WARNUNG: Deaktivieren Sie jetzt die Standortdienste auf ALLEN Geräten (Videos)

Das US-Militär hat gerade eine dringende Anweisung herausgegeben: Deaktivieren Sie die Standortdienste auf ALLEN Geräten. Hier erfahren Sie, was diese Warnung ausgelöst hat – und was Sie jetzt tun können, um sich zu schützen.

Diese Woche wurde eine alarmierende Warnung herausgegeben. US-Soldaten erhielten dringende Befehle vom Kriegsministerium: Schalten Sie sofort die Ortungsdienste auf ALLEN elektronischen Geräten aus.

Wenn das Militär so besorgt über die Überwachung durch alltägliche Technologien ist, wirft das für uns alle eine offensichtliche Frage auf.

Abgesehen von der sehr realen Bedrohung, der jeder einzelne von uns durch die großen Technologiekonzerne ausgesetzt ist, die uns ständig ausspionieren, hat Windows eine KI mit einem fotografischen Gedächtnis für alles, was Sie auf Ihrem Computer tun, auf den Markt gebracht. Diese macht buchstäblich Screenshots und analysiert sie mit KI, praktisch in Echtzeit. Dazu gehören Ihre privatesten Fotos, Texte, E-Mails und sogar Nachrichten, die Sie tippen, aber nie versenden.

Big Brother lebt in unseren Häusern, mit unseren Familien, und umgibt unsere privatesten Momente.

Das Interview begann mit einer Warnung, die sofort die Lage verschärfte.

Maria verwies auf eine Warnung der Regierung an US-Soldaten, in der diese aufgefordert wurden, die Standortverfolgung auf ihren Geräten sofort zu deaktivieren. Wenn das Militär sich Sorgen über die Überwachung durch alltägliche Technologien macht, sollte dies auch für alle anderen, die dieselben Telefone und Apps nutzen, Anlass zu ernsthaften Fragen geben, meinte sie.

Glenn sagte, das Problem gehe weit über ein paar riskante Apps oder ein einzelnes Unternehmen hinaus. Seiner Ansicht nach ist das eigentliche Problem die gesamte Datenwirtschaft, die Big Tech in den letzten zwei Jahrzehnten aufgebaut hat. (Digitale Dystopie: Wie unter dem Banner von Sicherheit eine globale Kontrollarchitektur entsteht (Video))

Die meisten Menschen behandeln ihre Daten, als wären sie wertlos. Sie geben sie ohne zu zögern an Plattformen weiter und denken selten darüber nach, wie wertvoll diese Informationen in den Händen von Regierungen, Unternehmen oder böswilligen Akteuren sein können.

Wie Glenn es ausdrückte: „Hacker und Betrüger, Big Tech, Big Brother – sie alle wollen unsere Daten.“

Eric fügte dann eine aufschlussreiche Beobachtung hinzu. Die Menschen, die viele dieser Unternehmen leiten, verhalten sich ganz anders, wenn es um ihre eigenen Geräte geht. Er wies darauf hin, dass einflussreiche Persönlichkeiten aus der Tech-Branche und der Regierung oft die Kameras ihrer Laptops abdecken und zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen mit ihren Handys und Computern treffen, obwohl sie genau diese Produkte an Milliarden von Nutzern auf der ganzen Welt verkaufen.

Die Implikation war schwer zu ignorieren. Wenn die Menschen, die diese Systeme entwickeln, sie wie potenzielle Überwachungsinstrumente behandeln, sollten vielleicht alle anderen anfangen, sie genauso zu betrachten.

 

Glenn beschrieb dann, was seiner Meinung nach eine der beunruhigendsten Entwicklungen im Inneren moderner Computer ist.

KI-Tools, die direkt in Betriebssysteme integriert sind, können alle paar Sekunden Screenshots des Bildschirms eines Benutzers aufnehmen und so eine kontinuierliche Aufzeichnung dessen erstellen, was jemand auf seinem Gerät tut. E-Mails, Websites, Nachrichten, Dokumente und sogar Entwürfe, die nie versendet werden, können Teil dieser Aufzeichnung werden.

Tech-Unternehmen stellen diese Tools als hilfreiche Funktionen dar, die Computer benutzerfreundlicher machen sollen. Glenn sagte, dass sie oft damit beworben werden, dass sie den Benutzern eine Art „fotografisches Gedächtnis” ihrer digitalen Aktivitäten bieten.

Er argumentierte jedoch, dass der eigentliche Zweck viel tiefer liege.

„Die Superkraft der KI besteht darin, uns zu beobachten, uns zu studieren, etwas über uns zu lernen … und uns dann zu manipulieren.”

