Beim nachfolgenden Artikel handelt es sich um eine Neufassung des ursprünglichen Artikels „Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa“, der bereits über 230.000 Mal aufgerufen wurde.
Kindesmissbrauch durch Eliten ist für jeden, der sich damit beschäftigt und öffentlich dazu äußert, ein riskantes Unterfangen, das nicht selten zum Karriereende der betreffenden Person führt, wenn nicht gar Schlimmeres droht – Staatsanwälte oder Polizisten inbegriffen.
Wir sprechen hier nicht nur von sexuellem Missbrauch von Kindern, sondern auch von deren Folterung bis hin zu ihrer Ermordung. Von den abscheulichen Verbrechen gelangt nur selten Bildmaterial an die Öffentlichkeit, und jeder der es wagt, sich mit den Tätern anzulegen, ist oft auf sich allein gestellt, da von Seiten der Ermittlungsbehörden kaum Hilfe zu erwarten ist.
Auch wenn ein solches Verhalten für die meisten von uns kaum vorstellbar ist und solche Berichte mit einer entsprechenden Portion Skepsis aufgenommen werden, ist jedoch allgemein bekannt, wie weit zu gehen manche Zeitgenossen bereit sind, wenn am Ende die Kasse stimmt.
Dass viele solcher Fälle aufgrund (verständlicherweise) ungenannter Quellen kaum nachprüfbar sind, sollte jedoch nicht per se gegen ihre Glaubwürdigkeit sprechen, denn bei näherer Betrachtung sind auch unsere „Qualitätsmedien“ voll von Pseudo-Quellenangaben wie etwa Verweisen auf sogenannte „gut unterrichtete Kreise“.
Das eigentliche Problem ist jedoch, dass vielen Hinweisen einfach nicht nachgegangen wird, die darauf hindeuten, dass Dutroux im Rahmen eines internationalen Netzwerks agierte, indem zum Beispiel eine der Spuren zu Gernot U. nach Berlin führte. Es gibt eben bestimmte Orte, von denen man seine Kinder besser fernhält und es gibt bestimmte Leute, mit denen man sich besser nicht anlegt, wenn einem sein Leben lieb ist – und das gilt eben auch für die Polizei.
So musste manch einer der Zeugen die ernüchternde Erfahrung machen, dass ihm die Polizei „unter vier Augen“ dazu riet, sich besser aus der Sache rauszuhalten, da die Polizei gar nicht daran denke, an bestimmten Orten nach dem Rechten zu sehen, wo sich die Elite (ähnlich wie in Stanley Kubricks Film „Eyes Wide Shut“ dargestellt) im Verborgenen für ihre Orgien trifft, oder auch schonmal Freimaurerlogen in Table-Dance-Bars umfunktioniert werden:
Ein Ort der besonders düsteren Art befindet sich z.B. auch mitten in Europa, direkt an der deutsch-belgischen Grenze, indem dort nicht nur schreckliche Dinge geschehen sollen, sondern mindestens genauso schrecklich ist es auch, dass niemand etwas dagegen unternehmen kann oder will, da die dort ein- und ausgehenden Herrschaften offenbar allesamt sakrosankt sind. Und dass das keine „abstruse Verschwörungstheorie“ ist, belegte bereits 1996 ein Artikel im „Spiegel“ über die dort stattfindenden „Rosa Ballette“:
Ähnlich wie im Fall Marc Dutroux, der ebenfalls im Spiegel-Artikel aufgegriffen wird, sind auch im Zusammenhang mit den seit den 1970er Jahren stattfindenden rosa Balletten Zeugen ermordet worden – in diesem Fall sechs Opfer, die auf das Konto der „Bande von Nivelles“ gehen, die auch für den Tod von 20 weiteren Menschen verantwortlich ist und bislang ebenfalls ungeschoren davon gekommen ist.
Das spätestens seit den Anschlägen des 11. September 2001 altbekannte Motto „Follow the money“ (Folge der Spur des Geldes) könnte schnell für Aufklärung darüber sorgen, wer die eigentlichen Hintermänner Dutrouxs waren, doch offenbar traut sich niemand, dem sein eigenes Leben lieb und teuer ist, diese Spur zu verfolgen, da solcherlei Ermittlungen „von ganz oben“ bereits im Keim erstickt werden, indem der Rechtsstaat in seine Schranken verwiesen wird – wenn hochrangige Richter nicht gar selber im Zentrum des Verbrechens stehen (wie wir noch gleich sehen werden).
