Pandemie-Papst Drosten ist zurück – das Oktoberfest könnte der Auftakt zur dritten Runde Corona werden

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Deutschland bereitet sich ein drittes Mal auf einen Corona-Winter vor. Virologe und Regierungsberater Christian Drosten ist zurück und fordert wieder einschneidende Maßnahmen.

Viele Länder wie Neuseeland distanzieren sich bereits von strengen Corona-Beschränkungen. Was läuft falsch im Besten Deutschland aller Zeiten? Von Frank Schwede

Bundestagspräsident Wolfgang Kubicki bringt die Sache auf dem Punkt. Auf dem Landesparteitag der Freien Liberalen in Hannover sagte Kubicki zum Thema Karl Lauterbach:

„Der Mann isst kein Salz, der Mann isst kein Zucker, trinkt keinen Alkohol, hat keine Freundin. Mein Gott, was hat der Mann vom Leben – außer Corona.“

Am vergangenen Donnerstag hat der Bundestag gegen die Stimmen der AfD-Fraktion zahlreiche Änderungen im neuen Infektionsschutzgesetz beschlossen und die Fortsetzung von staatlichen Grundrechtseingriffen unter dem Zeichen einer Corona-Pandemie“ beschlossen. Dazu sagte Kubicki in Hannover:

„Wir sind auf einer Geisterfahrt in ganz Europa. Neuseeland hat die Pandemie-Massnahmen abgelegt. In ganz Europa gibt es keine Maskenpflicht und keine Quarantänepflicht mehr, es geht in eine endemische Lage. Wer sich krank fühlt, soll zu Hause bleiben. Nur wir in Deutschland gehen einen Sonderweg.“

Einen Sonderweg, der mit Unterstützung von Kubickis Leuten aus der FDP zustande gekommen ist. Hätten die Liberalen dem Gesetz nicht zugestimmt, wäre Corona jetzt auch in Deutschland endlich Geschichte und niemand müsste sich mehr mit einer FFP-2 Maske in Bus und Bahn herumquälen.

Eine irre Politik, die Ihresgleichen sucht, über die mittlerweile die ganze Welt lacht, geht im besten Deutschland aller Zeiten in die dritte Runde. Was das mit den Menschen macht, interessiert im bunten Berlin niemanden. (Fast alle Deutschen haben Antikörper – Warum will Lauterbach sie trotzdem impfen?)

Am Wochenende begann in München nach zweijähriger Corona-Pause das traditionelle Oktoberfest. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder verspricht eine Wiesen ohne Corona-Maßnahmen. Keine Tests, keine Masken, kein Abstand – eine Sause wie in alten Zeiten. (Impfungen: Gewebeklumpen in Blutgefäßen entpuppen sich als selbstorganisierende elektronische Schaltungen)

Hardliner unter den Virologen betrachten das mit Argusaugen. Sie fürchten, dass die Wiesen ein zweites Ischgl-Ereignis werden könnte, wo sich vor zwei Jahren Corona unter den Skitouristen wie ein Lauffeuer ausgebreitet hat.

Schon jetzt stellen besorgte Beobachter die Frage, was die Politik für den Oktober plant, ob sie das Oktoberfest zum Anlass nimmt, Corona wieder komplett hochzufahren, um etwa öffentliche Einrichtungen, die Gastronomie und möglicherweise auch Schulen wieder zu schließen. Alles sieht danach aus.

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Neue Virusvariante im Anmarsch?

In zahlreichen österreichischen Mainstream-Medien, unter anderem im Kurier und Standard wird bereits vor einer besorgniserregenden Variante unter der Bezeichnung BJ.1 gewarnt. Gleichzeitig behaupten Virologen, dass damit auch der neue Booster obsolet sei.

Abermals wird die Bevölkerung in Angst und Panik geschickt. Das zeigt, dass Politik und Medien in den letzten zwei Jahren nichts dazugelernt haben. Dass weite Teile der Bevölkerung mittlerweile Antikörper entwickelt haben, wird komplett verschwiegen.(Durchgesickerte Dokumente bestätigen warum wir die Impfstoffampullen nicht analysieren dürfen (Video))

Viel wichtiger aber ist die Tatsache, dass Corona von Anfang an nichts anderes als eine Massenhysterie war, ausgelöst durch den Bergamo-Bildersturm in Begleitung mit fiktiven Infektionszahlen, die niemals bestätigt wurden, weil sie das Ergebnis eines fragwürdigen PCR-Test waren.

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Krankheit entsteht im Kopf durch die Kraft der Gedanken. Erst viel später entwickeln sich körperliche Symptome. Das heißt, einen Großteil der Corona-Infektionen hätte es nicht gegeben, wenn keine Panik verbreitet worden wäre.

