– Sie fanden mRNA-Impfstoff-Spike-Protein-RBD, also das mRNA-Impfstoff-Spike-Protein, das im Blut der meisten Teilnehmer zirkulierte, und stellten fest, dass sein Vorhandensein mit einem Anstieg von Ang II (Angiotensin-II-Spiegel) verbunden war, das bekanntermaßen Wassereinlagerungen und Bluthochdruck bei höheren Werten verursacht
– Sie zeigen auch, dass der mRNA-Impfstoff Spike Protein ROS-vermittelte DNA-Schäden und T-Zell-Apoptose/beeinträchtigte Immunantwort induziert
– Andere Studien zeigen, dass „die Anhäufung von ROS-induzierten DNA-Schäden zur genetischen Instabilität und zur Entwicklung bösartiger Tumore beitragen kann“
– Diese Studie bestätigt in VIVO, dass der mRNA-Impfstoff Spike Protein die gleiche Pathogenität wie SarsCoV2 aufweist
– Forscher kommen zu dem Schluss, dass diese durch mRNA-Impfstoffe ausgelösten Ereignisse möglicherweise die Unwirksamkeit bei der Verhinderung von Infektionen und das breite Nebenwirkungsspektrum erklären
Quelle:
FAZIT:
Das Wichtigste wurde wieder vergessen zu erwähnen.
Bei einer respiratorischen Infektion bleibt der Erreger in der Regel in den respiratorischen Schleimhäuten und wird dort auch erledigt. Nur in seltenen Fällen gelangen die Erreger in den Blutkreislauf.
Die modRNA Impfung indes verteilt sich stets über en gesamten Blutkreislauf und bringt Zellen zur Exposition von Spikeproteinen, die bei natürlichem Verlauf niemals SpikeProteine produziert hätten.
Denn erst die Transfektion LNP + modRNA führt zum Eindringen in die Zelle und damit zur Vergewaltigung einer jeden menschlichen Zelle Spike Protein zu produzieren.
Deshalb ist der Schaden einer modRNA Impfung bei den oben stehen Prämissen immer um ein x – faches höher als bei einer Infektion mit dem SarsCoV2 selbst.
Das kann jeder bei Einschaltung des normalen Menschenverstandes sofort nachvollziehen. Folgerichtig führte Dr. Robert Rockenfeller von der Universität Koblenz auch aus, dass die statistische Auswertung der Versuchsgruppen bei Comirnaty dazu führte, dass die schweren Erkrankungen nach Impfungen 25-fach oberhalb der schweren Erkrankungen nach SarsCoV2 Infektion lagen. Das, was einem bereits der nomale Menschenverstand sagt, wird somit auch empirisch belegt.
Unwiderlegbare Beweise: COVID-Impfstoffe gefährlicher als gedacht
Die COVID-19-Pandemie hat die Welt in einem beispiellosen Ausmaß beeinflusst. Die schnellen Entwicklungen und Zulassungen der mRNA-Impfstoffe wurden zunächst als Durchbruch in der Bekämpfung der Krise gefeiert. Doch eine umfassende Studie, veröffentlicht von Hulscher, Bowden und McCullough, zeigt auf, dass die Risiken dieser Impfstoffe die theoretischen Vorteile bei weitem übersteigen.
Die Autoren dokumentieren eine alarmierende Zahl von Todesfällen, exzessive Sterblichkeit, DNA-Verunreinigungen und negative Wirksamkeit, was die Notwendigkeit eines sofortigen Marktstopps dieser Impfstoffe unterstreicht.
Die Studie hebt hervor, dass bis September 2024 mehr als 19.000 Todesfälle in den USA gemeldet wurden, die möglicherweise im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen stehen. Weltweit beläuft sich diese Zahl auf 37.544. Hochrechnungen deuten darauf hin, dass aufgrund der bekannten Unterberichterstattung im VAERS-System die tatsächliche Zahl der Todesfälle weit höher liegen könnte.
Diese Ergebnisse, kombiniert mit weiteren wissenschaftlichen Erkenntnissen über die negativen Auswirkungen der Impfstoffe, werfen gravierende Fragen zu ihrer Sicherheit und ihrem weiteren Einsatz auf.
