Verbotene Archäologie: Eine mysteriöse 200.000 Jahre alte Struktur – Eisentopf in 300 Millionen Jahre alter Kohle (Video)

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Am 27. Juni 1969 stießen Arbeiter, die in ein Felsplateau an der Broadway-Verlängerung der 122. Straße zwischen Edmond und Oklahoma City vordrangen, auf einen mysteriösen Fund, der bald darauf in der Fachwelt für große Kontroversen sorgen sollte.

Viele Wissenschaften glaubten, dass der „Ancient Mosaic Floor“ möglicherweise 200.000 Jahre alt ist und nicht nur die Geschichte Nordamerikas, sondern die des gesamten Planeten verändern könnte. Doch bis heute hat man dem seltsamen Mosaikboden nie wieder etwas gehört. Von Frank Schwede

Immer wieder entdecken Archäologen von Zeit zu Zeit Artefakte, die uns mögliche Hinweise auf alte Zivilisationen liefern. Oftmals sind es sogar Gegenstände, die nicht in die Ursprungszeit passen, wo man sie vermutet. Das, was Bauarbeiter vor 52 Jahren in Oklahoma entdeckten, hinterlässt bis heute ebenfalls mehr Fragen als Antworten.

Bei dem Fund handelt es sich um einen massiven Mosaikboden mit seltsam anmutenden Säulenlöchern. Wissenschaftler stehen bis heute vor einem Rätsel. Vor allem bezüglich der Fragen, wie alt der Boden tatsächlich ist und vor allem von wem er einmal geschaffen wurde. Von Menschenhand, vielleicht einer uns bisher unbekannten Zivilisation oder möglicherweise von Mutter Natur selbst.

Viele Forscher gingen sogar von der Vermutung aus, dass der Boden mehr 200.000 Jahre alt sein könnte. Beweise dafür gibt es freilich nicht. Wie denn auch. Es ist weder irgendwo eine Jahreszahl eingraviert, noch gibt es irgendwelche Anhaltspunkte, die das bestätigen könnten.

Allerdings glauben die meisten an der Untersuchung beteiligten Forscher, dass die mögliche Anlage von Menschenhand geschaffen wurde und nicht, wie von mancher Seite behauptet, natürlichen  Ursprungs ist.

Die aber wohl entscheidendste Frage lautet doch wohl, ob der Boden der spärliche Überrest einer weit größeren Anlage ist, möglicherweise ein Tempel aus vorchristlicher Zeit.

Durwood Pate, Geologe aus Oklahoma City, der die Stätte eingehend untersucht hat, kam zu dem Schluss, dass es eine künstlich angelegte Anlage ist. Wörtliche sagte Pate gegenüber der Lokalzeitung The Oklahoma:

„Ich bin mir sicher, dass dies von Menschenhand gemacht wurde, denn die Steine sind in perfekten Reihen von parallelen Linien angeordnet, die sich kreuzen und eine Rautenform bilden, die alle nach Osten zeigen“ (Verbotene Archäologie: Recks Skelett – moderne Menschen existierten vor über einer Million Jahren).

Auch der Geologe und Präsident der Oklahoma Seismograph Company, Delbert Smith, glaubte, dass die Bodenformation, die sich etwa 0,9 Meter unter der Erde befand, mehrere tausend Quadratmeter bedecken könnte. Die Tulsa World zitierte Smith mit den Worten:

„Es gibt keinen Zweifel daran. Es wurde dort verlegt, aber ich habe keine Ahnung von wem.“

Lag der Fundort vor Tausenden von Jahren unter dem Ozean?

Dr. Robert Bell, Archäologe von der Universität von Oklahoma, sah das anders. Er glaubte, dass der Boden natürlichen Ursprungs sei. Bell sagte, dass er keine Hinweise auf eine mörtelartige Substanz finden konnte. Durwood Pate hingegen glaubte, eine Art von Schlamm zwischen den einzelnen Steinen entdeckt zu haben.

