Der Untergang von Atlantis, schwarze Magie und die Quellenmenschen

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Der Boden der Atlantis bildet heute den Grund des atlantischen Ozeans. Plato erzählt noch von dem letzten Rest des Landes, der Insel Poseidonis, die westwärts von Europa und Afrika lag.

Was darüber geschildert wird, hat sich aber nicht allein auf dem von den Wassern des Atlantischen Ozeans überfluteten Festland abgespielt, sondern auch auf den benachbarten Gebieten des heutigen Asien, Afrika, Europa und Amerika. Und was sich in diesen Gebieten später abspielte, hat sich aus jener früheren Kultur heraus entwickelt. (Band 11, S. 24)

Was die germanische Mythologie mit dem Namen Niflheim oder Nebelheim – Wolkenheim – bezeichnete, das ist das Land der Atlantier. Die Erde war zu dieser Zeit in der Tat wärmer und noch umhüllt von einer konstanten Dampfhülle. Der atlantische Kontinent ging unter durch eine Reihe von sintflutartigen Wolkenbrüchen, in deren Verlauf die Erdatmosphäre sich lichtete.

Erst dann entstanden blauer Himmel, Gewitter, Regen und Sonnenschein. Aus diesem Grunde sagt die Bibel, dass, nachdem die Arche des Noah gelandet war, der Regenbogen zum neuen Zeichen des Bundes zwischen Gott und dem Menschen wurde. (Band 94, S. 24f)

Die Kontinente Europa und Afrika in ihrer gegenwärtigen Form waren damals nicht vorhanden, ebenso nicht das heutige Amerika in seiner gegenwärtigen Form. Es war ein Hauptkontinent damals auf der Erde, die sogenannte Atlantis, ein Gebiet, das sich da ausdehnte, wo heute der Atlantische Ozean ist. (Band 191, S. 227)

Atlantis und der Golfstrom

Dieser Kontinent war umschlossen von einer Art von warmem Meeresstrom, von einem Strom, bezüglich dessen das hellseherische Bewusstsein ergibt, dass er, so sonderbar es klingen mag, von Süden heraufging, durch die Baffins-Bay gegen das nördliche [1] verlaufend und es umfassend, dann herüberfloss nach Osten, sich allmählich abkühlte, dann in der Zeit, in welcher Sibirien und Russland noch lange nicht zur Erdoberfläche gehoben waren, in der Gegend des Ural hinunterfloss, sich umkehrte, die östlichen Karpaten berührte, in die Gegend hineinfloss, wo die heutige Sahara ist, und endlich beim Meerbusen von Biskaya dem atlantischen Ozean zuging, so dass er ein ganz geschlossenes Stromgebiet hatte. Dieser Strom ist noch in seinen allerletzten Resten vorhanden: der Golfstrom.

Den Griechen tauchte auf das Bild des Okeanos, der eine Erinnerung ist an jene atlantische Zeit. Dieses geschlossene Stromgebiet haben sich die Chinesen förmlich wiedererschaffen in ihrer von der Mauer umschlossenen, aus der atlantischen Zeit herübergeretteten Kultur. Das Geschichtliche war in der atlantischen Kultur noch nicht vorhanden. Daher hat auch die chinesische Kultur etwas Ungeschichtliches behalten. (Band 121, S.176f)

Untergang der Atlantis und schwarze Magie

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Die atlantische Zeit hat ihr Ende gefunden durch große, gewaltige Wasserkatastrophen sehr komplizierter Art. (Band 105, S. 111)

Die atlantische Katastrophe wirkte 6 – 8 Tausend Jahre vor unserer Zeitrechnung – sie wirkte ja durch lange Zeiten hindurch. Es liegt viel weniger weit hinter uns, als gewöhnlich geglaubt wird. In diesem Zeitraum wirkten allerdings die makrokosmischen Verhältnisse so ins Physische hinein, dass sich die Wirkung ausprägte in diesen gewaltigen physischen Revolutionen unserer Erde, die uns als die atlantische Katastrophe entgegentreten und das Antlitz der Erde vollständig veränderten. Das war die stärkste Einwirkung vom Makrokosmos auf die Erde. (Band 126, S.99)

In der Geologie nennt man die atlantische Katastrophe die Eiszeit, in den religiösen Traditionen die Sintflut. (Band 180, S. 209)

Große Geheimnisse des Daseins, große Wahrheiten des Daseins, Wahrheiten, die viel bedeutsamer sind als alle diejenigen, zu denen sich die nachatlantische Bevölkerung noch aufgeschwungen hat, sind nicht, wie es damals notwendig gewesen wäre, geheim gehalten worden in engen Zirkeln, in engen Schulen, sondern verraten worden an große Massen der atlantischen Bevölkerung. Diese bekamen dadurch ein Wissen von Mysterien und okkulten Wahrheiten, für das sie nicht reif waren.