Dass sich solche Verbrechen nicht nur um einen sexuellen Lustgewinn drehen, geht ebenfalls aus der Mainstream-Presse hervor, wie etwa aus einem Artikel der „Zeit“ von 2004, in dem es heißt:
Solche Aussagen werden natürlich von der Justiz in Zweifel gezogen, denn es kann nun einmal nicht sein, was nicht wahr sein darf, damit weiter der Anschein eines funktionierenden, auf dem Prinzip der Gewaltenteilung basierenden, demokratischen Rechtsstaats gewahrt bleiben kann.
Was bleibt den Betroffenen da anderes übrig, als sich selbst um ihre Sicherheit zu kümmern, etwa indem sich die Eltern gegenseitig warnen, wenn an der deutsch-belgischen Grenze wieder einmal ein belgisches Auto vor einem Kindergarten oder einer Grundschule gesehen wurde. Es heißt, dass ein Kind für 30.000 Euro gehandelt wird – kein Wunder also, dass für solch eine Summe manch einer ein Auge auf die Kinder geworfen hat.
Eine weitere Betroffene pädophiler Machenschaften in Belgien ist auch Anneke Lucas, die als Kind hunderte Stunden lang missbraucht wurde, und ebenfalls davon berichtet, dass dies systematisch durch Pädophilie-Ringe geschehen sei, an denen auch Personen aus elitären Kreisen beteiligt sind (Pädophilie ist in den Rängen der Macht ekelerregend weit verbreitet: „Ich traf Politiker, VIPs und Staatsoberhäupter“):
Deutschland
Zwei der Standardargumente, weshalb wir in Deutschland uns deswegen keine Sorgen machen müssten, lauten, dass der Skandal lange her sei und wir von dem Problem in Deutschland ohnehin nicht betroffen seien, doch das stimmt so nicht: Hinter vorgehaltener Hand geben etwa manche Sozialarbeiter, die sich um Straßenkinder kümmern, zu, dass einige dieser Kinder auf den Partys der Reichen missbraucht werden, aber niemand wagt es, sich öffentlich dazu zu äußern, denn durch die Ereignisse in Belgien wurde auch den Deutschen bewusst gemacht, was mit einem passieren kann, wenn man sich mit den Hintermännern solcher Machenschaften anlegt (Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in … Deutschland).
Wer sich, gerade als Opfer, doch dagegen mit juristischen Mitteln zu wehren versucht, dem kann es ergehen wie Mandy Kopp, die mit 16 Jahren zur Prostitution gezwungen wurde und die Welt nicht mehr verstand, als vor Gericht ausgerechnet einer ihrer Freier auf dem Richterstuhl Platz genommen hatte.

Der „Spiegel“ schreibt dazu:
„Sie wurde als Minderjährige zur Prostitution gezwungen, eingesperrt und misshandelt. Zwanzig Jahre später geht Mandy Kopp mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit. Unterlagen zeigen, dass Teile der Justiz ihr keine Hilfe waren – im Gegenteil: Sie wurde als Prostituierte stigmatisiert…Für SPD-Obmann Karl Nolle ist der eigentliche Sumpf der Umgang mit den Zeugen. „Der ‚Sachsensumpf‘ ist in der Tat inzwischen der rechtsstaatsferne vordemokratische Umgang mit der Sache, mit Zeugen, mit Journalisten, Abgeordneten und Mitarbeitern des Landesamtes für Verfassungsschutz durch Teile der Justiz und Staatsregierung, die das Thema auf Teufel komm raus plattzumachen hatten und haben“, sagt er. Das sei alles aktueller denn je.“
Und wer trug damals als Sächsischer Staatsminister der Justiz bzw. des Inneren die politische Verantwortung für den Skandal, musste nicht zurücktreten und hat sogar weiter weiter bis in die höchsten Staatsämter Karriere gemacht? Niemand Geringeres als unser amtierender Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU). Von „Gewaltenteilung“ also keine Spur – die Böcke werden zu Gärtnern gemacht und sogar noch mit immer größeren Gärten belohnt.
Video:
Laut Aussage von Rechtsanwalt König hat de Maizière in seiner Zeit als sächsischer Innenminister Kriminelle weiter gewähren lassen, indem er hochbrisante Informationen über mafiöse Strukturen innerhalb der sächsischen Verwaltung unter den Tisch fallen lassen, anstatt diese seiner Dienst- und Amtspflicht gemäß an die zuständigen Behörden weiterzugeben. Zu diesem Informationen gehörten u.a. auch geheimdienstliche Erkenntnisse einer Verstrickung der Justiz in Menschenhandel und Kindesmissbrauch, wodurch die freiheitlich-demokratische Grundordnung in Gefahr gebracht wurde.
