Getarntes UFO-Mutterschiff in einer Wolke über Deutschland?

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Den UFO-Fotografen Michael Müller und Claudia Ezami ist über dem Freizeitpark „Tripsdrill“ im baden-württembergischen Cleebronn eine linsenförmige Wolkenbank aufgefallen.

Müller und Ezami glaubten darin ein riesiges als Wolke getarntes außerirdisches Mutterschiff erkannt zu haben, weshalb sie zur Kamera griffen und auf den Auslöser drückten. Ähnliche Aufnahmen gibt es aus allen Teilen der Welt. Verstecken sich Aliens tatsächlich hinter Wolken oder haben wir es hier mit einem ganz natürlichen meteorologischen Phänomen zu tun? Von Frank Schwede

Bereits 2020 hat Michael Müller ähnliche Wolkengebilde im Großraum Stuttgart vor die Linse bekommen. Schon damals war er überzeugt, dass es getarnte Wolkenschiffe waren. Müllers Worten zufolge haben UFO-Sichtungen vor allem im süddeutschen Raum in den vergangenen Jahren zugenommen.

Müller ist kein unbeschriebenes Blatt in der UFO-Szene. Sein Archiv umfasst inzwischen mehr als tausend phantastische Aufnahmen, die unterschiedliche Raumschiffe in allen Formen und Größen zeigen. Viele Objekte sind mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Erst durch Infrarot- oder Digitaltechnologie werden sie sichtbar.

Seit ein paar Jahren beobachten Menschen und auch Wetterexperten auf der ganzen Welt seltsame Anomalien am Himmel. Ob sie natürlicher oder künstlicher Natur sind, ist auch für Forscher oft nur schwer festzustellen.

Über Mexiko fiel Meteorologen am 1. September 2020 auf dem Wetterradar eine mysteriöse riesige Anomalie in Form eines Donut auf. Die Radarbilder wurde auf Windy.com veröffentlicht, eine Website mit aktuellem Wetterradar, auf der man das Wettergeschehen quasi in Echtzeit beobachten kann, unter anderem auch Blitze.

Nach Aussage der Meteorologen ist diese ungewöhnliche Erscheinung nicht das erste Mal aufgetreten. Am 6. und 7. August 2020 wurde sie schon einmal beobachtet. Damals über Europa. Bis heute ist es Forschern nicht gelungen, sie zu erklären.

Auf dem Wetterradar wurden über Europa genau zu der Zeit aber noch andere mysteriöse Phänomene entdeckt – darunter pfeilförmige Wolken, die sich zu einem Kreis verdichtet haben.

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Während man in der UFO-Szene weiter von der Vermutung ausgeht, dass es sich um ein getarntes UFO oder vielleicht sogar um ein Dimensionsportal gehandelt hat, glauben andere Beobachter, dass der mysteriöse Kreis über Europa auf Wettermanipulation, möglicherweise durch die Europäische Organisation für Kernforschung CERN oder auf HAARP-Technologie, zurückzuführen ist.

UFO-Alarm über Kapstadt

Tatsache ist, dass sich solche Anomalien nach Ansicht von Beobachtern zu häufen scheinen. Und oft fällt es selbst erfahrenen Meteorologen schwer, eine schlüssige Erklärung zu finden.

Zumindest für UFO-Wolken unmittelbar über Bergspitzen gibt es aus meteorologischer Sicht in den meisten Fällen eine natürliche Erklärung. In diesem Fall handelt es sich bei den Gebilden um sogenannte Lenticularis-Wolken. Sie sind flach und sehen aus wie ein Pfannkuchen. Deshalb werden sie auch gerne mit einer fliegenden Untertasse verwechselt.

Diese Wolkenform bildet sich meistens um Hügel oder Berge herum. Geformt werden die Wolken durch starke Winde, vorzugsweise Föhnwinde. Steigt die feuchte Luft in einem Wellenberg auf, kühlt sie ab und kondensiert.

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Es bilden sich Wolken. Auf der anderen Seit sinkt die Luft im Wellental ab und erwärmt sich wieder. Das Wasser verdunstet und die Wolken lösen sich wieder auf. Geformt werden diese Wolken allein durch die Wellenbewegung.

Ein solches Naturschauspiel erlebten die Bewohner von Kapstadt im November 2015. Über dem Tafelberg bildeten sich linsenförmige Wolken, die in Richtung Stadt zogen. Laut CNN tauchten die Wolken plötzlich und unerwartete auf.

Einige Beobachter waren überrascht von der Einzigartigkeit und Schönheit, andere hatten Angst, von fliegenden Untertassen angegriffen zu werden. Viele fotografierten und filmten das Naturschauspiel und luden die Aufnahmen im Internet hoch.  Jackson Monique war eine unter vielen Augenzeugen sagte gegenüber CNN:

„Diese Wolken waren so massiv, dass ich zuerst sogar dachte, es sei eine UFO-Invasion über unsere Stadt. Nach einer Weile begannen sie sich aufzulösen und zu verschwinden.“

Nach Aussage von CNN-Meteorologe Derek Van Dam handelte es sich bei der vermeintlichen UFO-Invasion um ein bekanntes, aber sehr seltenes Naturschauspiel. Van Dam erklärt, wie es entsteht:

„Das sind linsenförmige Wolken, die für ihre Stratocumulusform bekannt sind. In der Tat kann ein gewöhnlicher Mensch sie für außerirdische Schiffe halten. Diese Wolken entstehen durch Luftwellen zwischen zwei Luftschichten.“

Und NCA-Meteorologin Annette Ventere erläutert ergänzend:

„Dies geschieht, wenn stabile, feuchte Luft über einen Berg schwebt, wobei eine Reihe von oszillierenden Wellen erzeugt wird. Wenn die Temperatur auf dem Kamm der Welle den Taupunkt erreicht, bildet sich eine linsenförmige Formation aus kondensierten Wassertropfen. Diese Wolken werden wegen ihrer Gestalt sehr oft mit UFOs verwechselt.“

 

Bis heute wissen wir so gut wie nichts über Aufbau und Struktur außerirdischer Schiffe. Das heißt, wir wissen nicht, aus welchem Material sie sind sie, mit welcher Antriebsart sie sich fortbewegen, geschweige ob ihre Besatzungen an Mutter Erde überhaupt interessiert ist.

Alles, was wir glauben zu wissen, sind also nichts anderes als Vermutungen. Das bedeutet, dass wir durchaus auch die Möglichkeit in Betracht ziehen müssen, dass sich die Besatzungen außerirdischer Schiffe tatsächlich in Erdnähe tarnen, um nicht erkannt zu werden – und das kann durchaus auch hinter oder in Form einer Wolke geschehen.

Was wir wissen, ist, UFO-Besatzungen operieren aus dem Verborgenen heraus und viele Beweise sprechen mittlerweile für die Vermutung, dass die Erde seit Millionen von Jahren von außerirdischen Zivilisationen nicht nur beobachtet, sondern auch in regelmäßigen Abständen besucht wird.

Das lässt in der Tat durchaus auch den Schluss zu, dass sich hinter oder in einer Wolke mal ein außerirdisches Schiff verstecken kann, auch wenn die Wissenschaft diesen Gedanken (noch) nicht zulässt.

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 03.07.2022

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