Ihre Seelen wurden damals in hohem Grade hineingetrieben in einen Zustand, welcher ein moralischer Niedergang war, so dass nur diejenigen geblieben waren auf der Bahn des Guten, auf der Bahn des Moralischen, welche dann später hinüber nach Asien zogen. (Band 155, S. 89)

Den Versuchungen von Seiten niederer Geistwesen unterlagen nicht nur gewöhnliche Menschen, sondern auch ein Teil der Eingeweihten. Sie kamen dazu, die genannten übersinnlichen Kräfte in einen Dienst zu stellen, welcher der Entwickelung der Menschheit zuwiderlief. Und sie suchten sich zu diesem Dienst Genossen, die nicht eingeweiht waren und welche ganz im niederen Sinne die Geheimnisse des übersinnlichen Naturwirkens anwandten. Die Folge war eine große Verderbnis der Menschheit.

Das Übel breitete sich immer mehr und mehr aus. Und weil die Wachstums- und Fortpflanzungskräfte dann, wenn sie ihrem Mutterboden entrissen und selbständig verwendet werden, in einem geheimnisvollen Zusammenhange stehen mit gewissen Kräften, die in Luft und Wasser wirken, so wurden durch die menschlichen Taten gewaltige verderbliche Naturmächte entfesselt. Das führte zur allmählichen Zerstörung des atlantischen Gebietes durch Luft- und Wasserkatastrophen der Erde. Die atlantische Menschheit musste auswandern, insofern sie in den Stürmen nicht zugrunde ging. (Band 13, S. 267)

Ahriman hat bewirkt, dass dazumal ein großer Teil der Eingeweihten der schwarzen Magie verfallen ist, weil sie durch die Verführung dieses Versuchers dazu gebracht wurden, dasjenige, was ihnen aus der geistigen Welt zugänglich geworden war, zu dem Dienst der physisch-sinnlichen Welt zu missbrauchen. (Band 10,.S.169)

Einen besonders ungünstigen Einfluss übte der Verrat der Geheimnisse des Vulkan-Orakels. Denn der Blick von deren Bekennern war am meisten auf die irdischen Verhältnisse gerichtet.

Die Menschheit wurde durch diesen Verrat in Abhängigkeit von geistigen Wesen gebracht, welche infolge ihrer vorangegangenen Entwickelung sich gegen alles ablehnend verhielten, was aus der geistigen Welt kam, die sich durch die Trennung der Erde von der Sonne entwickelt hatte. Sie wirkten ihrer so entwickelten Anlage gemäß gerade in dem Elemente, welches im Menschen sich dadurch ausbildete, dass er in der sinnlichen Welt Wahrnehmungen hatte, hinter denen das Geistige sich verhüllt.

Diese Wesen erlangten nunmehr einen großen Einfluss auf viele Erdenbewohner. Und derselbe machte sich zunächst dadurch geltend, dass dem Menschen das Gefühl für das Geistige immer mehr genommen wurde.

Weil sich in diesen Zeiten die Größe, Form und die Bildsamkeit des menschlichenphysischen Körpers noch in hohem Grade nach den Eigenschaften der Seele richtete, so war die Folge jenes Verrates auch in Veränderungen des Menschengeschlechtes nach dieser Richtung hin zutage getreten. Wo die Verderbtheit der Menschen besonders dadurch sich geltend machte, dass übersinnliche Kräfte in den Dienst niederer Triebe, Begierden und Leidenschaften gestellt wurden, da wurden unförmige, an Größe und Form groteske Menschengestalten gebildet. Diese konnten sich allerdings nicht über die atlantische Periode hinaus erhalten. Sie starben aus. (Band 13, S.268f)

Damals erhielt die Erde durch diese Stürme ein neues Antlitz. Auf der einen Seite kamen Europa, Asien und Afrika allmählich zu den Gestalten, die sie gegenwärtig haben. Auf der anderen Seite Amerika. Nach diesen Ländern gingen große Wanderzüge. Verschiedene Völker schlugen da ihre Wohnsitze auf. Sie standen auf verschiedenen Höhen der Entwickelung, aber auch auf verschiedenen Höhen des Verderbnisses.

