Es soll laut Kusch an diesen Orten mithilfe einer bestimmten Tonfolge sogar möglich sein, Materie in Lichtteilchen aufzulösen. Kusch sagt:
Aus historischen Schriften ist bekannt, dass noch vor rund fünfhundert Jahren die Kirche und der Adel mit im Untergrund lebenden Völkern Handel betrieb. Erst als 1520 über Wien an mehreren Tagen UFOs gesichtet wurden, wurde der Handel mit den Völkern der Unterwelt eingestellt und sämtliche Zugänge zu den Erdställen wurden verschlossen und versiegelt.
Es soll sich bei den Völkern der Unterwelt um aus Sagen bekannte Fabelwesen gehandelt haben, die halb Reptil, halb Mensch waren. Der Drache, der sich in Klagenfurt auf dem Hauptplatz befindet, wurde dort im Jahr 1510 errichtet, um an einen Kampf zwischen einem Adeligen und einem Reptil zu erinnern.
Viele Forscher glauben, dass Hochkulturen nur deshalb in den Untergrund gingen, um Kriege und Naturkatastrophen zu überleben. Vielfach wird sogar angenommen, dass die Völker der Unterwelt Mitleid mit den Menschen hatten und ihre Eingänge öffneten, als die Sintflut hereinbrach. Kusch:
„Tatsache ist, dass bis zum 16. Jahrhundert die Kirche und der Adel Kontakte mit unterirdischen Völkern hatten. Wir haben das selbst bei den Bauern herausfinden können, denn auch dort wurden die Familien vertrieben.
Und zwar hat man im 17. Jahrhundert die Inquisition gegen jene Leute eingesetzt, die über den Handel mit den unterirdischen Völkern Bescheid wussten. Das heißt, es wurden alle umgebracht und von einer Familie aus der Oststeiermark wissen wir, dass sie nach Russland flüchten mussten.“

Die Kirche sah in der Unterwelt die Hölle und bezeichnete die dort lebenden Wesen als Dämonen. Kusch ist sich sicher, dass viele alte Kulturen über weitreichende Tunnelsysteme, die sich über den gesamten Erdball erstrecken, miteinander verbunden waren.
Unterirdische Anlagen existieren auf der ganzen Welt. Unter nahezu jeder Großstadt gibt es kilometerlange Tunnelanlagen. Diese Anlagen sind uralt, teilweise können sie nicht einmal genau datiert werden. London ist komplett unterhöhlt und erst 2018 wurde von der NASA unterhalb von Wien eine riesige Stadt entdeckt.
Laut Aussage Heinrich Kuschs hatte die Kirche sehr wohl Kenntnis über das weltweite Transportsystem. Sie soll sogar noch heute im Besitz entsprechenden Kartenmaterials aus dem gesamten europäischen Raum sein. Kusch:
„Durch ganz Europa verlaufen Tausende von diesen Tunneln. Aus dem Norden Schottlands bis zum Mittelmeer. Sie sind mit Winkeln durchsetzt, an einigen Stellen sind sie breiter und es gibt Auflageflächen oder Speisekammern und Zimmer. Sie sind nicht alle miteinander verbunden, aber zusammen genommen ist es ein riesiges Untergrundnetz.“
An den Eingängen zu den Untergrundanlagen wurden Kapellen und sogar große Kirchen errichtet, weil die Kirchenfürsten Angst vor dem Heidnischen Erbe hatten, was ihrer Ansicht nach durch die Tunnel repräsentiert wurde. Das heißt, die Kirche wollte auf Nummer sicher gehen, dass das Wissen über die unterirdischen Anlagen geheim bleibt.
Nachdem die Anlagen verschlossen und versiegelt waren, setzten die Kirchenvertreter an den Stellen, wo zuvor Menhire und Lochsteine den Verlauf der unterirdischen Gänge und die Lage der Zugänge angezeigt hatten, Bildstöcke und Wegkreuze.
Kuschs Untersuchungen legen den Schluss nahe, dass zumindest ein Großteil der Untergrundanlagen von einer Hochkultur errichtet wurde, die möglicherweise nicht von der Erde stammt.
Artefakte, die nicht von der Erde stammen
Der Höhlenforscher konnte anhand zahlreicher Artefakte, dazu zählen unter anderem prähistorische Batterien, Figuren und Handarbeiten mit Schriftgravuren, ermitteln, dass die Gegenstände unmöglich von Menschenhand geschaffen wurden.
Ein Hinweis ist, dass zumindest eins der gefundenen Artefakte, das möglicherweise ein Bohrer oder ein anderes Arbeitsgerät war, seiner chemischen Zusammensetzung Kohlenstoff fehlt, das nur auf der Erde vorkommt. Das ist nach Aussage des Höhlenforschers ein sicherer Hinweis, dass dieses Artefakt nicht auf der Erde hergestellt wurde.
Zu den weiteren Fundstücken gehört auch ein merkwürdiger Stein, der sich im Tageslicht blau verfärbt und in der Höhle wieder seine ursprünglich schwarze Farbe annimmt. Als Forscher den Stein in einem Labor unter UV-Licht hielten, leuchtete vom Inneren des Steins eine Hand auf, die erst nach zwei Tagen wieder verschwand.