Mit anderen Worten: Das System speichert nicht nur Informationen. Es studiert das Verhalten – was Menschen lesen, was ihre Aufmerksamkeit erregt und welche Themen starke Reaktionen auslösen.

Maria vertiefte die Diskussion, indem sie das Konzept eines „digitalen Zwillings“ vorstellte, eines Verhaltensprofils, das aus allen Online-Aktivitäten einer Person erstellt wird.

Glenn sagte, dass solche Systeme leicht dazu verwendet werden könnten, Dissens zu markieren oder Personen zu identifizieren, die in Zukunft zu einem Problem für die Behörden werden könnten. Eric stimmte zu und warnte, dass KI-Systeme bereits in der Lage sind, Verhaltensmuster zu analysieren und vorherzusagen, was jemand als Nächstes tun könnte.

„Bei KI geht es darum, Ihre Bewegungen vorherzusagen und sie dann zu manipulieren.“

Für Glenn und Eric ist das Beunruhigendste daran, dass diese Technologie keine ferne Möglichkeit ist. Die Infrastruktur ist bereits in Geräte eingebettet, die Menschen täglich nutzen.

Als sich das Interview dem Ende näherte, verlagerte Glenn den Fokus von der Technologie selbst auf die Anreize, die dahinter stehen.

Er verwies auf Klagen gegen Google und erklärte, dass das Unternehmen wiederholt dabei erwischt wurde, Nutzer zu verfolgen, selbst wenn diese glaubten, dass die Ortungsdienste ausgeschaltet seien. Trotz hoher Geldstrafen wird dieses Verhalten fortgesetzt.

Warum? Weil, wie Glenn es ausdrückte, „sie damit mehr Geld verdienen, als sie durch die Klagen verlieren“.

Für ihn offenbart dies ein tiefer liegendes Problem. Die Unternehmen, die weltweit Daten sammeln, arbeiten mit finanziellen Anreizen, die Überwachung belohnen, nicht Datenschutz.

„Man kann diesen Unternehmen nicht vertrauen“, warnte er und verwies auf Tech-Giganten wie Amazon, Microsoft, Apple und Google.

Nach Glenns Ansicht tragen die Geräte, die Menschen täglich kaufen, zur Finanzierung einer digitalen Infrastruktur bei, die in der Lage ist, das Verhalten in großem Umfang zu überwachen. Die Unterstützung dieser Ökosysteme ist wie „das Füttern des Ungeheuers“, das das Überwachungssystem selbst aufbaut.

Doch statt mit dieser Warnung zu enden, wandte sich Glenn den Lösungen zu.

Er erklärte, dass ihr bevorstehendes Webinar das Thema Schritt für Schritt aufschlüsselt, bevor es den Zuschauern praktische Möglichkeiten zum Selbstschutz aufzeigt. Dazu gehört auch die Erklärung, warum datenschutzorientierte Betriebssysteme wie Linux eine Alternative zu Mainstream-Plattformen bieten können.

Ebenso wichtig ist, dass der letzte Teil der Schulung die Frage behandelt, die sich viele Menschen sofort stellen: Wie kann man tatsächlich von den bereits verwendeten Systemen wegkommen?

Glenn sagte, dass der Kurs die Teilnehmer durch diesen Prozess führt, damit sie ohne fortgeschrittene technische Kenntnisse von ihrem derzeitigen System zu einem System mit mehr Privatsphäre wechseln können.

Die von Big Tech aufgebauten Überwachungssysteme nehmen zwar bereits Gestalt an, aber wie Glenn und Eric deutlich machten, haben die Menschen immer noch die Wahl, ob sie in diesem System bleiben oder Schritte unternehmen wollen, um ihre Privatsphäre zurückzugewinnen.

Wenn es eine Erkenntnis gibt, die die Menschen in Bezug auf moderne Technologie allmählich gewinnen, dann ist es diese:

Die Geräte, auf die wir uns täglich verlassen, sind nicht nur Werkzeuge. Sie sind Überwachungssysteme.

Ihr Smartphone verfolgt Ihren Standort. Ihre Apps sammeln Daten über Ihr Verhalten. Und jetzt kann eine direkt in Ihren Computer integrierte KI alle paar Sekunden aufzeichnen, was Sie auf Ihrem Bildschirm tun.

Ihre E-Mails.

Ihre Nachrichten.

Ihre Suchanfragen.

Sogar Dinge, die Sie tippen, aber nie versenden.

Das ist keine Spekulation. Es ist die Richtung, die Big Tech bereits eingeschlagen hat.

Und die unangenehme Wahrheit ist, dass die Menschen, die diese Systeme entwickeln, genau wissen, wie mächtig sie sind.

