Weihnachten, du alte Illusion: Mein Versuch, Hoffnung zu bestellen

Teile die Wahrheit!

Es gibt Menschen, die schreiben zu Weihnachten Einkaufslisten, damit sie im Konsumrausch nicht vergessen, ob sie jetzt die bio-vegane Hafermilch mit dem Nachhaltigkeitssiegel kaufen sollen oder doch die normale, weil der Kontostand sich neuerdings realistischer anhört als die Versprechen der Bundesregierung.

Andere schreiben Wunschzettel an den Weihnachtsmann.

Wieder andere kaufen einfach alles selbst, weil sie begriffen haben, dass es heutzutage gleich viel bringt, an den Weihnachtsmann zu glauben wie an politische Verantwortungsbereitschaft.

Ich hingegen habe mir ein eigenes Ritual geschaffen. Seit fünf Jahren – in einer Welt, die mit jedem Kalenderblatt mehr aus den Fugen zu geraten scheint – setze ich mich hin, atme tief durch und schreibe eine Wunschliste. Keine materielle, keine mit Preisen, keine mit Amazon-Links. Sondern eine Wunschliste an die Urkraft, an das Universum, an den letzten Funken Hoffnung, der dem Menschen bleibt, wenn sämtliche Nachrichtenportale wieder einmal bewiesen haben, dass Empörung eine unerschöpfliche Energiequelle ist.

Eine Wunschliste, die leise beginnt, aber am Ende doch schreit.

Eine Wunschliste, die nicht nach Dingen ruft, sondern nach Zuständen.

Eine Wunschliste, die so altmodisch ist wie Frieden und so revolutionär wie Gerechtigkeit.

Und so sitze ich nun wieder hier. Wie jedes Jahr. Mit Tee, Stille und einem leisen Zynismus, der mir mittlerweile vertrauter geworden ist als jede festliche Weihnachtsmusik. Und ich schreibe auf, was ich mir wünsche – nicht, weil ich glaube, dass es jemand erfüllt, sondern weil ich hoffe, dass es jemand liest. Vielleicht sogar jemand, der bereit ist, nicht nur zuzuhören, sondern auch zu handeln. Denn irgendwo tief in mir – inmitten aller Müdigkeit – wartet noch immer ein Funke Hoffnung darauf, dass dieses Land, diese Menschen, wir alle, mehr verdienen als das, was wir gerade bekommen.

Weihnachtsgedanken von Alfred-Walter von Staufen

Ich wünsche mir Frieden, Frieden für alle.

Ich weiß, es klingt pathetisch. Frieden. Ein Wort, das so abgegriffen ist, dass man es fast schon für einen Dekoartikel hält, den man in den Schaufenstern der Adventszeit zwischen Holzengeln, LED-Rentieren und „originale erzgebirgische Schwibbögen“ – natürlich Made in China 😉 findet. Ein Wort, über das Politiker reden, wenn sie Kriege vorbereiten. Ein Wort, das in Talkshows inflationär benutzt wird, während im Hintergrund Statistiken eingeblendet werden, die mehr an einen Notstandsplan erinnern als an eine Zukunft.

Aber ich meine es ernst!!!

Nicht diesen dekorativen Frieden, der auf Wahlplakaten klebt wie ein Rabattaufkleber auf altem Käse.

Ich meine echten Frieden. Den, der Menschen die Angst nimmt. Den, der Kinder davor schützt, zu früh erwachsen werden zu müssen. Den, der keine Gewinner kennt – außer die Menschlichkeit.

Ich wünsche mir Frieden für alle. Für Deutsche, für jene, die arbeiten, und jene, die keine Chance bekommen. Für jene, die frieren, während andere ihr drittes Haus energetisch sanieren. Für jene, die glauben, und jene, die zweifeln. Für jene, die seit Jahren Angst vor der Zukunft haben, weil die Gegenwart schon reicht.

Frieden bedeutet nicht, dass wir alle gleicher Meinung sein müssen, nur, dass wir einander nicht mehr als Feinde betrachten.

1 2 11 12 13

Ich wünsche mir, dass die Leute in diesem Land endlich wahrlich aufwachen.

Nicht im esoterischen Sinne. Nicht im verschwörungstheoretischen Sinne. Nicht im Sinne von

„Ich habe ein YouTube-Video gesehen und jetzt kenne ich die Wahrheit“.

