«Unfruchtbarkeit: Eine teuflische Agenda zur Dezimierung der Weltbevölkerung»

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Eine Impfkampagne der WHO hat in Kenia viele Frauen unfruchtbar gemacht. Mary Holland zufolge, der Präsidentin von Children’s Health Defense, seien wir im Westen nun die nächsten Opfer.

Der Dokumentarfilm «Infertility: a diabolical agenda» («Unfruchtbarkeit: Eine teuflische Agenda») von Robert F. Kennedy Juniors Children’s Health Defense erzählt die erschütternde Geschichte von afrikanischen Frauen, denen durch ein experimentelles Tetanus-Impfprogramm auf tragische Weise die Fruchtbarkeit geraubt wurde.

Das italienische Nachrichtenportal Byoblu wollte von Mary Holland, Präsidentin von Children’s Health Defense, wissen, wer die nächsten Opfer sein werden. In dem ausführlichen Interview geht es auch darum, wer die Weltbevölkerung anscheinend «dezimieren» will und warum.

Zu den diskutierten Themen gehören weiter die unerwünschten Wirkungen der «Impfstoffe» gegen «Covid», deren Verabreichung an Kinder sowie die Zensur.

Holland erklärt zu Beginn, dass Children’s Health Defense neben der journalistischen Tätigkeit mit dem Portal The Defender auch Lobbyarbeit ausübt, Flugblätter erstellt, beim Organisieren von Protesten hilft und Petitionen an verschiedene Organisationen und Regierungen sendet.(Die Covid-Impfung ist eine Biowaffe, die auf die Reproduktion der nächsten Generation des Westens abzielt (Video))

Ausserdem betreibe die Organisation wissenschaftliche Forschung. Sie habe in letzter Zeit viele von Fachleuten begutachtete Artikel veröffentlicht, insbesondere über Fruchtbarkeit und Covid-19-«Impfstoffe». Und nicht zuletzt reiche sie Klagen ein. – Holland weiter:

«Wir führen Prozesse, um die Gesundheit der Kinder und die Wahrheit zu verteidigen sowie den freien Umgang mit der Gesundheit.»

Holland geht dann auf den erwähnten Dokumentarfilm ein. Sie sei immer skeptisch gewesen gegenüber Behauptungen, dass es eine Agenda zur Reduzierung der Bevölkerung gebe. Ihr sei jedoch bekannt gewesen, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den USA an der Entwicklung von Tetanusimpfstoffen beteiligt war, die auch eine Verringerung der weiblichen Fruchtbarkeit zur Folge hatten. (Rockefeller-Stiftung finanziert Covid-«Impfstoff»-Propaganda)

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In diesem Film gehe es also um ein Programm in den 1990er Jahren, das von der WHO gemeinsam mit der kenianischen Regierung vorangetrieben wurde. Die Frauen seien durch die Impfungen unfruchtbar geworden.

«Es wurde vertuscht, dass es sich bei den Tetanusimpfstoffen in Wirklichkeit um Fruchtbarkeitsimpfstoffe handelte», so Holland.

Sie stellt die Berechtigung der WHO grundsätzlich infrage:

«Wenn man glaubt, dass die WHO in der Lage ist, Frauen ohne ihre Zustimmung zu sterilisieren, und dies als internationales Verbrechen anerkannt ist, dann sollte man sich fragen, ob es angemessen ist, dass die WHO für irgendetwas zuständig ist, was die weltweite Gesundheit betrifft.»

Holland hat keine Zweifel, dass Afrika als Laboratorium benutzt wird, und zitiert Dr. Stephen Karanja, der im Film vorkommt und leider an «Covid-19» verstorben sein soll:

 

 

«Wenn sie mit Afrika fertig sind, werden sie zu euch kommen. Schützt eure Kinder.»

Klinische Versuche seien aus den Industrieländern in die Entwicklungsländer verlagert worden, wo die Regierung, die Familien und die Anwälte im Todesfall nicht so viele Fragen stellen würden, erläutert Holland und fügt an:

«Wir wissen, dass in Afrika schreckliche experimentelle Medikamente eingesetzt wurden. Jetzt sehen wir, dass die ganze Welt dem grössten medizinischen Experiment aller Zeiten unterworfen wurde, nämlich Covid-19-Impfstoffen, die nur eine Notfallzulassung haben, nicht genehmigt und überall auf der Welt erhältlich sind. Es handelt sich um experimentelle Produkte. Wir alle sind zu Versuchskaninchen gemacht worden.»

Die Präsidentin von Children’s Health Defense ist der Ansicht, dass die WHO mächtiger ist als Regierungen und diese beeinflussen kann. Sie hält der Organisation zwar zugute, dass sie auch sehr Positives tut, zum Beispiel die Krebsforschungsprogramme; doch zumindest in den USA gebe es Anzeichen für Korruption.

