Das die Politik vor einem neuen Corona-Winter warnt, könnte durchaus einen bestimmten Grund haben – weil wieder Millionen Menschen an diesen einen Gedanken festhalten: Corona kommt zurück und wird uns schrecklich treffen.
Der Gedanke manifestiert sich. Millionen Menschen könnten tatsächlich wieder krank werden, wenn jeden Tag wieder Infektionszahlen veröffentlicht werden, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Corona ist also nichts anderes als eine Pseudo-Grippe, die nur durch Angst und Panik möglich ist und auf unbegrenzte Zeit aufrechterhalten wird.
Biologische Waffen sind Massenvernichtungswaffen, die in kurzer Zeit Tausende Menschen töten können. Angst und Panik können dieselbe Wirkung haben, wenn sie psychologisch richtig eingesetzt werden – sogar ohne physische Spuren zu hinterlassen.
Ein Beispiel: Würde morgen in den Medien die Meldung verlautbart werden, dass über Europa Pestviren versprüht wurden, ohne dass dies wirklich geschah, würden trotzdem binnen kürzester Zeit Tausende Menschen durch psychologisch wirksame Medienpropaganda Symptome entwickeln und daran sterben. Ohne das wirklich etwas geschehen ist.
Ein Student hat sich vor vielen Jahren an einer Universität einen üblen Scherz erlaubt und am Eingang zur Mensa einen Zettel geklebt mit der Botschaft, dass das Essen vergiftet sei.
Die Studenten, die den Aushang nach Verlassen des Speisesaals gelesen haben, wurden mit schweren Vergiftungserscheinungen in Kliniken eingeliefert. Später dann hat sicher herausgestellt, dass keines der Essen Spuren von Gift enthalten hat.

Corona ist weder ein Laborvirus noch ist es gefährlicher als vergleichbare Influenza-Viren und erst recht nicht für Kinder und Menschen, die nicht zu vulnerablen Gruppen gehören, sondern eine psychologische Operation.
Was aber gefährlich ist, ist die Verbreitung von Angst und Panik und die unzureichend getestete Vakzine, die zu schweren Nebenwirkungen und schlimmsten Fall sogar in kürzester Zeit zum Tod führen kann.
Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang an die Asiatische Grippe, die nach der Spanischen Grippe im Jahr 1957 die zweitschlimmste Influenza-Pandemie des 20. Jahrhunderts war und in Westdeutschland rund 30.000 Todesopfer fordert hat.
Seit altersher gehören Grippeerkrankungen zum Alltag. Sie gehen, wie sie gekommen sind, seit Corona aber scheint sich das Verhalten von Viren verändert zu haben. Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat kürzlich behauptet, dass Corona nie enden wird, womit er im Grunde genommen ja auch recht hat.
So, wie die Menschheit seit Äonen mit Influenza-Viren und anderen Bakterien und Erregern leben muss, muss sie das auch mit Corona. Und dass hat die Menschheit sie bisher gut gemeistert – ganz ohne Angst, Panik und Medientamtam.
Politik versus Wissenschaft
Was seit zwei Jahren mit Corona geschieht, würde auch mit jedem anderen Virus funktionieren. Sicherlich hätte auch die Asiatische Grippe nie aufgehört zu existieren, wenn man sie in den darauffolgenden Jahren medial weiter am Leben erhalten hätte.
Hätte die Bundesrepublik damals einen Gesundheitsminister wie Karl Lauterbach gehabt, wäre die Pandemie vielleicht bis weit in die 1960er Jahre ungehindert weitergelaufen.
Aber dank der Tatsache, dass sich die Politik in den 1950er Jahren noch an reale wissenschaftlichen Fakten orientiert hat, waren die Geister der Pandemie schnell verflogen und die Menschen konnte wieder zu einem normalen Leben zurückkehren.
Das ist heute offenbar nicht mehr möglich, weil es keine auf Fakten orientierte Politik mehr gibt. Experten, die mit echten Fakten kommen, werden in den alternativen Medien schnell mundtot gemacht, damit Bevölkerung nicht mit der Wahrheit in Berührung kommt. .
Vor wenigen Wochen erregte ein Video für Aufsehen im Netz. Zwei unkenntlich gemachte Mitarbeiter der Berliner Feuerwehr haben über gravierenden Auswirkungen der Corona-Politik und die Impfpflicht im Gesundheitswesen berichtet.
Das Video wurde kurz darauf gesperrt. Wie jetzt ein Sprecher der Berliner Feuerwehr erklärt, werde nun in Abstimmung mit Polizei und Staatsanwaltschaft geprüft, welche juristischen Schritte gegen die beiden Männer möglich sind.

