
Seit 2003 veröffentlicht der Schweizer Hellseher Martin Zoller Prognosen und medialen Beobachtungen. Zoller sieht für die Zukunft ein völlig neues System mit verschiedenen Akteuren auf der politischen Bühne entstehen.
Er ist sich sicher: Die Demokratie, wie wir sie kennen, wird verschwinden. Als großen Verlierer sieht Zoller Europa. Bei Regenbogenkreisgründer Matthias Langwasser gibt das Medium einen kleinen Ausblick auf das, was 2026 Dramatisches geschehen könnte. Von Frank Schwede
Schon als Kind spürte Martin Zoller, geboren in Paris, aufgewachsen in der Schweiz, dass er anders ist, dass er über hellsichtige Fähigkeiten verfügt. Als Zoller schließlich in Südamerika ein seit Tagen vermisstes Flugzeug im Dschungel aufspürte und damit das Leben der Passagiere an Bord retten konnte, sah er seine Begabung als Berufung.
Mit seinem sechsten Sinn sieht Zoller bevorstehen Anschläge auf Staatsoberhäupter, unter anderem auch auf Donald Trump, oder Staatsstreiche. Er unterstützt Wahlkampagnen und analysiert Gerichtsfälle.
Zu Zollers Klienten zählen sowohl Privatpersonen als auch internationale Institutionen, Unternehmen, politische Parteien und die Polizei in Bezug auf Verbrechen.
Zoller hat viele Länder der Erde kennengelernt. Unter anderem lebte und arbeitete er in Bolivien, Venezuela, dem Iran, Russland, Israel, Nigeria Kolumbien und dem Libanon.
US Präsident Donald Trump ist für Martin Zoller aktuell die wichtigste Figur auf der politischen Weltbühne. Zoller sah auch Trumps ersten und zweiten Wahlsieg voraus. Er sagt:
„Donald Trump ist ein Phänomen, und deshalb ist es auch sehr interessant, ihn medial zu beobachten. Nicht nur, weil er ein US-Präsident ist, sondern weil er in den USA und in der gesamten westlichen Welt für einen ganz neuen Zyklus steht und hinter ihm ein enormer Machtapparat, der das so will und er der Protagonist ist, der nach vorne geschoben wird, damit die ganzen Veränderungen ein Gesicht bekommen.“
Mit Donald Trump wurde nach Worten Zollers eine Figur erschaffen, die die USA wieder zurück auf die Weltbühne führt, um es künftig mit Russlands Staatschef Waldimir Putin und Chinas Präsident XI Jinping aufnehmen zu können, sonst wären die USA so bedeutungslos geworden, wie es Europa momentan ist, so Zoller.
Im vergangenen Jahr hat sich Donald Trump mit Wladimir Putin getroffen, um über wichtige Dinge zu sprechen. Die Mainstream-Presse hat dieses Treffen heruntergespielt, doch Martin Zoller konnte sehen und spüren, dass dieses Treffen mehr als nur ein Teekränzchen war. (Die Prophezeiungen von Alois Irlmaier: Bereits erfüllte Vorzeichen des Dritten Weltkriegs)

Er sagt:
„Ich hatte mir deren Aura angeguckt und konnte eine ganz starke Kommunikation zwischen den Zweien sehen. Ich konnte unglaublich viel Bewegung wahrnehmen und ich konnte eine sehr starke Einheit erkennen. Das heißt, Trump und Putin haben tatsächlich sehr viel erreicht, da bin ich mir 100 Prozent sicher.“
Europa in schwerem Fahrwasser
Martin Zoller ist sich sicher, dass es bei den Gesprächen auch um die Zukunft Europas ging. Zoller sieht Europa als den zukünftigen großen Verlier der bereits stattfindenden gewaltigen Umstrukturierungen.
Seit Jahren schon veröffentlicht Zoller in Publikationen und Interviews zur Lage Europas. Kern seiner Aussage ist, dass sich die Demokratie, so, wie wir sei kennen, in der Auflösungsphase befindet, weshalb die politische Elite zu so drastischen Mitteln wie der Zensur greift.
Es ist laut Zoller nur noch eine Frage der Zeit, bis auch der Letzte erkennt, dass es mit der individuellen Freiheit, sozialer Gleichheit und demokratischen Grundrechten mehr und mehr vorbei ist. Zoller vergleicht die Zukunft Europas mit der von China oder Israel.
Das Medium sagt, dass schwierige Zeiten auf Europa zukommen werden und dass dies bewusst geschieht, um Europa komplett auseinander zu reißen. Zoller sieht für die Zukunft Europas eine Aufteilung wie sie im römischen Reich geschah:

„Ich sehe eine zweite Hauptstadt im Osten Europas entstehen. Also Brüssel, das wäre im Vergleich zum römischen Reich Rom und dann eine neue Stadt, die Macht übernimmt – so, wie Konstantinopel. Damit wird dieses europäische Reich nicht auseinander fallen, aber ganz klar geschwächt werden.“
Das würde laut Martin Zoller nicht nur eine räumliche Veränderung zur Folge haben, sondern auch und eine Machtverteilung innerhalb der EU. Er könnte sich gut vorstellen, dass vielleicht in Prag oder Ungarn als zweites Machtzentrum entsteht.
Zwischen Donald Trump, Wladimir Putin und Xi Jinping sieht Martin Zoller einen hybriden, großen Krieg. Auffällig daran ist nach Worten des Mediums, dass keine europäische Führungsperson daran beteiligt ist.
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Der Grund ist, so Zoller, dass Europa aktuelle führerlos ist und niemand die Interessen Europas in der Welt wahrnimmt. Zoller:
„Das einzige, was ich in Europa sehe, ist Schwäche und eine verunsicherte Bevölkerung. Das Treffen zwischen Trump und Putin hat mir klar gezeigt, dass da im Hintergrund sehr viel geschieht.