Wichtig ist nämlich zu verstehen, dass im Zusammenhang mit Krankheiten unsere Gedanken eine ganz entscheidende Rolle spielen. Auch wenn wir nicht sehen und spüren können, wie unsere Gedanken arbeiten, können sie einen zerstörerischen Prozess in Gang setzen.

Allein die Unkenntnis, was Gedanken bewirken können, ist die Ursache vieler Schwierigkeiten, die uns täglich im Leben begegnen. Der Gedanke an eine Krankheit kann in kürzester Zeit alle dazugehörigen Symptome auslösen und im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen. Hypochonder können das bestätigen.

Auf den Punkt gebracht heißt das: die Implementierung von Angst und negativen Gedanken kann im schlimmsten Fall sogar zu einer Massenvernichtungswaffe werden, die in kürzester Zeit zum Tod von Millionen Menschen führen kann, wenn sie psychologisch richtig praktiziert wird.

Deshalb ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass Corona von Anfang an ein psychologisches Experiment mit einem Virus war, das sich von der herkömmlichen Grippe kaum unterscheidet und seit mehr als sechzig Jahren Medizinern bekannt ist.

Wer auf gedanklicher Ebene nicht mit dem Virus in Resonanz geht, ist gut geschützt. Gedanken schaffen unsere Wirklichkeit, ohne dass uns das oft bewusst ist. Nur das, woran unsere Gedanken festhalten, holen und manifestieren wir in unseren Alltag – im persönlichen als auch im Kollektiv.(Elementaranalyse nach der Impfung: Ergebnisse zeigen, dass diese Gerinnsel keine „Blut“-Gerinnsel sind)

 

Gedanken schaffen Realität

Das die Politik vor einem neuen Corona-Winter warnt, könnte durchaus einen bestimmten Grund haben – weil wieder Millionen Menschen an diesen einen Gedanken festhalten: Corona kommt zurück und wird uns schrecklich treffen.

Der Gedanke manifestiert sich. Millionen Menschen könnten tatsächlich wieder krank werden, wenn jeden Tag wieder Infektionszahlen veröffentlicht werden, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Corona ist also nichts anderes als eine Pseudo-Grippe, die nur durch Angst und Panik möglich ist und auf unbegrenzte Zeit aufrechterhalten wird.

Biologische Waffen sind Massenvernichtungswaffen, die in kurzer Zeit Tausende Menschen töten können. Angst und Panik können dieselbe Wirkung haben, wenn sie psychologisch richtig eingesetzt werden – sogar ohne physische Spuren zu hinterlassen.

Ein Beispiel: Würde morgen in den Medien die Meldung verlautbart werden, dass über Europa Pestviren versprüht wurden, ohne dass dies wirklich geschah, würden trotzdem binnen kürzester Zeit Tausende Menschen durch psychologisch wirksame Medienpropaganda Symptome entwickeln und daran sterben. Ohne das wirklich etwas geschehen ist.

Ein Student hat sich vor vielen Jahren an einer Universität einen üblen Scherz erlaubt und am Eingang zur Mensa einen Zettel geklebt mit der Botschaft, dass das Essen vergiftet sei.

Die Studenten, die den Aushang nach Verlassen des Speisesaals gelesen haben, wurden mit schweren Vergiftungserscheinungen in Kliniken eingeliefert. Später dann hat sicher herausgestellt, dass keines der Essen Spuren von Gift enthalten hat.

  

Corona ist weder ein Laborvirus noch ist es gefährlicher als vergleichbare Influenza-Viren und erst recht nicht für Kinder und Menschen, die nicht zu vulnerablen Gruppen gehören, sondern eine psychologische Operation.

Was aber gefährlich ist, ist die Verbreitung von Angst und Panik und die unzureichend getestete Vakzine, die zu schweren Nebenwirkungen und schlimmsten Fall sogar in kürzester Zeit zum Tod führen kann.

Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang an die Asiatische Grippe, die nach der Spanischen Grippe im Jahr 1957 die zweitschlimmste Influenza-Pandemie des 20. Jahrhunderts war und in Westdeutschland rund 30.000 Todesopfer fordert hat.

Seit altersher gehören Grippeerkrankungen zum Alltag. Sie gehen, wie sie gekommen sind, seit Corona aber scheint sich das Verhalten von Viren verändert zu haben. Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat kürzlich behauptet, dass Corona nie enden wird, womit er im Grunde genommen ja auch recht hat.

So, wie die Menschheit seit Äonen mit Influenza-Viren und anderen Bakterien und Erregern leben muss, muss sie das auch mit Corona. Und dass hat die Menschheit sie bisher gut gemeistert – ganz ohne Angst, Panik und Medientamtam.

Politik versus Wissenschaft

Was seit zwei Jahren mit Corona geschieht, würde auch mit jedem anderen Virus funktionieren. Sicherlich hätte auch die Asiatische Grippe nie aufgehört zu existieren, wenn man sie in den darauffolgenden Jahren medial weiter am Leben erhalten hätte.

