Unbemerkt gechippt: Hunderte unsichtbare Überwachungs-Chips durch einen Handschlag (Video)

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Bereits im Jahr 2014 erklärte der Zukunftsforscher Dr. Oskar Villani in einer Sendung des mit Zwangsgebühren finanzierten Staatsfunks, dass es möglich ist, Menschen mit kaum sichtbaren Computer-Chips zu überwachen.

„Smart Dust“ werden diese winzigen Chips genannt, die zu Hunderten durch einen einfachen Handschlag „übertragen“ werden können.

Maßgeblich beteiligt an der Entwicklung war die DARPA, eine militärische Forschungseinrichtung des US-Verteidigungsministeriums. Diese fand auch einen Weg, wie man diesen Smart Dust dazu verwendet, um unser Gehirn auslesen zu können.

Hunderte Überwachungs-Chips per Handschlag

Nach einem Handschlag erklärt Zukunftsforscher Villani der Moderatorin, dass sie nun hunderte dieser Chips an ihrer Hand „kleben“ hat und diese zum Auslesen verschiedenster Daten fähig seien.

Rund um die Welt könne man sie dadurch verfolgen, medizinische Daten wie Blutdruck oder Blutzucker-Spiegel und auch biometrische Daten abrufen. Normales Händewaschen würde die Chips zumindest eine Woche lang nicht entfernen können.

Eine Totalüberwachung von Menschen sei schon 2014 möglich gewesen, hielt Villani damals fest. Durch künftige Weiterentwicklungen würde diese nur noch unbemerkter möglich sein.

Intelligenter Staub: Entwickelt durch militärische Forschung

Denn der sogenannte „Smart Dust“ – auf Deutsch „intelligenter Staub“ – wurde bereits in den 1990er Jahren von Dr. Kris Pister, einem Professor für Elektrotechnik an der University of California in Berkeley, als einfache Möglichkeit zum Einsatz intelligenter drahtloser Sensoren entwickelt. Damals stellte sich Pister eine Welt vor, in der allgegenwärtige Sensoren alles messen könnten, was sich messen lässt.(Bill Gates finanziert Impf-Identitäts-Tattoo als neuen Ausweis – kommt das Malzeichen des Tieres?)

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Wenig überraschend gab das Militär den Anstoß und sorgte für die Finanzierung und Entwicklung. Im Jahr 1992 finanzierte die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) Pisters Forschung im Rahmen ihres Smart-Dust-Projekts.

2001 hat dann das amerikanische Militär einen Überwachungstest mit diesen Geräten durchgeführt. Nachdem die Geschwindigkeit und die Richtung von 142 Militärfahrzeugen berechnet worden waren, wurde der Test als großer Erfolg gewertet.

Überwachung des Gehirns

2013 sprach das MIT über “How Smart Dust Could Spy On Your Brain”, also darüber, wie man mit diesen winzigen Geräten das Gehirn überwachen kann. Smart Dust ist also da, wird bereits verwendet und bald ein täglicher Teil des Lebens sein. Er besteht aus “vielen kleinen drahtlosen mikroelektromechanischen Systemen (MEMS)”.

MEMS sind winzige Geräte, die über Kameras, Sensoren und Kommunikationsmechanismen verfügen, um die zu speichernden und weiterzuverarbeitenden Daten zu übertragen. Sie sind in der Regel zwischen 20 Mikrometern und einem Millimeter groß.

Dabei sind sie drahtlos mit einem Computernetz verbunden und werden über ein bestimmtes Gebiet verteilt, um Aufgaben zu erfüllen, wobei sie in der Regel mit Hilfe der RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) erfasst werden.(Ohne Impfung und Gehirnchip ein Mensch zweiter Klasse (Videos))

Elon Musk und Neuralink: Kann man so bald unsere Gedanken lesen?

2016 erklärte der DARPA-Programmmanager Doug Weber: “Neuronaler Staub [Anm.: Smart Dust] stellt eine radikale Abkehr vom traditionellen Ansatz der Verwendung von Funkwellen für die drahtlose Kommunikation mit implantierten Geräten dar”.

Und weiter: “Die Weichteile unseres Körpers bestehen zum größten Teil aus Salzwasser. Schallwellen können dieses Gewebe ungehindert durchdringen und mit hoher Genauigkeit auf Nervenziele tief in unserem Körper fokussiert werden, während Radiowellen dies nicht können.“

Die Verwendung von Ultraschall zur Kommunikation mit dem Nervenstaub erlaubt auch eine Verkleinerung der Sensoren. So können diese beispielsweise durch Injektion mit einer Nadel in den Körper eingebracht werden.