Ich meine ein Erwachen, das aus Erkenntnis kommt. Ein Aufstehen, das aus Selbstachtung entsteht. Eine Klarheit, die sich nicht mit billigen Parolen abspeisen lässt.

Ich wünsche mir, dass die Menschen endlich merken, dass dieses Land nicht „regiert wird“, sondern „verwaltet“. Und zwar schlecht. Dass die Demokratie, die man uns anpreist, oft eher wie eine Theaterkulisse wirkt: von vorne schön bemalt, von hinten Holzlatten und Klebeband.

Ich wünsche mir ein Erwachen, das damit beginnt, unbequeme Fragen zu stellen:

  • Warum werden Entscheidungen getroffen,

die niemandem nutzen außer denen, die sie treffen?

  • Warum steigt die Armut,

während die Steuereinnahmen steigen?

  • Warum nennt man Kritik „Gefährdung der Demokratie“,

statt sie als Weckruf zu begreifen?

  • Warum sollen wir immer verzichten,

während andere immer kassieren?

Ich wünsche mir ein Volk, das sich nicht mehr einreden lässt, es solle dankbar sein für Zustände, die man früher als politische Katastrophe bezeichnet hätte. Ein Volk, das versteht, dass Demokratie ohne Beteiligung keine Demokratie ist, sondern Folklore.

Ich wünsche mir, dass unsere Steuergelder endlich gerecht verteilt werden.

Ein Wunsch, so unverschämt, dass er in Deutschland mittlerweile als revolutionär gilt.

Denn wir alle wissen: Unser Staat hat für alles Geld – außer für die eigenen Leute.

Es ist erstaunlich, wie kreativ Politik sein kann, wenn es darum geht, Milliarden auszugeben.

  • Rettungspakete für Großkonzerne? Sofort.
  • Beraterhonorare für Freunde von Freunden? Selbstverständlich.
  • Subventionen für Projekte, die niemand versteht? Eine Jahresgabe.

Aber:

  • Eine ordentliche Rente?
  • Oder bezahlbares Wohnen?
  • Oder eine Lebensmittelgrundsicherung für Kinder?

… das scheint dann plötzlich „schwierig“.

Ich wünsche mir, dass Rentner nicht mehr Flaschen sammeln müssen, um Weihnachten ein paar Euro mehr zu haben. Dass Kinder nicht mehr darauf hoffen müssen, dass in der Schulkantine das Essen wenigstens irgendwie satt macht. Dass Familien nicht mehr mit Angst in den Briefkasten schauen, weil jeder neue Bescheid eine finanzielle Ohrfeige sein könnte.

Ich wünsche mir, dass man in diesem Land nicht mehr von Menschen verlangt, die Miete zu zahlen wie in Monaco, während sie verdienen wie im Vorhof der Hölle.

Ich wünsche mir, dass Gerechtigkeit nicht mehr als „rechts“, „links“ oder „populistisch“ gilt – sondern als selbstverständlich.

Ich wünsche mir, dass Menschen wieder Familie werden dürfen.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der man sich schämt, Hilfe zu brauchen.

In der kalte Einsamkeit der Normalzustand ist.

In der Nachbarn nebeneinander wohnen wie Fremde, die zufällig dieselbe Postleitzahl teilen.

Ich wünsche mir einen Ort, an dem Familie nicht nur Blutsverwandtschaft bedeutet, sondern Zusammenhalt.

Einen Ort, an dem ältere Menschen nicht wie ausrangierte Möbelstücke behandelt werden.

Einen Ort, an dem Kinder nicht als Kostenfaktor gelten, sondern als Zukunft.

Einen Ort, an dem Menschen wieder fragen:

„Wie geht es dir wirklich?“

Weihnachten erinnert uns daran, was wir verloren haben.

Vielleicht ist diese Wunschliste mein Versuch, es zurückzufordern.

Ich wünsche mir, dass Wahrheit wieder einen Stellenwert bekommt.

Wir leben in einem Land, in dem Meinungen Fakten ersetzen.

In dem Schlagzeilen wichtiger sind als Inhalte.

In dem ein Gefühl mehr zählt als eine Analyse.

In dem Politiker ihre Fehler „Narrative“ nennen und ihre Versprechen „Ziele“.