Und in ihrer Mitte zogen die Eingeweihten, die Behüter der Orakel-Geheimnisse. Diese begründeten in verschiedenen Gegenden Stätten, in denen die Dienste der Venus, des Jupiter und so weiter in gutem, aber auch in schlechtem Sinne gepflegt wurden. (Band 13, S.267f)

Die nachatlantische Menschheit hat sich physisch aus denjenigen atlantischen Vorfahren herausgebildet, bei denen schon eine solche Verfestigung der körperlichen Gestalt eingetreten war, dass diese den nunmehr naturwidrig gewordenen Seelenkräften nicht nachgaben. Diejenigen Menschenformen, welche bildsam geblieben waren, wurden zu Körpern für solche Seelen, welche in hohem Maße den schädlichen Einfluss des gekennzeichneten Verrates erfahren haben. Sie waren zu baldigem Aussterben bestimmt. (Band 13, S. 269)

In der ersten atlantischen Zeit hatte der Mensch eine große Gewalt über die Gestalt seines Leibes. Er konnte alle seine Glieder nicht nur bewegen, sondern auch elastisch dehnen. Wann hat der Mensch die Fähigkeit verloren, seine Glieder auszustrecken, zu dehnen und wieder zusammenzuziehen? Als die Geister der Form, Exusiai, fertig geworden waren mit der Ausarbeitung der Formen. Solange der Mensch die physische Form, die ihm bleiben sollte, noch nicht völlig erhalten hatte, so lange konnte er, beherrscht von anderen Geistern, seine Gestalt noch verändern. (Band 105, S. 98)

In der ganzen ersten Hälfte der Atlantis war der Menschenleib noch von viel weicherer Masse, er gab den Kräften der Seele nach. Diese Seelenkräfte, waren wesentlich stärker als heute und bewältigten, formten den physischen Leib. Ein Mensch von der alten Atlantis hätte, sagen wir, eine Eisenbahnschiene mit Leichtigkeit zerbrechen können, nicht weil seine physischen Kräfte sehr stark waren, denn er hatte noch nicht einmal sein Knochensystem ausgebildet, sondern vermöge seiner magisch-psychischen Kräfte.

 

Eine Flintenkugel zum Beispiel wäre an dieser psychischen Kraft abgeprallt. Wir finden heute noch eine ähnliche Erscheinung bei gewissen Wahnsinnigen, die durch das Freiwerden starker psychischer Kräfte – weil in dem Zustande der physische Leib nicht in der richtigen Verbindung mit den höheren Leibern ist – schwere Gegenstände heben und werfen können. (Band 109. S. 238)

Die Atlantier hatten in der aller ersten Zeit einen mächtigen, starken Willen. Sie konnten zum Beispiel verlorene Gliedmaßen ergänzen, Pflanzen wachsen machen und so weiter. Dadurch übten sie einen gewaltigen Einfluss auf die Natur aus. Sie hatten mächtig ausgebildete Sinnesorgane; sie konnten Metalle durch das Gefühl unterscheiden, wie wir Gerüche unterscheiden. Dann aber hatten sie in hohem Grade die Gabe des Hellsehens. Sie standen nachts im Verkehr mit den Göttern, und was sie da erlebten, das lebte dann fort in den Mythen und Sagen. (Band 95, S. 97)

Die mythischen Riesen der Atlantis

Die physische Gestalt des Menschen war noch weit verschieden von der gegenwärtigen. Was gegenwärtig verfestigt ist, war in den Gliedern weich, biegsam und bildsam. Ein mehr seelischer, geistigerer Mensch war von zartem, beweglichem, ausdrucksvollem Körperbau. Ein geistig wenig entwickelter von groben, unbeweglichen, wenig bildsamen Körperformen. Seelische Vorgeschrittenheit zog die Glieder zusammen; die Gestalt wurde klein erhalten; seelische Zurückgebliebenheit und Verstricktheit in die Sinnlichkeit drückten sich in riesenhafter Größe aus.

Verdorbenheit in den Leidenschaften, Trieben und Instinkten zog ein Anwachsen des Materiellen im Menschen ins Riesenhafte nach sich. Die gegenwärtige physische Menschengestalt ist durch Zusammenziehen, Verdichtung und Verfestigung des atlantischen Menschen entstanden. (Band 13,.S. 265f)

Die Atlantier sprachen von sich selbst in der dritten Person. (Band 94, S.25)

Die atlantische Inspirationsgesellschaft

Die Grundkraft der atlantischen Rasse war das Gedächtnis. Rechnen konnten sie nur wenig. Zum Beispiel drei mal sieben wussten sie aus dem Gedächtnis, nicht aber konnten sie es errechnen. Sie kannten kein Einmaleins. Durch eine besondere Ausbildung der Willenskraft konnten sie auf das Lebendige einen unmittelbaren Einfluss gewinnen, so zum Beispiel auf das Wachstum einer Pflanze. (Band 53, S. 300)

Der gegenwärtige Mensch entschließt sich in Gedanken zu etwas, und dann führt er es aus als die Folge des eigenen Gedankens. Bei den Atlantiern bereitete sich diese Fähigkeit erst vor. Nicht die eigenen Gedanken, sondern die ihnen von höhergearteten Wesenheiten zuströmenden beeinflussten ihren Willen. Dieser wurde also gewissermaßen von außen gelenkt. Die Masse der Menschheit stand unter Führern, die in ihren Fähigkeiten hoch emporragten über sie.