Man könne beispielsweise sehen, dass mindestens die Hälfte der Mittel für die WHO nicht von den Regierungen, sondern von der Privatwirtschaft kommt, darunter die Firmen Pfizer Merck sowie die Bill and Melinda Gates Foundation. Und die Privatwirtschaft habe eine Agenda: ihre Produkte verkaufen. – Holland macht klar:

 

«Wenn also ihre Produkte von der WHO genehmigt werden, wenn sie der WHO Geld geben können und die WHO ihre Wünsche erfüllt, dann dient die WHO nicht mehr den Menschen, sondern ihren Kunden. Und das sehen wir nun.»

Gemäss Holland geht es bei den Impfungen jedoch nicht nur ums Geschäft, wenn versucht wird, Menschen zu sterilisieren. Die Einflüsse privater Gruppen beträfen auch die öffentliche Gesundheitspolitik oder die Bevölkerungspolitik, die ihrer Meinung nach das Terrain einer demokratischen Regierung sein sollte.

Holland zufolge wurden wir dazu erzogen, Experten zu glauben. Doch diese Experten könnten gekauft werden. Sie empfiehlt dazu einen weiteren Dokumentarfilm mit dem Titel «Trust WHO», der einen Einblick in viele Branchen wie Tabak und Pharmazeutika gibt, denen diese Organisation sehr nahesteht.

Die Präsidentin von Children’s Health Defense erklärt auch, dass sich das Impfprogramm in den USA seit den 1960er Jahren dramatisch verändert hat. In einem historischen Kontext betrachtet, hätte 1986 eine grosse Veränderung stattgefunden, als der US-Kongress den Pharmaunternehmen und Ärzten für ihre Impfstoffe einen nahezu uneingeschränkten Freibrief erteilt habe.

Von da an hätten sie nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden können. Sie seien nun für nichts verantwortlich, wenn etwas schiefgeht.

1986 sei auch das Impfprogramm ausgeweitet worden. Anstelle von 3 Impfstoffen würden die Kinder jetzt 16 erhalten, ohne den Covid-«Impfstoff» – insgesamt 72 Dosen. Bemerkenswert sei diesbezüglich, dass Anfang der 1980er Jahre weniger als 10 Prozent der Kinder eine chronische Erkrankung wie Asthma, Diabetes oder geistige Behinderungen wie Autismus gehabt hätten.

Heute liege der Anteil der Kinder mit chronischen Problemen hingegen bei über der Hälfte. Irgendetwas stimme hier nicht. Leider seien, wie Robert F. Kennedy, Jr. sagen würde, die FDA, die CDC und die NAH zu Werkzeugen der Pharmaunternehmen geworden. Im US-Kongress gebe es mindestens doppelt so viele Lobbyisten von Arzneimittelherstellern wie Kongressmitglieder.

Children’s Health Defense sei der Meinung, dass sich die öffentliche Gesundheit verschlechtert habe, teilt Holland mit. Sie weist auf das kürzlich von Robert F. Kennedy, Jr. herausgebrachte Buch «The Real Anthony Fauci» («Das wahre Gesicht des Dr. Fauci») hin, das die verzerrte Geschichte des öffentlichen Gesundheitswesens nachzeichne.

Die Organisation hoffe, dass dieses zu seiner eigentlichen Aufgabe zurückkehrt, nämlich die Menschen gesund zu erhalten und sie nicht zugunsten der Gewinne von Pharmaunternehmen krank zu machen. – Holland macht klar:

«Wenn mehr als die Hälfte der Kinder krank sind und Medikamente kaufen müssen, um zu überleben, dann ist dies ein wirklich menschenfeindliches Programm.»

Holland kommt auch auf die Zensur zu sprechen, die in den USA ein noch nie dagewesenes Ausmass erreicht habe, trotz des ersten Verfassungszusatzes, der Presse- und Redefreiheit garantieren sollte.

In Wahrheit würden die Bundesregierung und die lokalen Regierungen mit den grossen sozialen Plattformen zusammenarbeiten, um uns zu zensieren. Children’s Health Defense habe Facebook beziehungsweise Meta verklagt.

Und letzte Woche hätten Staatsanwälte in Missouri und Louisiana die Regierung Biden wegen Unterdrückung von Informationen über Covid-19 verklagt. Das Bundesgericht in Louisiana habe die Klage anerkannt.

Das bedeute, dass die Generalstaatsanwälte die Bundesregierung dazu zwingen könnten, Dokumente herauszugeben, die mögliche Absprachen zwischen der Regierung und sozialen Plattformen belegen könnten, um damit Menschen wie Robert F. Kennedy, Jr. und Children’s Health Defence zu unterdrücken.