Viele der gleichen Technologieführer, die diese Geräte an Milliarden von Nutzern verkaufen, treffen außergewöhnliche Vorsichtsmaßnahmen mit ihrer eigenen Technologie, indem sie Kameras abdecken und genau die Werkzeuge einschränken, zu deren Nutzung sie alle anderen ermutigen.

Denn Daten sind Macht.

Und je mehr Daten durch diese Systeme fließen, desto mehr Einfluss gewinnen die dahinter stehenden Unternehmen auf die digitale Welt, in der wir alle leben.

Aber das muss nicht so bleiben.

Sie können nicht kontrollieren, welche Richtung die Tech-Branche einschlägt.

Aber Sie können kontrollieren, wie viel Zugriff diese Systeme auf Ihr Leben haben.

Windows hat eine KI mit einem fotografischen Gedächtnis für alles, was Sie auf Ihrem Computer tun, eingeführt. Sie macht buchstäblich Screenshots und analysiert diese nahezu in Echtzeit.

In den falschen Händen macht dies Ihre Aktivitäten durchsuchbar, einschließlich privater Fotos, Texte, E-Mails und sogar Nachrichten, die Sie nie versendet haben.

Die meisten Menschen sind sich dessen gar nicht bewusst.

Quellen: PublicDomain/vigilantfox.com am 05.02.2026

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3 comments on “WARNUNG: Deaktivieren Sie jetzt die Standortdienste auf ALLEN Geräten (Videos)”

  1. Wehren kann man sich doch (meiner Auffassung) nur, indem man solche Geräte überhaupt nicht mehr nutzt und wer will das schon?! Grade der PC (Oldschool der klobige, schwere Desktop-PC) ist ein Wunderwerk der Technik, vergleichbar mit dem Begriff „der bessere Fernseher“, weil er alles kann: durch Internet Videoplattform, Videorecorder, Musikcenterr, Schreibmaschine, Fotografenlabor, Videoschnittcenter wie ein TV-Sender es in der Regie nutzt, Spieleplattform … und alles in einem Gerät ohne „zigtausend“ Fernbedienungen, vollgestellte Regale an VHS-Kasetten, CD´s, DVD´s, Bluray´s ect., alles in einer Hand. Ohne dem würdst ja am Leben völlig verrückt werden!

    In jungen Jahren verspürt man noch sowas wie Scham, je älter man wird, sagt man sich „Der Lauscher an der Wand hört seine eigne Schand“ Es ist dabei (vermutlich heutzutage) irrelevant, ob man ein ein veraltetes System verwendet oder ein aktuelles. Ich erinnerre nur an Windows 7 zu Windows 10, wo man das Windows 10 verschenkte, was nicht fruchtete und dann Zwangsupdater einführte wie das Microsoft GWX, Telemetrie ect. Niemand hat im Kapitalismus was zu verschenken, die Konzernbonzen sind nicht „nett“ oder „Samariter“!

    Man weiß das alles als Endverbraucher, aber sich da noch hinterher zu kniehen, das wirst ja völlig dösch im Kopp bei! Was nützt es am Beispiel, Tresore mit superdupi „Standart US-Verteidigungsministerium“ auf´m PC zu haben, wenn z.B. Adobe über´m pdf-Reader munter Deine Kontoaussüge in die USA schickt, damit auch ja jeder weiß, wo Deine Schlübber kaufst?! Und Adobe ist derart agressiv geworden, das kannst in der Firewall sperren und in der Registry sperren, das sendet trotzdem!! Hab ich runtergeschmissen, weil so derbe darann schockiert war, was die da treiben über meine Anweisungen und Befehle als Systemadministrator hinweg … Drucker „sagst“: „mach keine Updates, Frage mich!“ machst am nächten Tag den Rechner an, ist die Duckersoftware plötzlich nicht mehr deutsch, sondern englisch, „WIESOOO?!“ Da hat der doch glatt „nach Hause telefoniert“ zu Epson und sich ungefragt ´n Update gezogen! Selber kannst nichts mehr machen, wenn englisch nich verstehst, was ja ansich „nur“ erstmal ´n Ärgernis ist, aber was der Updater sonst noch so alles mitsendet a la „zuletzt verwendete Dokumente“ kannst überhaupt nicht sehen!

    Und richtig „klasse“ wird´s, wenn am PC für Dich privat s.g. Nacktbilder machst (ich hoffe die Agenten mit Schlapphut kotzen beim Anblick, leider bin ich dazu noch nich häßlich genug, muß noch älter werden!) … was willst ´de machen?! Verzichten? Denn kann ich auch in´n Fluss springen oder vom Hochaus runterhüppen!