Großbritannien
In Großbritannien sieht die Situation auch nicht besser aus – ganz im Gegenteil: Laut Spiegel stehen dort „ein Premierminister, 261 einflussreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter 76 Politiker“ unter Pädophilie-Verdacht.
Dort soll sogar schon jedes 20. Kind mindestens einmal missbraucht worden sein, was fast einer Million missbrauchter Kinder entspricht. Ob nun im Fußballverein (wie der ehemalige englische Nationalspieler Paul Stewart berichtet) oder beim Star-Fotografen David Hamilton (der kurz nach Bekanntwerden der Vorwürfe praktischerweise tot aufgefunden wurde) – Kindesmissbrauch scheint in Großbritannien nicht nur eine Art „Volkssport“ zu sein, sondern sogar so verbreitet, dass die Polizei künftig nicht mehr alle Pädophile verhaften will, da es „zu viele“ seien:
Vielleicht hat die neue Polizeitaktik aber weniger damit zu tun, dass sie nicht alle verhaften kann, als vielmehr damit, dass sie nicht alle verhaften darf, wie z.B. im englischen Rotherham (siehe „Zeit“):
„Ein Besuch im englischen Rotherham: 1400 Mädchen wurden hier von pakistanischen Banden missbraucht. Die örtliche Labour-Regierung vertuschte dies jahrelang.“
Seltsam ist, dass die pakistanischen Banden von der Lokalregierung gedeckt wurden, was auf eine Komplizenschaft der Regierung mit den Banden schließen lässt. Zwar kann man nur spekulieren, dass diese Banden eine ähnliche Rolle für die britischen Eliten spielen wie Dutroux für die belgischen, aber dies scheint durchaus möglich zu sein. Laut „Augsburger Allgemeine“ wurden in London bereits in den 1970er Jahren Pädophilenringe durch die Polizei geschützt, woran auch ersichtlich wird, dass Rotherham auch in Großbritannien kein Einzelfall ist, und dass das Problem mindestens schon seit einigen Jahrzehnten bekannt ist.

Weitere Länder
Ende 2016 ist auch in Norwegen ein riesiger Pädophilenring aufgeflogen, indem 20 Männer festgenommen und gegen 30 weitere noch ermittelt wird. Dem Ring gehörten laut der Ermittlungsleiterin „ehrenwerte Mitglieder der Gesellschaft“ und „hochgebildete Herren“ an, also Politiker, Lehrer, Anwälte und Polizisten.
Die „Welt“ berichtet von kaum zu überbietenden Perversionen, die diesen Herrschaften vorgeworfen werden, indem sie nicht nur Kinder missbrauchten, sondern diese auch zwangen, sich gegenseitig zu missbrauchen oder soich von Tieren missbrauchen zu lassen. Vergewaltigungen von Kindern wurden auch live übertragen und einer der Beteiligten habe die Vergewaltigung seines eigenen noch ungeborenen Kindes phantasiert.
Ein weiteres europäisches Land, das in dieser Liste nicht fehlen darf, ist Portugal (siehe „Zeit“):
„In Lissabon wurden sechs Männer und eine Frau schuldig gesprochen, die jahrelang Waisenkinder missbraucht hatten. Unter den Tätern sind ein TV-Moderator und ein Politiker.“
Auch hier ist also wieder ein Politiker involviert, aber auch ein Vertreter der Medien als „vierter Säule der Demokratie“, die genau wie die anderen drei Säulen immer mehr in sich zusammenbricht (Pädophile Elite: Kinder und Jugendliche missbraucht – BBC-Moderatoren waren „sexuelle Raubtiere“).
In der Ukraine hatten die Anführer des Tornado-Bataillons ein minderjähriges Mädchen in einem „Folter- und Sexkeller“ im Donbass missbraucht und den Missbrauch gefilmt. In einem Bericht von RT Deutsch“ heißt es dazu:
„Die Militärstaatsanwaltschaft wirft dem Innenminister der Ukraine Mitverantwortung für die Taten vor, da der Kommandant zuvor zum „Helden der Ukraine“ ernannt worden war und unter Befehl seines Ministeriums stand.“
Die im Oktober 2014 gegründete und 150 Mann umfassende Tornado-Einheit sollte in der Ostukraine auf Seiten der Kiewer Regierung kämpfen und unterstand offiziell der Polizei. Der Kommandant des Bataillons, Ruslan Onischenko, war mehrmals vorbestraft, bevor er zum „Helden der Ukraine“ erklärt wurde und wegen seiner Verbrechen anschließend wieder im Gefängnis landete.