Die Organisation hoffe, dass wir in eine neue Ära eintreten, in der diese Zensur beendet werden könne.

Zu den Covid-Injektionen für Kinder teilt Holland mit, dass es laut Children’s Health Defence keine Rechtfertigung dafür gibt. Es bestehe bei Kindern kein Risiko, an Covid-19 zu sterben. Etwa Dreiviertel der Kinder in den USA hätten zudem eine natürliche Immunität.

Sie seien vielleicht schon an «Covid» erkrankt, doch ohne Symptome. Und dann müsse man auch noch die Nebenwirkungen berücksichtigen. Für die meisten Kinder gebe es also ein grosses Risiko und keinen Nutzen. Vielleicht gebe es Ausnahmen, die den Impfstoff benötigen, aber bei gesunden Kindern sollte er nicht verabreicht werden.

Holland zufolge ist Children’s Health Defence in ein Gerichtsverfahren im Western District of Texas verwickelt, in dem der Richter aufgefordert wird, zu beweisen, dass die Genehmigung der Food and Drug Administration (FDA) willkürlich und unberechenbar ist.

Holland macht jedoch klar, dass die Organisation im Allgemeinen den Menschen niemals vorschreiben würde, ob sie sich impfen lassen sollen oder nicht; das sei nicht ihre Aufgabe. Sie würden die Menschen lediglich bei der Aufklärung unterstützen.

Was die Nebenwirkungen der Covid-Gen-Präparate anbelangt, stellt Holland fest, dass die Öffentlichkeit nicht ausreichend darüber informiert ist. The Defender würde jede Woche Informationen über Nebenwirkungen aus der öffentlichen Datenbank veröffentlichen.

Daraus gehe hervor, dass über 1,2 Millionen Fälle und über 29’000 Todesfälle gemeldet wurden. Die Regierung verfüge zudem auch über andere Datenbanken zur Überwachung der unerwünschten Wirkungen, doch diese seien für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. – Holland fügt an:

«Wir glauben, dass die CDC und die FDA die Daten nicht richtig auswerten, denn wenn sie das täten, würden sie die Impfungen stoppen. Zu den Nebenwirkungen gehören Tod, neurologische Schäden, Herzinfarkte und Autoimmunkrankheiten.

Es gibt sehr schwerwiegende unerwünschte Wirkungen, und ich habe erfahren, dass das deutsche Gesundheitsministerium gerade anerkannt hat, dass die Verletzungsrate bei 1 zu 5000 liegt. Das ist etwas ganz anderes als das, was man uns zu Beginn gesagt hat, nämlich dass die Impfstoffe sicher und wirksam sind. Wir wissen, dass diese Impfstoffe die Infektion und die Übertragung nicht aufhalten.

Per Definition sind die Impfstoffe also unwirksam. Und wir wissen, dass sie nicht sicher sind.»

Kommentar:

Wenn von Reduzierung – in diesem Fall Dezimierung – der Bevölkerung gesprochen wird, dann meint das nicht die Reduzierung der bestehenden Bevölkerung, sondern der zukünftigen.

Es geht also um ein geringeres Bevölkerungswachstum. Wie auch immer man dazu steht – das ist etwas ganz anderes, und dieser Unterschied wird in sozialen Medien oft leider nicht berücksichtigt, vor allem nicht bei den Äusserungen von Bill Gates.

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Quellen: PublicDomain/transition-news.org am 20.09.2022

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5 comments on “«Unfruchtbarkeit: Eine teuflische Agenda zur Dezimierung der Weltbevölkerung»

  1. Wenn man die Bevölkerung in der dritten Welt, Asien, Südamerika, vor allem Afrika, dezimiert, drastisch, kann dies der Menschheit insgesamt und dem Planeten und allem ,was darauf wächst und lebt, nur dienlich sein. Entweder Fortbestand der Menschheit, wie menschenwürdig, haben die Menschen selbst in der Hand, oder als vegetierende Masse, weil die Ressourcen endlich sind und damit die Produktion, oder auch Recycling, weil es mit immer mehr geteilt werden muss.

  2. (nicht deklarierte Flüssigkeit in Antigen Test für Schulen und Wohnzimmer Laborbefunde zeigen hohe Giftigkeit )

    Laboranalyse zu Flüssigkeit in Covid-19 Antigen-Tests:
    Worum geht’s konkret?

    👉Das könnte tatsächlich hohe Wellen schlagen!

    PK, Donnerstag 22.9.2022, 11.00, k47.wien | Franz-Josefs-Kai 47 | 1010 Wien

    Die gesamte Pressekonferenz wird von „RTV Privatfernsehen“ live im Fernsehen und in allen Social-Media-Kanälen übertragen.

    Livestream: https://www.youtube.com/watch?v=Jteqn8FqKWE »

    Folge Rabbit Research 🐇🔍

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