Durchgesickert: Globale Eliten bereiten sich im Stillen auf Lebensmittelrationierung vor, während sich die Krise verschärft (Video)

Sie warnen euch nicht nur. Sie bereiten sich im Hintergrund vor, und die meisten Leute werden den Zusammenhang erst erkennen, wenn es zu spät ist.

Globale Eliten warnen nun vor Lebensmittelrationierung , da sich Regierungen auf der ganzen Welt im Stillen auf den schlimmsten Fall von Versorgungsengpässen im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt vorbereiten.

Durchgesickerte Pläne lassen vermuten, dass es hier nicht nur um Lieferketten geht, sondern auch darum, wer den Zugang zu Lebensmitteln kontrolliert, wenn es zu Engpässen kommt.

EZB-Präsidentin Christine Lagarde warnte, dass Unterbrechungen der Düngemittellieferungen durch die Straße von Hormus die Welt nicht nur zu steigenden Preisen, sondern zu regelrechten Rationierungen treiben könnten.

Gleichzeitig arbeiten britische Beamte Berichten zufolge an Notfallplänen für Engpässe, und Berater raten zur Vorbereitung auf Rationierungen nach dem Vorbild des Zweiten Weltkriegs, sollte die Krise andauern.

Internationale Organisationen schlagen nun alle denselben Alarm. Das Welternährungsprogramm warnt vor einem möglichen Anstieg des Hungers auf Rekordniveau , während die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) vor anhaltenden Störungen warnt – selbst wenn der Konflikt heute beendet wird. (Wenn die Regale verstummen: Der drohende Zusammenbruch des globalen Ernährungssystems und der stille Beginn einer Hungerkrise, auf die niemand vorbereitet ist)

Die drohende Nahrungsmittelknappheit: Wie die Hormuz-Krise die Düngemittellieferungen unterbindet und die Angst vor Rationierungen neu entfacht

Der Zusammenbruch des Schiffsverkehrs in einer wichtigen Öl- und Gasförderanlage löst einen stillen Angebotsschock bei Düngemitteln aus und erhöht die Risiken für Ernteerträge, Lebensmittelinflation und politische Interventionen.

Das globale Ernährungssystem steht vor einer schleichenden Krise, und es geht dabei noch nicht um Weizen- oder Reislieferungen. Es geht um Düngemittel. Während die Spannungen in der Straße von Hormus, einer der wichtigsten Handelsrouten der Welt, zunehmen, machen sich gravierende Störungen der Energie- und Düngemittellieferungen auf den Agrarmärkten bemerkbar.

Die Folge: steigende Produktionskosten, sinkende Gewinnspannen in der Landwirtschaft und erste Anzeichen für Rationierungen in gefährdeten Volkswirtschaften.

Der Schiffsverkehr durch Hormuz ist praktisch zum Erliegen gekommen; in den letzten Wochen ist er um über 95 Prozent eingebrochen, was den Transport von Öl, Flüssigerdgas (LNG) und Düngemitteln massiv beeinträchtigt. Dies ist nicht nur ein logistisches Problem, sondern ein struktureller Schock für das Rückgrat der globalen Nahrungsmittelproduktion.

Im Kern der Krise liegt ein einfacher, aber erschreckender Zusammenhang: Düngemittel werden aus Energie hergestellt. Stickstoffbasierte Düngemittel wie Harnstoff und Ammoniak sind stark von Erdgas abhängig.

Da die Gaspreise in Asien und Europa rasant steigen, erhöhen sich auch die Produktionskosten für Düngemittel drastisch, was die Weltmarktpreise weiter in die Höhe treibt.

Der Persische Golf ist nicht nur ein weiterer Lieferant, sondern ein zentraler Bestandteil des Systems. Fast 30 Prozent des weltweiten Düngemittelhandels, 20 Prozent des LNG und über ein Viertel der Öllieferungen laufen über Hormuz.

Da der Iran die Schifffahrt einschränkt und die regionale Infrastruktur bedroht ist, verknappen sich die Lieferketten rapide.