Hätte die Bundesrepublik damals einen Gesundheitsminister wie Karl Lauterbach gehabt, wäre die Pandemie vielleicht bis weit in die 1960er Jahre ungehindert weitergelaufen.

Aber dank der Tatsache, dass sich die Politik in den 1950er Jahren noch an reale wissenschaftlichen Fakten orientiert hat, waren die Geister der Pandemie schnell verflogen und die Menschen konnte wieder zu einem normalen Leben zurückkehren.

Das ist heute offenbar nicht mehr möglich, weil es keine auf Fakten orientierte Politik mehr gibt. Experten, die mit echten Fakten kommen, werden in den alternativen Medien schnell mundtot gemacht, damit Bevölkerung nicht mit der Wahrheit in Berührung kommt.    .

Vor wenigen Wochen erregte ein Video für Aufsehen im Netz. Zwei unkenntlich gemachte Mitarbeiter der Berliner Feuerwehr haben über gravierenden Auswirkungen der Corona-Politik und die Impfpflicht im Gesundheitswesen berichtet.

Das Video wurde kurz darauf gesperrt. Wie jetzt ein Sprecher der Berliner Feuerwehr erklärt, werde nun in Abstimmung mit Polizei und Staatsanwaltschaft geprüft, welche juristischen Schritte gegen die beiden Männer möglich sind.

Ein Skandal in einem demokratischen Land. Hier sollte nämlich der Grundsatz gelten: Audiator et altera pars: höre immer die andere Seite.

Einer der Feuerwehrmänner hat sich vor wenigen Tagen bei der Berliner Zeitung gemeldet und um ein Interview gebeten, um zu erklären, was ihn zu der umstritten Aktion bewegt hat. Die Redaktion nennt den Mann Florian F.

Die Redakteure wollten von F. wissen, ob er Corona leugne und ob er rechts sei. Beides verneinte der Feuerwehrmann. Auf die zweite Frage antwortet er der Berliner Zeitung wörtlich:

„Ein Rechter? Die gab es früher ganz viele. Die sind mit Glatze rumgelaufen, Springerstiefeln und habe Ausländer verprügelt. Und ich habe weder einen Ausländer verprügelt, noch habe ich eine Glatze, noch habe ich Springerstiefel und habe Probleme mit Menschen andrer Kulturen. Also würde ich behaupten, ich bin definitiv kein Rechter. Aber wie heißt es doch so schön: Wird der Bürger unbequem, dann ist er sofort rechtsextrem.“

F. berichtet, dass viele seiner Kollegen Angst vor der Corona-Impfung haben und Angst davor, offen ihre Meinung mitzuteilen. Und dass sie Angst vor arbeitsrechtlichen Konsequenzen hätten. Florian F.:

„…Mit meinen Aussagen in dem Video habe ich versucht, den Leuten den Mut und eine Stimme zu geben, dass wir uns auch wehren können, dass wir nicht alles hinnehmen müssen, was man uns vorgibt.“

Es scheint so, dass Mut und Zivilcourage das ist, was die Politik momentan am meisten fürchtete und dass es offenbar Gründe gibt, weshalb Menschen mit anderer Meinung mundtot gemacht werden. Kritiker warfen F. unter anderem Empathielosigkeit vor, wogegen sich der Feuerwehrmitarbeit in dem Interview vehement wehrt. Er sagt:

„…Ich will Menschen helfen. Jeden Tag, deswegen trage ich diese Uniform. Ich bin zur Feuerwehr gegangen, um Menschen zu retten. Ich würde gerne wissen, wo und wie diese Kritiker Menschen helfen. (…) Ich frage mich schon manchmal: Was habe ich getan, damit mich gewisse Leute als schlechteren Menschen sehen?“

Den öffentlich-rechtlichen Medien wirft F. einseitige Berichterstattung vor. Er glaubt, dass den Menschen durch eine Kursänderung in der Berichterstattung die Augen geöffnet würden, dass sie endlich erkennen, dass es auch Länder gibt, die es auch anders hinkriegen.

Mit Blick auf die Zukunft glaubt F., dass Deutschland massive gesundheitliche Probleme bekommen wird, vor allem bei den Leuten, die sich für eine Impfung entschieden haben. Er sagt:

„…Und wenn es nicht die Masse ist, es reicht, wenn es ein Viertel der Geimpften im Gesundheitswesen ist, die gesundheitliche Probleme davon bekommen. Wenn da auch nur ein Bruchteil davon Nebenwirkungen hat, die so eine Auswirkung haben, dass die betroffenen Feuerwehrmänner, Pfleger und andere im Gesundheitswesen ihren Job nicht mehr machen können, dann stehen wir hier vor einem Riesenproblem.“

Das zeigt, welch großer Skandal die Corona-Politik ist und was sie mit der Bevölkerung gemacht hat. Sicher ist: an der Corona-Politik wird sich zumindest in Deutschland so schnell nichts ändern, wenn die Menschen den Unsinn weiter mitmachen.