In der Türkei, die immer noch als EU-Beitrittskandidat gehandelt wird, ist nun Sex mit Kindern gar offiziell erlaubt, indem das Verfassungsgericht ein Missbrauchsgesetz annulliert hat. Zuvor hatte das Verfassungsgericht bereits ein Gesetz annulliert, das für Kindesvergewaltigung eine Mindeststrafe von 16 Jahren Haft vorsah.


Epstein-Pädo-Netzwerk: Der geselbstmordete Kuppler
Die Opfer von sexuellem Missbrauch müssen sich damit zufriedengeben, dass sich die Täter freikaufen, so wie kürzlich Prinz Andrew, der mit der Zahlung von 14 Millionen Euro einem Gerichtsverfahren entgehen konnte. Oder sich durch angeblichen Selbstmord durch Erhängen in Hochsicherheitsgefängnissen aus der Affäre ziehen, wie zuvor schon Jeffrey Epstein und kürzlich der Modelagent Jean-Luc Brunuel.
wearechange.org schreibt weiter:
Stoppen Sie uns, wenn Sie das schon einmal gesehen haben …
Alternativ als Jeffrey Epsteins „bester Kumpel“ und „Kuppler“ bezeichnet, hat Jean-Luc Brunel, ein ehemaliger französischer Modelagent, der seit 2020 unter dem Vorwurf, Epsteins Sexhandelsunternehmen unterstützt zu haben, inhaftiert ist, laut Le Monde und Le Parisian Selbstmord in seiner Zelle begangen.
Er wurde erhängt in seiner Gefängniszelle in La Santé in Paris aufgefunden, nur eine Woche nachdem Prinz Andrew mit Virginia Giuffre, einem Opfer des Epstein-Handels, das Brunel ebenfalls missbraucht haben soll, eine Einigung über mehrere Millionen Dollar erzielt hatte.
Der 76-jährige Brunel war im Dezember 2020 angeklagt und inhaftiert worden, nachdem ihm nach Vorwürfen der Vergewaltigung und des sexuellen Übergriffs auf Minderjährige, darunter drei 12-jährige Schwestern, die Kaution verweigert worden war. Er wurde auch wegen Menschenhandels untersucht und war Teil einer kriminellen Verschwörung inmitten seiner Verbindung mit Epstein und Ghislaine Maxwell.
Insbesondere soll er die drei Schwestern von Paris nach Amerika geflogen haben, damit sie ein „Geburtstagsgeschenk“ für Epstein sein könnten. Es ist bekannt, dass er mindestens 25 Reisen mit Epsteins Privatflugzeug „Lolita Express“ unternommen hat. Als Epstein 2008 eingesperrt wurde, besuchte er regelmäßig sein Gefängnis in Florida.
Medienberichte haben Brunel wiederholt als Schlüsselmitglied von Epsteins innerem Zirkel bezeichnet. Nun, da er nicht mehr da ist, nimmt man an, dass er viele Geheimnisse mit ins Grab nehmen wird.
Auch sein alter Kumpel Epstein wurde 2019 in seiner Zelle in Manhattan „erhängt“ aufgefunden, wo er vor Gericht stand. In diesem Fall gingen die Wachen, die ihn eigentlich beobachten sollten, später einen Deal ein um eine Gefängnisstrafe zu vermeiden.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung zur Todesursache von Brunel eingeleitet.
Der französische Modeagent wurde ursprünglich am Flughafen Charles de Gaulle festgenommen, als er in den Senegal fliegen wollte.
Brunel bestritt in einer Erklärung, die er 2015 veröffentlichte, eine „direkte oder indirekte“ Beteiligung an Epsteins mutmaßlichen Verbrechen.
Aber Giuffre behauptete, Brunel habe Model-Hoffnungen an den Pädophilen und andere Männer für Sex „ausgelagert“. Sie behauptete auch, sie sei einmal gezwungen worden, Sex mit Brunel in Epsteins Haus zu haben. Sie behauptete auch, Brunel habe einmal ein Fotoshooting mit sieben russischen Mädchen organisiert, das Prinz Andrew beobachtete.
Später behauptete sie in einer eidesstattlichen Erklärung, Epstein habe mit „über 1.000“ von Brunels Mädchen geschlafen.
2019 durchsuchten französische Polizisten die Büros von Karin Models, einer von Brunel gegründeten Agentur. Sie erhielten Beweise von mehreren seiner ehemaligen Opfer, die auf ihre Anonymität verzichteten, um sich zu äußern.
Die Neuseeländerin Zoe Brock hat in Erklärungen gegenüber französischen Ermittlern behauptet, sie sei Anfang der 1990er Jahre in seinem Haus in Paris missbraucht worden. Unterdessen sagte das niederländische Model Thysia Huisman , die 18 Jahre alt war, als sie zum ersten Mal bei Brunel blieb, dass sie 1991 von ihm vergewaltigt wurde.
Brunels frühere Mitarbeiterin Ghislaine Maxwell (die ihn angeblich Epstein vorgestellt hat) wurde bereits im Dezember in den USA für schuldig befunden. Ihre Verurteilung wurde vorläufig auf Juni festgelegt.
Natürlich schreiben sich die Witze praktisch von selbst…
Jean-Luc Brunel, 74, wurde um 1 Uhr morgens bei einem nächtlichen Check-in in seiner Zelle in La Santé, Paris, erhängt aufgefunden.
Videokameras in seiner Zelle liefen nicht, als er starb.
„Es ist wirklich schockierend“, sagte Ian Maxwell, ein Bruder von Ghislaine Maxwell, gegenüber der „New York Post“. Ian Maxwell verstehe nicht, wie ein weiterer Angeklagter in der Affäre sterben konnte: „Ein weiterer Tod durch Erhängen in einem Hochsicherheitsgefängnis. Ich bin völlig schockiert und fassungslos.“
Fazit
Es heißt zwar von offizieller Seite immer, dass es sich bei Kindesmissbrauch nur um Einzelfälle handele, und dass die Täter einfach nur „Pädophile“ seien, dabei ist jedoch weder das eine noch das andere richtig. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass das Decken von Straftaten allzu oft systematisch erfolgt, und auch etymologisch gesehen hat diese Form des organisierten Verbrechens (bzw. staatlicher Duldung desselben) wenig mit „Kindesfreundschaft“ zu tun („Pädophilie“ kommt von griechisch παῖς pais „Knabe, Kind“ und φιλία philia „Freundschaft“).
Wenn wir von Machtausübung, Menschenraub, Folter, Vergewaltigung und Mord sprechen, kann dabei von „Einfühlungsvermögen“, wie es der „Tagesspiegel“ Pädophilen trotz allem zuschreibt, nun wirklich keine Rede sein.
Mit anderen Worten: Es geht hier nicht darum, dass einzelne Erwachsene bei ihrer Zuneigung zu Kindern unbeabsichtigt und ausnahmsweise etwas zu weit gegangen sind (was durchaus vorkommen mag), sondern um vorsätzlich begangene Verbrechen im großen Stil.
Es sei auch daran erinnert, dass im Rahmen der aktuellen Flüchtlingswelle ca. 5.000 Kinder allein in Deutschland spurlos verschwunden sind. Europaweit sollen laut der europäischen Polizeibehörde „Europol“ sogar mehr als 10.000 Flüchtlingskinder vermisst sein, die in den letzten zwei Jahren ohne Begleitung ihrer Eltern nach Europa gekommen waren.
Wie die Nachrichtenagentur „AFP“ schreibt, könnten viele dieser Kinder in die Fänge verbrecherischer Organisationen geraten und sexuell ausgebeutet worden sein. (Bundesländer: Zahl der Flüchtlinge hat sich verdreifacht – Fast 5.000 Kinder verschwunden).
Der Tod von Jean-Luc Brunel spiegelt den Tod von Jeffrey Epstein in jeder möglichen Weise wider. Er ist das jüngste Opfer einer scheinbar laufenden Operation, um jeden zum Schweigen zu bringen, der die kranken Neigungen der okkulten Elite aufdecken könnte.
Jeffrey Epsteins Flugprotokolle enthüllten, dass eine große Anzahl prominenter Prominenter, Geschäftsleute, Politiker und Elite-Leute an einem Sexring minderjähriger Sklaven beteiligt waren, der auf der ganzen Welt operierte – vor allem auf Epsteins eigener Privatinsel. Jean-Luc Brunel wurde vorgeworfen, Mädchen für diesen Elitering angeworben zu haben.
Mit anderen Worten, Brunel wusste alles über diese schmutzige Affäre. Und es bestand die Gefahr, dass er die Schweinerein von mehreren Elite-Psychopathen ausplaudern könnte. Und jetzt ist er tot. Ghislaine Maxwell könnte die nächste sein.
…
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Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 26.06.2022