Indien und Asien im Kreuzfeuer

Für Länder wie Indien sind die Risiken unmittelbar, aber ungleich verteilt. Indien importiert große Mengen an Flüssigerdgas (LNG) und Düngemitteln aus der Golfregion und ist dadurch Preisschwankungen und Lieferengpässen direkt ausgesetzt.

Erste Anzeichen von Belastungen sind bereits sichtbar, so wurden beispielsweise Produktionskürzungen in Teilen des Düngemittelsektors angekündigt.

Während die aktuellen Lagerbestände die kommende Kharif-Saison möglicherweise noch abdecken, bereitet die Preisentwicklung größere Sorgen. Höhere Produktionskosten könnten Regierungen zwingen, die Subventionen auszuweiten oder die Last auf die Landwirte und letztlich die Verbraucher abzuwälzen.

In Südasien und Afrika ist die Lage noch prekärer. Vielen Volkswirtschaften fehlt der finanzielle Spielraum, um steigende Düngemittelkosten abzufedern, was das Risiko eines geringeren Verbrauchs und niedrigerer Ernteerträge erhöht.

Das Renditerisiko, das niemand einpreist

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Hier spitzt sich die Krise zu. Steigen die Düngemittelpreise stark an, reduzieren Landwirte üblicherweise deren Einsatz. Das wirkt sich unmittelbar auf die Ernteerträge aus. Anders als bei Ölpreisschocks, wo sich die Nachfrage schnell anpasst, sind die Auswirkungen hier zwar verzögert, aber deutlich nachhaltiger.

Sollten die Störungen anhalten, warnen Analysten vor sinkenden Erträgen bei düngemittelintensiven Kulturen wie Reis und Weizen, insbesondere im nächsten Anbauzyklus in Asien.

Neben den Produktionsengpässen verstärken logistische Faktoren die Auswirkungen. Die Frachtraten für Tanker sind um über 90 Prozent gestiegen, die Kosten für Bunkeröl haben sich fast verdoppelt, und die Prämien für Kriegsrisikoversicherungen sind drastisch in die Höhe geschnellt.

Einige Versicherer haben sogar den Versicherungsschutz für Routen in den Golfraum zurückgezogen. Diese Kosten häufen sich entlang der gesamten Lieferkette und verteuern Düngemittel selbst dort, wo die Versorgung noch gesichert ist.

Die aktuelle Situation weist beunruhigende Parallelen zum Düngemittelschock von 2022 nach dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine auf. Es gibt jedoch einen entscheidenden Unterschied: Diesmal steigen die Preise für Agrarrohstoffe nicht im gleichen Maße. Das schwächt die Fähigkeit der Landwirte, höhere Produktionskosten aufzufangen, und erhöht die Wahrscheinlichkeit für geringere Anbauflächen oder einen reduzierten Düngemitteleinsatz.

Weltweit ist die Ernährungsunsicherheit bereits hoch; über 266 Millionen Menschen werden im Jahr 2025 von akutem Hunger betroffen sein. Die Hormuz-Störung birgt das Risiko, diese Zahl noch weiter zu erhöhen.

Die Krise hat eine tieferliegende strukturelle Schwäche offengelegt: Die globale Düngemittelproduktion konzentriert sich auf wenige Regionen und ist eng mit fossilen Brennstoffen verknüpft. Selbst wenn sich mit der Zeit alternative Routen und Lieferanten entwickeln, bleiben die kurzfristigen Aussichten düster.

Solange sich der Schiffsverkehr nicht normalisiert und die Energiemärkte sich nicht stabilisieren, könnte die Welt in einen weiteren Zyklus von Lebensmittelinflation geraten, diesmal nicht aufgrund der Ernteerträge, sondern aufgrund der unsichtbaren Produktionsmittel.

Und bis sich dies auf den Supermarktrechnungen bemerkbar macht, könnte es bereits zu spät sein, etwas dagegen zu unternehmen.

Wenn Zentralbanken, Regierungen und UN-Organisationen gleichzeitig auf Versorgungsengpässe hinweisen, wirft das eine ernsthafte Frage auf…

Worauf genau bereiten sie dich als Nächstes vor?