Lauterbach: „Ich werde fürs Nerven bezahlt!“

Auch wenn Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mittlerweile in Talkshows nicht mehr mit Samthandschuhen behandelt wird und in letzter Zeit den einen und anderen Dämpfer einstecken musste, bleibt er seinem Kurs unbeirrt treu und sagt: Ich werde dafür bezahlt zu nerven.

Doch das, was der Minister vom Stapel lässt, geht weit über ein normales Nerven hinaus, dass ist schon schwere Körperverletzung: dazu gehört das unsinnige Tragen von FFP 2-Masken genauso wie die Impfung mit einem experimentellen Impfstoff mit schweren bis hin zu tödlichen Nebenwirkungen.

Und damit die Medienpropaganda ihre Wirkung auch diesmal nicht verfehlt, schickt der Gesundheitsminister gleich noch ein alten Bekannten in den Ring: und zwar keinen Geringeren als den Berliner Virologen und Regierungsberater Christian Drosten, der im Kaffeesatz gelesen hat, dass eine „starke Corona-Welle noch vor Dezember“ auf Deutschland zurollt.

Der Süddeutschen Zeitung versprach der Berliner Virologe außerdem neue Virusvarianten, die „wieder stärker krank machen, sodass viele Menschen ganz unabhängig von Isolationsverordnungen gar nicht zur Arbeit“ gehen können.

Lauterbach & Co. verbreiten weiter Panik und behaupten: Das Oktoberfest könnte der Auftakt zur dritten Runde Corona werden. Na dann ein dreifaches Prosit der Gemütlichkeit.    

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Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle fünf Bücher für Euro 150,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 20.09.2022

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5 comments on “Pandemie-Papst Drosten ist zurück – das Oktoberfest könnte der Auftakt zur dritten Runde Corona werden

  1. Vermutlich hat man es deswegen ohne Beschränkungen stattfinden lassen. Hernach gibt es wieder Lockdowns, Impfzwang durch die Hintertür, 2G-Regeln, Maskenpflicht und andere Schikane. Es wundert mich ohnehin, dass Lauterbach dazu schweigt, oder gar der bayerische Gesundheitswadlbeisser, oder der grüne Klabauterbach.

  2. Und viele sind auf diese psychologische Operation reingefallen. Ich sehe jeden Tag noch viele Personen mit der hässlichen FFP2 Maske draußen rumlaufen und auch im Handel. Ich frage mich immer, informieren die sich nicht oder können sie das nicht, warum sehen die nicht, was läuft? Wenn alle endlich ihre Maskerade ablegen und keine dieser Maßnahmen mehr mitmachen, brauchten wir jetzt nicht hier darüber zu schreiben bzw. zu philosophieren. Das Gleiche gilt auch für die psychologische Energie- und Klimakrise, wenn niemand diese hohen Kosten zahlt, würden die Maßnahmen ganz schnell fallen. Sehr einfallsreich sind die bei weitem nicht, immer das gleiche Schema, nur ein wenig abgeändert, um an unser Geld zu kommen und uns zu unterwerfen. Wir sind viele, und wir haben es in die Hand!

  3. Hooton, Morgenthau sollte ursprünglich auf Deutschland angewendet werden. Kalergi auf Europa. Was der Vorsposter beschrieb passiert aber auf globaler Ebene. Es ist der Plan den Great Reset umzusetzen.
    DIe Hungerkatastrophe entstand schon in der Coronakrise.
    Sie wollen die Nahrungsmittel weltweit künstlich verknappen udn radikal vertreuern. Und dann kommen die Architekten des Great Resets ins SPiel, die uns billigere Lösungen und Alternativen anbieten werden: veganes Fleisch,verbot von Milch- und Tierprodukten, die durch vegane Milch etc ersetzt werden sollen, E-Autos, alternativlose Energiewende zur Rettung des Klimas, militante Überwachung der Wälder weltweit durch schwerbewaffnete Ranger, Militarisierung von Tierschutz, Aufnahme udn Rettung von Klimaflüchtlingen,Militarisierung beim Kampf für den AntiRassismus, One World Order, Abschaffung von menschlichen Rassen durch Rassenvermischung, Förderung von LGBTIQ,Wegzüchtung von Männern mit Testosteron,

  4. Es geht darum, dass alles was der Sklavenmasse Spaß bereitet, unterbunden wird. Da wird von Feierwütigen und Feierwahn fabuliert. Im Fußballstadion können jedoch alle übereinander liegen, denn da wird Krieg gespielt.

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