Die Weisheit, welche diese Führer besaßen, die Kräfte, welche sie beherrschten, waren durch keinerlei irdische Erziehung zu erlangen. Sie waren ihnen von höheren, nicht unmittelbar zur Erde gehörenden Wesenheiten erteilt worden. Es war daher nur natürlich, dass die große Masse der Menschen diese ihre Führer als Wesen höherer Art empfanden, als «Boten» der Götter. Denn mit den menschlichen Sinnesorganen, mit dem menschlichen Verstande wäre nicht zu erreichen gewesen, was diese Führer wussten und ausführen konnten. Man verehrte sie als «Gottesboten» und empfing ihre Befehle, Gebote und auch ihren Unterricht.

Durch Wesen solcher Art wurde die Menschheit unterwiesen in den Wissenschaften, Künsten, in der Verfertigung von Werkzeugen. Und solche «Götterboten» leiteten entweder selbst die Gemeinschaften oder unterrichteten Menschen, die weit genug vorgeschritten waren, in den Regierungs-Künsten. Man sagte von diesen Führern, dass sie «mit den Göttern verkehrten» und von diesen selbst in die Gesetze eingeweiht werden, nach denen sich die Menschheit entwickeln müsse. Und das entsprach der Wirklichkeit. An Orten, von denen die Menge nichts wusste, geschah diese Einweihung, dieser Verkehr mit den Göttern. Mysterientempel wurden diese Einweihungsorte genannt. Von ihnen aus also geschah die Verwaltung des Menschengeschlechts. (Band 11, 44ff)

Man versetzte die Menschen in einen hypnotischen Schlaf, um ihnen Weisheit beizubringen. Was heute Unrecht ist, das war dazumal etwas ganz Normales. Die heutigen Mantren sind nur schattenhaft gegen das, was dazumal als Tonzusammensetzung in der Adeptenschule angewendet wurde. Dadurch wurde das ersetzt, was der damalige Mensch an Erleuchtungsfähigkeit verloren hatte. Von dem anderen Menschen, der ein Eingeweihter war, konnte er diese Erleuchtung wieder im hypnotischen Schlaf erhalten, so dass diese Schüler von ihren vorgeschrittenen Mit-Brüdern eine Art künstlicher Erleuchtung empfingen, wodurch der Mensch wiederum in jener Welt, die ihn immer umgeben hatte, die Geister am Werke sah, wie vordem, bevor die Menschenseele sich verkörpert hatte. So waren die ersten religiösen Unterweisungen, so wurden die Weltgesetze den Schülern beigebracht. (Band 96, 231f)

Der alte Atlantier träumte am Tage und träumte in der Nacht. Die Träume der Nacht entsprachen mehr der Wirklichkeit als die Träume des heutigen Menschen. Und die Träume des Tages waren ein wirkliches Wahrnehmen der geistigen Welt, die um den atlantischen Menschen herum lebte, namentlich in der ersten Zeit der Atlantis. (Band 101, S. 71)

Bildung, Essen und Selbstbewusstsein des Atlantiers

Der Unterricht in der Atlantis war nicht darauf berechnet, das Kind mit Regeln auszurüsten, seinen Verstand zu schärfen. Es wurde ihm vielmehr in anschaulichen Bildern das Leben vorgeführt, so dass es sich später an möglichst viel erinnern konnte, wenn es in diesen oder jenen Verhältnissen handeln sollte. War das Kind erwachsen und kam es ins Leben hinaus, so konnte es sich bei allem, was es tun sollte, erinnern, dass ihm etwas Ähnliches in seiner Lehrzeit vorgeführt worden war. Man erdachte nicht, man erinnerte sich. Eine Autorität war nicht der, welcher viel gelernt hatte, sondern wer viel erlebt hatte und sich daher an viel erinnern konnte. (Band 11, S.27f)

Jene Fähigkeit, „Ich“ zu sich zu sagen, sich als ein selbstbewusstes Wesen zu fühlen, sich als ein „Ich“ zu empfinden, was das Wesentliche des heutigen Menschen ausmacht, das ging mit dem Verlassen der physischen Welt für den Atlantier ganz verloren. Indem er sich hinaufbewegte in die geistige Welt, sei es im Schlafe oder in höherem Maße während des Lebens zwischen Tod und einer neuen Geburt, da setzte sich an die Stelle des Ich-Bewusstseins das Bewusstsein: „Ich bin geborgen in den höheren Wesenheiten“, „ich tauche gleichsam hinein in das Leben dieser höheren Wesenheiten selber“, darin empfand er eine unendliche Seligkeit in diesem Jenseits. (Band 107, S. 46)