Ich wünsche mir eine Republik, in der man nicht für das Aussprechen von Offensichtlichem bestraft wird.

Eine Republik, in der Medien wieder recherchieren statt moralisieren.

Eine Republik, in der man Fehler zugeben darf, ohne sofort gecancelt zu werden.

Wahrheit ist das erste Opfer jedes Systems, das sich selbst zu ernst nimmt.

Ich wünsche mir, dass sie wieder aufersteht.

Ich wünsche mir, dass Angst nicht länger ein politisches Steuerungsinstrument ist.

Angst hält Menschen klein.

Angst hält Menschen ruhig.

Angst hält Menschen in der Spur.

  • Angst vor Krankheit.
  • Angst vor Krieg.
  • Angst vor Armut.
  • Angst vor gesellschaftlicher Ausgrenzung.

Ich wünsche mir, dass Menschen erkennen, wie oft Angst bewusst geschürt wird, um Entscheidungen durchzusetzen, die niemand im nüchternen Zustand akzeptieren würde.

Ich wünsche mir Mut.

Mut zum Denken.

Mut zum Hinterfragen.

Mut zum Nein-Sagen.

Ich wünsche mir, dass dieses Land wieder ein Ort der Zuversicht wird.

Dass wir wieder träumen dürfen, ohne uns rechtfertigen zu müssen.

Dass wir wieder lachen dürfen, ohne zynisch zu wirken.

Dass wir wieder hoffen dürfen, ohne naiv zu heißen.

Ich wünsche mir, dass wir eines Tages zurückblicken und sagen können:

„Es wurde besser, weil wir uns nicht mehr haben einschläfern lassen.“

Das ist mein Weihnachtswunsch … nach fünf Jahren Ritual, fünf Jahren Notizen, fünf Jahren Hoffen.

Vielleicht ist er diesmal nicht nur ein Wunsch.

Vielleicht ist er ein Anfang!

Liebe Leserinnen und Leser,

liebe treue Wegbegleiter in einem Jahr, das sich manchmal eher wie ein Roman von Kafka anfühlte als wie ein Kalenderjahr!

Danke.

  • Danke, dass ihr gelesen habt,

obwohl Lesen längst als Luxus gilt.

  • Danke, dass ihr gedacht habt,

obwohl Denken zunehmend als Gefahr dargestellt wird.

  • Danke, dass ihr euch nicht habt entmutigen lassen,

weder von Schlagzeilen noch von der Realität da draußen.

Wir alle tragen unsere kleinen und großen Sorgen mit uns herum, wie Christbaumkugeln, die zwar glitzern, aber schwerer sind, als sie aussehen.

Und doch sind wir hier.

Wir schreiben!

Wir lesen!

Wir hoffen!

Und wir versuchen, in einer Welt, die manchmal im Takt der Krisen tanzt, einen eigenen Rhythmus zu finden.

Weihnachten erinnert uns daran, dass Stille mächtig sein kann.

Dass Wärme nicht vom Thermostat kommt, sondern von Herzen.

Dass Hoffnung sich nicht an Regeln hält, sondern immer wieder Wege findet, auch durch die kleinste Ritze.

Mein Wunsch an euch ist einfach:

  • Bleibt wachsam, aber werdet nicht bitter.
  • Bleibt kritisch, aber verliert nicht die Liebe.
  • Bleibt mutig, auch wenn die Welt euch klein halten will.
  • Und vor allem: Bleibt bei euch.

Denn dort beginnt Veränderung – nicht in den Palästen der Macht, sondern in den Köpfen und Herzen der Menschen.

Wir Freunde der Erkenntnis, wir als kleines, aber hartnäckiges Team bedanken uns für eure Treue, euer Vertrauen, eure Rückmeldungen, eure Diskussionen und eure unermüdliche Bereitschaft, weiterzudenken.

Möge das kommende Jahr milder sein als dieses.

Möge es euch Begegnungen schenken, die Wärme bringen.

Möge es euch Momente schenken, die euch erinnern lassen, dass ihr nicht allein seid.

Und möge es euch Wünsche erfüllen — die kleinen, die großen, die unausgesprochenen.

 

Frohe Weihnachten euch allen.

Frieden euren Herzen.

Klarheit euren Gedanken.

Mut euren Entscheidungen.