Es ist also eine Technologie, die man ganz im Sinne der Transhumanisten einsetzen kann. Elon Musk hat bereits die Firma Neuralink gegründet, deren Ziel es ist, das menschliche Gehirn mit einem Computer zu verbinden.(Test mit einem Mikrochip zur vorübergehenden Sterilisation von Frauen – Pentagon entwickelt Mikrochip gegen Corona)

Natürlich nur, um Menschen zu helfen… Was für eine „schöne neue Welt“.

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Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Video:

Quellen: PublicDomain/wochenblick.at am 29.01.2022

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8 comments on “Unbemerkt gechippt: Hunderte unsichtbare Überwachungs-Chips durch einen Handschlag (Video)

  1. Pingback: Cientos de chips de vigilancia invisibles en un apretón de manos (video) | » Eorense.com
  2. Pingback: Chip inosservati: centinaia di chip di sorveglianza invisibili con una stretta di mano (video) ⋆ Green Pass News
    1. Wie jetzt, bist Du jetzt zwei Avataren unterwegs. Krass.
      Nun dazu könnte ich was sagen, denn es gibt einen Ausweg.
      Es gibt immer einen Ausweg.
      Egal was Sa-Tan anstellt.

      1. @Mittendrin

        Ich habe bereits angekündigt, dass ich die echte originale Atar wegen diesem Fake-Atar, der/die meinen Nickname gekapert hat und zudem meine Inhalte kopiert und mit seinen diese verfälschenden Aussagen als seine Kommentare unter meinem Nickname „Atar“ postet.

        Ich habe bereits das Pravda-Team mehrfach gebeten, anhand meiner diesem vorliegenden Anmeldedaten wie meiner e-mail-Adresse zu verifizieren, dass ICH die echte originale Atar bin.

        Ich schreibe hier schon lange und daher müsste auch meine Ausdrucksweise wie Schreibweise den schon länger hier mit mir Lesenden und / oder Kommentierenden zu Genüge bekannt sein, um zu erkennen, wer hier echt und wer falsch ist.

        Bis diese/r Fake-Atar für mich erkennbar vom Pravda-Team gesperrt und damit hier verschwunden ist -denn der/die Fake-Atar muss ja eine andere e-mail-Adresse, andere Anmeldedaten haben-, habe ich bereits angekündigt, dass ich, die echte Atar, unter Ishtar poste und unter jedem Kommentar mich als echte originale Atar benenne.

        Also warten wir mal ab, ob der/die Fake-Atar weiterhin erscheint, dann behalte ich diese Vorgehensweise bei – wobei ich sehr hoffe, dass der/die Fake-Atar vom Pravda-Team identifiziert und gesperrt wird.

        Ich vermute dahinter eine/n bösartige/n Tröll/in, der/die kürzlich mich bereits massivst unter dem Nickname „Marianne“ angegriffen hat – vermutlich auf mich von ihren NWOOOO-Auftraggebern auf mich angesetzt, weil ich nunmal mit diesem Anti-Leben-Baum und seiner Analyse ihnen extrem auf die Spur gekommen bin, was sie tunlichst verborgen halten wollen.

        „Marianne“ wurde dann offenbar vom Pravda-Team gesperrt und kam dann offenbar auf den ganz geschickten Trick, sich als mich, die echte originale Atar auszugeben und wie bereits beschrieben vorzugehen.

        Ob diese wiederum identisch ist mit dem Anunnaki-Marduk-Ereshkigal-Alberto-Karl-etc. ist die Frage, ist aber möglich. Könnte aber auch ein/e eigenständiger richtig bösartige/r Tröll/in oder Propagandist/in sein.

        Das kann anhand der Anmeldedaten das Pravda-Team herausfinden.

        Alles Liebe,
        die echte originale Atar

  3. @Mittendrin

    Upps – hier ist mir ein Teil verlorengegangen beim Schreiben:

    „Ich habe bereits angekündigt, dass ich die echte originale Atar wegen diesem Fake-Atar, der/die meinen Nickname gekapert hat und zudem meine Inhalte kopiert und mit seinen diese verfälschenden Aussagen als seine Kommentare unter meinem Nickname „Atar“ postet.“

    Soll natürlich richtig heißen:

    „Ich habe bereits angekündigt, dass ich, die echte originale Atar, wegen diesem Fake-Atar, der/die meinen Nickname gekapert hat und zudem meine Inhalte kopiert und mit seinen diese verfälschenden Aussagen als seine eigenen Kommentar unter meinem Nickname „Atar“ postet, so lange unter „Ishtar“ poste, bis dieser Fake-Atar endlich identifiziert und gesperrt wurde vom Pravda-Team.“

    Alles Liebe,
    die echte originale Atar

  4. Ein kleiner Stromimpuls (9Volt Blockbaterie) oder ein starker Magnet verhindert solche Technik, denn je kleiner desto anfälliger ist diese Technik wenn die nicht Abgeschirmt gegen Elktromagnestismus ist !
    😉

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