Nur ein schwach ähnliches Bild gibt es, wenn man etwa sagt: In den ersten atlantischen Zeiten – etwa bis zur Mitte der dritten Unterrasse – glich eine Ansiedlung einem Garten, in dem die Häuser sich aufbauten aus Bäumen, die in künstlicher Art mit ihren Zweigen ineinandergeschlungen sind. Was Menschenhand damals erarbeitete, wuchs gleichsam aus der Natur heraus. Und der Mensch fühlte sich ganz und gar mit der Natur verwandt.

Daher kam es, dass auch sein gesellschaftlicher Sinn noch ein ganz anderer war als heute. Die Natur ist ja allen Menschen gemeinsam. Und was der Atlantier auf der Naturgrundlage aufbaute, das betrachtete er ebenso als Gemeingut, wie der heutige Mensch nur natürlich denkt, wenn er das, was sein Scharfsinn, sein Verstand erarbeitet, als sein Privatgut betrachtet. Nicht nur die Menschen, sondern auch die sie umgebende Natur hat sich im Laufe der Zeiten gewaltig verändert. (Band 11, S. 31ff)

Der atlantische Mensch aß diese oder jene Speise; und indem er sie mit seinem leiblichen Dasein verband, ging in seinem Bewusstsein eine Erkenntnis davon auf, von welchen Elementargeistern dieser Stoff durchdrungen ist. Er schlang also nicht so wie der gegenwärtige Mensch mit großer Bewusstlosigkeit den Stoff hinunter, sondern er war sich bewusst, welche Elementar-Geistigkeiten er mit sich vereinte, indem er den Stoff mit seinem leiblichen Dasein verband. Der Stoffwechsel war damals zu gleicher Zeit ein Geisteswechsel, ein Elementargeisterwechsel. Und man fühlte, indem man verdaute: es arbeiten geistige Impulse in einem. Das Hinuntergehen in die Dumpfheit des Unbewusstseins, das ist wesentlich eine Errungenschaft des fünften atlantischen Zeitraumes.

Das Essen und Verdauen wurde gewissermaßen ungeistiger; es blieb aber immer noch etwas im sechsten Zeitraum, was noch geistiger war: das war das Atmen. Das hielt noch den ganzen sechsten atlantischen Zeitraum an, dass dem Menschen klar war: mit der eingeatmeten Luft nahm er elementargeistige Kräfte ein, und mit der ausgeatmeten atmete er elementargeistige Kräfte aus. Und im letzten Zeitraum nahm dann etwas ab, was bis dahin geblieben war, was später eigentlich nur noch in der Erinnerung lebte:

Indem man Töne hörte, Farben sah, war man sich klar, dass darinnen Geistiges lebte, dass geistige Kräfte ins Auge drangen, wenn man Farben sah, und geistige Kräfte in das Innere drangen, wenn man Töne hörte. Die Menschen haben sich das hellere Bewusstsein erobert, aber auf Kosten ihres geistigeren Bewusstseins haben sie die Durchgeistigtheit ihres Wechselverkehrs mit der äußeren Welt aufgeben müssen. (Band 174a, S.158f)

In der alten atlantischen Zeit war die Menschengestalt, wenn ich mich so ausdrücken darf, noch weicher. Die Paläontologie wird schwerlich irgendwelche Überreste von wirklichen atlantischen Menschen finden. (Band 129.S.135)

 

Technik und Fahrzeuge der Atlantier

Das Gedächtnis steht der tieferen Naturgrundlage des Menschen näher als die Verstandeskraft. So konnten die Atlantier das beherrschen, was man Lebenskraft nennt. Wie man heute aus den Steinkohlen die Kraft der Wärme herausholt, die man in fortbewegende Kraft bei unseren Verkehrsmitteln verwandelt, so verstanden es die Atlantier, die Samenkraft der Lebe-wesen in ihren technischen Dienst zu stellen. Zum Beispiel um die in geringer Höhe über dem Boden schwebenden Fahrzeuge der Atlantier fortzubewegen (in der damaligen viel dichteren Luft), während damals das Wasser auf der ganzen Erde viel dünner war als heute.