Ein Skandal in einem demokratischen Land. Hier sollte nämlich der Grundsatz gelten: Audiator et altera pars: höre immer die andere Seite.
Einer der Feuerwehrmänner hat sich vor wenigen Tagen bei der Berliner Zeitung gemeldet und um ein Interview gebeten, um zu erklären, was ihn zu der umstritten Aktion bewegt hat. Die Redaktion nennt den Mann Florian F.
Die Redakteure wollten von F. wissen, ob er Corona leugne und ob er rechts sei. Beides verneinte der Feuerwehrmann. Auf die zweite Frage antwortet er der Berliner Zeitung wörtlich:
„Ein Rechter? Die gab es früher ganz viele. Die sind mit Glatze rumgelaufen, Springerstiefeln und habe Ausländer verprügelt. Und ich habe weder einen Ausländer verprügelt, noch habe ich eine Glatze, noch habe ich Springerstiefel und habe Probleme mit Menschen andrer Kulturen. Also würde ich behaupten, ich bin definitiv kein Rechter. Aber wie heißt es doch so schön: Wird der Bürger unbequem, dann ist er sofort rechtsextrem.“
F. berichtet, dass viele seiner Kollegen Angst vor der Corona-Impfung haben und Angst davor, offen ihre Meinung mitzuteilen. Und dass sie Angst vor arbeitsrechtlichen Konsequenzen hätten. Florian F.:
„…Mit meinen Aussagen in dem Video habe ich versucht, den Leuten den Mut und eine Stimme zu geben, dass wir uns auch wehren können, dass wir nicht alles hinnehmen müssen, was man uns vorgibt.“
Es scheint so, dass Mut und Zivilcourage das ist, was die Politik momentan am meisten fürchtete und dass es offenbar Gründe gibt, weshalb Menschen mit anderer Meinung mundtot gemacht werden. Kritiker warfen F. unter anderem Empathielosigkeit vor, wogegen sich der Feuerwehrmitarbeit in dem Interview vehement wehrt. Er sagt:
„…Ich will Menschen helfen. Jeden Tag, deswegen trage ich diese Uniform. Ich bin zur Feuerwehr gegangen, um Menschen zu retten. Ich würde gerne wissen, wo und wie diese Kritiker Menschen helfen. (…) Ich frage mich schon manchmal: Was habe ich getan, damit mich gewisse Leute als schlechteren Menschen sehen?“
Den öffentlich-rechtlichen Medien wirft F. einseitige Berichterstattung vor. Er glaubt, dass den Menschen durch eine Kursänderung in der Berichterstattung die Augen geöffnet würden, dass sie endlich erkennen, dass es auch Länder gibt, die es auch anders hinkriegen.
Mit Blick auf die Zukunft glaubt F., dass Deutschland massive gesundheitliche Probleme bekommen wird, vor allem bei den Leuten, die sich für eine Impfung entschieden haben. Er sagt:
„…Und wenn es nicht die Masse ist, es reicht, wenn es ein Viertel der Geimpften im Gesundheitswesen ist, die gesundheitliche Probleme davon bekommen. Wenn da auch nur ein Bruchteil davon Nebenwirkungen hat, die so eine Auswirkung haben, dass die betroffenen Feuerwehrmänner, Pfleger und andere im Gesundheitswesen ihren Job nicht mehr machen können, dann stehen wir hier vor einem Riesenproblem.“
Das zeigt, welch großer Skandal die Corona-Politik ist und was sie mit der Bevölkerung gemacht hat. Sicher ist: an der Corona-Politik wird sich zumindest in Deutschland so schnell nichts ändern, wenn die Menschen den Unsinn weiter mitmachen.



Lauterbach: „Ich werde fürs Nerven bezahlt!“
Auch wenn Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mittlerweile in Talkshows nicht mehr mit Samthandschuhen behandelt wird und in letzter Zeit den einen und anderen Dämpfer einstecken musste, bleibt er seinem Kurs unbeirrt treu und sagt: Ich werde dafür bezahlt zu nerven.
Doch das, was der Minister vom Stapel lässt, geht weit über ein normales Nerven hinaus, dass ist schon schwere Körperverletzung: dazu gehört das unsinnige Tragen von FFP 2-Masken genauso wie die Impfung mit einem experimentellen Impfstoff mit schweren bis hin zu tödlichen Nebenwirkungen.
Und damit die Medienpropaganda ihre Wirkung auch diesmal nicht verfehlt, schickt der Gesundheitsminister gleich noch ein alten Bekannten in den Ring: und zwar keinen Geringeren als den Berliner Virologen und Regierungsberater Christian Drosten, der im Kaffeesatz gelesen hat, dass eine „starke Corona-Welle noch vor Dezember“ auf Deutschland zurollt.
Der Süddeutschen Zeitung versprach der Berliner Virologe außerdem neue Virusvarianten, die „wieder stärker krank machen, sodass viele Menschen ganz unabhängig von Isolationsverordnungen gar nicht zur Arbeit“ gehen können.
Lauterbach & Co. verbreiten weiter Panik und behaupten: Das Oktoberfest könnte der Auftakt zur dritten Runde Corona werden. Na dann ein dreifaches Prosit der Gemütlichkeit.
…
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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 20.09.2022
