Gesundheit: Curcuma hemmt die Signalwege der Krebszellen

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Über Curcuma, den javanischen Gelbwurz, sind in den medizinischen Datenbanken über 4000 Studien veröffentlicht. Gegen Krebs ist zur Zeit Curcuma die am genauesten und umfangreichsten wissenschaftlich dokumentierte biologische Waffe: Curcuma kann alle inneren und äußeren Signal- und Stimulationswege von Krebszellen hemmen.

Kommt das Curcuma Vita von Cellavita mit Wasser in Berührung bzw. sendet dieses Curcuma seine Information ins Wasser (das Prinzip der Homöopathie), dann wird das Wasser gemäß der Wurzelinformation dahingehend informiert, dass solche hexagonalen Kleincluster entstehen. Die Wirkung kann dann phänomenal sein … bis hin zur Krebsheilung!

Curcuma

  • aktiviert in hohem Maße die mitochondriale Zellatmung.
  • stimuliert in hohem Maße das Immunsystem.
  • reduziert Entzündungsprozesse, löst innere Entzündungsherde auf. Es wirkt deshalb antientzündlich und antioxydativ.
  • verbessert die äußere Wundheilung.
  • wirkt gegen pathologische Mikroben.
  • hat antivirale und antimykotische Wirkung.
  • stoppt den vermehrten Zellteilungszyklus.

Pharmakologisch wird die Wurzel Curcuma als nebenwirkungssicher beschrieben. In klinischen Studien am Menschen gibt es keine Hinweise auf eine Giftigkeit, welche die Dosis limitieren würde.

Da jeder gesunde Mensch ca. 10.000 Krebszellen in sich hat, lohnt sich eine 3-Monatskur auf jeden Fall!

Die neue, atemberaubende Erkenntnis der Wissenschaft ist jedoch die, dass das primäre Wirkprinzip von Curcuma physikalisch ist. Curcuma nimmt das gesamte Lichtspektrum auf und gibt Lichtquanten im blauen Bereich von 427 Nanometer Länge an die Zellen ab.

Dieses physikalische Wirkprinzip der Zuführung von Lichtfrequenzen in die Körperzellen hebt den Energiepegel (ATP-Energie). Dadurch können Mitochondrien und Zellmembranen wieder arbeiten. Das messbare elektrische Zellpotential steigt wieder auf die notwendigen 70 bis 80 Millivolt (ideal 100 –120 Millivolt). (Die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse sind die, dass jede Körperzelle einen Lichtspeicher besitzt, welcher Licht (Photonen) speichert und wieder abgibt. Diese Photonen steuern primär die Stoffwechselprozesse).

Bei Energiearmut geben die Zellen wesentlich mehr Photonen ab als sie aufnehmen – dadurch läuft der Lichtspeicher allmählich leer. Eine Krebszelle verliert vollkommen ihren Lichtinhalt (Gesundheit: Kurkuma anzubauen ist einfacher als Sie denken (Video)).

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Die aktuelle Forschung, (Prof. Dr. Fritz-Albert Popp,  Dr. H. Kremer u. a.) beweist, dass Curcuma die übermäßige Photonenabstrahlung einer Zelle beendet. Die Prozesse des Lichtverlustes werden sogar umgedreht (der Lichtspeicher füllt sich wieder), so dass das Energiedefizit behoben wird.

Gegen Krebs ist zur Zeit Curcuma die am genauesten und umfangreichsten wissenschaftlich dokumentierte biologische Waffe, seine Anwendung geradezu unverzichtbar: Curcuma kann alle inneren und äußeren Signal- und Stimulationswege von Krebszellen hemmen.

Vor Curcuma aus dem Gewürzregal in einer Dosierung, welche über das Würzen hinausgeht, wird ausdrücklich gewarnt! Nichtmedizinische Qualität kann bestrahlt, chemisch behandelt und mit Zusätzen versehen sein.

Curcuma hemmt die Signalwege der Krebszellen

In den letzten 50 Jahren hat man, wie schon gesagt, intensiv die Eigenschaften dieser Gelbwurz untersucht, welche Wirkungen Curcumin auf Signalwege in der Krebszelle hat; dies allerdings vorwiegend in in-vitro und in tierexperimentellen Studien. Die Ergebnisse sind sehr überraschend und konsistent:

„Nahezu alle bekannten Signalwege in der Krebszelle werden durch Curcuma gehemmt.”