Video:

Quellen: PublicDomain/vigilantfox.com/firstpost.com am 24.04.2026

About aikos2309

8 comments on “Durchgesickert: Globale Eliten bereiten sich im Stillen auf Lebensmittelrationierung vor, während sich die Krise verschärft (Video)

  1. achgut.com/artikel/ngos_als_setllvertreter_krieger
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    report24.news/eurokraten-wahn-satelliten-ueberwachung-fuer-unseren-morgenkaffee/
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    apollo-news.net/ukraine-will-produktion-von-energie-aus-atomkraft-fast-verdoppeln/
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    nius.de/gesellschaft/explodierende-spritpreise-teure-fluege-stimmung-buerger
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    focus.de/panorama/welt/forscher-sicher-nicht-moeglich-diesen-wal-aktiv-zu-retten_

    Natürlich ist das möglich .Für mich wirkt das Ganze inzwischen völlig absurd. Manche reden davon, man solle den Wal vor Poel ‚einfach sprengen‘, als wäre er ein Objekt. Gleichzeitig sehe ich ein Muster aus Zusagen, Verzögerungen und Blockaden. Vereinbarungen werden nicht eingehalten, und die wiederholten Duldungen führen zu einer Endlosschleife. Kaum läuft eine Duldung aus, beginnt derselbe Zyklus erneut.
    In anderen Ländern würde man gemeinsam handeln. Für mich geht es hier um ein Lebewesen – und darum, Verantwortung zu übernehmen

    cetacea.de/wal-archiv/walskelette-in-museen-und-ausstellungen/walskelette-in-deutschland/

  2. Diese Hiobs-Botschaften sollen im Konsumenten Angstzustände auslösen. So denkt der Konsument dann nur noch an die leeren Regale, das Chaos im Stadtteil, den kommenden Hungertod. Aber so kann das nix werden mit dem Überleben
    Denn das Überleben ist vor den zivilisatorischen Errungenschaften die absolute Priorität. Der Konsument hat das vergessen, weil das im Wohlstandsleben ausgeblendet war.
    Es ist nun höchste Zeit, 5-vor-12, den Konsum zu überdenken. Wenn Du abhängig bist von jenen Waren, die bald Mangelware sind, da gibt es keine Alternative als einen Ersatz zu finden. Aus pessimistischer Sicht sagt man sich: das gibt es nicht, oder was wenn ich es nicht finde?
    Es gibt da keinen Ausweg aus der Angst. Sie wird Dich mit diesem Erwachen den Rest Deiner Zeit begleiten.

    Ferner macht der Große Friedrich dem betagten Bürger nächstens ein prickelndes Angebot:
    * Sieh Deinem Ende in einem Altersheim entgegen, ein qualvolles Siechtum und ohne Hoffnung.
    * Oder den Dienst am der Front. Wenn Du diese Option wählst, da weißt Du: Du wirst nicht mehr nach Hause kommen, das ist final. Ein Lebensende ohne Beschränkung, Hierarchie, Heuchelei. Dafür das Erwachen tiefster Instinkte. Die pure Intensität

  3. Ein Szenario: Die Krise ist da. Leute rennen in den Supermarkt. Ein-drittel der Regale ist leer. Und sie kaufen Mehl und Klopapier
    Was tun? Wenn Du vorbereitet bist, da hast Du schon einen Plan und weißt, was Du wirklich brauchst. Ich kann Dir nicht sagen was das ist, weil sowas von vielen Faktoren bestimmt ist. Aber – Du solltest niemals den anderen mitteilen, was jetzt für Dich wichtig ist. Denn dann sind diese Dinge ebenfalls bald Mangelware.
    Wie Du siehst, geht darum zunächst mental an die Problematik heranzutreten. Man kann bis ans Ende über die Verhältnisse aufregen oder die Gegebenheiten als Grundlage (Fundament) der Überlebens-Strategie annehmen.

