Die Wirkungen treten nicht erst dann auf, wenn die Konstellationen im Sternenhimmel beobachtbar sind, bei sehr kraftvollen Konstellationen beginnen die ersten, sanften Auswirkungen bereits Wochen vorher. Aber von diesen ersten Auswirkungen sind meiner Meinung nach nur feinfühlige, mediale oder hochsensitive Menschen betroffen. Ich habe den Verdacht, dass ich bereits seit einige Tage die ersten Auswirkungen zu spüren bekommen. Mein Körpergefühl und meine Körperwahrnehmung haben sich in den letzten Tagen sehr stark verändert. Ich warte jetzt die Sonnenfinsternis ab. Vielleicht ist das nur ein vorübergehendes Phänomen, vielleicht bleibt es so, vielleicht verstärkt es sich auch.
Insgesamt ist in mir eine grobe Vorstellung und Skizze aufgetaucht, wie all die bisher erwähnten Infos und Vorhersagen aus der geistigen Welt zusammenpassen und ein großes Bild hat sich ergeben. Damit wird für mich auch verständlich, was bis 2027 vermutlich passieren wird. Leider hatte ich noch nicht ausreichend Zeit, meine Vermutungen mit meinen geistigen Kollegen im Detail zu besprechen und zu diskutieren.
Sie meinten bisher nur: das große Bild passt recht gut, aber es gibt noch einige Details, die ich noch nicht kenne und daher auch noch nicht berücksichtigt habe. In diesem Beitrag werde ich ein paar Aspekte des großes Bildes beschreiben. Für weitere Details möchte ich jedoch noch die Sonnenfinsternis am 8. April 2024 und die Jupiter-Uranus-Konjunktion am 21. April 2024 abwarten.
Das fahle Licht
Im letzten Beitrag habe ich geschrieben, dass die Wasserfrau die Info bekommen hat, dass das fahle Licht (wie es im tibetischen Totenbuch genannt wird) in unsere Dimension heruntergesunken ist. Nach meinen Kollegen wird uns daher das fahle Licht in nächster Zeit sehr nahe sein.
Zum fahlen Licht gab es ein paar Kommentar:
Gandaf schrieb in einem Kommentar:
Meiner Ansicht nach meinten die Leser welche von der Lichtfalle schrieben, nicht das was Du unter dem Begriff „Fahles Licht“ beschreibst.
Dabei ging es wohl eher um das Licht welches man beim Übergang vom Leben zum Tode erblickt (Stichwort ins Licht gehen).
Es gibt ein großes Problem: Das tibetische Totenbuch ist sehr schwer zu lesen, weil es davon ausgeht, dass man die Begriffe und die Welt des tibetischen Buddhismus kennt. Es werden viele Begriffe verwendet, die wir überhaupt nicht kennen.
Im tibetischen Totenbuch ist ganz klar beschreiben, dass das Licht, das man bei Nahtodeserfahrungen und ganz zu Beginn des Sterbeprozesses unter Umständen sieht, ein klares Licht ist (auch Grund-Lichtheit genannt). Vereinfacht erklärt, die meisten Menschen halten dieses helle Licht nicht aus. In der Folge tauchen dann die „fahlen“ Lichter auf. Der Grund für das Auftauchen der fahlen Lichter sind die unbewussten, ungünstigen Tendenzen, die wir im Laufe des Lebens angesammelt haben.

Im Internet kann man von der Website https://www.bönpo-dzogchen.de/ die PDF-Datei 06BardoDharmata.pdf, Titel des Dokumentes „Bardo von dem Dharmata“ herunterladen, in der das Phänomen auch für westliche Menschen recht gut verständlich beschrieben wird.
Hier ein paar Auszüge aus dem Dokument:
Wie bereits erklärt, fallen im Tod alle Bestandteile von dem Körper und dem Geist auseinander. Wenn der Körper stirbt, lösen sich die Sinne und subtilen Elemente auf, gefolgt vom Absterben der gewöhnlichen Ebene unseres Geistes mit all deren negativen Emotionen wie Hass, Gier und Unwissenheit. Wenn schließlich alles abgefallen ist, was den erleuchteten Geist im Leben verdunkelt hat, bleibt nichts mehr, was unsere wahre Natur noch verdecken konnte. Was dann letztlich offenbar wird, ist der ursprüngliche Grund unserer absoluten Natur ‒ einem reinen und wolkenlosen Himmel vergleichbar.
