunstimulans / – regulans für eine ganze Reihe von Krankheiten.

DMSO verstärkt die Wirkung von Arzneimitteln

Gerade in akuten (Not-)Situationen, die pharmazeutische Medikamente unumgänglich machen, macht die Kombinierung mit DMSO Sinn, denn die Nebenwirkungen werden durch die geringere Dosis ebenfalls gemindert. . Dazu gehören insbesondere Antirheumatika und Chemotherapeutika, aber auch blutdrucksenkende Medikamente können mit reduzierter Dosis mit der gleichen Wirkung verwandt werden.

Das Haupteinsatzgebiet von DMSO ist die Therapie von Schmerzen, Schwellungen, Verstauchungen und Entzündungen.

Die chronische Blasenentzündung (interstitielle Zystitis) ist die einzige Indikation für eine Behandlung mit DMSO, die bisher von der FDA (Food and Drug Administration = amerikanische Behörde für Lebens- und Arzneimittel) zugelassen wurde.

Eine Behandlung mit DMSO kann jedoch auch bei Schleimbeutelentzündungen (Bursitis), Schädigung von Knorpelgewebe an Gelenken durch Verschleiß (Arthrose) und Gelenkentzündungen (Arthritis), die mit starken Schmerzen und Schwellungen einhergehen können, eine positive Wirkung entfalten und für einen schnelleren Heilungsprozess sorgen.

Was ist DMSO?

DMSO ist die Abkürzung von Dimethylsulfoxid. Dies ist eine natürliche organische Schwefelverbindung, ein vielseitiges chemisches Lösungsmittel, das bei der Holzverarbeitung als Nebenprodukt der Zellstoffherstellung entsteht.

Das Besondere ist, dass DMSO bei verschiedenen Erkrankungen eine positive pharmakologische Wirkung entfalten kann. Eine Behandlung mit DMSO kann bei unterschiedlichen Entzündungs- und Schmerzzuständen in Frage kommen, z.B. bei:

-chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Colitis ulzerosa
-Arthrosen
-Arthritis und
-Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises (Sklerodermie, rheumatoide Arthritis)
-chronischen Blasenentzündungen (interstitieller Zystitis)
-Nasennebenhöhlen-, Schilddrüsenentzündungen.

Auch antioxidativ zur Stärkung der Zellen vor freien Radikalen und gegen schädliche Umwelteinflüsse kann DMSO zum Einsatz kommen (Gesundheit: „Wundermittel“ DMSO – Wirkung und Anwendung).

Therapie mit DMSO

Die Therapie mit DMSO gilt als unkompliziert. Sie kann äußerlich erfolgen in Form von Cremes oder Salben oder innerlich durch Spritzen oder durch orale Einnahme von Tropfen.

Auf die richtige Dosis kommt es an.

Bei einer DMSO-Behandlung sollte immer auf die richtige Dosierung geachtet werden, denn eine Überdosierung kann zu Nebenwirkungen fürhen (z.B. Hautreizungen, Hautausschläge und Hautbrennen, Blasenbildung, allergische Reaktionen, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen).

Auch bei richtiger Dosierung können unerwünschte Wirkungen auftreten, wie z.B. ein unangenehmer, aber vorübergehender Geruch nach Knoblauch oder Austern. Es wurden Richtlinien für die DMSO-Konzentrationen und entsprechenden Anwendungsbereiche erstellt, um keine Fehler bezüglich der Dosierung von DMSO zu machen.

Kontraindikationen wie beispielsweise Hauterkrankungen, die mit Schuppung der Haut einhergehen oder die Anwendung von DMSO während der Schwangerschaft oder Stillzeit sollten berücksichtigt werden.

Gut zu wissen über DMSO

DMSO wurde 1866 entdeckt, aber erst Anfang der 1960er Jahre beim Menschen angewendet. 1965 hatte die amerikanische FDA es mit einem sofortigen Verkaufsverbot belegt.

1973 wurde es wieder in der Schweiz, 1978 in Deutschland für die Humanmedizin zugelassen. Medizinische Nebenwirkungen sind keine bekannt. DMSO gilt sogar als siebenmal sicherer als Aspirin.

Es gibt eine unangenehme „Nebenwirkung“: Während der (oralen) Anwendung entwickelt man einen starken Eigengeruch (ähnlich wie nach Knoblauch oder Austern). Selber nimmt man das nicht wahr, die Umwelt jedoch schon. Der Geruch verflüchtigt sich jedoch nach circa drei Tagen.

Nur Stoffe, die von sich aus die oberste Hautschicht durchdringen können werden von DMSO in den Körper hinein mitgetragen. Bakterien und Viren sind zu groß, als dass sie von DMSO mitgeschleppt werden könnten.