  4. Mehl und T – Papier dürften wohl ganz am Anfang schon mit weg sein, aber die Krise im Laden wird anders verlaufen, anfangen wird es mit extrem hohen Preisen, dabei kommen immer mehr Lücken in die Regale und wenn die echte Panik kommt, ist er in 12 Stunden leer, wird auch nicht mehr gross aufgefüllt werden, obwohl man vorab schon auf maximal 1-3 Packungen pro Haushalt reduziert hat. Es ist nicht leicht Vorräte für mindestens 3-5 Jahre aufzubauen, einige haben für 3 Monate, das nützt denen auch nichts. Alles was nicht reproduzierbar ist, ist nur eine Verlängerung des Leidens. ICH DENKE DIE MASSE WIRD MIT GROSSEN LEERBESTÄNDEN IM LADEN UND STÄNDIGEM VERZICHT LEBEN MÜSSEN. Wer sich die hohen Preise mangels Rücklagen nicht leisten kann, wird ein weiteres Problem haben, denn eine Massenarbeitslosigkeit ist gewollt und unausweichlich ! Schlimm könnten die Winter werden, heizen oder essen ? Die Sozialsysteme werden zusammen brechen !

    Wenn der Euro sich nur halbiert, wird alles nur durch den Wechselkurs schon zu 100% +X teurer ! Wer dann noch Raten für Auto und Haus etc. zu zahlen hat, gute Nacht Marie !

  5. Pantau: „wenn die echte Panik kommt, ist er [Supermarkt] in 12 Stunden leer.“
    Das ist richtig. Es ist der Extremfall. Wenn nix mehr da ist oder extrem hohe Preise zu zahlen sind, dann wird eine zivile Überlebensstrategie auch nicht mehr helfen.
    In der Praxis sind da aber Grade der Krise. Vom Fehlen einer Kaffee-Marke bis zu Alles-weg.
    Wie dem auch sei, es geht nicht ohne eine mentale Flexibilität. Ich konnte das in der Corona-Krise jeden Tag beobachten, wie da Leute ohne Anzeichen einer realen oder sichtbaren Gefahr in Panik gerieten.
    Sie das so: egal was passiert, Du musst einen Weg finden, oder untergehen. Geld-Reserven können hilfreich sein, aber darauf würde ich mich nicht verlassen.
    Ferner ist die Psychologie der Krise zu beachten. Also ein Grund-Mißtrauen kann da eher nützlich sein.

    1. 2 echte Psychologen haben mir gesagt, ich bin ein Grossmeister der Psychologie. Glaube mir, ich kenne die Psychologie und das Verhalten der Massen wie meine Westentasche ! Es wird nicht so schnell ganz leer sein, also im Supermarkt, nur anstatt zB. über 1000 Zahnpasta Tuben wirst du dann nur noch eine Sorte bekommen ! Wer braucht Kuhmilch ? Es gibt doch Madenmilch, Kunstkäse, Kunsteier, Kunstfleisch, Mehlwürmer. Käfer usw. Wer nicht vorgesorgt hat wird genau hier seine neue Nahrung erkennen müssen. Der Rest isst so wie immer, gutes gesundes Fleisch, echte Eier usw. frisches Obst und Gemüse, so viel wie man will. Ich bin da völlig autark aufgestellt. Ich mache mir ein eigenes Saatgut, habe auch aber grosse Bestände an gekauften Partien, da ist alles im Rahmen dessen was man braucht vorhanden. Wichtige Ersatzteile sind ebenfalls da, also ich überbrücke 5-6 Jahre locker.

      Geldreserven werden das absolute Non plus Ultra sein, allerdings ist für mich der Teuro kein Geld, er ist nur ein Versprechen ! Früher oder später werden die Lappen dahin zurück kehren was sie sind, ein kleiner Brennwert.

      Mit Heizkosten fängt man mich auch nicht, für die nächten 5-6 Jahre ist alles schon bezahlt.

    1. Uwe, sie zehren von dir und allen anderen schon seit der ganzen Zeit, also seit tausenden von Jahren, sie saugen die negativen Energien durch Angst usw. auf, sie wollen nicht unbedingt dein Fleisch ! Anstatt den Kopf in den Sand zu stecken solltest du lieber Auswege und Lösungen suchen. Auch wenn es nicht leicht werden wird, aber es wird einige von uns geben die das bis zum Ende überleben werden. Der Glaube versetzt die Berge, also glaube daran das du dazu gehören wirst ! 😉

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