Wir gehen davon aus, dass sich der Weltenwandel in den nächsten Wochen noch weiter dynamisieren wird, auch hinsichtlich Versorgungsengpässe in jeglichem Bereich. Denn energetisch befinden wir uns wieder in der dunklen Zeit zwischen dem ursprünglich keltischen Fest Samhain – welches von der katholischen Kirche in das pseudo-christliche Allerheiligen umgewandelt wurde, und heutzutage immer beliebter in Form des satanischen Halloween gefeiert wird – und dem Wiedererwachen des Christuslichtes an Weihnachten.
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Diese Zeitphase ist geprägt von der Öffnung der Schleier zur Anderswelt und dem Abstieg in die okkulten Räume hinter unserer materiellen Realität. Eine finstere Jahresphase, die auch bei den Satanisten und Luziferianern sehr beliebt ist, und in der verstärkt schwarzmagische Rituale und Opferungen durchgeführt werden. Aber auch eine Zeit, in der wir die unbewussten Räume unseres Schattens betreten und deren Inhalte transformieren, sowie mit den verborgenen Kräften der Ahnen und der jenseitigen Wesen in Kontakt treten können.
Außerdem durchlaufen wir bis Weihnachten noch einige intensive astrologische Konstellationen, die am 4.11. mit dem Neumond im Skorpion begannen (in Opposition zu Uranus und im Quadrat zu Saturn), dann mit der Mondfinsternis am 19.11. im Stier direkt beim Fixstern Algol, dem bösartigen Übeltäter (im Quadrat zu Jupiter sowie einer Mars Uranus Opposition und deren Quadrate zu Saturn) intensiviert werden, gefolgt von der Sonnenfinsternis am 4.12. im Schützen (im Quadrat zu Neptun sowie einem Mars Quadrat Jupiter) und schließlich an Heiligabend ins dritten Saturn Uranus Quadrat in diesem Jahr münden.
Dass diese extremen individuellen wie auch kollektiven Reibungskräfte letztlich göttlich orchestriert sind, zeigt sich u.a. dadurch, dass der erste gewaltige X1-Sonnensturm des aktuellen 25. Sonnenfleckenzyklus (mit Höhepunkt im Juli 2025!) die Erde ausgerechnet zu Samhain perfekt synchronisiert erreicht hatte.

Für uns ist diese gewaltige Einwirkung der Sonne ein deutliches Indiz, dass dieser unglaubliche Weltenwandel letztlich vom universellen Sein geführt und begleitet wird, und dass die dunkle Nacht der Seele eine notwendende Talstrecke zum Berg der Erleuchtung bzw. in eine licht- und liebeserfüllte irdische Realität darstellt.
Für alle gesunden Menschen gilt es gerade in dieser intensiven Schlachtphase durchzuhalten, sich weiterhin zu stärken und die göttliche Souveränität zu festigen. Als menschliche ‚Imago-Zellen‘ müssen wir uns voll und ganz der Manifestation der zukünftigen Wirklichkeit widmen, die durch uns verwirklicht werden möchte, und sämtliche Kämpfe mit den ‚Zeugen Coronas‘ und der luziferischen Matrix vermeiden.
Die aktuelle (Fake)Explosion der C- Zahlen und der daraus resultierenden C-Maßnahmen gegen alles Lebendige ist ein Ausdruck des massiven Zeitdrucks, unter dem die finsteren Strippenzieher stehen, denn sie wollen den NWO-Sack bis zum Frühjahrsbeginn (Ende des aktuellen astrologischen Jahres) dicht machen. Dies erklärt auch die völlig überzogenen Maßnahmen gegen alle Gesunde, die völlig unlogischen Argumentationen der Psychopathen, und vor allem die immer zahlreicher werdenden Versprecher der Systemlinge, denen die Wahrheit bei Pressekonferenzen und Interviews immer offener rausrutscht.
Bleiben wir also im tiefen Vertrauen, dass das C-Theater so etwas wie eine göttliche Heilkrise von Mutter Erde ist, die uns und diesen wundervollen Planeten – optimal synchronisiert mit den kosmischen Evolutionszyklen – von all den satanisch-luziferischen Parasiten und ihren destruktiven Einflüssen befreit.
Dabei können wir weiterhin unser souveränes Schöpfersein trainieren, indem wir diese Abstiegszeit bis zum Wiedererwachen des Lichtes hingebungsvoll zum Transformieren unseres Schattens nutzen, begleitet und unterstützt von unseren geistigen Freunden, unseren Geistführern oder Schutzengeln, oder wir verbinden uns mit den Aufgestiegenen Meistern oder Erzengeln oder anderen kosmischen Avataren.
Wir müssen diesen Weltenwandel auch nicht alleine durchstehen, denn wir sind so viele Menschen und Wesen auf der Seite des Lichtes und im Namen der Liebe. So können wir schließlich an Weihnachten die erneute Geburt des göttlichen Christusbewusstseins in uns und mit unseren Lieben noch bewusster erleben und freudestrahlend feiern.