Und durch diese Dünnheit war das Wasser durch die von den Atlantiern verwendete Samenkraft in technische Dienste zu lenken, die heute unmöglich sind. Sie hatten Vorrichtungen, die sie – sozusagen – mit Pflanzensamen heizten, und in denen sich die Lebenskraft in technisch verwertbare Kraft umwandelte. So wurden die in geringer Höhe über dem Boden schwebende Fahrzeuge der Atlantier fortbewegt. Diese Fahrzeuge fuhren in einer Höhe, die geringer war als die Höhe der Gebirge der atlantischen Zeit, und sie hatten Steuervorrichtungen, durch die sie sich über diese Gebirge erheben konnten. Die genannten Fahrzeuge der Atlantier wären in unserer Zeit ganz unbrauchbar. Ihre Verwendbarkeit beruhte darauf, dass in dieser Zeit die Lufthülle, welche die Erde umschließt, viel dichter war als gegenwärtig.(Band 11, S. 28ff)

Die Leiber der Menschen der alten Atlantis bildeten sich nach und nach um, weil tatsächlich die Menschen in Fahrzeugen lebten, die sie unter dem Einflüsse von großen Eingeweihten nach den Maßen gebaut hatten, die die Bibel in der Arche Noah beschreibt. Der Mensch lebte auf Fahrzeugen, weil ihm der Eindruck der Abgeschlossenheit in seiner Haut werden musste. (Band 101, S.162)

Quallenmenschen der Atlantis?

Das Äußere des Menschen war dazumal noch ganz und gar Ausdruck des Inneren. Also verwandlungsfähig war dazumal der Mensch in hohem Grade. Bei den Tieren war diese Verwandlungsfähigkeit schon geringer. Allerdings waren die Tiere gattungsmäßig verwandelbar, nicht so, dass sie die Eigenschaften so stereotyp vererbten wie heute. (Band 254, S. 260)

Der physische Leib war so, dass wir ihn etwa vergleichen können mit den Körpern mancher Meerestiere, durchsichtig, die wir kaum sehen würden, die wir gerade greifen können, zwar schon durchzogen von gewissen Richtungslinien, die in ihnen aufglänzten. (Band 106, S. 45)

Wenn man etwa Meerestiere nimmt, Quallen, die man kaum von ihrer Umgebung unterscheiden kann, dann kommt man zu der materiellen Gestaltung, in der der Mensch einmal war auf der Erde. (Band 288, S. 29)

In der Mitte der Atlantis erst ist der Mensch so weit, dass er sich dem Wasser entreißt und den festen Boden betritt. Bis zu der Zeit, wo die Erde in der Mitte ihrer Entwickelung war, müssen wir das Wasser ebenso als den Träger der menschlichen Entwickelung auffassen wie später die feste Erde. Bis zur Mitte der vierten Periode sprechen wir von den Marskräften, von den Kräften, die sozusagen das Wasser gibt, und wir sprechen von den Merkurkräften in der späteren Zeit, wo die feste Erde die Stützkräfte gibt. (Band 104.S. 170)

Der logische Verstand fehlte den Atlantiern ganz, dafür hatten sie ein hochentwickeltes Gedächtnis. (Band 11, S. 26)

Atlantische Genetik

Als unsere Vorfahren aus der alten Atlantis nach dem Osten hinüberwanderten, da war dieses Ereignis zugleich verknüpft mit dem Verlust des alten Hellsehens und mit dem Erringen der äußeren sinnlichen Wahrnehmung, mit dem Erringen von Fähigkeiten wie Zählen, Rechnen, Urteilen. (Band 101, S.17)

In der atlantischen Zeit war vor allen Dingen die Weisheit verbreitet, die man anzuwenden hat, um solche Talente, die bei den Vorfahren da sind, rein durch Vererbung auf die Nachkommen zu übertragen und sie noch bei den Nachkommen zu vermehren. Diese Kunst verstanden ebenfalls die auf dem (alten) Monde nicht vollentwickelten, aber über den Erdenmenschen hinaus entwickelten Menschen der Mondenzeit. Wie wenn man ein Genie hätte und die Eigenschaften dieses Genies unter gewissen Verhältnissen, die mit allerlei Sternkonstellationen und dergleichen zusammenhängen, auf die Nachkommenschaft veranlagte, so dass sich die geistigen Genieeigenschaften nicht nur vererbten, sondern sogar vergrößerten.