Am 1. Juli 1969 berichtete die Lokalzeitung über ein zweites Loch in der Gesteinsschicht. Messungen vor Ort ergaben, dass sich die beiden Löcher genau 16 1/2 Fuß voneinander entfernt befanden (Darwin? Jahwe? Elohim? Schöpfung vs. Evolution: Woher kommen wir?).

Pate fand heraus, dass das Gestein aus Kalkstein aus dem Perm bestand, das mit Quarzkörnern durchsetzt war. Am 3. Juli 1969 berichtet The Oklahoma, dass Archäologen an der Fundstelle auch einen antiken Steinhammer entdeckt haben. In dem Artikel heißt es:

„Das Mysterium einer Kalksteinformation, die zwischen Oklahoma City und Edmond ausgegraben wurde, wurde am Mittwoch durch die Entdeckung eines Objekts an der Stelle vervollständigt, das einem Steinhammer ähnelt.“

Sämtliche vor Ort anwesenden Geologen waren ratlos, was das Artefakt und den Ursprung der Formation betrifft. John M. Ware, ein örtlicher Geologe sagte der Lokalzeitung:

„Es kann einfach nicht auf dem Gebiet der Geologie erklärt werden – wir brauchen einen Archäologen, um eine endgültige Meinung abgeben zu können. Alter und Herkunft werden ein Rätsel bleiben, wenn nicht bald ein Archäologe für das Projekt gewonnen werden kann. Innerhalb von 20 Tagen werden die Bauarbeiter ihre Arbeit fortsetzen und den Bereich ausgraben, um mit den Bau eines Lebensmittelagers zu beginnen.“

Faszinierend ist, dass das Gestein eine Meeresablagerung enthielt, was ein Hinweis darauf sein könnte, dass es einmal für längere Zeit im Ozean gelegen haben könnte, möglicherweise war der Fundort ja vor Tausenden von Jahren einmal überflutet. Pate sagte, dass die Formation schnell zu einer Touristenattraktion wurde (Wolfsegg-Eisen: Ein künstliches Artefakt das 10 Millionen Jahre alt ist? (Video)).

Viele Schaulustige strömten nach den ersten Berichten an die Fundstelle und versuchten, einige Stücke des Gesteins mitzunehmen. Später wurde das Gelände von den örtlichen Sicherheitsbehörden abgesperrt. Pate:

„Wir müssen es schützen, bis wir eine Möglichkeit finden, den wahren Ursprung bestimmen zu können.“

Niemand kann sich bis heute erklären, was den Hype in der Bevölkerung wirklich ausgelöst hat, das Objekt selbst, oder die Angabe des möglichen Alters. Wäre überhaupt jemand an den Ort gereist, hätte nicht in der Zeitung gestanden, dass die Anlage möglicherweise mehr 200.000 Jahre alt ist? Wer weiß.

Eisentopf in 300 Millionen Jahre alter Kohle

Bis heute konnte das Rätsel nicht geklärt werden, denn so schnell wie die Geschichte in den Lokalmedien erschien, so schnell war sie auch wieder verschwunden. Wer nach weiteren Informationen sucht, wird sich schwer tun. Auch im Internet (Evolutionslügen: 500 Meter unter der Erde – riesige Dinosaurier-Fußabdrücke an Höhlendecke entdeckt).

Doch der seltsame Steinfußboden ist nicht da einziges Artefakt, das in der Vergangenheit in Oklahoma gefunden wurde. Bereits 1912 stieß in einer Mine in Wilburton ein gewisser Frank J. Kennard auf einen Eisentopf, der in ein Stück Kohle eingebettet war, dass man auf 300 Millionen Jahre schätzte. Erst mehr als zwanzig Jahre später sagte Kennard:

„Während ich 1912 im Städtischen Elektrizitätswerk in Thomas, Oklahoma, arbeitete, stieß ich auf ein massives Stück Kohle, das zu groß war, um es zu verwenden. Ich zerbrach es mit einem Vorschlaghammer.