Wir befinden uns nicht nur in einem Wirtschaftskrieg, wir befinden uns in gewaltigen Umwälzungen und es geht jetzt darum, die Beute an sich zu reißen.“
Auch der große Verlierer in diesem Krieg steht laut Zoller bereits fest: Europa, wo es nach seinen Worten aufgrund der Spannungen verstärkt zu Unruhen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen wird. Eine Entspannung sieht Zoller für die nächste Zeit nicht:
„Wir befinden uns erst im ersten Drittel, oder vielleicht sogar erst im ersten Viertel der Veränderungen: Und diese Zeit der Transformation, der Veränderung, wird noch einige Zeit dauern. Das sage ich für Europa schon lange vorher. Das, was gerade passiert, ist tatsächlich nicht erst der Beginn.
Ich sehe, dass das erst so ab 2030 oder 2031 langsam wieder etwas entspannter wird und bis dahin muss man wirklich ein dickes Fell haben, um nicht unter die Räder zu kommen und um sich behaupten zu können.“

Zoller rät, sich warm anzuziehen
In direktem Zusammenhang sieht Martin Zoller, dass die Wirtschaft in nächster Zeit aufgrund der zunehmenden Spannungen noch stärker Druck geraten wird, was sich auch an der Börse zeigen wird. Möglicherweise wird es schon in diesem Sommer zu dem lang erwarteten Crash kommen.
Zoller rät für dieses Jahr, sich warm anzuziehen, was das Finanzielle und Wirtschaftliche angeht. Als möglichen Krisenauslöser sieht das Medium die künstliche Intelligenz, vor allem die Tech-Branche.
Auch den jüngsten Angriff der USA auf den Iran, vor wenigen Tagen, hat Zoller vorhergesagt – und er sieht weitere Konfliktherde; unter anderem auf dem Balkan, im östlichen Mittelmeerraum sowie die bereits beschriebenen Unruhen in Europa.
Zoller glaubt, dass Europa das Epizentrum des nächsten großen Konflikts mit Ländern Mitteleuropas als Hauptschauplatz sein wird, die durch gesellschaftliche Verwerfungen durcheinander und aus dem Gleichgewicht geraten werden.

Zoller:
„Das könnte zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen. Ein möglicher Auslöser könnte die Migrationspolitik auf der einen Seite sein, auf der anderen die wirtschaftliche Problematik, in der sich Europa befindet.“
Für die Ukraine sieht Zoller in naher Zukunft zwar einen möglichen Waffenstillstand, aber keinen wirklichen Frieden. Die Ukraine und der Iran sind nach Worten des Mediums nur Nebenschauplätze. In Wirklichkeit geht es um viel mehr – nämlich um die Aufteilung der Welt, vor allem Europas.
Da spielen Nebenschauplätze wie die Ukraine und der Iran keine so große Rolle, weil was passieren muss, wird passieren – und das nicht erst morgen oder übermorgen, sondern jetzt in diesem Augenblick, so Zoller.
Das bringt Matthias Langwasser schon zur nächsten wichtigen Frage, die das seit langem zitierte goldene Zeitalter betrifft, dass nach Meinung spiritueller Kreise bereits Ante Portas stehen soll.
Zoller ist da anderer Meinung, er glaubt, dass es sich bei dieser Ankündigung lediglich um Hoffnungsmacherei in schwierigen Zeiten handelt, die es schon seid altersher gibt. Er sagt:
„Wenn jetzt jemand sagt, er hätte aus der geistigen Welt eine Nachricht, dass jetzt bald das goldene Zeitalter ansteht, dann gehe ich ganz stark davon aus, dass das nicht wirklich die geistige Welt ist, sondern vermutlich eine Hoffnung dieser Person, dass es schön wäre, wenn es so ist.“

Das goldene Zeitalter kommt – aber vielleicht erst in 500 oder 1000 Jahren
Zoller schließt damit nicht aus, dass in vielleicht 100, in 500 oder 1000 Jahren die menschliche Entwicklung soweit ist, dass es zu keinerlei Konflikten oder Kriegen mehr kommt und dass so etwas passieren kann. Zoller:
„So wie ich es sehe, werde ich, wird unsere Generation, werden unserer Kinder und vermutlich auch unsere Enkelkindern das nicht mehr erleben, aber vielleicht unsere Ur Urenkel irgendwann werden die vielleicht die Möglichkeit haben, sowas zu erleben.“
Das Medium rät in diesen schwierigen Zeiten immer einen kühlen Kopf zu behalten und sich auf die schönen Dinge des Alltags zu konzentrieren. Manchmal kann das einfach nur der blaue Himmel sein, so Zoller.
Wichtig ist nicht nur, mit den Prophezeiungen umzugehen und sich mit diesen auseinanderzusetzen, sondern auch, sich mit dem Inneren zu verbinden und in einem ruhigen Moment in die Stille zu gehen.

Martin Zollers abschließende Botschaft lautet:
„Wir leben in einer Zeit, in der sehr viel Lärm herrscht, Nicht nur in den Zeitungen, nicht nur in den Nachrichten, sondern auch im kleinen bescheidenen Alltag. Es fällt uns oft schwer, Ruhe zu finden. Es fällt uns auch schwer, uns zu spüren. Und da möchte ich es jedem nahelegen, bewusst viel Zeit in der in Stille und Ruhe zu verbringen…“
Video:
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 02.03.2026