Die Wirkungsweise

Dimethylsulfoxid wird als Heilmittel eine Vielzahl an positiven Wirkungen auf die Gesundheit nachgesagt.

DMSO soll folgende Eigenschaften haben:

-entzündungshemmend (antiphlogistisch, antiinflammatorisch),
-schmerzlindernd (analgetisch),
-juckreizstillend,
-abschwellend,
-gefäßerweiternd (vasodilatatorisch),
-wundheilungsfördernd,
-muskelentspannende,
-antibiotische (gegen Bakterien wirkend),
-antivirale (gegen Viren wirkend),
-antimykotische (gegen Pilzbefall wirkend),
-und entwässernde (diuretisch).

Wie DMSO wirkt

DMSO wirkt direkt in den Körperzellen. Es dringt schnell durch die Zellwände in die Haut ein. DMSO eignet sich somit Trägersubstanz für Arzneimittel und unterstützt und steigert sowohl die Aufnahme als auch die Wirkung von pharmakologischen Wirkstoffe. Aus diesem Grund wird DMSO auch gerne in Form von Kombinationspräparaten eingesetzt.

Der Wirkmechanismus von DMSO ist bis heute noch nicht genau geklärt.

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Kontraindikationen DMSO

-bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff
-Hauterkrankungen wie z.B. Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis oder eine übermäßige Verhornung der Haut (Hyperkeratose)
-Menschen mit schweren Funktionsstörungen der Leber oder Nieren
-bei Kreislaufschwäche
-Während Schwangerschaft und Stillzeit
-Kinder unter 5 Jahre

DMSO fördert die Aktivität und Aufnahme anderer Medikamente und deren Wirkstoffe durch die Haut. Für Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, ist die Behandlung mit DMSO daher nur unter größter Vorsicht und in Absprache mit dem behandelnden Arzt zu durchzuführen, da es im ungünstigen Fall zu einer Überdosierung kommen kann.

Ebenso sind in dem Fall unerwünschte Nebenwirkungen wie Hautreizungen, Hautausschläge und Hautbrennen, Blasenbildung, Ödeme, allergische Reaktionen, Juckreiz, Schwindel, Erbrechen und Bauchkrämpfe mögliche Folgen.

Nebenwirkungen

Bei richtiger Dosierung des Mittels sind während einer Behandlung mit DMSO keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Aufgrund eines Stoffwechselproduktes von Dimethylsulfoxid entsteht jedoch ein unangenehmer, vorübergehender Geruch durch die Haut und Atmung nach Austern, Meeresalgen, Fischsoße oder Knoblauch. Dieser wird nicht unbedingt von einem selbst, aber von den Mitmenschen in der Umgebung wahrgenommen und soll etwa zwei bis drei Tage nach der letzten Anwendung mit DMSO nachlassen.

Bei einer Überdosierung von DMSO können Nebenwirkungen wie Hautreizungen, Hautausschläge und Hautbrennen, Blasenbildung, Ödeme, allergische Reaktionen, starker Juckreiz, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Bauchkrämpfe auftreten.

Die richtige Anwendung, Einnahme und Dosierung

1. Äußerliche Anwendung

Die äußerliche Anwendung von DMSO ist am verbreitetsten und für die meisten Anwendungsbereiche am besten geeignet. Es gibt dabei aber sowohl vorab als auch währenddessen einige wichtige Dinge zu beachten.

Vorbereitung:

DMSO ist in der Regel in annähernder Reinform (99,9%) erhältlich, darf aber nur verdünnt angewendet werden.

Wichtig: Beim Umgang mit DMSO dürfen keine Kunststoffmaterialien verwendet werden. DMSO löst potentiell schädliche Substanzen aus Kunststoff heraus, die dann in den Körper gelangen können.

Um DMSO zu verdünnen, werden zwei Utensilien benötigt:

  • Tropfpipette (Pasteurpipette): Die Pipette wird zum Umfüllen bzw. Auftragen der Lösung benötigt. Sie besteht aus Glas und hat am oberen Ende eine Gummi-Sauger. Die Pipette ist am besten zur Handhabung der Lösung geeignet. Falls keine Pipette zur Hand ist, kann alternativ auch ein Metalllöffel genutzt werden.
  • Messbecher aus Glas mit Ausguss: Dieser wird zur exakten Bestimmung der Mischungen benötigt. Er sollte aus Glas bestehen und am Rand einen Ausguss haben, mit Hilfe dessen die Lösung sauber umgefüllt werden kann. Jeder andere Glasbehälter geht natürlich auch, jedoch ist eine genaue Bestimmung des gewünschten Mischverhältnisses dann etwas schwieriger.