Dieses Stadium wird ≪Aufscheinen der Grund-Lichtheit≫ oder des ≪Klaren Lichts≫ genannt. Das Bewusstsein selbst geht im allumfassenden Raum der Wahrheit auf. …
Auf Seite 14 des Dokumentes heißt es weiters:
So wie zu der Zeit, als die Grund-Lichtheit im Augenblick des Todes aufgegangen ist, kann auch im Bardo von dem Dharmata die Befreiung nicht einfach wie selbstverständlich erwartet werden. Wenn nämlich das blendende Licht der Weisheit erstrahlt, wird es von einer Erscheinung einfacher, beruhigender, angenehmerer Töne und Lichter begleitet, die weniger herausfordernd und nicht so überwältigend sind wie das Licht der Weisheit. Diese fahlen Lichter ‒ rauchfarben, gelb, grün, blau, rot und weiß ‒ sind unsere unbewussten gewohnheitsmäßigen Tendenzen, die wir durch Hass, Gier, Ignoranz, Verlangen, Eifersucht und Stolz angesammelt haben. …
Wenn wir die Dharmata-Natur unseres Geistes nicht schon im Leben erkennen und stabilisieren, werden wir instinktiv von den fahlen Lichtern der Sechs Bereiche angezogen, sobald unsere grundlegende Tendenz zum Greifen, die wir während unseres Lebens weiter gestärkt haben, ausgelöst wird und somit wieder erwacht.
Eingeschüchtert von der dynamischen Strahlkraft der Weisheit, weicht das Bewusstsein zurück. Die angenehmeren, fahlen Lichter ‒ die Einladung unserer gewohnheitsmäßigen Verhaltensmuster ‒ locken uns in eine Wiedergeburt, die von der jeweiligen negativen Emotion bestimmt wird, die in unserem Karma und in unserem Bewusstseinsstrom vorherrscht.
Ich denke, aus den Zitaten wird ganz klar und deutlich, dass es – zumindest nach dem tibetischen Buddhismus – sowohl das helle Licht, dass manche Menschen beim Tod bzw. bei Nahtodeserfahrungen wahrnehmen, als auch das fahle Licht gibt.

Das große Bild – ein erster Entwurf
Wie erwähnt, hat sich in mir eine grobe Vorstellung entwickelt, wie all die seltsamen Infos aus der geistigen Welt zusammenpassen. Obwohl die Kollegen meinten, dass noch einige Details fehlen, möchte ich ganz kurz die groben Zusammenhänge schildern.
Ausgangspunkt ist die Sonnenfinsternis und die Uranus-Jupiter-Konjunktion. Durch diese beiden Ereignisse wird die Schwingungserhöhung massiv verstärkt und der ohnehin schon seit Jahren laufende Änderungsprozess tritt in seine nächste Phase ein. Durch die Schwingungserhöhung wird alles durchgeschüttelt und „reorganisiert“. Die Erde, die Natur, die Psyche und der Körper, die Gesellschaft, usw. – einfach alles auf und in unserer Erde.
Bei der Schwingungserhöhung durchlaufen wir mehrere „harmonische“ Zwischenzustände. Aber zwischen diesen „harmonischen“ Zwischenzuständen gibt es aber immer auch eine chaotische Phase.
Diesen Übergangsprozess von einer harmonischen Struktur (von einem niedrigen harmonischen Schwingungszustand) zu einer neuen harmonischen Struktur (dem nächst höheren harmonischen Schwingungszustand) und das Chaos in der Übergangsphase kann man sehr gut auf der materieller Ebene bei Chladni-Platten beobachten. Siehe auf Youtube Incredible UV Sand Resonance Experiment!
In der folgenden Grafik habe ich ein paar Ausschnitte aus dem Video zusammengefügt. Wenn sich das System in einem harmonischen Schwingungszustand befindet und man die “Rüttelfrequenz” der Platte erhöht, wird es auf der Platte chaotisch, das Muster löst sich auf und langsam bildet sich auf einer höheren harmonischen Schwingungsfrequenz ein neues Muster.
Das energetische und psychische Rüttelbrett
Die Kollegen meinten, dass viele Menschen ab dem Sommer 2024 ein energetisches und psychisches Rüttelbrett erleben werden. Betrachten wir diese Aussage etwas genauer.
