
Linda Moulton Howe bricht jahrzehntelanges Schweigen über die Entdeckungen in der Antarktis. Die Wahrheit, die man zu verbergen suchte…
Linda Moulton Howe über die Geheimnisse in der Antarktis
„Bevor ich sterbe, muss ich die Wahrheit sagen – sie haben etwas in der Antarktis gesehen.“
Mit diesen Worten begann die berühmte Journalistin Linda Moulton Howe ihren Bericht über die Geheimnisse in der Antarktis. Sie bestätigte, was sie und eine ungenannte Gruppe auf dem eisigen Kontinent, auf dem es eigentlich keine Zeugen geben sollte, „gesehen“ hatten.
Linda Moulton Howe ist die erfahrene US-Investigativjournalistin, die sich zur UFO-Expertin und Verfechterin von Erdveränderungen gewandelt hat. Linda hat England, Norwegen, Frankreich, die Schweiz, die Niederlande, Jugoslawien, die Türkei, Äthiopien, Kenia, Ägypten, Australien, Japan, Kanada, Mexiko, die Halbinsel Yucatán, Puerto Rico, Venezuela, Peru und Brasilien bereist.
Als investigative Journalistin hat sie auf nationalen und internationalen Konferenzen, unter anderem im Goddard Space Flight Center der NASA, Vorträge gehalten.
Vieh-Verstümmelungen, Kornkreise, mysteriöse Lichter und unterirdische Tunnel
Ihre vielen Berichte und Recherchen umfassen Vieh-Verstümmelungen, Kornkreise, mysteriöse Lichter, unterirdische Tunnel, Portale, Pyramiden in der Antarktis und so ziemlich jedes andere Phänomen, das sich nicht sofort wissenschaftlich erklären lässt.
Sie ist nicht einfach so ins Rampenlicht gestolpert, sondern sie hat es sich selbst erarbeitet, wie durch Neugier, Recherche und mit guten Kontakten.

Die Paläoklimatologie erklärt, dass die jüngsten Scans der Antarktis möglicherweise ungewöhnliche geologische Formationen oder uralte Süßwassersysteme aufgedeckt hätten, die nicht gleich automatisch auf antike Teleportationsgeräte hindeuten, doch Linda Moulton Howes Fans – und davon gibt es viele – wiesen darauf hin, dass sie seit Jahrzehnten Phänomene erforscht, die die etablierte Wissenschaft tendenziell ignoriert.
Sie erklären, wenn jemand das Recht habe, vor dem Tod eine kryptische „Wahrheit“ zu verkünden, dann sie.
Manche sind überzeugt, sie habe eine verlorene Stadt entdeckt. Andere glauben, sie habe ein kosmisches Archiv gesehen. Weitere behaupten sogar, es sei eine Botschaft von Wesen, die der Zeit voraus waren.
Hier sind einige ihrer aktuell kursierenden, brisantesten Aussagen von ihr, z.B. über Ruinen einer uralten Hochkultur, die Antarktis als gigantische Terraforming-Anlage, geheime Regierungsbasen mit außerirdischen Artefakten, ein Portal in eine andere Dimension sowie der Beweis, dass die Menschheit in einer Simulation lebt, die außer Kontrolle geraten ist.
Und natürlich die Antarktis-Stargate-Theorie, denn alles ist ein Portal, wenn man nur lange genug die Augen zusammenkneift.
Die unterirdische Alienbasis in der Antarktis
Die Antarktis ist keine endlose Schneewüste mit ein paar harmlosen Polarstationen, sondern darauf befinden sich auch Felsen, Bäume, Flüsse und auch diverse Basen. Eine Alienbasis und eine Basis, in der noch heute einige Nazis leben sollen. Zudem befände sich ein riesiges Objekt, ein altes Alien-Raumschiff, das dort irgendwann einmal abgestürzt sei.

Außerdem existiert dort, laut ihren Angaben, noch ein Stargate, mit dem es möglich sei, auf andere Planeten zu gelangen, indem man nur hindurchgeht.
Eine riesige Kuppel liegt unter dem Eis, das Teil einer außerirdischen Zivilisation sei, die diese Basis hier einst aufgebaut hatte und dort noch immer Außerirdische leben würden.
Die eine oder andere Forschungsstation in der Antarktis sei nicht dort, um den Schnee und das Wetter zu erkunden, sondern wegen dieser Basis in der Wilkesland Region.
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Wer geht schon freiwillig an einen Ort, an dem -80 Grad herrschen? Das perfekte Versteck für eine solche Basis.
Keine Technik unserer Zeit ist wirklich dazu in der Lage, eine solche Station unter der Erde zu erkunden. Buzz Aldrin der Astronaut und auch John Kerry, sind dort eingeflogen worden.
Sie waren bislang nur dorthin geflogen, um den Klimawandel zu beobachten, so lautet zumindest das offizielle Statement. Doch Linda Moulton Howe erklärt, dass sie eingeflogen wurden, um in Wilkesland das zu begutachten, was dort gefunden wurde.