 

Und möge die Urkraft, an die ich jedes Jahr schreibe, diesmal auch eure Wünsche erhören.

Bitte werden oder bleiben Sie gesund, denn das ist das höchste Gut das wir pflegen sollten!!!

Herzlichst
Ihr Alfred-Walter von Staufen

Quellen: PublicDomain am 23.12.2025

About aikos2309

16 comments on “Weihnachten, du alte Illusion: Mein Versuch, Hoffnung zu bestellen

  1. journalistenwatch.com/2025/12/24/fortsetzung-des-bahnhofklatschertums-mit-anderen-mitteln-50-deutsche-prominente-plaerren-nach-mehr-afghanen-aufnahme/
    ……………………….
    report24.news/windrad-stuerzte-im-oktober-ein-abriss-stockt-umweltgefahren-bestehen-fort/
    ……………………………
    tichyseinblick.de/wirtschaft/mobilitaet/adac-befuerwortet-co2-aufpreis-fuer-sprit-20-millionen-mitglieder-vor-den-kopf-gestossen/
    …………………………………….
    weltwoche.de/daily/deutschland-wer-ab-2026-den-wehrdienst-verweigert-dem-drohen-1000-euro-strafe-oder-die-polizei/
    ……………………………………
    achgut.com/artikel/wenn_du_fuer_die_schulden_der_nachbarn_haftest
    ……………………………….
    jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/dobrindt-schiebt-straffaelligen-syrer-ab-appelle-zur-aufnahme-weiterer-afghanen/

    1. europol.europa.eu/media-press/newsroom/news/carbon-credit-fraud-causes-more-5-billion-euros-damage-for-european-taxpayer
      ………………………….
      aoshearman.com/en/insights/carbon-fraud-is-on-the-rise

  2. Ok, Weihnachten ist eine Illusion,
    doch diese Zeit der Wintersonnenwende ist keine Illusion,
    Das es in dieser Zeit wenig Tageslicht und kalt ist, das ist keine Illusion,
    In dieser Zeit kommt alles zum Stillstand, da wenig Tageslicht ist,
    Doch das ist die perfekte Voraussetzungen für Party machen, was seit hundert tausenden von Jahren so gemacht wird, in dieser Zeit wo wenig Sonne scheint.

    Viele werfen mit Weihnachten auch diese schöne Zeit zum Party-machen mit weg.
    Menschen können nicht differenzieren, und „schütten das Kind mit dem Bade aus“.

    Es ist doch nur der Name „Weihnachten“ der im Bewusstsein der Menschen negativ abgespeichert ist, die Zeit selbst, lieben alle Menschen.
    Keine Religion der Erde kann sich über diese Zeit der Wintersonnenwende hinwegsetzten, darum wird diese Zeit in jede Religion eingefügt, wie Weihnachten und Chanukka.
    Wer sich mit dem Namen näher befasst wird erkennen das es schon eine geweihte Zeit ist geweihte Nächte sind, von daher passt der Name.
    Die Menschen sind so dermaßen unbeweglich in ihrem Denken, Religionen kommen und gehen, doch die Zeit der Wintersonnenwende bleibt.
    Es gilt das Gute zu behalten und das Schlechte weglassen, Namen sind dabei sehr hinderlich.

    Was wird sein, wenn es 500 Jahren keine Bibel und kein christlich-biblisches Denken mehr gibt, dann wird man den Namen Weihnachten nicht mehr verwenden.
    Doch das Feiern in dieser Zeit der Wintersonnenwende wird immer bleiben.