Dieser Eisentopf viel aus der Mitte und hinterließ einen Abdruck in dem Stück Kohle. Jim Stall, ein Angestellter der Firma, wurde Zeuge, wie die Kohle zerbrach und der Topf herausfiel. Ich verfolgte die Herkunft der Kohle und fand heraus, dass sie aus den Minen von Wilburton, Oklahoma, kam.“

Es gibt die Theorie, wie ein solches Objekt in die Kohle gelangt sein könnte, da die Minen mit Pfützen aus gesättigtem Wasser gefüllt sind, das Wasser schließlich aushärtet und das Objekt möglicherweise in das Stück Kohle gelangt ist. Der Journalist Mark Isaac bemerkte: „Der Becher scheint aus Gusseisen zu sein, und die Gusseisentechnologie begann im 18. Jahrhundert. Sein Design ähnelt Töpfen, in denen geschmolzene Metalle aufbewahrt werden, und wurde möglicherweise von einem Blechschmied, Bastler oder einer Person verwendet, die Kugeln entwirft.“

Die üblichen Probleme treten bei der Entdeckung dieses Gegenstands auf. Anekdoten sind im Grunde das einzige, was wir haben, aber das erklärt nicht, wie das Artefakt in die etwa 300 Millionen Jahre alte Kohle eingebettet wurde. Wie Skeptiker sagen würden, egal wie sicher Frank Kennard zum Zeitpunkt seiner Entdeckung gewesen sein mag, werden Skeptiker Dutzende alternativer Erklärungen zu dem Gegenstand liefern und wie er in die Kohle gelangt ist. Nicht nur für diesen Artikel, sondern auch für viele andere Artikel mit ähnlichem Alter.

Die Geschichte der Erde und der Menschheit ist ein Puzzle. Bekommt man genügend Teile zusammen, ergibt die Geschichte ein Gesamtbild. Die Wahrheit über die Schöpfung der Erde. Bis heue allerdings gestaltet sich die Forschung als Sisyphusarbeit.

Oft aber werden die Ergebnisse aus der Forschungsarbeit nicht oder nur teilweise an die Öffentlichkeit weitergegeben, möglicherweise, um das bis heute allgemein gültige Geschichtsbild aufrecht halten zu können.

Schon lange wird von vielen Seiten die Vermutung geäußert, dass mit unserer Geschichte etwas nicht stimmt. Möglicherweise kommen wir ja in diesem Jahr der Wahrheit endlich einen Schritt näher.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Kolumbus kam als Letzter: Als Grönland grün war. Wie Kelten und Wikinger Amerika besiedelten. Fakten, Funde, neue Theorien

Welten im Zusammenstoss

Die Erde im Umbruch: Katastrophen form(t)en diese Welt. Beweise aus historischer Zeit

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 11.01.2021

About aikos2309

3 comments on “Verbotene Archäologie: Eine mysteriöse 200.000 Jahre alte Struktur – Eisentopf in 300 Millionen Jahre alter Kohle (Video)

    1. nichts mit Zeitreise,

      Bevor die Menschen auf Erden wanderten gab es hier andere Intelligente Lebewesen auf den Planeten, wahrscheinlich haben die sich gegenseitig ausgerottet und nach 300 Mio. Jahren bleibt davon nichts mehr übrig. Ausser Staub und Kohlenstoff was wir jetzt im Benzintank haben.

  1. Die Zeitabstände stimmen wohl in dem Ausmaß nicht.

    Eventuell ist er viel kürzer als bisher angenommen.

    Die Menschheit startet dann immer wieder bei fast? null und baut sich auf. Dabei bekommt sie wohl immer Unterstützung, damit der Fortschritt schneller passiert.

    Nach einer relativ kurzen Phase des Aufbaus (ca. 200-500 Jahre).

    Wird immer wieder alles „platt“ gemacht und die Menschen „geerntet“.

    warum das ganze?

    Gute Frage.

    Deutschland war wohl auch mal Teuschland genannt.

    Von dem es nicht mehr weit ist zu Täuschland.

    Mittlerweile halte ich Germanien als wurzel des deutschen und europäischen volkes für sehr viel zuverlässiger als uns der name Deutschland (täuschland) weiter bringen wird.

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