    Und dem hinzu (funktioniert ja eh nicht auf´m Lande) Registrierzwang für Fernsehempfang DVB-T2, damit auch ja jeder weiß, welche Nachrichten, Dokumentationen ect. Dir beguckst „Aha! Soo einer bist Du also?!“, welcher Gesinnung man (angeblich) sei.

    Stehn irgendwann die Star-Wars-Sturmtruppen mit Ramme vor Deiner Tür, ohne das irgend was gemacht hast, nie jemanden verhauen oder beklaut hast … ich zieh mich nich an, mich holn ´se nackich aus ´de Hütte. Wenn „die“ wollen, „die“ können eh alles! Das Recht auf „Unverletzbarkeit der Wohnung“ is doch seit der Vogelscheuche Faeser eh nur noch ´n Witz!

    Was willst ´de machen?! Bockig aufstampfen wie ´n Kleinkind? Wütend werden? Wenn ´se meinen Dreck fegen zu wollen, zeig ich noch, wo Besen, Kehrschaufel und Leuwagen stehen! Und fliegt die Wohnungstür in´n Flur schrei ich: „SCHUHE AUS!“ ;D Man kann die ganzen Verrücktheiten doch nur noch mit dem schrill lachenden Blick des Wahnsinns ertragen! Und was so ein Bürger im Knast dem Staat kostet, ist dann Problem von Antifa-Terrorist Klingbeil, nich meines! Dem sieht man das doch schon an, das mit deeem nich diskutiern brauchst, die ganze Art, Auftreten, der Blick schon … jedes Wort is da Energieverschwendung … was für´n Witz! Mir fehlt nur noch ´n Propeller auf´m Kopp und Solarpaneele als Brillengläser … wenn ´se kommen, denn is es halt so, Gründe brauchen „die“ nich, da kannst noch so anständig sein.

    Also: was solls?! Im Endeffekt wirst nur selber irre. Dieser Stress kostet einem einem nur selber Jahrzehnte Lebenserwartung und verreckst mit Herzinfarkt und Schlaganfall. „Recht haben und Recht kriegen“ sind in Deutschland zwei unterschiedliche Paar Schuhe! Die knalln einen doch schon ab, wenn Dir nich die Zähne geputzt hast! Auf die Weiber darfst nich rauf aber regen sich auf, wenn Dir Pornos beguckst … Schwachmaten! Datest als Kerl ´n Kerl, kriegst Dresche vom Volk und bist ´ne Schwuchtel … was willst machen, Dich gleich aufbammeln??? Wie Sagte Bud Spencer als Mücke: „Jaa, Du hast ganz recht, man kann nicht immer nur Sonne im Leben haben, man muß auch den Schatten ertragen können!“ … schöner Schußsatz! ^^

    1. Ergänzung:

      „Was kümmert es die wilde, verachtete Brennessel, derer der Wind einst ihr Samenkorn in einen kultivierten Garten von Züchtern verschlug? War und ist es ihre Schuld? Ist sie da heraus weniger Wert als die Tulpe, die Rose, der Wacholderstrauch? Auch sie reckt sich zur Sonne, will leben!“ Genauso geht´s dem gemeinen Bürger! Was hat er damit zu tun, was die die Schachspieler ganzer Völker bezwecken? Dem Bürger interessiert lediglich jeden Tag: wo kriegt er Brot her, hat er ein Dach über´m Kopf und hat er´s warm! Meinung ist auch nur ein Zusammenschnitt dessen, was wir über die Flimmerkiste am Bildschirm ungefiltert, ob Lüge oder Wahrheit, aufgetischt bekommen. Es ist irrelevant für das Individuum, ja grade zu anmaßend! Man kennt nicht mal die Politiker aber hofiert oder diskreditiert sie rein aus „gehörtem“, hält den Steigbügel noch hin … man hängt selbst an Fäden wie eine Marionette, es wird einem nur zu selten bewußt! Anerzogen und darauf konditioniert mit der „Muttermilch“ von der ersten Stunde an, oftmals als Schlafschaf bis ins Grab und merkt es nicht mal! Schon die Frage, wer Freund, wer Feind sei: auf die Welt kam jeder alleine, es ist nicht notwendig, sich angenehm oder unangenehm zu machen, man ist eh nur der Ball zwischen Mannschaften, die nach ihm treten, es jubelt nie der Ball! Welch Ironie, ja Spott des Lebens, wenn einem das „aufgeht“! Man arbeitet sich am völlig sinnlosen ab, vergeudet die ohnehin schon spärliche Zeit, denn was sind schon 70 oder 80 Jahre, von denen 18 Jahre Unfähigkeit und Rechtlosigkleit als Kind und 20 Jahre Gebrechen als Greis noch rauszurechnen sind, nur um sich über Verrücktheiten aufzuregen? Wie dumm ist man eigentlich …

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