Ein Phänomen, das sich bisher nicht wissenschaftlich erklären lässt. Laut einer alten Überlieferung, auf die Kusch in einer Kirche in Niveburg stieß, sollen die Steine eine unvorstellbare Macht besitzen. Bisher fand Kusch vier dieser Objekte. Sind auch sie ein Mitbringsel aus einer anderen Welt?
Rätsel gibt dem Höhlenforscher auch der Schädel eines Höhlenbären mit markantem Einschussloch auf, den Kusch und sein Team in der 12-Apostel Zeche in Klosterneuburg fand. Ein Wiener Gerichtsmediziner kam zu dem Schluss, dass der Schädel des Tieres von einem Hochgeschwindigkeitsgeschoss durchschlagen wurde.
Außerdem fand Kusch und sein Team in paläolithischen Schichten ein Teil einer Strömungsturbine aus Messinglegierung mit einem hohen Aluminiumanteil. Auch andere Artefakte wurden in Schichten gefunden, die über 60.000 Jahre alt sind.
Sie enthalten Metalle (Aluminium, Silicium, Chrom, Blei, Titan, Kupfer und Zink), die es offiziell zu dieser Zeit noch nicht gab. Weitere Fundstücke waren seltsame Gefäße aus Kalium, Wismut und Blei 214. Kusch glaubt, dass es sich um Batterien handelt; die ältesten Batterien der Welt, die über 60.000 Jahre alt sind. Kusch:
„Die Batterie befand sich in einer Leuchte. Das könnte bedeuten, dass die Worte hermetische Brennleuchten, die 1580 in einem Dokument verewigt wurden, gestimmt haben und dass diese Brennleuchten noch im Mittelalter in den 12 Aposteln Zeche zum Einsatz gekommen sind. Das heißt, dass man diese Technik dort noch gekannt hat.“
Desweiteren fanden die Kuschs Figuren einer Kultur, die ebenfalls über 60.000 Jahre alt ist. Die Artefakte befanden sich in einer extra errichteten Grube, um sie möglicherweise für die Nachwelt zu erhalten.
Zu den Fundstücken gehören auch Steine mit Schriften und Gravuren, die laut Heinrich Kusch möglicherweise einen außerirdischen Ursprung haben. Die Figuren stellen seltsame Wesen da, keine Menschen. Kusch:
„Eine Fremdkultur, von der wir bis heute nichts wissen..Wir können sie nicht beim Namen nennen, sondern wissen nur, dass sie nicht von dieser Welt stammt.“
Achtzig Prozent der von den Kuschs datierten Knochen- und Holzproben waren älter als 60.000 Jahre und konnten einer unbestimmten Zeitstellung des Paläolithikums zugewiesen werden.
Zwanzig Prozent stammen aus dem Neolithikum. Zum erst genannten Zeitrahmen gehören Keramikgefäße und Figurinen, Lochbeile, Metallgegenstände, Knochenfragmente und Schrifttafeln aus Stein mit außerirdischen Schriftzeichen.
Tatsache ist, dass die Unterwelt eng mit unserer Geschichte verknüpft ist. Eine Kultur die dazu in der Lage war, unterirdische Tunnelsysteme zu bauen, die heute nur von nuklear betriebenen Tunnelbohrmaschinen errichtet werden können. Woher kam diese Kultur und wohin ging sie?
Mehr und mehr verdichten sich die Hinweise, dass vor mehr als eine Million Jahren eine fremde außerirdische Hochkultur auf der Erde gelebt hat, die all die geheimnisvollen Untergrundanlagen und vielleicht noch vieles mehr hinterlassen haben. Beweise in Form von Artefakten gibt es genügend – doch bis heute werden sie von der Schulwissenschaft unter Verschluss gehalten. Warum?
Der Nachwelt haben die fremden Besucher aber nicht nur zahlreiche seltsame Artefakte hinterlassen, sondern mindestens ebenso viele Fragen, die es jetzt zu klären gilt – und zwar schonungslos und offen. Es ist an der Zeit, einen Schlussstrich unter der Geheimniskrämerei zu ziehen.
Fotos der Steine:
https://www.instagram.com/unglaubliche.wahrheiten/p/BgQ-aeQB_jX/?img_index=1
Die Schwarzen Steine der Macht
Dr. Heinrich Kusch (der maßgebend für die Erdstall-Untersuchung zuständig ist) machte in einer Kirche in Niveburg eine merkwürdige Entdeckung. Er fand eine Schrift in der unter anderem über einen Schwarzen, Unheilbringenden Stein gesprochen wird (Siehe letztes Bild). Dr. Kusch fand bei seinen Forschungen in einem der Erdställe einen solch beschrieben Stein. Wissenschaftler und Forscher konnten die Herkunft des Steins nicht identifizieren und er wies merkwürdige Eigenschaften auf. So verfärbt er sich beispielsweise am Tageslicht Blau und in der Höhle wird er Schwarz. Ferner haben die Wissenschaftler den Stein unter UV-Licht gehalten doch dieser reagierte nicht darauf.
Einige Monate später taten die Wissenschaftler dies erneut und eine Hand leuchtete vom inneren des Steins auf. Dies hielt zwei Tage an und die Hand verschwand wieder. Dieses immer wieder kehrende Phänomen lässt sich bisher nicht wissenschaftlich erklären. Anderen Überlieferungen zur Folge sollen diese Steine unvorstellbare Macht verleihen. Bisher wurden vier dieser Steine von Dr. Kusch entdeckt.
Video:
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 24.04.2025