Sicherheitsbedenken: Ein gravierendes Problem
Die gemeldeten Sicherheitsrisiken der COVID-19-Impfstoffe sind alarmierend. Laut Berichten der CDC wurden bis September 2024 allein in den USA 19.028 Todesfälle im Zusammenhang mit den Impfstoffen über das VAERS-System gemeldet. Hochrechnungen deuten darauf hin, dass die tatsächliche Zahl bis zu 589.868 betragen könnte.
Diese Zahlen übersteigen bei weitem die Grenzwerte früherer Impfstoffrückrufe wie dem Polio-Impfstoff (zehn Todesfälle) oder dem Schweinegrippe-Impfstoff (53 Todesfälle). Die aktuellen Berichte über Nebenwirkungen umfassen Myokarditis, neurologische Schäden und Thrombosen.
Unzureichende Langzeitdaten
Die Notfallzulassungen für die COVID-19-Impfstoffe wurden auf Basis unvollständiger klinischer Daten erteilt. In den Studien fehlten wichtige Untergruppen wie Kinder, Schwangere und Immungeschwächte.
Zudem wurden die Placebogruppen frühzeitig entblindet, was eine langfristige Evaluierung nahezu unmöglich machte. Ohne belastbare Langzeitstudien bleibt die Frage nach den langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit unbeantwortet.
Exzessive Sterblichkeit
Anstatt Leben zu retten, haben COVID-19-Impfstoffe laut Studien zu einer erhöhten Sterblichkeit geführt. Die weltweit geschätzten 17 Millionen impfstoffbedingten Todesfälle (Rancourt et al.) sowie Berichte über übermäßige Sterblichkeitsraten in verschiedenen Ländern verdeutlichen die gravierenden Risiken. Studien aus Deutschland, Australien und den USA zeigen eine Korrelation zwischen hohen Impfraten und übermäßiger Sterblichkeit.
Negative Wirksamkeit
Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass geimpfte Personen ein höheres Risiko für Infektionen haben könnten. Beispielsweise zeigte eine Studie von Chemaitelly et al., dass die Wirksamkeit der mRNA-Impfstoffe gegen Omikron-Subvarianten nach sieben Monaten negativ wurde (-17,8 % bis -20,4 %). Dies bedeutet, dass geimpfte Personen ein erhöhtes Risiko für eine erneute Infektion tragen.
DNA-Verunreinigung
Untersuchungen zeigen, dass viele Impfstoffchargen DNA-Verunreinigungen enthalten, die weit über den regulatorischen Grenzwerten liegen. Diese Verunreinigungen könnten potenziell gesundheitsschädlich sein, insbesondere durch das Risiko einer Genintegration und möglicher karzinogener Effekte. Dies wirft ernste Fragen zur Produktionssicherheit und regulatorischen Kontrolle auf.
Forderungen nach einem Marktstopp
Weltweit fordern über 81.000 Experten, Regierungsbeamte und Organisationen die sofortige Entfernung der COVID-19-Impfstoffe vom Markt. Zu den Gründen zählen die massiven Sicherheitsbedenken, die überhöhte Sterblichkeit, die negativen Wirksamkeitsraten sowie die DNA-Verunreinigungen.
Bereits 2021 wurde durch Ärzte und Wissenschaftler wie Dr. Peter McCullough und Organisationen wie der World Council for Health auf die Gefahren hingewiesen. Seitdem haben sich diese Forderungen durch weitere Studien und Berichte verstärkt.
Schlussfolgerung
Die vorliegenden Beweise sind unwiderlegbar: Die COVID-19-Impfstoffe erfüllen nicht die Kriterien für Sicherheit und Wirksamkeit. Stattdessen haben sie zu einem erheblichen Verlust an Menschenleben beigetragen und das Vertrauen in medizinische Institutionen nachhaltig geschwächt.
Die sofortige Entfernung dieser Produkte vom Markt ist nicht nur eine wissenschaftliche, sondern auch eine moralische Notwendigkeit, um weiteren Schaden zu verhindern und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
Quellen: PublicDomain/uncutnews.ch am 08.02.2025