  3. Jeronimo hat es bereits perfekt beschrieben. Dennoch will ich etwas ergänzend darauf eingehen, insbesondere wie dieses illusorische Weihnachten umgangen werden kann. Das heutige Weihnachtsfest kommt aus dem Althochdeutschen „zi den wihen nahtun“, den geweihten Nächten. Lange bevor diese Zeit religiös umgedeutet wurde, feierten die Menschen die Julzeit und die Wintersonnenwende. Es war die Zeit der „Mutternacht“, in der das Licht in der tiefsten Dunkelheit neu geboren wurde. Wie bereits beschrieben ist dieser ursprüngliche Zauber, heute oft einer glitzernden Illusion gewichen. Wir versuchen die heilige Stille durch Konsumwahn, Erwartungsstress und künstliches Licht zu ersetzen, was uns mehr erschöpft statt erfüllt zurücklässt. Um dieser Illusion zu entkommen, hilft eine Rückbesinnung auf das, was diese Nächte eigentlich sein sollten: eine Zeit der Einkehr und des Schutzes.
    Die Bräuche unserer Vorfahren waren tiefe Seelenarbeit. Man räucherte die Häuser mit heimischen Kräutern wie Beifuß oder Wacholder, um Altes loszulassen und den Raum für das Neue zu klären. In den Rauhnächten zwischen den Jahren ließ man die Arbeit ruhen. Keine Wäsche durfte draußen hängen, kein Rad durfte sich drehen. Es war eine bewusste Unterbrechung des Alltags, um dem Geist Ruhe zu gönnen. Auch das Ritual der 13 Wünsche, bei dem wir unsere Hoffnungen dem Feuer anvertrauen, erinnert daran, dass wir nicht alles mit dem Verstand kontrollieren müssen.
    In einer Welt, die auch an den Feiertagen immer lauter und fordernder wird, gewinnt deshalb ein Gedanke wieder ganz neu an Bedeutung: Schütze dich selbst und deine Seele! Diese geweihten Nächte sind kein Marathon der Gefälligkeiten, sondern können zum energetischen Schutzraum werden. Indem du einen heilige Kreis um dich herum errichtest, schützt du dich vor falschen Erwartungen und lässt Hektik außen vor. Gepaart mit einemp bewussten „Nein“ ist es auch gleichzeitig Seelenschutz, gerade dann wenn dich Einladungen und Verpflichtungen erdrücken. Am Abend kann der Seelen-Rückzug zelebriert werden. Mit einer symbolischen Waschung von Händen und Gesicht gibst du alles Schwere des Tages von dir ab und gehst in die geweihte Nacht, in der deine Seele sicher und behütet ist. Es können viele kleine Rituale abgehalten werden, so wie das Anzünden von Kerzen und der stille Blick in den Kerzenschein, der sehr beruhigend wirkt. Hierbei werden die Erwartungen der Welt draußen gelassen und es schafft auch diesen energetischen Schutzraum. Dann verblasst die weihnachtliche Illusion und macht Platz für eine echte, innere Weihe. So wie die Natur im Winter ihre Kräfte tief in der Erde sammelt, dürfen auch wir uns zurückziehen, um im neuen Jahr wieder aus einer starken Mitte heraus zu strahlen.

    Ich wünsche allen eine wundervolle, geschützte und wahrhaft „geweihte“ Zeit und auch Fröhliche Weihnachten.

    1. Ergänzen möchte ich noch, was Ernst sehr gut beschrieben hat,
      Diese Kraft-Zeit der Wintersonnenwende ist für den Einzelnen gemacht worden, um seinen Körper und seine Seele zu stärken, und wieder in Einklang zu bringen.
      Der Friede und die Freude in dieser Zeit sind die besten Zutaten, um seine Seele und seinen Körper wieder in Einklang zu bringen.
      Die der Wintersonnenwende ist die beste Kraft-Zeit.

      Diese Kraft-Zeit ist nicht dafür gemacht worden, um an Irgendwen oder an Irgendetwas zu gedenken, denn durch das Gedenken an irgend Etwas gibt man einen Teil von dieser Wintersonnwend-Kraft weg .

  4. Die heiligen drei Könige ( noch heute so benannte Sterne ) reihen sich in eine Linie auf, dort zeigen sie wie ein Pfeil auf den neuen Anfang des Erntejahres und die Wiedergeburt der Sonne, das Haus Betlehem, übersetzt das Haus des Brotes !

    Fröhliche Weihnachten allen !

  5. Die Wünsche des Autoren sind gut.
    Sehr gut.
    Aber es fehlt ihnen der Adressat. Wünsche, die an niemanden konkret gerichtet sind, sondern an irgendeine „Urkraft“ . . . das wird nicht viel bringen.

    Im Survival-Thriller „Arctic“ spielt Mads Mikkelsen einen Mann, der im ewigen Eis des Nordens um sein Leben kämpft. Später kommt eine Frau dazu, die er retten will. Sie ist die verletzte Überlebende ein eines Hubschrauber-Teams, das ihn retten sollte, doch der Hubschrauber stürzte beim Landeversuch wegen zu starker Winde ab.