Man muss sagen Ungeheures vermochten damals diese höheren Wesen in Menschengestalt. So gab es dazumal in der atlantischen Zeit Gemeinschaften, deren Vorsteher solche Wesen in Menschengestalt waren und die einer großen Individualität, von der sie haben wollten, dass sie aufs neue auf die Erde komme, zu einer menschlichen Verkörperung dadurch verhalfen, dass sie gewisse Eigenschaften durch Vererbung hervorriefen und dann immer wieder Nachkommen suchten. Dieselbe Individualität wurde also nacheinander auf der Erde erhalten. (Relikte davon sind in Tibet vorhanden in den Tulkus) (Band 254, S. 222ff)

Das Heiraten innerhalb der engsten Blutsbrüderschaft ergab eine solche Blutmischung, dass der Ätherleib für das Geistige empfänglich bleiben konnte. Hätte es der Atlantier versucht, aus dieser Blutsverwandtschaft herauszuheiraten, so würde die Hellseherfähigkeit unterdrückt worden sein; er wäre im astralen Sinne ein Idiot geworden. In der Blutsbrüderschaft zu bleiben war etwas, das Sittlichkeit, Moralität war. Bevor man sein einzelnes Ich recht erfühlte, sagte man überhaupt zu der ganzen Blutsbrüderschaft: Das bin Ich.

Der Atlantier erinnerte sich nicht nur an das, was er selbst erlebte, sondern auch an das, was sein Vater, Großvater, Urgroßvater und so weiter bis weit in die Generationen hinauf erlebt hatten, bis hin zum Begründer der Familie. Alles, was von dort herstammend fortlebte, wurde als eine Einheit empfunden. Das wird Ihnen zeigen, wie enorm das Gedächtnis des Atlantiers entwickelt war. Alles beruhte auf dem Gedächtnis. Dieses Gedächtnis ging gerade durch das Durchbrechen der nahen Ehe verloren. (Band 100, S.127f)

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Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de am 22.07.2022

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5 comments on “Der Untergang von Atlantis, schwarze Magie und die Quellenmenschen

  1. gott sei dank ist diese fremdsteuerung nun vorbei!!!
    wohin die führt kann man ja oben lesen. erstaunlich nur ist, das da von menschen die rede ist.
    ..der mensch ist frei…..vor allem von fremdbestimmung und steuerung. das waren damals sowas wie wir heute zu drohnen sagen mit einem eingeschränkten ki programm.
    die tollen fetzigen gottgleichen besonderen kräfte haben also die kontrolle über ihre drohnen verloren, an sogenannte niedere kräfte, wenn man das so sagen darf. glückwunsch
    waren wohl doch nicht so toll.
    nur ist es im mom so, das die fernsteuerung wieder stark zu nimmt, bzw schon fast alles übernommen hat. von lichtkräften ist da aber keine spur von.
    wird wohl wieder auf ein beuerchen der sogenannten erde hinauslaufen um die parasiten und schmarotzer….äähhhhh personal los zu werden.
    wird aber nichts nutzen solange die erde nicht die erdfernen kräfte neutralisiert, die die lebewesen auf ihr beeinflussen.
    ein tritt in den eigenen a….h oder sollte man mond sagen…wäre aber mal ein guter anfang.

  2. vieles ist wohl mehr im übertragenen Sinn zu verstehen, etwa Kugelsicherheit im Sinne von Immunität etc, ansonsten driftet der Artikel zu sehr ins Phantasmagorische ab.
    Transparenz ist Geheimnisverrat, vorschriftsmäßige Inzucht, Blutsbrüderschaft, angemaßte Genieeigenschaften diskriminieren eine geheimnisumwitterte Elite von den mit Verderbnis in Zusammenhang zu bringenden gewöhnlichen Menschen niederen Geistwesens.
    « Aus diesem Grunde sagt die Bibel, dass, nachdem die Arche des Noah gelandet war, der Regenbogen zum neuen Zeichen des Bundes zwischen Gott und dem Menschen wurde.» mit Gott und den gottbegnadeten Noahiten gegen die Menschen, denn in der Situation der Bundschließung waren die Menschen oder auf Atlantis bezogen die gemeinen Wertschöpfungsatlantiden nicht zugegen da soeben stellvertretend gesintflutet, und wofür der Regenbogen steht. Zwecks Rechtfertigung und Schuldzuschreibung sind die okkultagendamäßig zyklisch abzuschöpfenden und zu kaputierenden Bevölkerungen propagandistisch als zu sündig zu gottlos zu heidnisch oder zu verderbt etc zu verlästern.

  3. Heide ist wahrer und näher an der Wahrheit als jeder gott.

    Heide ist eher naturverbunden und mehr der Seele zugetan. nicht sinsher im Geist herrschend, wie die götter und ihre religionsanhaenger .

    Der heide ist bestenfalls im Einklang mit der Natur.

    Kleine ahnung, warum noch so viele eine Religion im aussen brauchen anstatt sich auf sich, ihr selbst und sein eigenes inneres und religare zu besinnen, was den Ursprung der Seele und unsere wahre Heimat aufzeigt.

    Wahrscheinlich kann man Schafe ernten, die messias, Erlöser, Retter und heute brauchen.

    Ich bin kein schaf und brauch das alles nicht.

    Koennen sich andere. Vor ihre fremden Karten spannen lassen!