Der inkarnierte Menschen besteht aus mehreren “Teilsystemen”: dem physischen Körper, den Emotionen (dem Emotionalkörper), dem Verstand (dem Mentalkörper) sowie mehreren weiteren eneregtischen Hüllen (zum Beispiel der Aura).
Die Schwingungserhöhung hat auf alle Teilsysteme eine Auswirkung, das heißt, jedes Teilsystem wandert schwingungsmäßig von einem harmonischen Zustand in einen chaotischen Zustand, dann weiter in einen höheren harmonischen Zustand, dann nochmals in einen chaotischen Zustand, dem wieder der nächst höhere harmonischen Zutstand folgt, usw.
Das heißt, jedes Teilsystem durchläuft mehrere harmonische und mehrere chaotische Zustände. ABER die Teilsystem haben eine unterschiedliche “Entwicklungsgeschwindigkeit und -zeit”. Das heißt, während sich der Verstand und die Emotionen in einem harmonischen Zustand befinden, kann sich der physische Körper in einem chaotischen Zustand befinden. Dann geht es dem Verstand und den Emotionen gut, während der Körper gerade allerlei seltsame Symptome hat.

Wenn zu einer bestimmten Zeit alle Teilsysteme in einem chaotischen Zustand sind, dann geht es einem so richtig schlecht. Wenn alle Teilsystem zufälligerweise in einem harmonischen Zustand sind, fühlt man sich so richtig wohl und erfreut sich des Lebens, bis ein oder mehrere Teilsysteme in den nächsten chaotischen System landen. In der Transformationsphase erleben die Betroffenen ein Auf und Ab oder wie die Kollegen es nannten: ein energetisches und psychisches Rüttelbrett.
Nun sind aber nicht alle Menschen zur gleichen Zeit in gleich intensiver Weise betroffen. Zuerst trifft es die offenen, hochschwingenden Menschen. Später dann erst die anderen und es wird auch Menschen geben, die überhaupt nichts spüren, bis der große Knall kommt. Denn irgendwann hat die Schwingungserhöhung auf jeden eine Auswirkung.
Es ist nur eine Frage der Zeit. Dann erleben unter Umständen manche Menschen in sehr kurzer Zeit, was andere Menschen in Monaten oder Jahren erlebt haben. Die Frage ist dann: Kann ein Mensch in kurzer Zeit das aushalten, was andere mit großer Mühe und großem Leid in mehreren Monaten oder Jahren ausgehalten haben? Denn die Änderungskraft hat sich bei den “Langleidenden” auf Monate oder vielleicht sogar Jahre verteilt. Wie soll ein Mensch diese gewaltige Transformationsenergie in wenigen Wochen umsetzen, wenn andere dazu Monate oder vielleicht sogar Jahre dazu gebraucht haben? Da fehlt mir noch die Idee.
So oft bekomme ich von hochsenstiven und medialen Bekannten die Frage: Warum geht es mir so schlecht und allen anderen in meinem Bekanntenkreis gut? Die einfache Antwort ist: Weil du offen bist und die höherschwingenden Energien, die auf die Erde treffen, auf dich einwirken lässt und die Schwingungserhöhung löst leider sehr oft und häufig unangenehme Chaoszustände in den verschiedenen “Teilsystemen” aus.
Wie erwähnt, wirken astrologische Konstellationen energetisch bereits sehr früh, aber nur die offenen und hochsensitiven Menschen werden diese Energie spüren und vermutlich auch zumindest teilweise darunter leiden.
Ich gehe davon aus, dass sehr offene und sehr hochsenstive sehr rasch das psychische Rüttelbrett erleben werden. Ich vermute, viele haben schon die ersten Erfahrungen damit gemacht. Wenn nun die Psyche (also der Verstand und die Emotionen) ordentlich durchgerüttelt werden, dann werden manche “die dunkle Nacht der Seele” erleben, vielleicht nochmals oder schon wieder.
Man kann in einem Leben viele dunkle Nächte der Seele durchmachen. Und in diesem Prozess kann es sein, dass manche die Erfahrung der “spirituellen Einsamkeit” erleben. Ich habe das selbst erlebt und in der spirituellen Community, in der ich mehrere Jahre war, habe ich mehrmals erlebt, wie andere in die “spirituelle Einsamkeit” gefallen sind.