    Das für unsere Zeit Bezeichnende an dem Film ist, dass die von Mikkelsen gespielte Figur zwar etliche psychische nur schwer auszuhaltende Rückschläge erlebt, derentwegen sie stöhnt, weint und fast verzweifelt.
    Aber die Figur betet nie.

    Das ist das tragischste an diesem eigentlich sehr guten Film: dass der Mensch selbst in dieser Situation nicht mehr bereit zu sein scheint, Gott um Hilfe anzurufen.

    Darum ist mein Weihnachtswunsch an alle:

    richten sie ihre Gedanken nicht an irgendein ominöses Etwas – wenden Sie sich an Gott, den Schöpfer, Retter und Richter der Menschen. Wenn von irgendwo überhaupt noch Hilfe für unser Land möglich ist, dann von ihm. Wir brauchen nicht mehr und nicht weniger als ein Wunder.

    Frohe Weihnachten!

    1. @ Kopekenstudent
      Gott hat am Anfang der Schöpfung alles was der Mensch für ein gutes und glückliches Leben benötigt bereits hergestellt, ALLES ist bereits vorhanden.

      Wenn sich Menschen gegen die Schöpfung, gegen das Leben entscheiden, und damit auch gegen die Ordnung der Heil-Kräfte aus den Sternen entscheiden, sich dann wundern das alles falsch läuft, ist das nicht sehr klug.
      Das Problem bei dieser Scheiße heute ist der Mensch selbst, der diese Scheiße ganz bewusst selbst herstellt.
      Der Mensch bräuchte nur im Einklang mit der Schöpfung leben, mit Schöpfung meine ich auch die Kräfte aus den Sternen, und schon gäbe es keine Kriege mehr, wäre Krieg gar nicht möglich.

      Doch der Mensch liebt ja seine Fehler, und liebt es Fehler zu machen, denn es ist ja sooo…. menschlich in dieser Scheiße zu leben, niemand auf der Erde will menschliche Fehler abstellen.

      Ein Wunder würde nichts verändern.
      Das Aufzeigen von richtigen Wegen würde nichts verändern, denn heute ist es verboten worden die Wege des Lebens zu gehen.
      Da sind wir heute schon viel zu weit entfernt als das ein Wunder etwas bewirken könnte, darum bleibt nichts anderes übrig als den Menschen Hoffnung (Wahlen) zu geben auf ihrem Weg in den Untergang, zumal der Weg zurück gar nicht mehr da ist.

      1. Wer im Einklang mit der Schöpfung leben will, sollte damit beginnen, im Einklang mit dem Schöpfer zu leben.

      2. Jesus ist nicht der Schöpfer !
        Nur Gott allein ist der Schöpfer !

        Wer Jesus mit Gott gleichstellt, wird untergehen.

        Der Trick der Weltmacht war es, das sie Jesus an die Stelle Gottes gesetzt haben..
        Aus diesem Labyrinth und Spagat zwischen Jesus und Gott findet niemand mehr heraus, und das wars dann, von wegen freies Denken.

        Man hat Jesus und den Schöpfer gleichgestellt.
        und Gott wurde aus dem Denken entfernt !

        Die macht von Jesus erstreckt sich nur über diese 2000 Jahre, darum haben die mit dem Zählen der Jahre neu begonnen, denn sie wussten das die Macht von Jesus und damit ihre eigene macht nur 2000 Jahre lang sein wird.
        Auch die Erdenmacht von Abraham, von Ninive, von Wotan und Thor war die exakt gleiche Erdenmacht wie sie Jesus hatte. diese Erdenmächte erstrecken sich nur über 2000 Jahre, dann kommt immer eine völlig Neue Erdenmacht zum tragen.

        So ist heute die Erdenmacht von Jesus beendet, es gibt heute eine neue Erdenmacht exakt gleich wie die von Jesus, doch diese Erdenmacht kann nicht getötet werden so wie bei Jesus (Kreuzigung) denn die heutige Erdenmacht ist eine rein geistige Macht im Wassermann und ist von Gott in gleicherweise eingesetzt worden wie die Erdenmacht von Jesus.

        In der Bibel ist bei Lukas zu lesen, Zitat Jesus: „…wenn ihr einen Mann mit einem Wasserkrug seht, so folgt ihm nach …“…

        Jesus sagte doch selbst man soll nicht ihm nachfolgen, sondern man soll dem Wassermann nachfolgen, er ist nur der Weg dazu.