Also kann man Curcuma als ein Breitband-Anti-Krebsmittel ansehen! Deshalb kommt Prof. Aggarwal vom Anderson Cancer Research Institute der Universität Houston, Texas, USA, in seinem Curcumin Review vor einigen Jahren zu dem Fazit und der Empfehlung, dass die Einnahme von Curcumin sowohl zur Prävention des Krebses als auch zur aktiven Krebstherapie eingenommen werden sollte!

Curcuma wirkt entzündungshemmend, galle- und verdauungsfördernd; außerdem regt es die Atmung, die Gebärmutterfunktion und den Kreislauf an. In pharmakologischen Arbeiten wird insbesondere von Heilwirkungen bei Tumorbildungen berichtet (Kurkuma – Wirkung der gelben Wurzel auf unsere Gesundheit).

Medizinskandal Krebs

Indikationen bei

  • entzündlichen Erkrankungen jeder Art,
  • Entzündungen der Galle,
  • Gelbsucht,
  • Haut- sowie Augenerkrankungen,
  • Krebsprophylaxe und akutem Krebsgeschehen,
  • Leberleiden,
  • Menstruationsproblemen,
  • Magen- und Darmbeschwerden,
  • Verdauungsproblemen.

Wissenschaftliche Erkenntnisse:

In jeder Körperzelle befindet sich ein Lichtspeicher, welcher Licht (Photonen) speichert und wieder abgibt. Diese Photonen steuern zahlreiche Stoffwechselprozesse in unseren Zellen.

Krebszellen geben nun wesentlich mehr Photonen ab als sie aufnehmen – dadurch läuft der Lichtspeicher allmählich leer.

Die aktuelle Forschung, u.a. von Prof. Dr. Fritz-Albert Popp beweist, dass Curcuma die übermäßige Photonenabstrahlung einer Krebszelle beendet. Die Prozesse des Lichtverlustes werden sogar umgedreht (der Lichtspeicher füllt sich wieder), so dass die Krankheit ‘Krebs’ gestoppt wird (Heilung von Krebs: Frequenztherapie nach Dr. Rife).

Dies gilt für alle untersuchten Krankheitsbilder wie

  • Krebs,
  • Autoimmunerkrankungen,
  • arterielle Durchblutungsstörungen,
  • Allergien und
  • Degenerationskrankheiten.

Jede dieser Krankheiten ist charakterisiert durch massive Lichtverluste. Durch den gezielten Einsatz biologischer Heilmittel – insbesondere Curcuma – ist es gelungen, diese Lichtverluste zu stoppen. Curcuma verhindert das Einbrechen von Metastasenzellen in die Blutbahn und damit deren Ausbreitung!

Gegen Krebs ist zur Zeit Curcuma die am genauesten und umfangreichsten wissenschaftlich dokumentierte biologische Waffe: Curcuma hemmt alle inneren und äußeren Signal- und Stimulationswege von Krebszellen.

Wirkt die ganze Wurzel Curcuma besser als das isolierte Curcumin?

Natur versus Industrieprodukt – das grundsätzliche Problem am Beispiel Curcuma.

Seit vielen Jahrhunderten gehört Kurkuma zum Repertoire der fernöstlichen Volksheilkunde. Das isolierte Curcumin gibt es hingegen erst seit wenigen Jahren.

  • Curcumin gilt als der aktive Wirkstoff in Kurkuma.
  • Texanische Forscher stellten sich nun die Frage, ob Curcumin auch wirklich DER Wirkstoff in Kurkuma ist oder nicht vielleicht nur einer von vielen. Denn in Kurkuma sind über 300 Stoffe enthalten
  • In einer entsprechenden Studie zeigte sich sodann, dass Kurkuma sehr viel besser gegen Krebszellen wirkt als das isolierte Curcumin.

Kurkuma besser als Curcumin?

Nahrungsergänzungsmittelhersteller tappen oft in dieselbe Falle wie Arzneimittelfirmen. Man glaubt, aus einem natürlichen Lebensmittel oder einer Pflanze einen einzigen bestimmten Stoff isolieren zu müssen und diesen hochkonzentriert in eine Kapsel zu packen. Je höher dosiert der Stoff sodann in der Kapsel vorliegt, umso wirksamer muss diese Kapsel dann auch sein. Manchmal mag das zutreffen, aber offenbar nicht immer.

Curcumin beispielsweise gilt als DER aktive Wirkstoff in Kurkuma – der gelben Wurzel aus Fernost, die auch ein wichtiger Bestandteil im Curry ist. Kurkuma aber enthält mehr als 300 verschiedene Stoffe. Warum sollte ausgerechnet allein Curcumin, das lediglich zu 2 bis 5 Prozent in Kurkuma enthalten ist, für die heilsamen Wirkungen der Wurzel zuständig sein?

Zwar liegen inzwischen sehr viele Studien vor, die allein mit Curcumin durchgeführt wurden und auch wirklich zufriedenstellende Ergebnisse brachten. Doch wurde so gut wie nie in ein und derselben Untersuchung die Wirkung des Curcumins mit der Wirkung der ganzen Kurkumawurzel verglichen. Genau das aber wäre interessant gewesen, denn womöglich ist Kurkuma wirksamer als Curcumin.

Warum ein Einzelstoff nie so gut wirken kann wie die natürliche Kombination vieler verschiedener Stoffe

Wissenschaftler der University of Texas schrieben im September 2013 im Fachmagazin ‚Molecular Nutrition & Food Research‘, dass Curcumin in manchen Bereichen dieselben Wirkungen zeigt wie Kurkuma, in anderen Bereichen aber nur Kurkuma eine Wirkung zeigt, nicht jedoch Curcumin. Das verwundert nicht. Denn in Kurkuma sind neben Curcumin noch hunderte anderer Stoffe enthalten, etwa Turmerin, Turmeronol, Turmerone, Curion, Acoran, Bergamotan, Bisacuron, Germacron, Dehydrozingeron, Furanodien, Elemen und viele weitere mehr.

Jeder dieser Stoffe verfügt nun über seine ganz individuellen Eigenschaften. Nicht vergessen werden darf ferner die synergistische Wirkung, die erst durch die Kombination unterschiedlicher Stoffe zustande kommt und die ein einzelner Stoff nie erreichen kann. In Kurkuma sind ferner kleine Ölmengen enthalten, die die Bioverfügbarkeit anderer Stoffe, auch jene von Curcumin, erhöhen können.

Im Vergleich:

Forscher vom Anderson Cancer Center in Texas untersuchten in einer der wenigen Vergleichsstudien die Wirkungen von Curcumin und Kurkuma auf sieben verschiedene menschliche Krebszelllinien. Details dazu sind im Video von Dr. Michal Greger zu sehen und zu hören.

Videohttps://nutritionfacts.org/video/turmeric-curcumin-plants-vs-pills/

In dieser Untersuchung zeigte sich, dass Curcumin zwar ganz gut beispielsweise Brustkrebszellen bekämpfen konnte (die Fähigkeit, Krebszellen zu töten (= Zytotoxizität) lag bei 30 Prozent), aber das Pulver aus der ganzen Kurkumawurzel erzielte eine viel bessere Wirkung. Hier lag der Level der Zytotoxizität bei über 60 Prozent.

Ähnlich verhielt es sich bei Pankreaskrebszellen. Curcumin erreichte 15 Prozent, Kurkuma 30 Prozent. Bei Darmkrebszellen waren es bei Curcumin 10 Prozent, bei Kurkuma 25 Prozent und so weiter. Es ist also eindeutig, dass in der Kurkumawurzel noch ganz andere Wirkstoffe – insbesondere krebsfeindliche Stoffe – enthalten sind und eben nicht nur Curcumin.

Auch curcuminfreies Kurkuma wirkt gegen Krebs und Entzündungen.

Es gibt sogar Studien, die zeigen, dass Kurkuma, dem man das Curcumin entzogen hatte, ebenfalls entzündungshemmend und krebsfeindlich wirkt – und zwar im selben oder sogar noch höheren Maß als curcuminhaltige Kurkumapräparate.

Man fand beispielsweise Turmerone in Kurkuma, die sehr gute entzündungshemmende und krebsbekämpfende Wirkungen haben. Ein weiterer Stoff in Kurkuma ist Element, das in China längst in der Therapie eingesetzt wird. Alle diese Stoffe aber sind in reinen Curcuminpräparaten nicht mehr enthalten und können dort dann natürlich auch nicht mehr wirken.

Dr. Greger schließt sein Video – fassungslos – mit den Worten:

„Ich ging davon aus, dass die betreffenden Forscher nun raten würden, kein Curcumin mehr zu empfehlen, sondern den Leuten einfach Kurkuma zu geben. Stattdessen aber schlagen sie vor, aus jedem einzelnen Wirkstoff Nahrungsergänzungsmittel herzustellen…”.

Literatur:

Codes Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Die Natur-Apotheke: 500 Rezepturen für die ganze Familie

Workshop Würzen – Gewürz-Know-how für Einsteiger und Profis mit über 200 raffiniert einfachen Rezepten

Kurkuma: Kleine Wunderwurzel, große Wirkung

Quellen: PublicDomain/selbstheilung-online.com am 04.02.2021

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2 comments on “Gesundheit: Curcuma hemmt die Signalwege der Krebszellen

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