Die Psychologin und Psychotherapeutin Brigitte Fuchs hat am 29.3.2024 einen Beitrag über Einsamkeit veröffentlicht: “Einsamkeit – wenn das alleine Sein schmerzt”.
In dem Beitrag beleuchtet sie verschiedene Aspekte der Einsamkeit.
So gehts sie unters anderem auf die soziale Einsamkeit, den emotionalen Schmerz der Einsamkeit und die mentale Seite der Einsamkeit – „Der innere Verlust des Anderen“, ein. Sehr interessant finde ich ihre Ausführungen zu den Themen „Die Einsamkeit, die dem Gefühl des „Andersseins“ entspringt“ und „Die spirituelle Einsamkeit – die fehlende innere Verbundenheit“.
Ich vermute, dass sich sehr viele Menschen durch die Schwingungserhöhung “anders” fühlen werden und einige werden auch die spirituelle Einsamkeit erfahren.
Frau Fuchs schreibt in ihrem Beitrag:
Eine innere Veränderung geht mit dem Gefühl einher, jetzt „anders zu sein“.
Es gibt aber noch eine weitere Form der Einsamkeit, die als besonders schmerzhaft erlebt wird. Es ist jene Einsamkeit, die wir verspüren, wenn wir das Gefühl haben „generell anders zu sein“. …
Das Gefühl „anders zu sein“ erschwert es uns, eine tiefere Verbundenheit zu unseren Mitmenschen aufzubauen und zu empfinden und kann zu einer stark empfundenen Einsamkeit führen.

Der Weg der Veränderung führt uns irgendwann soweit nach innen, dass wir die spirituelle Dimension der Einsamkeit erleben.
In der spirituellen Einsamkeit erleben wir,
- wie die äußeren Verbindungen zurückgehen – weil wir ja immer mehr nach innen gehen, während
- wir noch keine innere Verbundenheit aufgebaut haben.
Während es in der rein sozialen Einsamkeit hilfreich ist, wenn wir Kontakt zu anderen Menschen suchen, erleben wir in der spirituellen Einsamkeit, dass uns soziale Kontakte nicht mehr wirklich helfen, unsere Einsamkeit zu lindern.
Sogar wenn wir uns in einer spirituellen Gruppierung befinden, also Menschen mit den gleichen Zielen, Werten und Erfahrungen um uns haben, werden wir uns dennoch ziemlich einsam fühlen.
Die spirituelle Einsamkeit lässt sich über äußere Kontakte nicht mehr auflösen. Sie wird so lange in uns pochen, bis wir eine innere Verbundenheit aufgebaut haben.
In der spirituellen Einsamkeit verspüren wir die Angst, schlussendlich ganz alleine zu sein oder allein zu bleiben. Und so ganz unrecht haben wir mit dieser Angst auch nicht. Der Entwicklungsweg führt uns nach innen, hin zu uns selbst. In einer Phase, in der wir uns bereits nach innen wenden, aber innerlich noch nicht wirklich präsent sind, kommt es zum Gefühl der spirituellen Einsamkeit.
Je tiefer wir nach innen gehen, umso mehr spüren wir nämlich, dass da keiner ist.
„Da ist niemand!“ ist die Kernaussage der spirituellen Einsamkeit.
Doch dieses „da ist niemand“ bezieht sich nicht mehr auf den anderen, sondern auf uns selbst. … Diese Empfindung kann uns ziemlich ängstlich machen und unsere Weiterentwicklung blockieren. Dann fürchten wir nämlich: „Wenn ich meinen Weg weitergehe, stehe ich irgendwann ganz alleine da!“
In der spirituellen Einsamkeit wird es wichtig, dass wir lernen, in eine bewusstere Haltung und Beobachterrolle zu wechseln.
Gelingt uns dieser Schritt, werden wir nie wieder einsam sein. Denn ab diesem Zeitpunkt ist immer jemand da. Ich bin da – eine innere Präsenz wurde entwickelt!
Ich wünsche allen für die bevorstehende Sonnenfinsternis alles Gute und wertvolle Erkenntnisse.
Beste Grüße
Egon Fischer alias eFisch
Quellen: PublicDomain/efisch.substack.com am 06.04.2024