    Und behaupte mal ich habe mehr Ehre Moral Kodex Tradition und konservative stoisches verhalten in mir um das gute und bewährte in mir zu erhalten auch wenn die Welt und die Mehrheit der Menschen dem wohl immer weniger Bedeutung bemisst.

    1. @Seelenheil

      Jo – dem kann ich mich anschließen. – Warum halten Massen von Menschen an diesem m. E. AN-Fake-Religionen fest? – Weil sie ihnen jegliche Gewissensverantwortung für ihre ganz menschlichen Verbrechen abnehmen, wenn sie sagen können: „Allahs Wille, Jahwes Wille, Gottes Wille“. – Sie können all ihre an Unschuldigen im Namen ihres jeweiligen angeblichen Gottes begangenen Verbrechen wie die, die sie aktuell begehn und die sie in Zukunft noch vorhaben zu begehen damit vor sich legitimieren, indem sie es als Auftrag Jahwes, Allahs, Gottes und eben auch oder überhaupt SAT-ANs hinstellen, dem sie ja nur folgen, um diesem Gehorsam zu sein aus Angst vor der Strafe des jeweiligen Fake-Gottes bei entsprechendem Ungehorsam – sprich‘ die beauftragten Verbrechen an unschuldigen jeweils Anders- und Nichtgläubigen zu begehen.

      Auch dieser in all diesen patriarchalischen Religionen zementierte Weiblichkeitsh.ss und die damit zusammenhängende Unterwerfung alles Weiblichen inkl. Mutter Erde und Mutter Natur, aber eben auch gegen das sog. weibliche Geschlecht der Menschen unter die männliche Willkür-HERR-schaft kommt Massen von Männern dieser gehorsamen Gläubigen gelegen, um ihrer Brutalität, ihre bestialischen Triebe diesen gegenüber sadistisch auszuleben und man könnte auf den m. E. naheliegenden Gedanken kommen, dass sie genau zu diesen Zwecken von bösartigsten Männern/Patriarchen/Wesen erfunden wurden.

      Denn wie ich es schon oft erläuterte, gab es null patriarchalische Religionen vor der brutalen Machtergreifung dieser bösartigen Patriarchen / Männer, deren Errichtung ihres Patriarchats nach dem zerstörerischen männlichen Anti-Leben-Yang-PRINZIP und des Sturzes der „Großen Mutter“, die überall auf der Erde in egalitären Gesellschaften verehrt wurde als das LEBEN selbst. Hohepriester und Hohepriesterin waren gleichberechtigt und stellvertretend für alle Männer und Frauen für das Wohl aller gemeinsam verantwortlich in Harmonie mit der „Großen Mutter“, Mutter Erde und Mutter Natur, dem Leben selbst und der Menschen miteinander.

      Das Patriarchat kündigte diese Harmonie auf zulasten des positiven vernünftigen empathischen weiblichen YIN-PRINZIPS der emotionalen Intelligenz FÜR DAS LEBEN und zur absoluten Dominanz des gegen das Leben gerichteten zerstörerischen männlichen YANG-PRINZIPS. Seitdem begann das Elend, das Schlachten, das Morden, das Vergewaltigen des LEBENS, des WEIBLICHEN, denn das ganzheitliche Weibliche ist das LEBEN und jetzt wollen die heutigen mächtigsten Patriarchen alles Weibliche vernichten und durch Androiden ersetzen in ihrem Weiblichkeitsh.ss, der auf der von mir schon oft erläuterten Ur-Bewusstseins- und Persönlichkeitsspaltung gründet.

      Doch statt das alles zu erkennen und wieder in die Harmonie zu bringen, sind diese mächtigsten Patriarchen nebst ihren Vasallen in ihrem H.ss und Vernichtungswahn verloren und völlig wahnsinnig, ver-rückt geworden – darüber täuschen auch Bär Böck, v.d. Loyen, Lagärde, Mörkel, Fräääser und andere installierte Mannweiber, die ebenfalls diesem patriarchalischen PRINZIP unter dem Deckmantel ihres Pseudo-Feminismus folgen, Wissende und Sehende null hinwegtäuschen.

      Meines Erachtens, meiner Erkenntnis nach.

  4. Eine fuer mich wirklich gute plausible Erklärung, ueber die Eigenschaften der damals lebenden Atlanter, dennoch sind heute ueber 90% der Menschen Atlanter gewesen !

    Eebenso wie heute enorm viele Fehlgeleitete Menschen, nur der Stop bald, wird viel heftiger werden, denn Mutter Erde wird sich weiter entwickeln wollen und muessen, und Satan wir bebannt. Nur Christus wird uns schuetzen koennen, ich vertraue Christus !

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