
Trump solle Sprecher werden, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Biden anführen und 2024 als Präsident kandidieren.
Steve Bannon präsentierte einen lückenlosen für den ehemaligen Präsidenten Donald Trump und wie er ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Joe Biden anführen kann. 2024 könne er dann erneut für die Präsidentschaft kandidieren.
Der ehemalige Chefstratege des Weißen Hauses erörterte dieses beispiellose Szenario in einer Folge seiner War Room Show am Mittwoch, während er Bidens Umgang mit dem Afghanistan-Abzug kritisierte.
Trump hätte durch die Lage in Afghanistan eine neue Welle von Symphanie erlangt, die er jetzt konkret in Taten umsetzen könnte.
»Diese Sache wird riesig sein«, so Bannon »Deshalb sage ich: ‚Hey, Donald Trump sollte zum Sprecher des Repräsentantenhauses gewählt werden, nachdem [die Republikaner] im November 2022 einen überwältigenden Sieg errungen haben‘, zumindest für 100 Tage.
Dann kann er die Stelle der Sprecherin des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi übernehmen und ein Amtsenthebungsverfahren gegen Biden einleiten. Nach 100 Tagen soll er dann aussteigen und 2024 als Präsident der Vereinigten Staaten kandidieren.«
Der Sprecher des Repräsentantenhauses muss nicht zwingend ein gewähltes Mitglied des Repräsentantenhauses sein, aber bisher war jeder Sprecher ein gewähltes Mitglied. ES wäre also nicht unmöglich, aber definitiv ein Novum.
Der Sprecher ist der politische und parlamentarische Leiter der Abgeordnetenkammer und gleichzeitig der Vorsitzende der Kammer, der faktische Vorsitzende der Mehrheitspartei der Kammer und der Verwaltungschef der Institution. Darüber hinaus nimmt er verschiedene andere administrative und verfahrenstechnische Aufgaben wahr.
In Anbetracht dieser verschiedenen Rollen und Zuständigkeiten führt der Redner in der Regel nicht persönlich den Vorsitz bei den Aussprachen. Diese Aufgabe wird stattdessen an Mitglieder der Mehrheitspartei delegiert. Der Sprecher nimmt auch nicht regelmäßig an den Debatten im Plenum teil.(Trump „Wir haben sie eiskalt erwischt!“ – verspricht, die globale Plandemie „abzublasen“ – US-Militär war auf einen Putsch gefasst)


Die Verfassung schreibt nicht vor, dass der Sprecher ein amtierendes Mitglied des Repräsentantenhauses sein muss, obwohl alle bisherigen Sprecher dies waren. Der Sprecher ist der zweite in der Thronfolge des Präsidenten der Vereinigten Staaten, nach dem Vizepräsidenten und vor dem Präsidenten pro tempore des Senats.
Trump sagte in einem Interview mit Fox Business im Juni, dass es »höchst unwahrscheinlich« sei, dass er 2022 für einen Sitz im Repräsentantenhaus oder im Senat kandidieren werde, sagte aber in einem Interview mit einem anderen Kommentator, dass die Idee, Pelosi als Sprecherin zu ersetzen, » sehr interessant« sei.
Bisher hat der ehemalige Präsident noch nicht öffentlich entschieden, ob er 2024 erneut für das Präsidentenamt kandidieren wird.
Trump: »Größte außenpolitische Erniedrigung in der Geschichte der Vereinigten Staaten«
Ex-Präsident Donald Trump hat Joe Biden vorgeworfen, in Afghanistan völlig versagt zu haben. Biden beobachte nun »die größte außenpolitische Erniedrigung in der Geschichte der Vereinigten Staaten«.
Dass sich die USA nach 20 Jahren geschlagen aus Afghanistan zurückziehen, ist für Ex-Präsident Donald Trump eine Niederlage für die ganze Nation und verantwortlich ist Joe Biden, der amtierende Präsident.