Dosierung und Zubereitung der Lösung:

Zur Herstellung der Lösung kann grundsätzlich normales Wasser genutzt werden. Es wird empfohlen, nur gefiltertes und abgekochtes oder destilliertes Wasser zu verwenden. Normales Wasser geht aber auch.

Bei der äußerlichen Anwendung gibt es keinen genauen Richtwert für die Dosierung. Viel wichtiger ist hier die Konzentration, also das Mischverhältnis.

Als Faustregeln gelten hier:

  • Oberkörper: 50%ige Lösung
  • Unterkörper, Warzen: 70%ige Lösung
  • Kopf und Gesicht: 25%ige Lösung

Zur Herstellung der gewünschten Konzentration werden einfach die entsprechenden Mengen DMSO und Wasser mit Hilfe der Pipette in  den Messbecher gegeben. Dies kann entweder jedes Mal vor der Anwendung gemacht werden, oder man stellt bei einem Mal direkt größere Mengen der Lösung her. Zur Aufbewahrung empfehle ich eine Laborflasche aus (im Idealfall dunklem) Borosilikatglas.

Durchführung:

Zunächst muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die Lösung mit keinerlei Materialien, wie Möbeln, Kleidung oder Fußboden Kontakt kommt, da diese sonst beschädigt werden könnten.

DMSO muss direkt vom Aufbewahrungsbehälter auf die Haut aufgetragen werden. Zum Aufbringen kann die Pipette genutzt werden. Zum Verteilen kann ein Pinsel oder ein Wattestäbchen benutzt werden.

Folgende Vorgehensweise hat sich bewährt:

  • Betreffende Körperpartie vollständig entkleiden.
  • Hände und die Körperpartie gründlich mit Wasser und Seife waschen.
  • Gute Sitzposition finden, in der die Stelle von allen Seiten bestrichen werden kann. Tücher unterlegen, sodass nichts auf Möbel oder Fußboden tropft.
  • Lösung auf die Körperpartie tröpfeln und mit Pinsel oder Wattestäbchen verteilen. Nicht einreiben! Die Lösung wird nur aufgetragen und zieht dann von alleine ein.
  • Danach muss ca. 30 Minuten gewartet werden, bis die Lösung wieder abgewaschen werden kann. Nach dieser Zeit ist die Lösung vom Körper aufgenommen worden.

Als Reaktion der Haut kann es zu Rötungen, Kitzeln, Kribbeln oder leichtem Brennen kommen. Dies sind normale Reaktionen und kein Grund zur Sorge.

Kommt es aber zu schweren Hautreizungen, Schuppen, Blasen, Schmerzen, Übelkeit, Verdauungsproblemen oder Kopfschmerzen, sollte man DMSO nicht mehr benutzen und in schweren Fällen einen Arzt aufsuchen. Solche Nebenwirkungen sind jedoch sehr selten und kommen bei einer korrekten Anwendung kaum vor.

Für die Dauer der Anwendung gibt es keine genauen Vorgaben. Oft wird empfohlen, mit einer Behandlung von drei Mal täglich über die Dauer von drei Tagen zu beginnen. Falls keine Besserung eintritt, sollte die Anwendung abgebrochen werden.

Falls doch, kann man weitere drei Tage mit einer Anwendung von nur noch zwei Mal täglich weiter machen. Zum Schluss sollte dann nur noch einmal pro Tag behandelt werden.

   

2. Innerliche Anwendung

Wenn man DMSO ganzheitlich und nicht nur für eine bestimmte Körperregion verwenden will, kann man es auch oral einnehmen. So gelangt die Substanzen in den gesamten Körper. Ein Teil wird allerdings während des Verdauungsprozesses in MSM (Methylsulfonylmethan) umgewandelt. Dies ist aber nicht schlimm, da auch MSM eine therapeutische Wirkung besitzt.

Dosierung:

Als Richtwert  für die innerliche Anwendung werden 0,1 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht täglich empfohlen. Ein 70 Kg schwerer Mensch sollte also ca. 7 Gramm DMSO (ca. 2,5 Teelöffel) täglich einnehmen, ein 80kg schwerer Mensch 8 Gramm täglich usw. Natürlich darf man DMSO nicht pur trinken, sondern sollte es z.B. mit Wasser verdünnen.

Im Gegensatz zur äußerlichen Anwendung ist hier eher die Gesamtmenge als das Mischverhältnis entscheidend. Man kann also auch eine 1-2%ige Lösung herstellen und trinken. Höhere Konzentrationen als 10-20% empfehle ich nicht, da diese oft nicht so verträglich sind.