Spartan One und die schwarze Mauer
Linda Moulton Howe erklärt, dass das Militär auf einer Station auch auf etwas anderes aufmerksam geworden wäre, als sie eine stetige Vibration unter dem Eis registrierten. Ebenso war die Gravitation an der stärksten Stelle drei Mal höher als normal. Mit der Zeit stießen sie auf etwas sehr Ungewöhnliches.
Spartan One war ein Analyst der US-Marine-Spezialeinheit, der dann anreiste, um diese bestimmte Polarregion zu besuchen. In drei Kilometer Tiefe entdeckten sie eine schwarze Struktur aus einer Art Basaltgestein. Es waren keine Überreste einer natürlichen Höhle.
Es handelte sich vielmehr um eine gewaltige senkrechte Mauer aus einem pechschwarzen Material, das niemand bestimmen konnte. Es gleiche Obsidian, aber nur glatter und makelloser verarbeitet. Keine Nähte, keine Risse und keinerlei Verwitterungsspuren.
Interessant war auch, dass diese Wand das Licht schluckte, nichts spiegelte sich darauf, auch nicht Scheinwerfer, die man darauf richtete. Man versuchte daraufhin mit einem Industriediamantbohrer eine Probe dieser Wand zu erhalten, aber der Bohrer konnte diese Mauer nicht durchdringen oder ein Stück davon gewinnen. Das schwarze Material war härter als jeder Diamant.
Doch diese Mauer machte noch mehr, denn wenn man ihr zu nahe kam, spürten diejenigen einen unangenehmen Druck auf der Brust und der Kopf begann zu brummen, dass es schmerzte.

Danach folgte Schwindel, Übelkeit und ein plötzlicher Verlust der Orientierung. Laut Spartan One handele es sich um ein Energiefeld, das von dieser Mauer ausging, welches diese Wirkung verursachte.
Außerdem konnten sie beobachten, dass die Kompasse verrückt spielten und Funkgeräte nur noch einen krächzenden Ton von sich gaben, wenn man sie einsetzte. Laut weiterer Tests kamen sie zu dem Ergebnis, dass es eine riesige Maschine sei, von der ein Kommunikationssignal ausginge, das eine riesige achteckige Struktur zeigte und sich unter dem Eis befand.
Linda Moulton Howe sagte, dass dann die Menschen, die sich im Wilkesland aufhielten, evakuiert werden mussten, da sie schon seit längerem unerklärliche Symptome zeigten, die an die Wirkung dieser schwarzen Mauer erinnerte. Sie beschrieb die Symptome ähnlich wie beim Havannasyndrom.
Unter Diplomaten, die viel reisen, ist dieses Snydrom teilweise bekannt, d.h. Gleichgewichtsstörungen, kognitive Beeinträchtigung, unerklärliches Nasenbluten und einer inneren unerklärlichen Körperhitze, wie es bei Strahlungen vorkommen kann.
Nun wird vermutet, dass die starke Gravitation, die dort gemessen wurde, auch damit zusammenhängt und eventuell stark genug ist, um die Raumzeit zu verzerren.
Linda Moulton Howe und die Pyramide in Alaska und Ancient Aliens
Nun, Linda Moulton Howe sprach bereits im Jahre 2015 über Kornkreise und enthielt beispielsweise Hinweise, die sie und ihre anfängliche Wandlung von einer jungen Fernsehreporterin zur Alien-Enthusiastin nachzeichnet, als sie von den Kornkreisen fasziniert war.
Auch in ihrer Suche nach Aliens, aus dem Jahr 2014, gibt es eine Beschreibung von Linda Moulton Howes Karriere, ebenso wie die Fernsehsendung „Ancient Aliens“ im Jahr 2020.

Weitere bemerkenswerte Wiederholungen sind aus dieser Fernsehreihe aus dem Jahr 2019 über Linda Moulton Howes „Untersuchung“ von Aliens in der Antarktis und natürlich die Folge aus dem letzten Jahr über ihre Bemühungen, zu beweisen, dass die Regierung eine riesige antike Pyramide in Alaska verberge.
Ihre Suche führte sie auch zur Erforschung interdimensionaler Reisen und Portale. Sie vermutet, dass UFOs nicht immer physische Flugobjekte sind, die den Raum in unserem Verständnis durchqueren, sondern Manifestationen von Wesen oder Technologien, die zwischen Dimensionen wechseln oder die Realität verändern können.
Ein besonders eindrucksvolles Interview führte sie mit einem Mann namens Jerry Wills, der behauptete, an einem bestimmten Punkt einer großen Felsformation nahe des Titicacasees in Peru, sei eine von einem Schamanen gelehrte Frequenz rezitiert worden und er sich daraufhin augenblicklich in eine weiße, laborähnliche Umgebung in einer anderen Dimension oder einem anderen Universum versetzt wurde.
Dort erklärte ihm angeblich eine Stimme, sein Universum sei nur eine von vielen Schichten und solche „Portale“ wie das von ihm benutzte existierten auf unserem Planeten und anderen, was augenblickliche Reisen ermögliche.
All dieses Engagement und die vielen Interviews und Fernsehserien haben sie bekannt gemacht und noch heute ist sie sehr ehrgeizig, all dieses Wissen über die Geheimnisse in der Antarktis publik zu machen.
Mehr über gefälschte und echte Anomalien in der Antarktis lesen Sie im Buch „Antarktis: Hinter der Eiswand„.

Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de
Autor: Jonathan Dilas (Der Matrixblogger)
Quellen: PublicDomain/matrixblogger.de am 12.03.2026