»Biden hat in der Pandemie versagt«, rief Trump, »und sei nun Zeuge der größten außenpolitischen Erniedrigung in der Geschichte der Vereinigten Staaten«. Trump holt aus und kontert auf den in der Luft liegenden Einwand: »Verglichen mit dieser Katastrophe ist Vietnam ein strategisches Meisterwerk.«
Statt alle Soldaten bis zum letzten Moment vor Ort zu lassen und zunächst alle Personen aus Afghanistan herauszuholen, habe sich dieser hastige Rückzug ergeben. »Dies wird als eine der größten militärischen Niederlagen aller Zeiten in die Geschichte eingehen«, bemerkte der Ex-Präsident.
»Dies ist kein Rückzug. Das war eine grundlose, totale Kapitulation. Sie (die Taliban) haben nicht darum gebeten.«
Die Rede von Trump kam nach einer Woche des Schweigens von Joe Biden. In den Tagen vor dem Fall von Kabul am 15.August trat Biden vier Tage überhaupt nicht öffentlich auf. Am Montag, einen Tag nach dem Fall von Kabul gab er eine kurze Pressekonferenz, ohne Fragen zuzulassen. Biden verschwand erneut. Am Mittwoch dann eine weitere kurze Pressekonferenz ohne Fragen.
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Die Rede wird von vielen Beobachtern als Beginn einer weiteren Kandidatur gewertet. Entsprechend haben die deutschen Mainstream-Medien sofort reagiert, ohne sich allerdings um die Details der Rede zu kümmern. Der Hetzmodus funktioniert noch immer.
So schreibt die Welt: „Natürlich erwähnt Trump nicht, dass er sich noch vor ein paar Wochen selbst dafür rühmte, den Rückzug aus Afghanistan eingeleitet zu haben.“
Der springende Punkt: Darauf zielt Trumps Kritik überhaupt nicht. Nicht der Rückzug an sich, sondern die Art und Weise des Rückzugs ist blamabel. Aber solche Details spielen für die Welt beim Bericht über diesen Abend mit Trump keine Rolle. Hetzen gegen Trump ist immer noch in.
tagesereignis.de berichtet:
Es wird tatsächlich höchste Zeit, dass Amerika wieder einen echten Präsidenten bekommt
Sollte es Trump sein, dann wird er es schwer haben, aber er hat schon mehrfach bewiesen, dass er auch mit schwierigen Partnern verhandeln kann (siehe Nordkorea) und auch die Taliban werden sich sicherlich noch an ihn erinnern.
Die Taliban kennen ihn und wissen, dass von ihm keine leeren Worte kommen und er handeln wird, so, wie er es ihnen versprochen hat. Notfalls mit Maßnahmen, die ihnen nicht gefallen dürften.
Es wird eventuell leichter sein, im Inneren wieder Ordnung zu schaffen, denn das, was Biden – oder wer immer hinter ihm steht – in wenigen Tagen angerichtet hat, ist schwer zu reparieren.
Es braucht eine starke Hand und die besitzt Trump. Und er weiß, wie man mit diesen Leuten umgeht. Er spiegelt sie geschickt und duckt sich nicht, wie Biden.
Sollten tatsächlich 800 Flugzeuge, dazu die vielen Panzer und anderes Equipment in die Hände der Taliban gefallen sein, dann wird er sich das zurückholen wollen.
Dass der afghanische Ex-Präsident mit über 160 Millionen Dollar in bar mit mehreren Fahrzeugen und Helikoptern geflohen sein soll, wird zwar berichtet, aber keiner weiß, wo er ist. Trump könnte ihn finden wollen, denn es wird hauptsächlich amerikanisches Geld sein, das er eventuell entwendet hat.
Einige vermuten allerdings, er sei tot. In diesen Zeiten weiß das niemand so genau. Inzwischen soll sich sein Bruder den Taliban angeschlossen haben.
Trump ist wahrscheinlich der Einzige, der sich traut, den Taliban hier noch einmal ein Ultimatuum zu stellen. Er wird tun, was in seiner Macht steht.
Aber auch das kann noch dauern, es sei denn, das Militär greift ein.
Die haben Biden gewarnt und wussten genau, was passieren würde, folgen dann aber doch dessen Befehl. Warum sind sie dann seinem Befehl gefolgt? Inzwischen ist von Entlassungen die Rede, aber es gehen nie die ganz Großen.
Trump postete es auf seinem Telegram-Account wo Jack Posobiec meinte, dass Milley wohl nach der Evakuierung in sein eigenes Schwert fallen und in den Ruhestand gehen würde, das wüsste er von einem Beamten im Pentagon. Milley habe gesagt, dass er sich – trotz der Unstimmigkeiten – Trump zurückwünschen würde.

Viele Amerikaner glauben inzwischen nicht mehr, dass der desaströse Abzug aus dem Land wirklich nicht genau so geplant worden war. Sie befürchten, dass diese Regierung das Land absichtlich schwächt. Es gibt zudem merkwürdige Berichte.
Angeblich werden Aufenthaltsgenehmigungen für die USA gerade per eMail verteilt, ohne Namen, fertig zum Ausdrucken und Vervielfältigen. Den eigenen Namen darf man einsetzen.
Wer kommt damit ins Land? Niemand weiß es.
Wenn das angeblich so „woke“ Militär, das, ohne mit der Wimper zu zucken, die marxistische CRT (kritische Rassentheorie) übernommen hat, jetzt nicht wirklich aufwacht, dann werden wahrscheinlich tatsächlich aufgewachte Millionen Menschen auf die Straße gehen und dafür kämpfen, dass ihr Land nicht weiter zerstört wird.
Trump gibt immer wieder Hinweise, wie er die Aufgabe des Militärs sieht.
Nämlich nicht als die Weltpolizei, die es seit einiger Zeit gewesen ist und nach Ansicht vieler Militärs, unter anderem General Mike Flynn, keinen einzigen Krieg gewonnen hat, sondern als die, die im Inneren des Landes für Frieden sorgen und die Menschen beschützen.


Die oben stehende Rede erwähnt er immer wieder, auch bei dieser Rallye. Ist es ein versteckter Hinweis, für das Militär, endlich zu handeln und nicht mehr unsinnigen Befehlen zu folgen? Die nächsten Tage und Wochen werden es zeigen.
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Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 23.08.2021