Zu Beginn empfehle ich aber eine geringere Menge als oben genannt. Man kann gut mit 3 ml (ca. 1 Teelöffel) täglich starten und dies mit Wasser oder Fruchtsaft mischen und trinken. Wichtig ist auch hier, dass das DMSO nicht mit Kunststoff in Kontakt kommt.

Am besten nimmt man die entsprechende Menge mit einer Pipette oder einem Löffel direkt aus der Aufbewahrungsflasche und füllt sie in ein Glas. Danach gibt man Wasser oder Saft hinzu. Wenn sich die Beschwerden legen bzw. die erwünschte Wirkung eintritt, muss die Dosierung nicht erhöht werden. Wenn nicht, dann kann man die Menge schrittweise auf die oben genannten Werte erhöht werden.

Einnahmezeitpunkt:

Der beste Zeitpunkt ist am morgen auf nüchternen Magen. Man kann es auch später zu sich nehmen. Abends sollte man sich jedoch der entwässernden Wirkung von DMSO bewusst sein. Wenn man es also kurz vor dem Schlafengehen zu sich nimmt, muss man evtl. öfter während der Nacht aufs Klo.

Dies sind also die wichtigsten Aspekte der Anwendung. Ich empfehle dir aber auch die folgenden Regeln durchzulesen, um DMSO sicher anzuwenden und das Risiko für Nebenwirkungen zu minimieren.

Die DMSO Anwendungsregeln

Der Einsatz von DMSO ist in der großen Mehrzahl der Fälle ungefährlich. Nur  wenn man es falsch anwendet sind Nebenwirkungen wahrscheinlich. Deshalb möchte ich jetzt auf einige Regeln eingehen, die man für eine korrekte und sichere Anwendung beachten sollte.

1. Saubere Haut

Es ist sehr wichtig, dass die Haut vor der äußerlichen Anwendung gründlich gereinigt wird. Man sollte vor oder kurz nach dem Gebrauch keine Cremes oder Salben auftragen und keine Farbe, Schmutzpartikel oder sonstige Substanzen auf der Haut haben.

Ansonsten können diese potentiell schädlichen Substanzen durch die Trägereigenschaft von DMSO leichter in den Körper gelangen. Falls solche Mittel doch versehentlich auf der Haut mit DMSO in Kontakt kommen, sollt man die Stellen sofort gründlich unter warmem Wasser reinigen. im Normalfall genügt dies.

2. Kontakt mit Kunststoff vermeiden

DMSO darf  weder pur noch als verdünnte Lösung mit Kunststoff in Kontakt kommen. Denn es löst potentiell schädliche Substanzen aus Kunststoff heraus, die nicht in die Körperzellen gelangen dürfen. Dazu zählen etwa Hormone, Farben, Weichmacher, Schwermetalle und vieles mehr. Im Umgang mit DMSO sollte man immer nur Glas- oder Porzellangefäße oder Metallmaterialien nutzen.

3. Immer verdünnen

Nochmal, weil es so wichtig ist: DMSO darf weder äußerlich noch innerlich unverdünnt eingenommen werden. In Reinform (99,9%) wirkt es zu stark und daher sind Nebenwirkungen wahrscheinlich. Außerdem ist vor allem in Kombination mit anderen Mitteln das Risiko einer Überdosierung zu hoch.

4. Verträglichkeit testen

Vor der großflächigen Anwendung sollte man die Verträglichkeit testen. Einige Personen reagieren sehr sensibel und haben eine Überempfindlichkeit, die den Einsatz von DMSO ausschließt. Der Test ist recht simpel:

Gib eine kleine Menge einer 70%igen DMSO-Wasserlösung auf eine saubere Hautstelle. Zeigen sich innerhalb von 24 Stunden keine schwerwiegenden Nebenwirkungen, besteht sehr wahrscheinlich keine Überempfindlichkeit.

Bonus-Tipp zur Lagerung: DMSO sollte bei ca. 20 C (Raumtemperatur), geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung gelagert werden. Bei niedrigeren Temperaturen kann es kristallisieren. Sollte es doch einmal kristallisiert sein, dann kann man es vor der Anwendung wieder auflösen, indem die Flasche in ein Wasserbad oder auf die Heizung gestellt wird. So wird es wieder flüssig.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Die 10 besten Nahrungsergänzungsmittel: Vorbeugen und heilen mit den Power-Nährstoffen Vitamin D 3, MSM, OPC, Coenzym Q 10,5-HTP, Alpha-Liponsäure und anderen…

MSM: Der Wunderschwefel gegen Allergien, Arthritis, Arthrose und chronische Schmerzen

Quellen: PublicDomain/medimpuls.at/dmsoportal.de am 02.11.2020

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