  6. journalistenwatch.com/2025/12/27/frohes-sodom-und-gomorra/
    …………………………
    report24.news/abschiebungen-scheitern-moerder-bleiben-das-verschwiegene-risiko-der-deutschen-asylpolitik/
    …………………………….
    weltwoche.de/daily/evp-chef-weber-will-soldaten-mit-europaeischen-flagge-auf-der-uniform-in-der-ukraine/
    ………………………………….
    tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/russland-verlegt-hyperschall-raketen-nach-belarus/
    ……………………………………….
    focus.de/panorama/welt/angreifer-verletzt-drei-frauen-in-pariser-metro-mit-stichwaffe
    …………………………………..
    jungefreiheit.de/politik/ausland/2025/trump-weist-selenskyj-zurecht-der-sucht-rueckhalt-bei-kanzler-merz/
    ………………………………………..
    tag24.de/thema/messerattacke

  7. Lukas 22,10
    Er antwortete ihnen: Siehe, wenn ihr in die Stadt kommt, wird euch ein Mann begegnen, der einen Wasserkrug trägt. Folgt ihm in das Haus, in das er hineingeht,

    Markus 14,13
     Und er sandte zwei seiner Jünger und sprach zu ihnen: Geht hin in die Stadt, und es wird euch ein Mensch begegnen, der trägt einen Krug mit Wasser; folgt ihm,

  8. ………und in welches Haus ist der Wassermann gegangen ? ?

    Jedes Kleinkind weiß es……….

    Wenn eine Weltmacht die andere Weltmacht bekämpft, geht es um die Vorherrschaft über die gesamte Erde.
    Amerika und die Ukraine haben sich auf Putin als den Wassermann festgelegt, doch tatsächlich wissen sie es nicht wer der Wassermann ist.
    Heute suchen sie den Wassermann im Gaza, in der Ukraine, in Venezuela, im Iran doch sie wissen nicht mal was sie suchen.

    Pilatus hatte es da einfacher, Pilatus hat Jesus einfach gefragt, und Jesus hat ihm bestätigt das er der Gesuchte ist. Jesus war nicht nur der König der Juden sondern er hatte die kosmische Macht erhalten über die gesamte Erde als tatsächlicher König zu herrschen.
    Diese Macht über die Erde haben sich dann die Römer geschnappt.
    Dann nahm das römische Reich die Macht von Jesus, und pfropfte es ihrem römischen Weltreich auf.
    Auch Petrus tappte in ihre Falle und wurde nach Rom gelockt, denn Petrus hatte im „Gepäck“ die Macht über die Erde, denn Jesus hatte die Weltmacht über die Erde dem Petrus übertragen. Zitat Jesus, an Petrus:…“ dir gebe ich die Schlüssel der Erde“…..
    Dann wurde das römischen Weltreich
    Diese Erdenmacht haben die Römer dann dem Petrus abgenommen, und ihrer römischen Weltmacht aufgepfropft, dann wurde das römische Weltreich zur römisch-katholischen Weltmacht, das Römische Weltreich wurde nur umbenannt in „röm.-kath. Kirche“. was aber tatsächlich die Fortführung des Römischen Reiches war.
    Nur mit der kosmischen Fische-Macht durch Jesus war es möglich das römische Reich in diesen 2000 Jahren auf der gesamten Erde als ein römisches Weltreich zu installieren.

    Was wäre gewesen wenn Petrus nach Peking oder Kairo gegangen wäre, oder in Jerusalem geblieben wäre.
    Diese Römer waren halt klüger und haben sich die Macht über die Erde geschnappt.
    Heute ist diese Macht über die Erde beendet, so versuchen sie mit Krieg ihre Macht über die Erde zu halten, was aber auf Dauer nicht gelingen kann, denn es sind kosmische Kräfte am Werk.

    1. Jeronimo,

      ich habe keine Lust, mich mit Dir zu streiten. Aber Du bist im Irrtum.

      Lies Johannes 20,28 oder den Anfang des Johannes-Evangeliums.

      Etwas Demut gegenüber dem Wort Gottes wäre angeraten.

      Denn die Stolzen sieht der Herr von Ferne (Ps. 138,6).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert